AT215477B - Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage bestimmter Texte in Personen-Beförderungsmitteln - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage bestimmter Texte in Personen-Beförderungsmitteln

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AT215477B
AT215477B AT816557A AT816557A AT215477B AT 215477 B AT215477 B AT 215477B AT 816557 A AT816557 A AT 816557A AT 816557 A AT816557 A AT 816557A AT 215477 B AT215477 B AT 215477B
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Description


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  Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage bestimmter Texte in Personen-
Beförderungsmitteln 
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage bestimmter Texte in längs einer festgelegten Strecke an einzelnen Haltestellen entlang bewegten, zumindest in der einen Fahrtrichtung in jeder Haltestelle haltenden Personen-Beförderungsmitteln, insbesondere Personenaufzügen, während ihrer Bewegung und in Abhängigkeit von der jeweils überfahrenen Teilstrecke mittels eines Magnettongerätes vorzugsweise mit einem endlosen Band, bei dem die vorgesehenen Texte in der Reihenfolge der einzelnen Teilstrecken aufgezeichnet sind,

   dem jeweils nach dem Anfahren des Beförderungsmittels über ein Steuergerät ein Startimpuls zugeleitet wird und das nach der Abgabe des Textes durch eine Markierung auf dem die Texte gespeichert enthaltenden Schallträger wieder stillgesetzt wird. 



  Eine solche Einrichtung kann auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Eisenbahnen, Strassenbahnen, Hoch- und Untergrundbahnen Anwendung finden. 



   Zur Steuerung bzw. Auslösung einer automatisch betätigten akustischen Anlage sind mehrere Möglichkeiten bekannt, z. B. eigene Kontaktschienen oder   Orts- bzw.   Streckenanzeiger, die mit den Laufrädern des bezüglichen Fahrzeuges über ein geeignetes Getriebe gekuppelt sind. 



   Nach der Erfindung wird das Tonband vom Fahrschalter des Beförderungsmittels jeweils beim Anfahren in Bewegung gesetzt, wobei das Steuergerät zur Sicherstellung des Synchronismus zwischen der Stellung des Beförderungsmittels und der Ansage auch bei beliebigem Wechsel zwischen   Vorwärts- und   Rückwärtsfahrt mit einer Rückfahrsicherung versehen ist. 



   Eine Ansageeinrichtung mit den Merkmalen der Erfindung zeigt den Vorteil, dass sie den jeweils vorliegenden Verhältnissen leicht angepasst werden kann. So kann die Forderung auftreten, in einem Fahrstuhl bei der Aufwärtsfahrt die den einzelnen Stockwerken zugeordneten Ankündigungen auszustrahlen, während bei der Abwärtsfahrt solche Ansagen nicht erwünscht sind. Es kann auch vorkommen, dass der Fahrstuhl nicht regelmässig bis ins oberste Stockwerk und dann wieder ins Parterre geführt wird, sondern dass die Aufwärtsfahrt in einem beliebigen Stockwerk unterbrochen und die Abwärtsfahrt unmittelbar von dort angeschlossen wird. In allen diesen Fällen ist eine sichere Funktion der Ansage gewährleistet, wobei je nach den Erfordernissen auch bei der Abwärtsfahrt eine Ansage vorgesehen sein kann. 



   Zum Zweck des Stillsetzens kann das Tonband eine elektrisch leitende Auflage, beispielsweise eine Metallfolie, auf der dem magnetisierbaren Belag abgewandten Seite tragen, die jeweils zwischen den aufgezeichneten Texten unterbrochen ist und auf der zwei dicht nebeneinander angeordnete Bürsten schleifen. 



   Noch einfacher ist es, wenn man von der Tatsache Gebrauch macht, dass die heutigen Magnettonbänder aus einem durchsichtigen Träger bestehen, auf dem der magnetisierbare Belag aufgebracht ist. 



  Daher lässt sich ein solches Tonband leicht mit lichtdurchlässigen Stellen versehen, die als Markierungen verwendet werden können, wenn man als Bandkontakt eine Lichtstrahl-Fotozellen-Anordnung vorsieht. 



