AT218594B - Biegsame Verbindung zwischen zwei ölgefüllten, mit Bleimänteln versehenen elektrischen Kabelabschnitten und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Biegsame Verbindung zwischen zwei ölgefüllten, mit Bleimänteln versehenen elektrischen Kabelabschnitten und Verfahren zu deren Herstellung

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Description


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  Biegsame Verbindung zwischen zwei ölgefüllten, mit Bleimänteln versehenen elektrischen Kabelabschnitten und Verfahren zu deren
Herstellung 
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen zwei ölgefüllten, mit Bleimänteln versehenen elektrischen Kabelabschnitten, bei welcher der Aussendurchmesser des die Verbindungsstelle bedeckenden Bleigehäuses nur wenig grösser als der Durchmesser der Bleimäntel der beiden verbundenen Kabelabschnitte ist, wobei auf den abgestuften Endteilen der Kabelisolation eine einheitliche Isolation aus isolierenden Bändern aufgewickelt ist. 



   Bei einer bekannten Kabelverbindung der geschilderten Art sind die abgestuften Endteile der Kabelisolation mit einer für Öl undurchlässigen dünnen Isolierschicht versehen, über der mit gleichbleibendem Aussendurchmesser eine einheitliche Isolation aus ölempfindlichem Bandmaterial, wie Gummi, aufgebracht ist. Auch die Aussenfläche dieser Isolation ist zweckmässig von einer   für Öl   undurchlässigen Schicht abgedeckt, und die ganze Isolation ist eng von einem Bleigehäuse umschlossen, was zu einem relativ starren Gesamtaufbau führt. 



   Es ist ferner bekannt, die abgestuften Endteile der Kabelisolation an der Verbindungsstelle von benachbarten Kabelabschnitten mit getränkten Papierbändern zu bewickeln, um so eine beide Kabelenden einheitlich überdeckende Isolation zu bilden. 



   Die Erfindung befasst sich mit der Aufgabe, eine Kabelverbindung der einleitend geschilderten Art biegsam auszubilden, so dass die Verbindungsstelle   z. B.   auf eine Kabeltrommel mit aufgewickelt werden kann, ohne dass dabei ihre elektrischen oder mechanischen Eigenschaften geschädigt werden. 



   Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die einheitliche Isolation an den zusammenstossenden Kabelenden   aus die Bewicklungsrichtung   wechselnden   Papierstreifen besteht   und mit einer elektrischen Abschirmung versehen ist, wobei der Durchmesser dieser Bewicklung in der Mittelzone etwa gleich dem Aussendurchmesser der Kabelmäntel, an den in gleichen Abständen von der die Kabelleiter verbindenden Hülse liegenden Aussenrändern dagegen gleich dem Durchmesser der normalen Kabelisolation ist, und dass das die Verbindungsstelle bedeckende Bleigehäuse in bekannter Weise mit den Kabel-   mänteln   verschweisst ist und zwischen der die Kabelisolation bedeckenden Abschirmung und jedem Kabelmantel bzw. zwischen jedem Kabelmantel und dem Bleigehäuse in inneren bzw.

   äusseren Querrillen des Kabelmantels Dichtungsringe eingefügt sind. 



   Die Zeichnungen erläutern die erfindungsgemässe Kabelverbindung und einige Stadien ihrer Herstellung. Fig. 1 stellt auf der rechten Seite die fertige Verbindung und auf der linken Seite die Verbindung in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer später genauer erläuterten Herstellung dar. Fig. 2 zeigt den ersten Verfahrensschritt der Verbinderherstellung, der an jedem der beiden verbundenen Kabelenden ausgeführt werden muss. Fig. 3 zeigt schliesslich den vorletzten Schritt des Herstellungsvorganges, der ebenfalls an jedem der beiden zu verbindenden Kabelenden ausgeführt werden muss. 



   An jedem der beiden zu   vernindendenKabelabschnitte wird der Bleimantell (Fig.. 2)   in entsprechendem Abstand vom Kabelende abgeschnitten, und der Randteil l'dieses Mantels wird an der Schnittstelle etwas aufgebogen, indem der Mantel mit einem geeigneten Werkzeug aufgeweitet wird. 



   In den unter dem aufgebogenen Randteil l'entstehenden Hohlraum wird ein Ring 2 geeigneter Grösse aus elastischem Material, beispielsweise aus synthetischem Gummi, eingeschoben, und sodann wird der aufgebogene Randteil l'des Mantels über diesen Ring wieder zurückgebogen. 

