AT217979B - Pumpengestängehebevorrichtung - Google Patents

Pumpengestängehebevorrichtung

Info

Publication number
AT217979B
AT217979B AT32160A AT32160A AT217979B AT 217979 B AT217979 B AT 217979B AT 32160 A AT32160 A AT 32160A AT 32160 A AT32160 A AT 32160A AT 217979 B AT217979 B AT 217979B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
support body
bracket
drill pipe
lifting device
rod
Prior art date
Application number
AT32160A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Borg Warner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Borg Warner filed Critical Borg Warner
Application granted granted Critical
Publication of AT217979B publication Critical patent/AT217979B/de

Links

Landscapes

  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Pumpengestängehebevorrichtung   
Die Erfindung betrifft Hebevorrichtungen für Pumpengestänge, d. h. Vorrichtungen, die an Pumpengestängeenden angreifen können, um einen Strang von Pumpengestängerohren in einem Ölbohrloch anzuheben oder abzusenken. 



   Die   üblichen Hebevorrichtungen für Pumpengestänge   besitzen einen Tragkörper mit einem Schlitz zur Aufnahme des   Gestangerohres.   Mittels dieses Schlitzes kann der Tragkörper seitlich auf ein Gestängerohr aufgesetzt werden. Im allgemeinen ist der Tragkörper in dem Schlitz mit Verriegelungsbacken zum Fest-   halten der Hebevorrichtung an dem Gestänge versehen und ist schwenkbar mit einem Bügel verbunden,   der von einem Haken getragen wird, der seinerseits zum Heben oder Senken des Pumpengestänges gehoben oder gesenkt wird. 



   Bei   der Verwendung von Hebevorrichtungen für Pumpengestänge   wurden die Gestängerohre bisher häufig abgebogen oder geknickt. Da der Tragkörper zweckmässig schwenkbar mit dem Bügel verbunden ist, damit der Tragkörper und der Bügel horizontal auf dem Boden der Bohranlage angeordnet werden kann, wenn die Hebevorrichtung ausser Betrieb ist, und da es erwünscht ist, den Tragkörper auch in umgekehrter Lage verwenden zu können, ist der Tragkörper der üblichen Hebevorrichtung für Pumpengestänge auf 
 EMI1.1 
 und unteren Stirnfläche des Tragkörpers liegt.

   In den allgemein bekannten Hebevorrichtungen für Pumpengestänge   ist das Gestängerohrende   jedoch an einem wesentlichen Teil seines Umfangs gegen eine Fläche des Tragkörpers bzw. der Verriegelungsvorrichtung abgestützt, damit eine Bewegung des   Gestängerohrs   möglichst verhindert wird. In manchen Fällen ist sogar eine Abstützung des   Gestängerohrs   im ganzen Ausmass des Kreises bzw. Umfanges vorgesehen. Wenn der Tragkörper trachtet, um seine Schwenkverbindung mit dem Bügel zu kippen, wird das   Gestängerohrende   an einer einzigen Berührungsstelle an nur einer Seite des Gestängerohrs abgestützt. 



   Es ist bereits versucht worden, das Knicken des Gestängerohrs dadurch zu vermeiden, dass die Achse des Gestängerohrs und seines Sitzes die Schwenkachse schneidet, in welcher der Tragkörper mit dem Bügel verbunden ist, so dass die Last, die auf den Tragkörper infolge des Gewichts eines Stranges von daran aufgehängten Pumpengestängerohren einwirkt, mit der Schwenkachse des Tragkörpers und dem Abstutzungpunkt des Bügels am Haken fluchtet. Da die Konstruktion jedoch naturgemäss labil ist, da sich das   Gestaan-   gerohr oberhalb der Achse der Schwenkverbindung des Tragkörpers mit dem Bügel abstützt, besteht eine Neigung zum Knicken des Gestängerohrs. 



