AT218397B - Rollständer - Google Patents
RollständerInfo
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- AT218397B AT218397B AT546158A AT546158A AT218397B AT 218397 B AT218397 B AT 218397B AT 546158 A AT546158 A AT 546158A AT 546158 A AT546158 A AT 546158A AT 218397 B AT218397 B AT 218397B
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Links
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Rollständer
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
unten nach rechts oben), wobei schliesslich der Bolzen 15 als Anschlag wirkt.
Soll der Ständer nun im Bedarfsfalle, z. B. bei Pneudefekt, auf die Rollen 4 gestellt werden, so können die Kippfüsse 3 ohne Zuhilfenahme irgendeines Werkzeuges im Sinne der in Fig. 1 eingezeichneten gebogenen Pfeile nach aufwärts geschwenkt werden. Die Lappen 3b werden hiebei entgegen ihrer eigenen Federwirkung, sowie derjenigen der Federn 6 nach auswärts gespreizt. Man rastet ausserdem die Kippsicherung ein, d. h. man zieht den Bolzen 15 mittels des Griffknopfes 16 zurück, bis der Ständer in noch schrägere Lage kommt und der Bolzen 15 vor der betreffenden Ausnehmung des Fahrzeugrahmens liegt, in welche er dann durch Loslassen des Griffknopfes 16 einfällt. Die Öffnungen 2 und 20 in Fig. 2 liegen dann in einer Waagrechten.
Die Rollen 4 können nun bei eingerasteter Kippsicherung 15,16 am Boden rollen und das Motorrad od. dgl. bei vom Boden abgehobenem Vorderrad oder, nach vorne geschwenkt, bei vom Boden abgehobenem Hinterrad leicht geschoben werden.
Da die einspurigen Motorfahrzeuge vielfach in Vorhäusern, Hausfluren und auch Vorzimmern eingestellt werden, kann man den Fussboden durch Verschieben der Farzuje auf den Rollen 4 schonen.
Benötigt man den Rollständer nicht mehr, so werden die Kippfüsse nach unten geklappt, wobei die Lappen 3b durch ihre eigene Federwirkung, sowie durch die Wirkung der Federn 6 wieder in die, in Fig. 1, und Fig. 2 dargestellte Lage einschnappen. Ausserdem wird der Bolzen 15 ausgerastet. Die Feder 18 zieht nun den Rollständer nach hinten in die Ruhestellung und hält denselben dort unter dem Fahrzeugrahmen fest. Die Fahrtrichtung ist in Fig. 2 nach links zu denken.
Durch die, entgegen der Wirkung der Federn 8 verschiebbaren Kolben 7, welche sowohl die Bolzen 5. wie auch die Rollenachsen 12 tragen, wird eine Abfederung sowohl bei abwärts wie auch bei aufwärts geschwenkten Kippfüssen erzielt. Das Aufsetzen des Kolbens auf die Verschlussschrauben 13 wird hiebei durch die Gummipuffer 14 gedämpft.
Durch Herstellen des Rohres l, der Verschlussschrauben 13, sowie der Radnaben aus Leichtmetall. kann das Gewicht des erfindungsgemässen Rollständers wesentlich vermindert werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Rollständer, dadurch gekennzeichnet, dass dieser mit Füssen (3) und mit Rädern (4) versehen ist, wobei der Rollständer sowohl mit den Füssen, als auch mit den Rädern auf den Boden aufstellbar ist.
Claims (1)
- 2. Rollständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an diesem die Rollen (4) vorzugsweise untergreifende Kippfüsse (3) verschwenkbar angeordnet sind.3. Rollständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieser als bügelförmig gebogenes Rohr (1) ausgebildet ist.4. Rollständer nach Anspruch 1 bzw. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Auflagerteil (3a) versehenen Kippfüsse (3) seitlich hochgeführte Lappen (3b) aufweisen, welche die unteren lotrechten Enden des Rohres (1) umgreifen.5. Rollständer nach den Ansprüchen 1 bzw. 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Kippfüsse (3) um einen waagrechten Bolzen (5) verschwenkbar ist, der in Langlöchern (la) des Rohres (1) geführt ist.6. Rollständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (3b) des Kippfusses (3) unter der Wirkung von Druckfedern (6) stehen, welche den Bolzen (5) umgeben und die Lappen gegen das Rohr (1) drücken.7. Rollständer nach den Ansprüchen 1 bzw. 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den lotrechten Teilen des Rohres (1) Kolben (7) entgegen der Wirkung von Federn (8) geführt sind, welche die Bolzen (5) unddieAchsen (12) der Rollen (4) tragen.8. Rollständer nach den Ansprüchen 1 bzw. 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden des Rohres (1) durch Schrauben (13) abgeschlossen sind, welche Gummipuffer (14) tragen, die das Aufsetzen der Kolben (7) dämpfen.9. Rollständer nach den Ansprüchen 1 bzw. 2 bis 8, gekennzeichnet durch einen, entgegen der Wirkung einer Feder (15a) rückziehbaren Bolzen (15), welcher ein Fixieren des Rohres (1) od. dgl. am Fahr zeugrahmen ermöglicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT546158A AT218397B (de) | 1958-08-02 | 1958-08-02 | Rollständer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT546158A AT218397B (de) | 1958-08-02 | 1958-08-02 | Rollständer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT218397B true AT218397B (de) | 1961-11-27 |
Family
ID=3576046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT546158A AT218397B (de) | 1958-08-02 | 1958-08-02 | Rollständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT218397B (de) |
-
1958
- 1958-08-02 AT AT546158A patent/AT218397B/de active
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