AT216753B - Anlage zur Herstellung von porösen Kunststoffplatten oder -bahnen - Google Patents
Anlage zur Herstellung von porösen Kunststoffplatten oder -bahnenInfo
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Description
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Anlage zur Herstellung von porösen Kunststoffplatten oder-bahnen
Zur Herstellung von porösen Kunststoffplatten, die beispielsweise als Separatoren für elektrische Akkumulatoren verwendbar sind, ist es bekannt, eine Kunststoffpulverschicht in einem Tunnelofen zu sintern und anschliessend einer stationären oder fliegenden Presse zuzuführen, in welcher die Sinterschicht in noch warmem Zustand in gewünschter Weise profiliert wird, um schliesslich in Platten abgelängt zu werden. Die Pulverschicht wird dabei durch den Tunnelofen mit Hilfe eines vorzugsweisen endlosen und metallischen Förderbandes geführt, von dem hinter dem Ofen die Sinterschicht abgenommen werden muss.
Es hat sich nun gezeigt, dass in Anlagen dieser Art bei Verarbeitung besonderer, sogenannter"warm- brüchiger"Kunststoffsorten trotz Anwendung eines Trennmittels (z. B. Kalilauge) zwischen dem Förder- band und der Kunststoffpulverschicht die aus dem Ofen austretende warme und noch plastische Sinterschicht invielenFällennichtohne Schaden zu erleiden und gegebenenfalls sogar zu reissen vom Förderband abgezogen werden kann, weil die untenliegenden Schichtteilchen so fest am Förderband haften, dass die Reissfestigkeit der noch warmen und plastischen Sinterschicht nicht ausreicht, um diese Haftkraft zu überwinden.
Diese Schwierigkeit kann, wie Versuche erwiesen haben, dadurch überwunden werden, dass die Sinterschicht in dem Bereich, in dem sie vom Förderband abgezogen werden soll, örtlich abgekühlt wird, weil dadurch die Reissfestigkeit der Sinterschicht anwächst, so dass beim Abziehen der Sinterschicht vom Band die Haftkraft zwischen der Schicht und dem Band überwunden werden kann, ohne dass die Sinterschicht reisst, zumal durch die bei der Abkühlung eintretende stärkere Schrumpfung der Sinterschicht gegenüber dem Band gleichzeitig die Haftung gelockert wird. Anderseits würde aber dann die Temperatur der abgekühlten Sinterschicht nicht mehr ausreichen, um ein einwandfreies Warmpressen in der nachfolgenden Presse zu ermöglichen.
Die geschilderten Schwierigkeiten werden nun bei der erfindungsgemässen, im wesentlichen aus einem Tunnelofen und einer nachgeschalteten Warmpresse bestehenden Anlage dadurch vermieden, dass hinter dem Ausgang des Tunnelofens an der Stelle, an der die Sinterschicht vom Förderband abgenommen wird, eine Kühleinrichtung vorgesehen ist, welche die Sinterschicht zwecks Erleichterung der Abnahme vom Förderband abkühlt, und dass zwischen dieser Abnahmestelle und der Presse eine zusätzliche Heizeinrichtung, vorzugsweise in Form eines kurzen Durchlaufofens, angeordnet ist, welche die Sinterschicht wieder auf die für die Warmpressung erforderliche Temperatur bringt.
Die erfindungsgemässe Zwischenkühlung der Sinterschicht kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, dass das Förderband hinter dem Tunnelofen um eine wassergekühlte Umlenk- bzw. Antriebstrommel läuft, von welcher dann die abgekühlte Sinterschicht, vorzugsweise über eine Umlenkrolle, abgezogen wird.
Im zusätzlichen Durchlaufofen wird die Sinterschicht vorzugsweise durch eine feststehende, beheizte Platte abgestützt, obwohl sich gezeigt hat, dass eine bereits gesinterte Schicht selbst an einer mitbewegten Unterlage bei der Wiedererwärmung auf plastischen Zustand nicht mehr wesentlich haftet.
Normalerweise wird die Vorschubgeschwindigkeit der wiedererwärmten Sinterschicht im wesentli - chen gleich der Vorschubgeschwindigkeit des Förderbandes im Tunnelofen eingestellt, wobei nur die Schrumpfung beim Abkühlen und die Dehnung beim Wiedererwärmen der Sinterschicht ausgeglichen wer-
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den müssen.
Besonders zweckmässig ist es aber, für den Antrieb des Förderbandes und für den Vorschub der wiedererwärmten Sinterschicht hinter der Einrichtung zum Wiedererwärmen der Sinterschicht einen gemeinsamen Antrieb vorzusehen, der eine relative Änderung der beiden Vorschubgeschwindigkeiten, insbesondere eine Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit der wiedererwärmten Sinterschicht gegenüber der Umlaufgeschwindigkeit des Förderbandes, ermöglicht, weil dann die wiedererwärmte Sinterschicht unter Zugspannung gesetzt wird, so dass die einzelnen Körner der Sinterschicht, wie dies aus der österr.
Patentschrift Nr. 19 5120 an sich bekannt ist, gereckt werden und eine fadenförmige Gestalt annehmen, wodurch der fertige Sinterkörper verbesserte mechanische Eigenschaften annimmt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun unter Bezugnahme auf die schematisch gehaltene Zeichnung näher erläutert werden.
