AT217926B - Seilkarabiner für Kletterseile - Google Patents

Seilkarabiner für Kletterseile

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AT217926B
AT217926B AT540159A AT540159A AT217926B AT 217926 B AT217926 B AT 217926B AT 540159 A AT540159 A AT 540159A AT 540159 A AT540159 A AT 540159A AT 217926 B AT217926 B AT 217926B
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Austria
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rope
carabiner
climbing ropes
climbing
cross
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AT540159A
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English (en)
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Ernst Dipl Ing Kosmath
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Ernst Dipl Ing Kosmath
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B29/00Apparatus for mountaineering
    • A63B29/02Mountain guy-ropes or accessories, e.g. avalanche ropes; Means for indicating the location of accidentally buried, e.g. snow-buried, persons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B27/00Apparatus for climbing poles, trees, or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


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  Seilkarabiner für Kletterseile 
Die Erfindung betrifft einen Seilkarabiner für den Klettersport, der, wie die im Handel befindlichen   Ausführungen, hauptsächlich zur   Sicherung beim Klettern im Fels dient. An einen derartigen Seilkarabiner sind folgende Anforderungen zu stellen : Hohe Festigkeit, geringes Gewicht, Bremswirkung beim Sturz, Schonung des Seiles, einfache Einlegbarkeit des Seiles und leichter Seildurchlauf. 



   Die im Handel befindlichen Modelle entsprechen diesen Forderungen nur teilweise. Die meisten der derzeit verwendeten Seilkarabiner entsprechen nur der Forderung nach leichtem Seildurchlauf. Eine Ausnahme bilden jene Modelle, bei welchen der tragende Schenkel gekröpft ist. Die Forderung nach hoher Festigkeit wird oft nicht erfüllt, weil der angreifende Hebelarm zu gross und das Profil festigkeitstechnisch ungünstig gestaltet ist. Die anzustrebende Schonung des Seiles wird nicht erreicht, weil es beim Einlegen durch die scharfen Kanten der oft verwendeten Klauenverzahnung leicht beschädigt werden kann.

   Es sind auch Seilkarabiner bekannt, die im Bereich der Seilauflage   einen "T"-förmigen   Querschnitt aufweisen, welcher seitlich besonders kleine Krümmungsradien hat und damit das Seil wesentlich höher auf Kantenfestigkeit beansprucht als dies bei einfachen Modellen der Fall ist. Eine Bremswirkung beim Sturz wird vielfach deshalb nicht eintreten, weil der Krümmungsradius des Karabiners am lottiefsten Punkt etwa 15 mm beträgt und daher wesentlich grösser ist als der Seilradius von etwa 6 mm. Allen den genannten Forderungen wird jedoch die Erfindung dadurch gerecht, dass der tragende Schenkel I-Profil aufweist und gerade durchläuft, und dass an ihn Bogenteile anschliessen, deren innere Krümmung nur wenig grösser als der Seildurchmesser ist, wobei diese Bogenteile innen halbkreisförmig und nach aussen verjüngt ausgebildet sind.

   Es wird hiedurch eine festigkeitstheoretisch einwandfreie Ausbildung der tragenden Querschnitte erzielt, nämlich ein einfach symmetrisches I-Trägerprofil für den tragenden Schenkel und Kranhakenprofil für die Krümmungen in den Kraftangriffspunkten. In diesen ist zwecks Seilschonung besonderer Wert auf über den ganzen Umschlingungswinkel des Seiles (1800) gleichmässigen, grossen Querschnittsradius zu legen. Dies ist für die Sicherheit des Kletternden von besonderer Bedeutung. Die Kantenfestigkeit beträgt bei 6 mm Krümmungsradius etwa 55%, bei 5 mm etwa   35%,   bei 3 mm etwa 26% der statischen Bruchlast, die ohne Seilumlenkung bestimmt wurde. (Vergleiche : Ing. Ernst Wallner, Wels "Der Einfluss der Umlenkkante auf das Bergseil", herausgegeben vom VAVOe, Wien 1958).

   Es wird also durch Erhöhung des Radius 
 EMI1.1 
 schliessenden Krümmungen (gemessen in der Symmetrieebene des Karabiners), der den Seilradius nur wenig übertrifft, vermindert einerseits das auf den Schenkel wirkende Biegemoment und bewirkt anderseits eine gewisse Bremswirkung durch Einquetschen des Seiles in die Karabinerkrümmung. Der Innenraum ermöglicht einwandfreien Seildurchlauf, während dieser bei manchen im Handel befindlichen Typen, die eine Erhöhung der Festigkeit durch Kröpfen des tragenden Schenkels zu erreichen versuchen, sehr stark beeinträchtigt wird. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. l zeigt den Karabiner in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt (teilweise Ansicht) nach der Linie aa, und Fig. 3 einen Querschnitt des tragenden Karabinerschenkels nach der Linie bb. 



   Der tragende Schenkel 1 weist 1-Querschnitt auf (Fig. 3), an ihn schliessen die Krümmungen 2 und 3 mit einem innen halbkreisförmigen, aussen verjüngten Querschnitt an, an diese Krümmungen wieder die kurzen schrägen Schenkel 4 und 5. Der dünne Schnapper 6 rastet oben mit einer kleinen Führungsleiste 7 in eine Nut ein und wird in dieser Lage durch eine eingebaute Blattfeder 8 gehalten. Er ist durch einen Bolzen 9 an den unteren kurzen Schenkel 4 angelenkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Seilkarabiner für Kletterseile, dadurch gekennzeichnet, dass der tragende Schenkel (1) 1-Profil aufweist und gerade durchläuft, und dass an ihn Bogenteile (2, 3) anschliessen, deren innere Krümmung nur wenig grösser als der Seildurchmesser ist, wobei diese Bogenteile (2, 3) im Querschnitt innen halbkreisförmig und nach aussen verjüngt ausgebildet sind.
AT540159A 1959-07-23 1959-07-23 Seilkarabiner für Kletterseile AT217926B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT380170B (de) * 1984-06-18 1986-04-25 Camp S P A Costruzione Articol Karabinerhaken fuer bergsteiger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT380170B (de) * 1984-06-18 1986-04-25 Camp S P A Costruzione Articol Karabinerhaken fuer bergsteiger

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