  Diese lichtdurchlässigen Stellen lassen sich auf sehr einfache Weise durch Abschaben des magnetisierbaren Belages erzielen. Ein mit solchen Markierungen versehenes Band weist den Vorteil auf, dass es auf den Vorratsspulen nicht mehr Platz einnimmt als ein Band ohne Markierungen, ohne dabei in seinem mechanischen Eigenschaften beeinträchtigt zu werden. 



   Als Markierung kann auch zwischen je zwei Textaufzeichnungen eine impulsartige Sonderaufzeichnung vorgesehen sein, die beim Durchlauf durch einen Abtastkopf einen Steuerimpuls für das Stillsetzen des Magnettongerätes liefert. Man kann für die Abnahme der gesondert aufgezeichneten Markierung einen besonderen Abtastkopf vorsehen, es ist aber auch möglich, die Sonderaufzeichnung einfach zwischen die Textaufzeichnungen zu setzen und den Abschalteimpuls für das Magnettongerät durch den normalerweise vorhandenen Hörkopf abzugreifen, wobei diese Sonderaufzeichnung durch eine elektrische Weiche nach dem Umsetzen in elektrische Spannungen von den Textaufzeichnungen getrennt wird und sodann für das Stillsetzen des Bandes zur Verfügung steht. 

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   Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass im Verstärker des Abtastorgans ein sprachgesteuerter Schalter vorgesehen ist, der nach dem Ende einer jeden Textaufzeichnung anspricht und das Tonband stillsetzt. Hiebei wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, dass die einzelnen Textaufzeichnungen auf dem Band durch Zwischenräume voneinander getrennt sind, die keine Sprachaufzeichnung enthalten und auf Grund dessen als Markierung dafür dienen können, dass der jeweilige zusammenhängende Text beendet ist. 



   Handelt es sich um ein Beförderungsmittel, das stets einen in sich schleifenförmig geschlossenen Weg in ein und derselben Richtung zurücklegt, beispielsweise also um ein Ring-Verkehrsmittel, so können die einzelnen Texte, die beispielsweise jeweils den Namen der nächsten Haltestelle und gegebenenfalls die dort erreichbaren Anschlussverkehrsmittel bekanntgeben, nacheinander auf einem endlosen Magnettonband aufgezeichnet sein. Ist bei Inbetriebnahme der Anlage einmal der richtige Synchronismus zwischen der Fahrt des Verkehrsmittels und dem Lauf des Tonbandes eingestellt, so wird auf diese Weise nach dem Verlassen einer Haltestelle jeweils automatisch die Ansage, die für die nächste erreichte Haltestelle in Betracht kommt, auf den Lautsprecher oder die Lautsprecheranordnung gegeben. 



   Vorteilhafterweise dient bei Anwendung eines endlosen Tonbandes als Steuergerät ein vom Fahrschalter des Beförderungsmittels unter Strom gesetztes Relais, dessen Stromkreis über einen Bandkontakt geschleift ist und das bei seinem Ansprechen das Andrücken des Tonbandes an die ständig laufende Antriebsrolle des Tonbandes bewirkt. 



   Handelt es sich bei dem Personen-Beförderungsmittel, das mit einer Einrichtung nach der Erfindung versehen werden soll, beispielsweise um eine Fahrstuhlanlage, bei der in der einen Fahrtrichtung zwischen den einzelnen Haltestellen die Ansage erfolgen soll, während in der andern Fahrtrichtung eine solche Ansage nicht erwünscht ist, so wird die Einrichtung nach der Erfindung mit Vorteil in der Weise ausgestaltet, dass ein vor dem Erreichen der Endhaltestelle ausgelöster Rückfahrimpuls ein zweites Relais der Steuereinrichtung unter Strom setzt, das die Verbindung zwischen Abtastorgan und Wiedergabeeinrichtung unterbricht, das erste Relais ansprechen und damit das Tonband so lange ablaufen lässt, wie das zweite Relais erregt ist, wobei keine der bis zur Endhaltestelle ablaufenden Texte wiedergegeben werden, worauf in der Endhaltestelle das zweite Relais abgeschaltet wird. 



   Zweckmässigerweise ist zur Abschaltung des zweiten Relais eine Zähleinrichtung für die durchfahrenen Haltestellen vorgesehen, die z. B. aus einer Relaiskette besteht und beim Ansprechen des letzten Relais der Kette das zweite Relais des Steuergerätes abschaltet. 