In der Zeichnung ist nur der Endteil des Tunnelofens 1 dargestellt, der von einem metallischen Förderband 2 durchlaufen wird, welches vor dem Eingang in den Tunnelofen mit Kunststoffpulver beschichtet wird. Die im Tunnelofen 1 gesinterte Pulverschicht S haftet nach dem Verlassen des Ofens relativ fest am Förderband, selbst wenn dieses zur Erleichterung des Abziehens der Sinterschicht vor dem Pulverauftrag mit einem Trennmittel, wie z. B. Kalilauge, besprüht oder bestrichen wird.
Um das Abziehen dieser Pulverschicht zu erleichtern, ist gemäss der Erfindung die hinter dem Ofen befindliche Umlenkrolle 3 für das Förderband 2 als eine wassergekühlte hohle Trommel ausgebildet, die mit seitlichen Zuund Abflussleitungen ausgestattet ist und bis zu dem in der Zeichnung angedeuteten Niveau 4 mit ständig erneuertem Wasser gefüllt ist. Über den gekühlten metallischen Trommelmantel und das metallische Förderband 2 wird die Sinterschicht S innerhalb des mit B bezeichneten Umschlingungsbogens an der Trommel 3 so weit abgekühlt, dass sie an der Stelle 5, wo eine Umlenkwalze 6 für die Sinterschicht angeordnet ist, infolge Lockerung der Haftung zwischen Sinterschicht und Förderband in einwandfreier Weise abgezogen werden kann.
Um die abgekühlte Sinterschicht S wieder auf die für die Warmpressung erforderliche Temperatur zu bringen, ist erfindungsgemäss hinter der Umlenkwalze 6 ein kurzer zusätzlicher Durchlaufofen 7 mit vorzugsweise elektrischer Heizung 8 angeordnet, in dem die Sinterschicht durch eine feststehende, als Wärmeplatte wirkende Laufbahn 9 abgestützt wird. Die Sinterschicht gleitet auf dieser Laufbahn, wobei auch nach Wiedererwärmung der Schicht auf relativ hohe Temperaturen kein Haften auftritt.
Die wiedererwärmte Sinterschicht wird sodann in einer nur schematisch dargestellten stationären oder fliegenden Presse 11 mit einer gewünschten Profilierung versehen. Die Pressmatrizen sind gekühlt, so dass die geprägte Sinterschicht die Presse in erstarrtem Zustand verlässt. Hinter dieser Presse sind Vorschubwalzen 12 angeordnet, welche an der geprägten und bereits erstarrten Sinterbahn angreifen.
Der Vorschub erfolgt je nach der Verwendung einer stationären oder fliegenden Presse intermittierend bzw. kontinuierlich. Bei geringer Vorschubgeschwindigkeit kann auch eine sehr kurzzeitig. arbeitende stationäre Presse in Verbindung mit einem kontinuierlichen Vorschub der Sinterschicht angewendet werden.
Der Antrieb der Umlenkrollen 3 für das Förderband und der Vorschubwalzen 12 für die Sinterbahn wird vorzugsweise von einem gemeinsamen Motor, aber über variable Getriebe. abgeleitet, so dass durch Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit der Walzen 12 gegenüber jener des Förderbandes 2 die noch nicht erstarrte Sinterschicht S im Bereich zwischen der Umlenkwalze 6 und der Presse 1 unter Zugspannung gesetzt und gereckt werden kann.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Anlage zur Herstellung von porösen Kunststoffplatten oder-bahnen mit einem von einem endlosen Förderband durchlaufenen Tunnelofen für die Sinterung einer Kunststoffpulverschicht und einer dem Tunnelofen nachgeschalteten Presse zur Warmpressung der gesinterten Kunststoffbahn, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Ausgang des Tunnelofens (1) an der Stelle (5), an der die Sinterschicht (S) vom Förderband (2) abgenommen wird, eine Kühleinrichtung (3) vorgesehen ist, welche die Sinterschicht zwecks Erleichterung der Abnahme vom Förderband abkühlt, und dass zwischen dieser Abnahmestelle (5) und der Presse (11) eine zusätzliche Heizeinrichtung (7), vorzugsweise in Form eines kurzen zusätzlichen Durchlaufofens, angeordnet ist,
welche die Sinterschicht wieder auf die für die Warmpressung erforderliche Temperatur bringt.
Claims (1)
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband (2) hinter dem Tunnelofen (1) um eine wassergekühlte Umlenk- oder Antriebstrommel (3) läuft, von welcher die Sinterschicht (S), vorzugsweise über eine Umlenkrolle (6), abgezogen wird. <Desc/Clms Page number 3>3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung der Sinterschicht im zusätzlichen Durchlaufofen (7) eine feststehende, beheizte Platte (9) vorgesehen ist.4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Antrieb des Förderbandes (2) und für den Vorschub der wiedererwärmten Sinterschicht (S) hinter der Einrichtung (7) zum Wiedererwärmen der Sinterschicht ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen ist, der eine relative Änderung der beiden Vorschubgeschwindigkeiten, insbesondere eine Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit der wiedererwärmten Sinterschicht gegenüber der Umlaufgeschwindigkeit des Förderbandes zwecks Reckung der Sinterschicht, ermöglicht.
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| AT216753B true AT216753B (de) | 1961-08-25 |
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