AT216400B - - Google Patents

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AT216400B
AT216400B AT885859A AT885859A AT216400B AT 216400 B AT216400 B AT 216400B AT 885859 A AT885859 A AT 885859A AT 885859 A AT885859 A AT 885859A AT 216400 B AT216400 B AT 216400B
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AT
Austria
Prior art keywords
rope
sheath
color
mountain
threads
Prior art date
Application number
AT885859A
Other languages
English (en)
Inventor
Benk Carl
Ing. Dr. Wilhelm Mayer Dipl.
Original Assignee
Vereinigte Glanzstoff-Fabriken Ag.
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/14Ropes or cables with incorporated auxiliary elements, e.g. for marking, extending throughout the length of the rope or cable
    • D07B1/148Ropes or cables with incorporated auxiliary elements, e.g. for marking, extending throughout the length of the rope or cable comprising marks or luminous elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C1/00Braid or lace, e.g. pillow-lace; Processes for the manufacture thereof
    • D04C1/06Braid or lace serving particular purposes
    • D04C1/12Cords, lines, or tows
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    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/02Ropes built-up from fibrous or filamentary material, e.g. of vegetable origin, of animal origin, regenerated cellulose, plastics
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D07B2501/00Application field
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    • D07B2501/2038Agriculture, forestry and fishery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bergseil in Kern-Mantel-Konstruktion 
Bergseile, die den Bedingungen des Deutschen Alpenvereins zur Erteilung des Prüfzeichens genügen sollen, müssen in Kern-Mantel-Konstruktion hergestellt werden. Dabei besteht der Mantel meistens aus Fäden in Barmer   Flechtung,   der die in Zugrichtung parallel liegenden Kernfäden umgibt. 



   Derartige Seile werden nicht nur als Sicherungsseil verwendet, sondern auch als Doppelseil von z. B. 



    80 bis 100 m Länge, insbesondere   beim Anstieg. Dabei ist es wichtig, die Mitte des Seiles sicher zu erkennen. Dies geschah bisher meist durch Einknoten eines Bindfadens, doch behinderte die dadurch entstandne Verdickung den glatten Durchgang des Seiles durch den Karabinerhaken. 



   Es wurde gefunden, dass man in sehr   einfacherweise   die beidenHälften des Seiles unterscheiden kann, wenn der geflochtene Mantel des Seiles in Abständen verschiedene Farben aufweist. Vorzugsweise wird das Seil so ausgebildet, dass der geflochtene Mantel des Seiles von der Mitte aus zwei verschiedene Farben aufweist. Durch Überlappung der verschieden gefärbten Fäden ist es möglich, den Übergang von einer Farbe zur   ändern   in technisch sehr einfacher Weise zu vollziehen, u. zw. so, dass die Übergangsstelle in keiner Weise den guten Ablauf des Seiles hindert. 



   Die Änderung der Mantelfarbe ohne eine   Verknotung   der Fäden wird dadurch erreicht, dass die Fäden für die auslaufende Farbe und diejenigen für die neue Farbe auf eine genügende Länge zusammen eingeflochten werden, so dass eine Schwächung des Mantels vermieden wird. Es wurde gefunden, dass eine Überlappungszone, in der also beide Farben sichtbar sind, von 0, 5 bis   l,   0 m genügt, um diesen Zweck zu erreichen. 



   Für besondere Zwecke ist es erwünscht, dass der Bergsteiger abschätzen kann, wie viele Meter seines Seiles abgelaufen sind. Dafür kann der Farbwechsel nach den gegebenen Erfordernissen öfter vorgenommen werden, z. B. alle 10 oder 20 Meter. 



   Im Sinne dieser Erfindung muss Weiss natürlich auch als Farbe angesehen werden, doch haben die mit Buntfarben gefärbten Mäntel den Vorteil, dass Schäden des Mantels durch das zutage tretende Weiss des Kerns leicht zu erkennen sind und dass das Bergseil im Schnee besser zu sehen ist. 



   Falls auf diese Vorteile kein Wert gelegt wird und nur die Mitte des Seiles sicher erkannt werden soll, kann man auch die beiden weissen langen Seilenden durch eine kurze bunte Zone von z. B. einem Meter genau in der Mitte des Seiles trennen, wobei dann auch der bunte Teil durch Überlappung der bunten eingeflochtenen Fäden in den weissen übergeht. Auf diese Art sind die Farbabstände ungleich. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Bergseil in Kern-Mantel-Konstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass der geflochtene Mantel des Seiles in Abständen verschiedene Farben aufweist. 

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Claims (1)

  1. 2. Bergseil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der geflochtene Mantel des Seiles von der Mitte aus zwei verschiedene Farben aufweist.
    3. Bergseil nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Herstellung des Man- <Desc/Clms Page number 2> tels benutzten gefärbten Fäden sich an den Farbengrenzen überlappen.
    4. Verfahren zur Herstellung eines Bergseiles nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden für die auslaufende Farbe und diejenigen für die neue Farbe auf eine Länge von 0, 5 bis 1, 0 m bei der Mantelbildung zusammen eingeflochten werden.
AT885859A 1959-01-16 1959-12-07 AT216400B (de)

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