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   Die Ringe 2 haben den Zweck, das aus dem Zwischenraum zwischen dem Bleimantel l und der die Kabelisolation 3 bedeckende Abschirmung 18 kommende Öl abzusperren, um die Ölverluste während des Verbindungsvorganges gering zu halten. Diese Ringe bleiben auch nach der Fertigstellung der Verbindung an ihrer Einsatzstelle, was möglich ist, weil sie sich ausserhalb des elektrischen Feldes befinden, da sie ausserhalb des als Abschirmung 18 dienenden metallisierten Papiers liegen, mit dem die Kabelisolation 3 umschlungen ist. 



   In geringem Abstand von der Schnittstelle des Bleimantels wird sodann in diesem Mantel eine Querrille 16 (Fig. 2) hergestellt, indem z.   B.   mit einem Eisenstab längs des Umfanges auf den Bleimantel gehämmert wird. Diese Rille dient zur Aufnahme eines Ringes 4 aus elastischem Material, dessen Zweck später noch erläutert wird. 



   Wenn diese Vorarbeiten an den Enden der beiden zu verbindenden Kabel ausgeführt worden sind, wird ein hülsenförmiges Bleigehäuse 9 (Fig. l), das die fertige Verbindungsstelle abdecken soll, auf einen der beiden zu verbindenden Kabelabschnitte aufgeschoben. Dieses Gehäuse, dessen Durchmesser und Länge geeignet gewählt werden, wird vorher an seinen beiden Enden mit   Anschlussnippsln   10 versehen, die bei der späteren Behandlung der Verbindungsstelle (Evakuierung und Ölfüllung) benötigt werden.

   Während das Gehäuse an einem der zu verbindendenKabelabschnitte aufgeschoben   ist, wird die Verbinderhülse   5 (Fig.   l)   auf die beiden Enden der freigelegten Kabelleiter   aufgedrückt.   Der Innendurchmesser der Hülse 5 ist ur-   sprünglich   kleiner als der Durchmesser der Kabelleiter und stimmt daher nach dem Aufdrücken der Hülse genau mit dem Durchmesser der Kabelleiter überein. 



   Auf diesen Arbeitsvorgang folgt das stufenweise Abtragen der Isolation 3 an den beiden verbundenen Kabelenden und die darauffolgende Wiederherstellung der gemeinsamen Isolation 3'. Die abgestufte Abtragung der Isolation erfolgt längs einer vorgegebenen Strecke an den Kabelenden, u. zw. symmetrisch bezüglich der Hülse 5. 



   Die Höhe der einzelnen Stufen 17 hängt von der Stufenlänge ab, und die Anzahl der jeweils abzutragenden Papierschichten hängt bei vorgegebenen Stufen nur noch von der Dicke der Schichten ab. Die Wiederherstellung der Isolation 3'erfolgt von Stufe zu Stufe mit imprägnierten Papierstreifen. Die Bewicklungsrichtung wird in analoger Weise wiebeider Herstellung der normalen Kabelisolation gewechselt. 



   Die Dicke der Isolation   3'in   der zentralen Zone der Verbindung wird in bezug auf die Dicke der normalen Isolation 3 des Kabels etwas erhöht, so dass ihr Durchmesser nahezu gleich dem Aussendurchmesser des Bleimantels 1 ist. Die Durchmesserzunahme der Isolation   3'von   ihren beiden Enden zur Mitte hin muss, wie Fig.   l   zeigt, allmählich erfolgen. Die wieder hergestellte Isolation   3'wird   sodann in üblicher Weise mit einer elektrischen Abschirmung aus Kohlepapier oder metallisiertem Papier versehen. 



   Um den Durchmesser längs der ganzen Verbindungsstelle gleichmässig zu machen und die Abstufung an den Schnitträndern der Bleimäntel l zu beseitigen, wird schliesslich auf das metallisierte Papier, wel- 
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 allmählich auf Null abnimmt. 



   Über dieses Füllmaterial 7 werden in   gekreuzten Richtungen zweiLagen etwas   dickeren Papiers (nicht dargestellt) gewickelt, die den Zweck haben, die Abschirmung während des Vorganges der Durchmesserverminderung des Gehäuses 9, der nun beschrieben werden soll, zu schützen. 



