AT217949B - Anlage zum Wegfördern und Verteilen von Dung - Google Patents

Anlage zum Wegfördern und Verteilen von Dung

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AT217949B AT225760A AT225760A AT217949B AT 217949 B AT217949 B AT 217949B AT 225760 A AT225760 A AT 225760A AT 225760 A AT225760 A AT 225760A AT 217949 B AT217949 B AT 217949B
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Becker Pruente Gmbh
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  Anlage zum Wegfördern und Verteilen von Dung 
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Wegfördern von Dung, vorzugsweise unmittelbar aus dem Stall, und anschliessendes Verteilen des abgeförderten Dunges mit dem Ziele des Aufbaues eines Dunghaufens von gleichmässigen Abmessungen, der in einem späteren Zeitpunkt weggeladen wird. 



   Sie bezieht sich insbesondere auf grundsätzlich bekannte Anlagen dieser Art mit einer endlosen Kratzerkette, die in einer Schleife ausserhalb des Stalles verläuft und an der die Mitnehmer bei Wegfall ihrer Unterstützung durch die Unterlage, auf der sie sich bewegen, nach unten ausklappbar befestigt sind. 



   Durch die Erfindung werden Dungförderanlagen dieser grundsätzlichen Bauart sowohl vom Gesichtspunkt der Vereinfachung ihrer Konstruktion wie Bedienungsweise und vor allem der beliebigen Wählbarkeit der Stelle, an der der Austrag des Dunges, d. h. dessen Verteilung auf dem Dunghaufen erfolgt,   d. h.   hinsichtlich aller Forderungen, die für solche Anlagen, um ihre Verwendung auch in kleineren landwirtschaftlichen Betrieben rentabel zu machen, von Bedeutung sind, verbessert. 



   Gemäss einem ersten wesentlichenMerkmal derErfindung ist an einer als solche von   verstellbarenstüt-   zen getragenen oder an der Stallwand aufgehängten, mit dem ortsfesten Teil gelenkig und derart höhenverstellbar verbundenen Tragkonstruktion, an welcher die Kratzerkette geführt ist, aussenseitig der aus Schüssen zusammengesetzte Kratzertrog angehängt, der sich nur tiber den Bereich in einer zweckentsprechendenEntfernung vor der Kotrinne im Stall beginnend bis zum Ende des Bereiches des zu bildenden Dunghaufens erstreckt, während auf dem übrigen Bereich lediglich die Tragkonstruktion vorhanden ist, an der die Kette mit den dort an ihr hängenden Kratzern geführt ist. 



   Es ergibt sich derart unterEinspannung eines   wesentI1chenTeils   des Kratzertroges eine Anlage von sehr einfacher Bauart, insbesondere eine Tragkonstruktion von geringem Gewicht, die nach dem Baukastensystem als fachwerkartige dreieckige Rohrkonstruktion, deren Einzelelemente für alle Dreieckseiten völlig gleich sind, in Leichtbauweise herstellbar ist, wobei lediglich an den Ecken zweckentsprechende Massnahmen für das Umlenken der Kette bzw. die Unterbringung des Antriebes derselben zu treffen sind. 



     Die Anordnung des Fördertroges aussenseitig der Tragkonstruktion   vereinfacht die Überwachung und Zugänglichkeit desselben. 



   Der Fördertrog besteht gemäss einem wesentlichen Merkmal der Erfindung lediglich aus an der Tragkonstruktion festen Leisten und nach unten um Scharniere an den Leisten ausklappbaren Böden,   z. B.   und vorzugsweise aus Holz, die beim Betrieb aufeinanderfolgend oder in geeignet zu wählender Reihenfolge durch einfaches Herausziehen eines Bolzens ausgeklappt und zum gegebenen Zeitpunkt,   z. B.   mittels eines Hebels, wieder eingeklappt werden, so dass der Austrag des Dunges an beliebig wählbarer Stelle des Dunghaufens erfolgen kann. 



   Ein In diesem Zusammenhang besonders wesentliches Merkmal der Erfindung besteht in der Verwendung einer Rundgliederkette als Kratzerkette, vorzugsweise unter starrer Befestigung der Kratzer an Gliedern der Kette derart, dass die Kratzer an der Stelle, an welcher der Fördertrog durch   usklappen   eines entsprechenden Abschnittes unterbrochen ist, durch Verdrehung der Glieder der Rundgliederkette in sich nach unten ausschwenken und derart in an sich bekannter Weise auch stark mit Strohbestandteilen durchsetzter Dung einwandfrei ausgetragen wird. 



   Während des Gleitens der Kratzer auf dem Trog ergibt die starre Befestigung der Kratzer an den Gliedern der Rundgliederkette zwar unter dem Einschnitt des Fördergutes eine gewisse Schrägstellung der Kratzer in der Förderrichtung, jedoch ist diese wegen der Spannung der Kette nicht so gross, dass die Förderwirkung verlorengeht. 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen dem Bereich der beliebig wählbaren Entladestelle nachgeschalteten Leitbügel (n) zum vorübergehenden Aufrichten des an dieser Entladestelle heruntergeklappten Kratzers (g) während des Laufes der Kratzerkette (e) um den Antrieb und einen Aufgleiser (o) des bei Eintritt in den sich an den Antrieb anschliessenden trogfreien Teil des Weges der Kratzerkette erneut heruntergeklappten Kratzers (g) vor dem Einlaufen in den Stall.
    4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine vor dem Einlauf der Kratzerkette (e) in den Stall angeordnete, vorzugsweise scharfkantig ausgebildete Führungsschiene (c) zum endgültigen Aufrichten des Kratzers.
    5. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kratzerstege (g) an Gliedern der als Rundgliederkette ausgebildeten Kratzerkette starr durch Verdrehung der Kette in sich nach unten ausschwenkbar befestigt sind.
    6. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kratzerstege (g) gelenkig an der Kette befestigt sind.
AT225760A 1959-03-24 1960-03-24 Anlage zum Wegfördern und Verteilen von Dung AT217949B (de)

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AT217949B true AT217949B (de) 1961-10-25

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