AT219508B - Brausekopf - Google Patents

Brausekopf

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AT219508B
AT219508B AT955060A AT955060A AT219508B AT 219508 B AT219508 B AT 219508B AT 955060 A AT955060 A AT 955060A AT 955060 A AT955060 A AT 955060A AT 219508 B AT219508 B AT 219508B
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AT
Austria
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shower head
sieve
edge
sieve bottom
support edge
Prior art date
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AT955060A
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English (en)
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Hansa Metallwerke Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brausekopf 
Die Erfindung betrifft einen Brausekopf mit einem bei unzulässig hohem Wasserdruck bzw. bei heftigen Wasserstössen von seinem Sitz im Brausekopf sich ablösenden Siebboden. Solche Brauseköpfe sind an sich bekannt. Bei den bekannten Brauseköpfen ist der Siebboden ähnlich einer Membrane federnd eingesprengt, was den Nachteil hat, dass der Siebboden bei unzulässig hohem Wasserdruck vollständig aus dem Brausekopf herausgedrückt und irgendwohin fortgeschleudert wird, möglicherweise gegen den Körper des Brausebenützers. 



   Die erfindungsgemäss verbesserte Ausführung solcher Brauseköpfe ist dadurch gekennzeichnet, dass als Siebbodensitz im Brausekopf ein Stützrand vorgesehen ist, auf welchem der in seinem Durchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser des Brausekopfrandes ausgebildete Siebboden mittels einer Feder niedergehalten ist, so dass er sich bei zu hohem Wasserdruck bzw. bei heftigen Wasserstössen wohl vom erwähnten Stützrand abheben kann, aber weiterhin mit dem Brausekopf federnd verbunden gehalten wird. Ein   vollständigesAblösen des Siebbodens vom Brausekopf ist   daher nicht mehr   möglich, wodurch   auch das umständliche Wiedereinsetzen der Siebscheibe von Hand entfällt.

   Bei der erfindungsgemässen Ausführung kehrt der Siebboden ganz von selbst wieder auf seinen Stützrand im Brausekopf zurück, sobald der Wasserdruck entsprechend nachgelassen hat. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. ein Brausekopf erfindungsgemässer Ausführung, der einen Bestandteil einer sog. Hand- oder Schlauchbrause bildet. 1 ist das 
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Brause kopf. In den BrausekopfHandstück 1 vorgesehenen Kanal 4 ein. 5 ist derBrausekopfsiebboden und 6 ist der Siebboden-Stützrand. Wie aus der Zeichnung deutlich ersichtlich, ist   der Stützrand   6 ringsum hinterschnitten und im Querschnitt ventilsitzartig gestaltet. Die ventilsitzartige Querschnittgestaltung ist zur Erzielung eines guten Sitzes der Siebscheibe besonders vorteilhaft, doch ist auch eine nur schulterartige Ausbildung des Stützrandes im Brausekopf möglich.

   Im übrigen kann zur Erzielung eines guten Dichtsitzes des Siebbodens 5 der Siebboden-Stützrand 6, gleichgültig ob er im Querschnitt ventilsitzartig gestaltet oder nur als einfache Ringschulter ausgebildet ist, mit einem (nicht dargestellten) Belag aus Dichtungsgummi oder irgendeinem zweckentsprechenden Kunststoff versehen werden,   11. ze.   nicht nur zur Sicherstellung eines dauernd guten Dichtsitzes, sondern auch zur Vermeidung unangenehmer Klappergeräusche des Siebbodens, der bei heftigen Wasserstössen vom Stützrand 6 abgehoben und von der Feder 7 schnell wieder auf den Stützrand 6 zurückgeworfen wird, sobald der hohe Wasserdruck bzw. Wasserstoss aufhort.

   Die Feder 7 ist in eine zentrale Vertiefung 8 des Siebbodens 5 eingesetzt und wird mittels einer Kopfschraube 9 gehalten, die mitten durch die Vertiefung 8 gesteckt und in den Brausekopf hineingeschraubt ist. Dass die zwischen dem Brausekopf-Siebboden 5 und dem Kopf der Schraube 9 eingespannt gehaltene Feder den Siebboden 5 für gewöhnlich fest auf dem Stützrand 6 niederhält, ist an Hand der Zeichnung leicht einzusehen. Ebenso dürfte auch leicht einzusehen sein, dass die Feder 7 den Siebboden 5 auch dann noch mit der Brause bzw. dem Brausekopf federnd verbunden hält, wenn ein plötzlicher Wasserstoss bzw. ein unzulässig hoher Wasserdruck den Siebboden vom Stützrand abhebt, damit der jeweilige   Wasserüberschuss   frei entweichen kinn.

   Wesentlich ist hiezu, dass der Siebboden-Durchmesser d kleiner als der   Brauserand-Innendurchmesser   D ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Brausekopf mit einem bei unzulässig hohem Wasserdruck bzw. bei heftigen Wasserstössen von sei- <Desc/Clms Page number 2> nem Sitz im Brausekopf sich ablösenden Siebboden, dadurch gekennzeichnet, dass als Siebbodensitz im Brausekopf (2) ein Stützrand (6) vorgesehen ist, auf welchem der in seinem Durchmesser (d) etwas kleiner als der Innendurchmesser (D) des Brausekopfrandes ausgebildete Siebboden (5) mittels einer Feder (7) niedergehalten ist, so dass er sich bei Wasserüberdruck bzw. bei heftigen Wasserstössen vom erwähnten Stützrand (6) wohl abheben kann, aber weiterhin mit dem Brausekopf (2) federnd verbunden bleibt.
    2. Brausekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Siebboden (5) auf dem Stützrand (6) im Brausekopf (2) niederhaltende Feder (7) in einer zentralen Vertiefung (8) des Siebbodens (5) untergebracht und mittels einer durch die Vertiefung (8) zentral hindurchgehenden, in den Brausekopf (2) eingeschraubten Kopfschraube (9) gespannt gehalten ist.
    3. Brausekopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebboden-Stützrand (6) im Brausekopf (2) ringsum hinterschnitten und im Querschnitt ventilsitzartig gestaltet ist.
    4. Brausekopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebboden-Stützrand (6) mit einem Gummi- oder Kunststoffbelag versehen ist.
AT955060A 1960-12-20 1960-12-20 Brausekopf AT219508B (de)

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