   Bei einer andern bekannten Hebevorrichtung für Gestänge ist die Achse des Sitzes   für das Gestängerohr,   gegenüber der Achse der Schwenkverbindung zwischen Tragkörper und Bügel seitlich versetzt, so dass der Tragkörper trachtet, sich um die Schwenkachse zu verschwenken. Diese   Schwenkbewegung   wird durch Anschlagelement in einer Stellung begrenzt, in der die obere Stirnfläche des Tragkörpers normal zu der Ebene ist, in welcher der Bügel liegt. Da bei dieser Ausführungsform für das Gestängerohrendeeine sogenannte Vollkreisabstützung, wie vorstehend erwähnt, vorgesehen ist, wird das aufgehängte Gestängerohr nur an einer Seite abgestützt. Daher würde eine derartige Hebevorrichtung für Gestänge trachten, die Ge- 
 EMI1.2 
 gerohren aufgehängt sind. 



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Hebevorrichtung für   Pumpengestänge,   die in an sich be- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kannter und zweckmässiger Weise einen schwenkbar von einem Bügel getragenen Tragkörper aufweist, so dass die Anordnung flach auf einem Fussboden einer Bohranlage liegen oder der Bagel aufrechtstehen. und der Tragkörper flach auf dem Boden der Bohranlage liegen kann, wobei der Tragkörper umgedreht werden kann, so dass er zwei voneinander unabhängige Sitze für die   Gestängerohre ausweist,   wodurch die Lebensdauer des Tragkörpers verdoppelt wird. 



   Die Erfindung bezweckt jedoch vor allem die Schaffung einer derartigen Hebevorrichtung für Pumpengestänge, die so ausgebildet ist, dass sie die Gestängerohre auch bei sehr langen und schweren Pumpengestängen nicht knickt. 



   Zur Erzielung der vorstehend genannten   Zwecke weist einePumpengestängehebevorrichtung   mit einem Bügel,, einem schwenkbar mit dem Bügel verbundenen Tragkörper, der einen Schlitz zur Aufnahme eines Pumpengestängerohrs und einen Sitz für eine Erweiterung dieses Rohres hat, wobei der Mittelpunkt des Sitzes gegenüber der Schwenkachse versetzt ist, nach der Erfindung die Kennzeichen auf, dass der Sitz kugelpfannenartig ausgebildet ist und einander diametral entgegengesetzte Flächen hat, an denen die Erweiterung   des Gestängerohrs   aufliegen kann, und dass der Tragkörper und der Bügel Anschläge aufweisen, die zur Begrenzung der Verschwenkung des Tragkörpers miteinander zusammenwirken. 



   Hiebei wird durch das Zusammenwirken der am Tragkörper und am Bügel   vorgesehenen Anschläge ein   Kippen des Tragkörpers unter der Wirkung des Kippmoments begrenzt, während der Tragkörper jedoch in der entgegengesetzen Richtung vollständig gekippt werden kann. Bei Belastung nehmen daher der Tragkörper und der Bügel eine vorherbestimmte Winkelstellung zu der Achse der über der Hebevorrichtung an- 
 EMI2.1 
 Achse der Lastabstützung fluchtet. Bei einem nach obigen Angaben ausgebildeten Sitz wird das Gestängerohr mindestens an zwei Punkten abgestützt, die einander diametral entgegengesetzt in   einer Veitikalebe-   ne liegen, welche die Achse der   Lastabstützung   enthält, die ihrerseits mit der Achse des Gestängerohrs übereinstimmt.

   Daher besteht bei Verwendung einer erfindungsgemässen Hebevorrichtung für Pumpengestänge keine Neigung zum Knicken von Gestängerohren. 



   Andere Zwecke und Vorteile der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung angegeben oder für den Fachmann verständlich gemacht. 



   In den Zeichnungen zeigt Fig.   l in   einer Seitenansicht eine   erfindungsgemässe Hebevorrichtung für   pumpengestänge in jener Stellung, die sie einnimmt, wenn sie ein   Pumpengestängerohr   trägt, dessen oberes Ende ebenfalls in Ansicht dargestellt ist. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht, teilweise nach der Linie 2-2 der Fig. l geschnitten. Fig. 3 zeigt einen Vertikalschnitt nach   der Linie 3-3 der Fig. 2. wobei das Gestänge-   rohrende in Ansicht gezeigt ist. Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3, wobei das Gestängerohrende   inAnsicht   gezeigt ist. Fig. 5 zeigt den Sitz für das   Gestängerohr   in vergrössertem Massstab in Draufsicht. 
 EMI2.2 
 für Pumpengestänge besitzt einen allgemeinU-förmigen Trag-führt.