   Noch zweckmässiger ist es, als Zähleinrichtung einen vom ersten Relais gesteuerten Drehwähler zu benutzen, dessen Kontaktzahl mit der Zahl der   Haltestellen übereinstimmt,   wobei zur Abschaltung des Steuergeätes im Stromkreis des letzten Wählerkontaktes ein drittes Relais vorgesehen ist, das einen in Reihe mit dem zweiten Relais liegenden Ruhekontakt ausfweist, durch den der Stromkreis des zweiten Relais bei Erregung des dritten Relais unterbrechbar ist bzw. wobei die Abschaltung des Steuergerätes mittels einer auf dem zweiten Relais angebrachten Gegenwicklung oder auch unmittelbar erfolgt. 



   Bei Verwendung eines Drehwählers mit mehr Kontakten bzw. Schaltschritten, als Haltestellen vorhanden sind, können die überschüssigen Wählerschritte mit Hilfe eines an sich bekannten Selbstunterbrechers zurückgelegt werden, der erst beim Erreichen des letzten Wählerkontakts abgeschaltet wird. 



  Die Schaltung kann hiebei etwa in der Weise ausgeführt sein, dass der Dreharm des Wählers beim Erreichen der letzten Haltestelle auf einen Kontakt aufläuft, der zum Selbstunterbrecher führt und diesen in Betrieb setzt. Der Selbstunterbrecher schaltet den Drehwähler schrittweise weiter, wobei die nachfolgenden Wählerkontakte mit Ausnahme des letzten ebenfalls an den Selbstunterbrecher angeschlossen sind, so dass dieser also weiter arbeitet, bis der Wählerarm auf den letzten Kontakt aufläuft. Damit ist der Selbstunterbrecher abgeschaltet und gleichzeitig wird durch diesen Schaltschritt des Wählers die bereits erwähnte Abschaltung des zweiten Relais der Steuereinrichtung bewirkt. 



   Ist jedoch das Personen-Beförderungsmittel für beliebigen   Vorwärts- und   Rückwärtsverkehr zwischen den einzelnen Haltestellen vorgesehen, so wird die Einrichtung nach der Erfindung etwas anders ausgestaltet. Hiebei kann man als Schallspeicher ein Magnettongerät mit Zweispurband der üblichen Ausführung wählen, bei dem die eine Spur beim Hinlauf, die zweite Spur beim Rücklauf des Tonbandes abgetastet wird. Hiebei sind in der einen Spur die Texte für die Hinfahrt, in der zweiten Spur die Texte für die Rückfahrt aufgezeichnet, wobei die Umschaltung des Magnettongerätes bei der Hinfahrt bzw. 



  Rückfahrt von der einen Spur auf die andere mittels des Steuergerätes durchführbar ist. Wird also beispielsweise das Beförderungsmittel zunächst einige Haltestellen weit in Vorwärtsfahrt betrieben, so erfolgt hiebei die Abtastung des Tonträgers bei Vorlauf des Magnettonbandes entsprechend den jeweils durchfahrenen Haltestellen. Die zugehörigen Texte sind hiebei in der einen Spur des Bandes aufgezeichnet. Wird jetzt nach dem Halt auf einer Haltestelle das Beförderungsmittel in Rückwärtsfahrt in
Gang gesetzt, so bewirkt der vom Fahrschalter hiebei abgegebene Steuerimpuls über das Steuergerät eine Umschaltung des Magnettongerätes auf Rücklauf und gleichzeitig auf Abtastung der zweiten Spur. 



   In dieser sind die vorgesehenen Ansagetexte in der für die Rückfahrt gültigen Reihenfolge aufgezeichnet, so dass eine mit der Stellung des Beförderungsmittels synchrone Ansage der vorgesehenen Texte erfolgt. 



   Als Steuergerät können hiebei zwei Relais dienen, von denen das eine bei der Hinfahrt des Beför- derungsmittels jedesmal beim Anfahren anspricht und die Abtastung des Tonbandes im Hinlauf bewirkt, während das andere bei der Rückfahrt jeweils beim Anfahren unter Strom kommt, das Magnettongerät 

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 auf Rücklauf schaltet und die Aufzeichnungen der zweiten Spur auf die Wiedergabeeinrichtung des Beförderungsmittels gelangen lässt.

