AT21820B - Schwimmende Batterie. - Google Patents

Schwimmende Batterie.

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AT21820B
AT21820B AT21820DA AT21820B AT 21820 B AT21820 B AT 21820B AT 21820D A AT21820D A AT 21820DA AT 21820 B AT21820 B AT 21820B
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AT
Austria
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battery
watertight
deck
rooms
floating
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Anson Phelps Stokes
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Anson Phelps Stokes
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schwimmende Batterie. 



   Vorliegende   Erfindung bezieht sich   auf schwimmende Batterien von   kugelform rum     Hafen-und Küstenschutz   und bezweckt, dieselbe für den Angriff, insbesondere   durch   Torpedos, praktisch unnahbar zu machen. 



     ! n Ausführung   der Erfindung wird die Batterie zweckmässig mit flachem Boden gebaut, um durch Verminderung des Tiefganges den   Torpedoschutz   zu erhöhen. Durch die   senk-   rechte Achse der Batterie wird ein Rohr derart geführt, dass sein oberer Teil als Schornstein, sein unterer Teil zum Ausstossen der Asche und anderer Abfälle in die See dienen kann ; um   dieses Rohr herum   sind Ventiiationsrohre angeordnet.

   Die Batterie ist aus mehreren, einander wesentlich gleichen und gleich ausgerüsteten Teilbatterien zusammengesetzt in der Art, dass sich radiale, wasserdichte   Schotten vom Hoden   bis zu einer ge-   nügend hoch über dem Wasserspiegel   liegenden Ebene erstrecken und die Hauptabteilungen   keine Verbindung durch Öffnungen haben.   In der   Mitto jeder Hnuptahteilung   ist eine starke 
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 Pumpen, Maschinen, Proviant und anderen   Schiffsbedürfnissen, sowie   an den   verschiedenen   erforderlichen Apparaten und an Kohle und Süsswasser besitzt, so dass, wenn eine dieser Hauptabteilungen dem Angriff erliegt und voll Wasser läuft,

   die beiden anderen Haupt-   abteilungen gefechtsfähig verbleiben   und durch entsprechendes Versetzen von Wasserballast 
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 abteilungen und kleine wasserdichte Abteilungen sind in der Art vorgesehen, dass ausser der radialen Ilauptteitnng noch eine oder   mehrere konzentriscbo Teilungen   zur Bildung von bogenförmigen Abteilungen vorgenommen und diese ihrerseits wieder durch wasserdichte Schotten radial geteilt sind. Eine fernere Teilung ist durch Zwischendecks bewirkt. 
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   Batterie   und Fig. 2 einen wagerechten Schnitt durch sie. 



   Wie   man   ersieht, ist die Batterie in der Form einer   abgestutzten   Halbkugel gebaut 
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   mässig Stab)   ; Seiten, Boden.   Oberdeck etc. sind mit geeigneter Panzerung versehen. Der   Radius des Bodens und der Abstand zwischen diesem und der Decke des Steuerhauses   betrage z. B. zirka 23 m.   
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 enthalten Kohlen und verschiedene Apparate, wie Pumpen,   Dynamomaschinen,   hydraulische Vorrichtungen zur Bewegung der Geschütztürme, Luftverdichter etc. Die entsprechenden äusseren Abschnitte zwischen der Batterioaussenwand und dem Schotte 14 dienen zur Aufnahme der Süsswasserbehälter ; die darunter befindlichen Abschnitte nehmen den Wasserballast auf.

   Die nur durch wasserdicht verschliessbare Mannlöcher zugänglichen übrigen Räume unterhalb des Deckes 15a sind für Reserven an Kohle, Proviant etc. bestimmt. Die Räume unter den Magazinen   mögen zur Aufnahme   von Wasser dienen. Die auf dem Deck 15 gebildeten Räume 42,43 (Fig. 1) dienen als Mannschaftsräume, zur Aufnahme von Vorräten etc. Von den oberhalb gelegenen Räumen sind 44 für die Heizer bestimmt, 45 für die Gegengewichte 8 ; die über den   Kesselräumen   gelegenen Kammern 46 für die dienstfreien Offiziere und Mannschaften. Die auf dem   Hauptdeck     gelegenen Kammern   47 bilden Offiziersquartiere. 



   Die durch die radialen Schotten 9,   10,   11 gebildeten drei Hauptabteilungen sind in gleicher Weise in der Batterie angeordnet und ausgestattet, voneinander gänzlich abgesondert und daher unabhängig voneinander. Durch die beiden   Kreisschotton   13, 14 werden 
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 einander durch Öffnungen in Verbindung, gegen die übrigen Räume der Batterie sind sie jedoch abgeschlossen und bilden somit eine vollständig   unabhängige, wasserdichte   Abteilung A.

   Jene Räume   (3, it, 45),   welche von der   Ratterioauüenwand,   den Kreisschotten 13   bezw, 14 und   den Decken 15a bezw. 12 eingeschlossen und unter sich durch Öffnungen verbunden sind, sowie an die Abteilung   A   angrenzen, bilden eine zweite unabhängige, wasserdichte Abteilung   B,   welche durch keinerlei direkte Öffnung mit der Abteilung A in Verbindung steht. Jene Räume, welche sich   unterhalb der beiden Abteilungen A und/   befinden, von der   Hatterieaussenwand,     dpm oberen, über   dem Deck 15 liegenden Teil dos   lireisschottes 14   und dem Deck   M* eingesch) ossen   sind,   bilden für sie)) gleichfalls eine   wasserdichte.

   Abteilung C, welche mit der Abteilung A durch wasserdicht schliessende Mannlöcher verbunden ist, gegen die Abteilung B jedoch keine Verbindung aufweist. Durch 
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 wenn einige Zellen unter dem untersten Deck voll laufen, die Batterie zum Sinken   kommt   oder kampfunfähig wird. Die kuppelartige Form der Batterie gewährt ein Höchstmass an Raum bei einem   Geringstmass   an   umschliessender   Wandung, wodurch der Bedarf an schwerer Panzerung entsprechend geringer ist, als bei anderer Gestaltung. Die   beschriebene   teilung des Inneren ist zweckmässig und nützt jeden verfügbaren Raum aus. Die Panzerung unterhalb des Gürtels und auf dem Boden und der zellonartige Innenbau sowie die 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Schwimmende Batterie, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart gewölbt gestaltet ist, dass ihr   grösster   Umfang am tiefsten liegt und den Panzerboden umschliesst, zum Zwecke, die Batterie stabil zu gestalten und einen geringen Tiefgang derselben behufs Schutzes   '01'Torpedos zu   ermöglichen.

Claims (1)

  1. 2. Schwimmende Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie durch Schotten in Sektoren eingeteilt ist, deren jeder unabhängig von den anderen Sektoren mit Vorrichtungen zum Fortbewegen und Steuern sowie zur Bedienung der Batterie ausgestattet ist, zum Zwecke, die Batterie mit Hilfe einzelner Sektoren ungeachtet der etwaigen EMI2.5
AT21820D 1904-03-03 1904-03-03 Schwimmende Batterie. AT21820B (de)

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