   Der Tragkörper ist ober-und unterhalb einer Mittelebene im wesentlichen identisch ausgebildet, so dass. am oberen und unteren Ende des Tragkörpers gleiche Sitze 4 vorgesehen sind. 



   An einander entgegengesetzten Seiten des Tragkörpers 1 sind normal zu dem Schlitz 2 vorstehende Drehzapfen 5 vorgesehen, deren Achsen gegenüber der Achse der Sitze 4 zur Mündung 3 hin versetzt sind, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist. Mit den Drehzapfen 5 ist ein U-förmiger Bügel 6 schwenkbar verbunden, dessen einander entgegengesetzte Enden 7 Bohrungen zur Aufnahme   derDrehzapfen aufweisen   und auf diesen beispielsweise mit einem Federring8 gehalten werden, der in einer Umfangsnut9 der Drehzapfen 5 sitzt. Die Bügelenden 7 sind mit auswärts gerichteten   Vorsprangen   10 ausgebildet, die eine Vertiefung 11 bilden, in der die Drehzapfen enden und in der die Halteringe 8 untergebracht und vor Beschädigung geschützt sind. 



   Der Tragkörper 1 ist oben und unten an einander entgegengesetzten Seiten mit seitlichen Vorsprangen 12 versehen, die Anschläge bilden, an denen Anschlagflächen 13 der Bügelenden 7 angreifen   können.   



  Da die Achsen der Drehzapfen 5 gegenüber der Mittellinie des Tragkörpers versetzt sind, wird dadurch der Winkel vorherbestimmt, der sich zwischen dem Tragkörper 1 und dem Bügel 6 einstellt, wenn die Hebevorrichtung an dem Bügel hängt. Wenn der Tragkörper 1 flach auf dem Fussboden einer Bohranlage liegt, kann der Bügel aufrecht stehen bleiben, wobei die   Anschlagflächen   13 an den Anschlägen 12 anliegen, oder der Bügel kann von den Anschlägen 12 weggeschwenkt und flach auf den Boden der Bohranlage gelegt werden. 



   Die Gestängerohrenden haben im allgemeinen die in den Zeichnungen dargestellte Ausbildung. In 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Fig. 3 und 4 ist das obere Ende eines Pumpengestängerohrs mit 14 bezeichnet. Das Gestängerohr ist mit einer Erweiterung oder Aufstauchung 15 versehen, an der eine Hebevorrichtung für Pumpengestänge angreifen kann. Über der Erweiterung ist ein Vierkantstück 16 vorgesehen, an dem ein Schlüssel od. dgl. zum Drehen bzw. Festhalten des Gestängerohrs angesetzt werden kann. An seinem   äussersten   Ende 17 ist das Gestängerohr mit einem Gewinde versehen, das in eine Gewindemuffe 18 eingeschraubt werden kann.

   Auf diese Weise können eine Reihe von Pumpengestängerohren zu einem Strang miteinander verbunden werden, indem man die einander benachbarten gewindetragenden Enden 17 von einander benachbarten   Pumpengestangerohren   mittels Gewindemuffen 18 verbindet. 



   Wenn Hebevorrichtungen für Pumpengestänge dazu verwendet werden, ein   langes Pumpengestange   aus einem Bohrloch zu heben, muss die Erweiterung 15 eine beträchtliche Last aufnehmen, nämlich das ganze Gewicht des Pumpengestänges. Da in den üblichen Hebevorrichtungen die Berührungsebene der Erweiterung15 mit der Hebevorrichtung oberhalb   der Drehachse des Tragkörpers der Hebevorrichtung   angeordnet ist, besitzt die Hebevorrichtung keine Stabilität und der Tragkörper trachtet, sich um die Achse seiner Schwenkverbindung mit dem Bügel zu verdrehen. Unter diesen Umstanden und wenn die Erweiterung oder Aufstauchung sich nicht kreuzgelenkartig in ihrem Sitz bewegen kann, kommt es häufig zu einem Knikken des von der Hebevorrichtung gehaltenen Gestängerohrs. 