   Hiebei sind vorteilhafterweise beide Relais über den Bandkontakt geschleift, besitzen Haltekontakte, und bewirken bei ihrer Erregung das Andrücken des Bandes an die Tonrolle, wobei das vom Fahrschalter für die Hinfahrt betätigte Relais die Tonrolle auf Hinlauf schaltet und den Hörkopf für Hinlauf einschaltet, wohingegen das vom Fahrschalter für die Rückfahrt erregte Relais entsprechend das Magnettongerät auf Rücklauf schaltet. 



   In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt eine Einrichtung nach der Erfindung für den Betrieb eines Fahrstuhls, der jeweils bei der Aufwärtsfahrt automatische Ansagen erhält, bei der Abwärtsfahrt, auch wenn diese vor dem Erreichen des höchsten Stockwerkes angetreten wird, dagegen keine derartigen Ansagen erhält, und Fig. 2 eine Fahrstuhlanlage ähnlich der nach Fig. 1, bei der jedoch die Wiedergabe-Anlage unabhängig davon, ob der Fahrstuhl aufwärts oder abwärts bewegt wird, stets die gewünschten Ansagen übermittelt bekommt. 



   In Fig. 1 ist mit 1 der Fahrkorb der Fahrstuhlanlage bezeichnet, während 2 das Magnettongerät mit der zugehörigen Steueranlage darstellt. Die Antriebseinrichtungen des Fahrkorbs sind nicht näher dargestellt, da sie zum Verständnis der Erfindung nicht benötigt werden. Im Fahrkorb sind hievon lediglich die in Form von Druckknöpfen ausgeführten Fahrschalter 3 für die Aufwärtsfahrt und 4 für die Abwärtsfahrt angedeutet. Der Fahrkorb enthält ausserdem noch einen Lautsprecher 5 und eine Signallampe   6,   deren Zweck später erläutert wird. 



   In der hier dargestellten Ausführungsform einer Einrichtung nach der Erfindung ist ein endloses Magnettonband 7 mit nur einer Spur für die aufgezeichneten Texte vorgesehen. Für den Transport des Tonbandes wird die Tonrolle 8 benutzt, gegen die das Band mittels der Andrückrolle 9 mittels eines Zugmagneten 10 angedrückt wird, sobald einer der aufgezeichneten Texte mit Hilfe des Hörkopfes 11 abgenommen werden soll. Für die Verstärkung der Hörkopfspannungen ist ein mehrstufiger Verstärker 12 vorgesehen. Die Tonrolle 8 läuft ständig um, solange die Anlage überhaupt in Betrieb ist. 



   Für die Steuerung des Magnettongerätes sind ein Relais   A   und ein weiteres Relais R vorgesehen, als Zähleinrichtung wird ein Drehwähler benutzt, dessen Arbeitswicklung mit VW bezeichnet ist, während 
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 sich der Fahrkorb 1 zur Zeit befindet. 



   In der Ruhelage nehmen die Relaiskontakte und die Wählerkontaktarme die in der Zeichnung wiedergegebenen Stellungen ein. Dabei ist vorausgesetzt, dass sich der Fahrkorb im untersten Stockwerk befindet. Dies wird in der Magnettonanlage dadurch kenntlich, dass die Signallampe I leuchtet. 



   Wird jetzt im Fahrkorb der Fahrschalter 3 für   Aufwärtsahrt   gedrückt, so setzt sich der Fahrkorb in Bewegung. Ausserdem werden hiebei die beiden gezeichneten Kontakte des Fahrschalters 3 überbrückt, wodurch das Relais A unter Strom kommt. Dieser Erregerstrom fliesst von Plus (das hier, wie gewöhnlich bei Fernmeldeanlagen, geerdet ist) über die Bandkontakte   13,   die miteinander durch eine auf der Rückseite des Bandes 7 aufgeklebte und mit Unterbrechungen 14 versehene Metallfolie verbunden sind, ferner über den gedrückten Fahrschalter 3 und die Wicklung des Relais   A   nach Minus.