   Das Gehäuse 9 wird nun so verschoben, dass es genau symmetrisch bezüglich der auf die beschriebene Weise hergestellten Verbindung zu liegen kommt. Sodann wird zunächst das Gehäuse an seinen Enden 9'   (s.   Fig. l linke Seite) eingedrückt und sodann mit Hilfe eines Weichlotes 8 mit den Bleimänteln der miteinander verbundenen Kabelabschnitte verlötet. Auf das Gehäuse 9 wird sodann ein starres (in der Zeichnung nicht gezeigtes) Metallrohr aufgesetzt, das in   Längsrichtung   in zwei Hälften unterteilt ist und dessen Innendurchmesser ungefähr gleich dem Aussendurchmesser des Gehäuses ist. Dieses starre Rohr dient zur Verhinderung einer Deformation des Gehäuses während der nun folgenden Behandlung der Verbindung durch Evakuieren und Imprägnieren.

   Nach dieser Behandlung wird das starre Rohrwieder abgenommen, und durch Schlagen mit einem Holzknüppel, durch Walzen oder durch Bearbeitung in einem Gesenk wird nun der Durchmesser des Gehäuses 9 allmählich vermindert, bis das Gehäuse mit den Dichtungsringen 4 in Berührung kommt und auf diese   drückt (s. Fig. l,   rechte Seite). 



   Die beiden Enden des Gehäuses 9, einschliesslich der   Anschlussnippel 10, werden sodann   in geringem Abstand von den Dichtungsringen 4 (vgl. Fig. 3) abgeschnitten, und diese Endteile können sodann ohne jeglichen Ölverlust von der Verbindung entfernt werden, weil das Öl durch die Dichtungsringe 4 abgesperrt wird. 



   Anschliessend wird die Verbindung in vertikale Lage gebracht und das Blei an den beiden Enden des 

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 Gehäuses 9 bei 13 autogen mit dem   Bleimantel l   des Kabels verschweisst. Dieser autogene Schweissvorgang wird gemäss Fig. 3 in folgender Weise ausgeführt :
Es wird zunächst ein Blech aus Eisen oder Aluminium um den Gehäuserand geschlungen, um so einen Behälter zu bilden. Darauf wird eine kleine Bleimenge von einem Schweissstab A mittels der Flamme eines mit Wasserstoff und Luft gespeisten Brenners B abgeschmolzen und in den Behälterhohlraum bis zu einer Höhe von   l   mm eingelassen. Dieser Arbeitsvorgang wird mehrmals wiederholt, wobei das Blech für den Behälter allmählich verschoben wird, bis eine Gesamthöhe von etwa 5 oder 6 mm der Schweissnaht erreicht ist. 



   Dieser Schweissvorgang wird zunächst an dem einen Gehäuseende ausgeführt und sodann am andern Ende wiederholt, so dass zwei Schweissnähte 12 entstehen. 



   Der letzte, in Fig. 1 auf der rechten Seite dargestellte Arbeitsvorgang besteht in dem Aufbringen eines Bleibandes 11 von 20 bis 30 cm Länge in Kegelstumpfform, das eine Verbindung zwischen dem Gehäuse 9 und dem Kabel herstellt und bei 14 weich gelötet ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Biegsame Verbindung zwischen zwei ölgefüllten, mit Bleimänteln versehenen elektrischen Kabelabschnitten, bei welcher   der Aussendurchmesser   des die Verbindungsstelle bedeckenden Bleigehäuses nur wenig grösser als der Durchmesser der Bleimäntel der beiden verbundenen Kabelabschnitte ist, wobei auf den abgestuften Endteilen der Kabelisolation eine einheitliche Isolation aus isolierenden Bändern aufgewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese einheitliche Isolation (3') aus die Bewicklungsrichtung 
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 den in gleichen Abständen von der die Kabelleiter verbindenden Hülse (5) liegenden Aussenrändern dagegen gleich dem Durchmesser der normalen Kabelisolation (3) ist, und dass das die Verbindungsstelle bedeckende Bleigehäuse (9) in bekannter Weise mit den Kabelmänteln   (l)

     verschweisst ist und zwischen der die Kabelisolation (3) bedeckenden Abschirmung (18) und jedem Kabelmantel   (1)   bzw. zwischen jedem Kabelmantel   (l)   und dem Bleigehäuse (9) in inneren bzw. äusseren Querrillen des Kabelmantels Dichtungsringe (2 bzw. 4) eingefügt sind.