   Erfindungsgemäss sind die Sitze 4 derart ausgebildet, dass die   erfindungsgemässe   Hebevorrichtung nicht zum Knicken der Gestängerohre neigt. Wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist, schafft die Erfindung einen Sitz, der im wesentlichen nach Art einer Kugelpfanne ausgebildet ist und eine kreuzgelenkartige Lagerung der kugeligen Erweiterung 15 des Pumpengestängerohrs ermöglicht.

   Insbesondere besteht der Sitz 4 der erfindungsgemässen Hebevorrichtung aus zwei einander diametral entgegengesetzt angeordneten bogenförmigen   Stützflächen   20, die sich von einer in Umfangsrichtung. erstreckenden Fläche 20'im Winkel einwärts erstrecken ; die Erweiterung des   Pumpengestängerohrs   kann hiebei an einander diametral gegenüberliegenden Seiten derart angreifen, dass das   herunterhängende Pumpengestänge   frei um die Erweiterung 15 des von der Hebevorrichtung getragenen Gestängerohrs schwingen kann. Um jede Behinderung dieser Schwingbewegung des Gestängerohrs gegenüber dem Tragkörper zu vermeiden, ist der Sitz, wie bei 21 angedeutet, ausgenommen.

   Wie am besten in Fig. 3 dargestellt ist, hängt das Gestängerohr frei in dem Sitz 4 und steht mit   keinen ! unterhalb   des Sitzes 4 angeordneten Teil des Tragkörpers in Berührung. 



   Daher wird das Gestängerohr genau vertikal gehalten, während der Bügel 6, der an seinem oberen Ende an einer mit der Gestängeachse fluchtenden Stelle aufgehängt ist, in einem kleinen Winkel zur Gestängeachse angeordnet ist. Der Tragkörper 1 ist gegenüber der Horizontalen ebenfalls in einem Winkel angeordnet, der durch das Mass der durch die Anschlagflächen 13 der Bügelenden 7 und die Anschläge 12 des Tragkörpers zugelassenen Verschwenkung des Tragkörpers gegenüber dem Bügel bestimmt wird. Diese sich bei Belastung einstellende Winkelstellung des Bügels und des Tragkörpers der Hebevorrichtung gegen- über dem Gestängerohr und dem Punkt der Lastabstützung ist am besten in Fig. 1 dargestellt. 



     Zur Verriegelung eines Gestängerohrs in dem Tragkörper 1 der Hebevorrichtung   ist eine geeignete Verriegelungseinrichtung vorgesehen. Diese weist zwei Haltebacken 23 auf, die sich so zueinander hin erstrecken können, dass sie den zu den Sitzen 4 des Tragkörpers führenden Schlitz 2 sperren und damit eine unbeabsichtigte Entfernung des Gestängerohrs 14 aus dem Sitz verhindern. Die Einzelheiten einer derartgen Verriegelungseinrichtung sind bekannt und brauchen hier nicht genauer beschrieben zu werden, sondem sind aus der USA-Patentschrift Nr. 1, 774,675 und der USA-Patentschrift Nr. 2,218,   00 0   ersichtlich. 



   Die Verriegelungseinrichtung weist Betätigungshebel 24 auf, die in einem Querschlitz   24'des   Tragkörpers 1 angeordnet sind und die Vorsprünge 23 tragen. Oberhalb der Drehpunkte 26 der Hebel 24 angeordnete Torsionsfedern 25 trachten die Hebel 24 in einer solchen Richtung zu   bewegen, dass dieVorsprttn-   ge 23 in dem Schlitz 2 angeordnet sind. Von der Rückseite des Tragkörpers steht ein zweites Paar von Betätigungshebeln 27 vor, die mit den Hebeln 24 so im gegenseitigen Eingriff stehen, dass die Vorsprünge 23 aus dem Schlitz 2 herausgezogen werden, wenn die Hebel 27 aufeinander zu bewegt werden. 



   Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass die erfindungsgemässe Hebevorrichtung für Pumpengestänge die Vorteile der bisher gewöhnlich verwendeten Hebevorrichtungen besitzt, nämlich die Umkehrbarkeit des Tragkörpers und die Möglichkeit zur Lagerung der Hebevorrichtung mit flach auf dem Fuss- 
 EMI3.1 
 gestänges   indem Tragkörper der Hebevorrichtung den Tragkörper um die Achse der Drehzapfen5   schwenkt, bis die Anschläge 12 und die Anschlagflächen 13 aneinander angreifen, und einer kreuzgelenkartigen Lagerung für die Erweiterung des   Gestängerchres   dieses an einander diametral entgegengesetzten Seiten der Erweiterung und in der Flucht der Achse der Lastabstützung gelagert, so dass die Hebevorrichtung nicht zum Knicken des von ihr gehaltenen Gestängerohrs neigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Pumpengestängehebevorrichtung mit einem Bügel, einem schwenkbar mit dem Bügel verbundenen EMI4.1 rung dieses Rohres hat, wobei der Mittelpunkt des Sitzes gegenüber der Schwenkachse versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (4) kugelpfannenanig ausgebildet ist und einander diametral entgegengesetzte Flächen (20) hat, an denen die Erweiterung (15) des Gestängerohrs (14) aufliegen kann. und dass derTragkörper (1) und der Bügel (6) Anschläge (12, 13) aufweisen, die zur Begrenzung der Verschwen- kung des Tragkörpers miteinander zusammenwirken.
AT32160A 1959-01-19 1960-01-18 Pumpengestängehebevorrichtung AT217979B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US217979XA 1959-01-19 1959-01-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT217979B true AT217979B (de) 1961-11-10

Family

ID=21806206

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT32160A AT217979B (de) 1959-01-19 1960-01-18 Pumpengestängehebevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT217979B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69224608T2 (de) Unterstützungsvorrichtung
DE3404070A1 (de) Haltekeilmechanismus
DE2142975C3 (de) Abstützung des Wagenkastens auf dem Drehgestell eines Schienenfahrzeugs
DE2807415A1 (de) Auslegerkran
DE3624095A1 (de) Schwenkvorrichtung
DE1938457B2 (de) Bohrrohr-elevator
DE19527318C2 (de) Hebevorrichtung für einen Dammbalken
CH380469A (de) Geradführung
DE1812107C3 (de) Stabihsierungsvorrichtung fur Eleva torbugel eines an einen Bohrhaken ange hängten Elevators
DE1813675B2 (de) Keilelevater
AT217979B (de) Pumpengestängehebevorrichtung
DE1957228C3 (de) Kuppelglied für ein Anbaugerät
DE3104295A1 (de) &#34;in mehreren gebrauchsstellungen verwendbares zweibeiniges unterstuetzungsgestell fuer tragbare automatische waffen&#34;
DE2652543A1 (de) Hebevorrichtung mit einem auslegerarm und einer gegengewichtsauflage mit jeweils einstellbaren positionen
DE102004016026A1 (de) Verankerungspfosten für eine Absturzsicherung
DE202018003392U1 (de) Vorrichtung zum sicheren Anhängen, Versetzen und selbsttätigen Ausbringen einer Last
DE602005005844T2 (de) Bewegliche stützkonstruktion
EP0802151A1 (de) Ausleger für ein Hebegerät
DE1531858C3 (de) Schaufellader
DE9101307U1 (de) Vorrichtung zum Aufhängen eines Rolladenpanzers an einer im Rolladenkasten montierten Welle
EP0524271A1 (de) Lasthebevorrichtung.
DE1126339B (de) Elevator fuer Pumpengestaenge
DE1756091A1 (de) Bemannte Hochseestation
DE2065670C3 (de) Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge
AT235231B (de) Rohrelevator