   Das Relais   A   wird also erregt und hält sich, auch wenn der Fahrschalter 3 wieder losgelassen wird, über den Haltekon- 
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 über den Kontakt ag Strom, zieht seinen Anker an und presst die Andrückrolle 9 gegen die Tonrolle 8. 



  Dadurch setzt sich das Magnettonband in Bewegung und wird am Hörkopf 11 entlang transportiert. Dieser tastet den aufgesprochenen Text ab und leitet ihn an den Eingang des Verstärkers 12, dessen Ausgang mit dem Lautsprecher 5 im Fahrkorb in Verbindung steht. Hier wird demnach der aufgezeichnete Text wiedergegeben. Beim Anziehen des Relais   A   kommt schliesslich über den Kontakt   a1   auch der Magnet VW des Drehwählers unter Strom und zieht seinen Anker an. Die Schaltarme des Wählers bleiben noch in ihrer Ruhestellung, da diese bei der üblichen Ausführungsform der Drehwähler erst beim Abfallen des Wählerankers weiterbewegt werden. 



   Ist die Abtastung des für das nächste Stockwerk des Fahrstuhls bestimmten Textes beendet, so gelangt eine der Unterbrechungen 14 der Folienbelegung des Tonbandes unter die Bürsten des Bandkontakts 13. 



  Der Haltestromkreis des Relais   A   wird unterbrochen und das Relais   A   fällt ab. Jetzt schaltet der Drehwähler VW seine Kontaktarme um einen Schritt weiter, der Kontaktarm   VW1   gelangt auf einen Leerkontakt, der Kontaktarm   VW2   gelangt auf den Kontakt, der mit dem Signallämpchen II verbunden ist. 



  Damit erlischt die Lampe I und die Lampe II leuchtet auf. 



   Solange der Fahrkorb 1 von Stockwerk zu Stockwerk in Aufwärtsfahrt betrieben wird, wiederholt sich jedesmal beim Drücken des Fahrschalters 3 der soeben beschriebene Vorgang. 



   Wird aber vor dem Erreichen des obersten Stockwerkes der Fahrschalter 4 für die Abwärtsfahrt gedrückt, so muss sichergestellt werden, dass das Magnettonband 7 in seine Anfangsstellung geführt wird und hiebei keine Ansage in den Lautsprecher 5 gelangt. Dabei ist vorausgesetzt, dass der Verkehr von Stockwerk zu Stockwerk mit Ansage der entsprechenden Texte nur während der Aufwärtsbewegung des Fahrstuhls erfolgen soll. 



   Beim Drücken des Abwärtsfahrschalters 4 fliesst Strom von dem geerdeten Pluspol der nicht dargestellten Betriebsstromquelle über den Fahrschalterkontakt 4 zur Wicklung des Relais R und von dort 

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 über den Ruhekontakt   S1   zum Minuspol der Betriebsstromquelle. Das Relais R zieht also an und hält sich über dem Haltekontakt rl. Gleichzeitig leuchtet im Fahrkorb 1 die Kontrollampe 6 auf, die über den Arbeitskontakt   Tl   Strom erhält, und gleichzeitig eine im Magnetton- und Steuerungsgerät 2 angeordnete Kontrollampe 15. Die Lampe 6 hat den Zweck, dem Fahrstuhlführer anzuzeigen, dass das Magnettongerät jetzt in seine Anfangsstellung geführt wird.

   Er darf den Fahrschalter 3 für Aufwärtsfahrt solange nicht in Betrieb nehmen, bis die Kontrollampe 6 erloschen ist, da andernfalls die Zuordnung der auf dem Magnetband aufgezeichneten Texte zu den einzelnen Stockwerken nicht gewährleistet wäre. 



   Beim Ansprechen des Relais R schliesst sich der Arbeitskontakt roder parallel zum Haltekontakt   a2   liegt, und bringt das Relais   A   zum Anziehen. Damit wird in der bereits beschriebenen Weise das Tonband in Betrieb gesetzt, doch kann der vom Hörkopf 11 abgetastete Text nicht in den Lautsprecher 5 gelangen, da der Kontakt   T 3   seine Arbeitslage eingenommen hat, in der der Lautsprecher 5 vom Ausgang des Verstärkers 12 abgeschaltet und an seiner Stelle ein Ersatzwiderstand an die Ausgangsklemmen gelegt ist.