Claims (1)

  1. 2. Biegsame Verbindung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Abschirmung von einem aus imprägniertem Isolierpapier bestehenden Streifenwickel bedeckt ist, dessen Dicke von den Schuitträndern der Bleimäntel der zu verbindenden Kabelabschnitte zur Mitte hin allmählich auf Null abnimmt.
    3. Verfahren zur Herstellung einer biegsamen Kabelverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der beiden miteinander zu verbindenden Kabelabschnitte der Bleimantel (l) in bekannter Weise entfernt und so die Kabelisolation über eine gewisse Strecke freigelegt wird, dass sodann die Randzone jedes Bleimantels aufgeweitet und in den so zwischen dem Bleimantel (l) und der die Isolation (3) bedeckenden Abschirmung (18) gebildeten Hohlraum ein Dichtungsring (2) aus elastischem Material eingefügt wird, worauf der Bleimantel im aufgeweiteten Bereich wieder zurückgebogen wird, so dass er den eingefügten Dichtungsring festhält und einen öldichten Verschluss bewirkt, dass hierauf in geringem Abstand von jener Zone, in welcher der Dichtungsring (2) eingefügt worden ist,
    aussen am Bleimantel (I) eine Ringnut eingearbeitet und in diese ein weiterer Dichtungsring (4) eingelegt wird, worauf ein mit Anschlüssen (10) versehenes, zur Abdeckung der fertigen Verbindungsstelle dienendes Bleigehäuse (9) auf einen der beidenKabelabschnitte aufgeschoben wird und die beidenKabelleiter durch eine aufgepresste Verbinderhülse (5) miteinander verbunden werden, dass sodann die Isolation (3) an den Enden der beiden Kabelabschnitte in bekannter Weise stufenweise abgetragen und anschliessend durch eine einheitliche Isolation (3') aus Streifen imprägnierten Papiers ersetzt wird, dass sodann das Bleigehäuse (9) auf die Verhindungsstelle geschoben wird und seine Enden in Berührung mit dem Bleimantel (l) gebracht und mit diesem durch Weichlot (8) verbunden werden,
    dass hernach vorübergehend aussen an das Gehäuse eine starre Rohrform mit einem Innendurchmesser angelegt wird, der ungefähr gleich dem Gehäusedurchmesser ist, und die Verbindungsstelle evakuiert und mit Öl imprägniert wird, worauf die starre Rohrform entfernt und durch Drücken, Walzen oder im Gesenk der Durchmesser des Gehäuses allmählich vermindert wird, bis das Gehäuse in Berührung mit dem Dichtungsring (4) kommt, und dass schliesslich die Enden des Gehäuses ausserhalb der Dichtungsringe (4) zwecks Abtrennung der Anschlüsse (10) abgeschnitten werden, die Verbindung in vertikale Lage gebracht und das Bleigehäuse mit dem Bleimantel durch autogene Schwei- ssung (13) verbunden wird. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einheitliche Isolation (3') derart aufgebaut wird, dass sie in der Mittelzone eine etwas grössere Dicke als die ursprüngliche Kabelisolation (3) hat und an ihren Enden allmählich auf den Durchmesser dieser ursprünglichen Isolation (3) übergeht, dass sodann Kohlepapier oder metallisiertes Papier zwecks Abschirmung auf die einheitliche Kabelisolation (3') aufgebracht und ein Streifen aus imprägniertem Isolierpapier (7) auf das metallisierte Papier gewickelt wird, um einen gleichmässigen Durchmesser über die gesamte Verbindungsstelle herzustellen, worauf in gekreuzten Richtungen etwas dickere Papierstreifen über dieses Füllmaterial aufgelegt werden, um die Abschirmung während der nachfolgenden Durchmesserverminderung des Gehäuses zu schützen.
    5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bleiband (11) abnehmender Dicke, das als allmählicher Übergang vom Gehäuse (9) auf den Bleimantel (1) des Kabels dient, auf die beiden Gehäuseenden aufgelegt wird, die durch autogene Schweissung (13) mit dem Bleimantel verbunden worden sind, und dass die Einheit sodann mit Weichlot (bei 14) verbunden wird.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die autogene Verschweissung des Bleimantels und des Bleigehäuses in vertikaler Lage der Verbindungsstelle ausgeführt wird, indem zuerst um den Rand des Gehäuses (9) ein Blech (12) aus Eisen oder Aluminium aufgeschoben wird, um einen Behälter zu bilden, und dass sodann in diesem Behälter eine kleine Menge von geschmolzenem Blei bis zu einer Höhe von etwa 1 mm eingelassen wird, worauf der Vorgang fünf- oder sechsmal unter allmählicher Verschiebung des den Behälter bildenden Bleches wiederholt wird.
AT316160A 1959-04-30 1960-04-26 Biegsame Verbindung zwischen zwei ölgefüllten, mit Bleimänteln versehenen elektrischen Kabelabschnitten und Verfahren zu deren Herstellung AT218594B (de)

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