   Beim Auflaufen der Bandkontakte 13 auf die Unterbrechung des Folienbelages 7 ergibt sich in diesem Falle zwar auch ein Abfall des Relais A, doch gelangt das Band 7 ja nicht sofort zum Stillstand, sondern gleitet infolge seiner Trägheit weit genug, um vor dem endgültigen Stillstand wieder eine Verbindung zwischen den Bandkontakten 13 zustandekommen zu lassen. Damit wird   A   sofort wieder erregt, da der Kontakt   T2   noch immer geschlossen ist. Der nächste aufgezeichnete Text wird also ebenfalls abgetastet, wenn auch nicht an den Lautsprecher 5 gegeben, und der Vorgang wiederholt sich, bis bei dem gleichzeitig erfolgenden Weiterschalten des Drehwählers VW der Kontaktarm   Fi   auf jenen Kontakt gelangt ist, über den er das Relais S an Spannung legt.

   Jetzt zieht dieses Relais an und der Kontakt   s,   öffnet den Haltestromkreis des Relais R, das nun abfällt. Beim Durchlauf der nächsten Bandmarkierung 14 durch den Bandkontakt 13 ergibt sich jetzt ein endgültiger Abfall des Relais A da R abgefallen ist und der Kontakt   T2   das Relais   A   nicht wieder ansprechen lassen kann. Damit ist also das Tonbandgerät und die Steuerschaltung in die dargestellte Anfangslage der einzelnen Teile gelangt. Mit dem Abfallen des Relais R sind, da der Kontakt ri sich hiebei öffnete, auch die Kontrollampen 6 und 15 erloschen. Der Fahrstuhlführer erkennt daran, dass er jetzt den Fahrstuhl wieder in Aufwärtsrichtung in Betrieb setzen darf. 



   Bei der in Fig. 2 dargestellten Anlage sind die gleichen Bezugszeichen benutzt, soweit damit gleiche Teile bezeichnet werden sollen. Hier handelt es sich um eine Anlage, bei der der Fahrkorb   1   in beliebiger Reihenfolge aufwärts oder abwärts gefahren werden kann und dabei stets unabhängig von der Richtung der Fahrt die Ansage, die dem nächst gelegenen Stockwerk zugeordnet ist, automatisch aus dem Lautsprecher 5 ertönen soll. 



   In diesem Falle ist das Magnettongerät in der üblichen Weise ausgebildet, u. zw. mit einem einfachen Tonband 7, das aber zwei Tonspuren trägt. Das Band kann hiebei nach Bedarf von der einen Vorratsspule abgewickelt und auf die andere Vorratsspule aufgewickelt werden oder umgekehrt, das eine im sogenannten Hinlauf, das andere im sogenannten Rücklauf. Für die Abtastung im Hinlauf ist ein Hörkopf 11, für die Abtastung im Rücklauf ein weiterer Hörkopf 11'vorgesehen, und der Bandtransport erfolgt mittels einer Tonrolle 8, die von einem unsteuerbaren Elektromotor 16 angetrieben wird. Wie bei Fig. 1 ist eine Andrückrolle 9 mit Betätigungsmagnet 10 vorgesehen, mit deren Hilfe das Band 7 gegen die Tonrolle 8 bzw. die Hörköpfe   11, 11'gepresst   wird.

   Auch hier ist das Band 7 auf seiner Rückseite mit einer metallischen Folie belegt, die zwischen den einzelnen Aufzeichnungen Unterbrechungen 14 aufweist. Ein Bandkontakt 13 besteht aus zwei auf der Folie schleifenden Bürsten, die durch die Folie miteinander verbunden werden. Es bedarf wohl kaum der Erwähnung, dass diese Art des Bandkontaktes hier nur dargestellt wurde, weil sie besonders einfach ist, dass aber auch beliebige andere Ausführungsarten eines solchen Bandkontaktes Anwendung finden können, wie sie eingangs beschrieben worden sind. 



   Die Steuereinrichtung besteht bei der hier dargestellten Ausführungsform der Erfindung aus nur zwei Relais   A   und B, die von den Fahrkontakten 3 bzw. 4 erregt werden und deren Kontakte die erforderlichen Umschaltungen durchführen. 



   Wird der Aufwärtsfahrschalter 3 gedrückt, so fliesst ein Erregerstrom für das Relais   A   vom geerdeten Pluspol der Stromquelle über den Kontakt des Fahrschalters 3 zur Relaiswicklung   A   und von dort über den geschlossenen Bandkontakt 13 nach dem Minuspol der Stromquelle. Das Relais   A   zieht an und schliesst damit einen Haltekontkat al, so dass es erregt bleibt, auch wenn der Fahrschalter 3 losgelassen wird. 



   Der Arbeitskontakt   a3   legt Spannung an die Feldwicklung des Motors   16,   u. zw. derart, dass er, da sein Anker gleichzeitig durch den Kontakt ag an Spannung gelegt wird, die Tonrolle 8 im Sinne des Bandhinlaufs in Bewegung setzt. Mittels des entsprechenden Hörkopfes 11 wird der aufgezeichnete Text über den jetzt ebenfalls geschlossenen Kontakt   a4   an den Eingang des Verstärkers 12 gelegt, dessen Ausgang unmittelbar auf den Lautsprecher 5 arbeitet. Nach Wiedergabe des Textes fällt in der bereits beschriebenen Weise das Relais   A   ab, da der Bandkontakt 13 den Haltestromkreis dieses Relais unterbricht. 



   Zum Abtasten der Aufzeichnung wurde hiebei ausserdem über den Kontakt a2 der Zugmagnet 10 in Betrieb gesetzt, der die Andrückrolle 9 gegen das Band presst. Gegebenenfalls ist es möglich, hiebei eine ständig unter Federkraft gegen die Tonrolle 8 gedrückte Andrückrolle 9 zu verwenden, da der Antriebsmotor 16 nicht durchläuft, sondern für jede Durchsage einzeln eingeschaltet wird. Es kann aber auch ein ständig laufender Motor Verwendung finden, wenn er mit einem mechanischen Umkehrgetriebe für den Drehsinn der Welle ausgerüstet ist, das elektromechanisch gesteuert wird. 

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   Wird an Stelle des Aufwärtsfahrschalters 3 der Abwärtsfahrschalter 4 betätigt, so spielen sich im wesentlichen die gleichen Vorgänge ab, nur dass an die Stelle des Relais   A   das Relais B tritt. Dessen Kontakte sind so an die Schaltung angeschlossen, dass sich bei Ansprechen des Relais B ein Rücklauf des Tonbandes 7 und die Abtastung der zweiten Tonspur mit Hilfe des zweiten Hörkopfes   11'ergibt.   



   Wie ersichtlich, kann hier der Fahrkorb 1 in beliebiger Aufeinanderfolge aufwärts oder abwärts in Bewegung gesetzt werden, indem der jeweils benötigte Fahrschalter 3 oder 4 gedrückt wird. Infolge der sinngemässen richtigen Aufzeichnung der benötigten Texte auf den beiden Tonspuren ergibt sich hiebei stets die richtige Ansage, sofern von Anfang an die Zuordnung zwischen der Stellung des Magnettonbandes und der des Fahrkorbes richtig gewählt ist. Eine Kontrollampe entsprechend der Lampe 6 nach Fig. 1 und eine entsprechende Bedienungsvorschrift für den Fahrstuhlführer ist hiebei nicht mehr erforderlich, da der Gleichlauf zwischen Tonband und Fahrkorb, wenn er einmal erreicht ist, im Betrieb nicht mehr gestört werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage bestimmter Texte in längs einer festgelegten Strecke an einzelnen Haltestellen entlang bewegten, zumindest in der einen Fahrtrichtung in jeder Haltestelle haltenden Personen-Beförderungsmitteln, insbeondere Personenaufzügen, während ihrer Bewegung und in Abhängigkeit von der jeweils überfahrenen Teilstrecke mittels eines Magnettongerätes, vorzugsweise mit einem endlosen Band, bei dem die vorgesehenen Texte in der Reihenfolge der einzelnen Teilstrecken aufgezeichnet sind, dem jeweils nach dem Anfahren des Beförderungsmittels über ein Steuergerät ein Startimpuls zugeleitet wird und das nach der Abgabe des Textes durch eine Markierung auf dem die Texte gespeichert enthaltenden Schallträger wieder stillgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Tonband vom Fahrschalter   (3)

     des Beförderungsmittels   (1)   jeweils beim Anfahren in Bewegung gesetzt wird, und dass das Steuergerät (A) zur Sicherstellung des Synchronismus zwischen der Stellung des Beförderungsmittels und der Ansage auch bei beliebigem Wechsel zwischen   Vorwärts- und   Rückwärtsfahrt mit einer Rückfahrsicherung (R bzw. B) versehen ist. 
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Claims (1)

  1. Relais (A) dient, dessen Stromkreis über einen Bandkontakt (13) geschleift ist und das bei seinem Ansprechen das Andrücken des Tonbandes (7) an die ständig laufende Antriebsrolle (8) des Tonbandes bewirkt.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vor dem Erreichen der Endhaltestelle ausgelöster Rückfahrimpuls ein zweites Relais (R) der Steuereinrichtung unter Strom setzt, das die Verbindung zwischen Abtastorgan (11) und Wiedergabeeinrichtung (5) unterbricht, das erste Relais (A) ansprechen und damit das Tonband (7) so lange ablaufen lässt, wie das zweite Relais (R) erregt ist, wobei keine der bis zur Endhaltestelle ablaufenden Texte wiedergegeben werden, worauf in der Endhaltestelle das zweite Relais (R) abgeschaltet wird.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abschaltung des zweiten Relais (R) eine Zähleinrichtung für die durchfahrenen Haltestellen vorgesehen ist, die z. B. aus einer Relaiskette besteht und beim Ansprechen des letzten Relais der Kette das zweite Relais (R) des Steuergeräts abschaltet.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Zähleinrichtung ein vom ersten Relais (A) gesteuerter Drehwähler (VW) dient, dessen Kontaktzahl mit der Zahl der Haltestellen übereinstimmt, wobei zur Abschaltung des Steuergerätes im Stromkreis des letzten Wählerkontaktes ein drittes Relais (S) vorgesehen ist, das einen in Reihe mit dem zweiten Relais (R) liegenden Ruhekontakt (S1) aufweist, durch den der Stromkreis des zweiten Relais (R) bei Erregung des dritten Relais (S) unterbrechbar ist, bzw. wobei die Abschaltung des Steuergerätes mittels einer auf dem zweiten Relais (R) angebrachten Gegenwicklung oder auch unmittelbar erfolgt.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Drehwählers (VW) mit mehr Kontakten bzw. Schaltschritten, als Haltestellen vorhanden sind, die überschüssigen Wählerschritte mit Hilfe eines an sich bekannten Selbstunterbrechers zurückgelegt werden, der erst beim Erreichen des letzten Wählerkontakts abgeschaltet wird.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anwendung eines Zweispurbandes in der einen Spur die Texte für die Hinfahrt, in der zweiten Spur die Texte für die Rückfahrt des Beförderungsmittels (1) aufgezeichnet sind, wobei die Umschaltung des Magnettongerätes bei der Hinfahrt bzw. Rückfahrt von der einen Spur auf die andere mittels des Steuergerätes (A, B) durchführbar ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Steuergerät zwei Relais vorgesehen sind, von denen das eine (A) bei der Hinfahrt des Beförderungsmittels (1) jeweils beim Anfahren anspricht und die Abtastung des Tonbandes (7) im Hinlauf bewirkt, während das andere (B) bei der Rückfahrt jeweils beim Anfahren unter Strom kommt, das Magnettongerät auf Rücklauf schaltet und die Aufzeichnungen der zweiten Spur auf die Wiedergabeeinrichtung (5) des Beförderungsmittels (1) gelangen lässt. <Desc/Clms Page number 6>
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass beide Relais (A, B) über den Bandkontakt (13) geschleift sind, Haltekontakte (al, 6J besitzen und bei ihrer Erregung das Andrücken des Bandes (7) an die Tonrolle (8) bewirken, wobei das vom Fahrschalter (3) für die Hinfahrt betätigte Relais (A) die Tonrolle (8) auf Hinlauf schaltet und den Hörkopf (11) für Hinlauf einschaltet, wohingegen das vom Fahrschalter (4) für die Rückfahrt erregte Relais (B) entsprechend das Magnettongerät auf Rücklauf schaltet.
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