AT215209B - Befestigung der Rodegruppe an Hackfrucht-Sammelerntemaschinen mit Siebrad - Google Patents

Befestigung der Rodegruppe an Hackfrucht-Sammelerntemaschinen mit Siebrad

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AT215209B
AT215209B AT527959A AT527959A AT215209B AT 215209 B AT215209 B AT 215209B AT 527959 A AT527959 A AT 527959A AT 527959 A AT527959 A AT 527959A AT 215209 B AT215209 B AT 215209B
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Schmotzer Maschf
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    • B07B1/4636Regulation of screen apertures

Landscapes

  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Befestigung der Rodegruppe an   Hackfrucht-Sammelerntemaschinen   mit Siebrad 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung der Rodegruppe an Hackfrucht-Sammelerntemaschinen mit Siebrad. 



   Bei Hackfrucht-Sammelerntemaschinen soll die Möglichkeit geschaffen werden, das Rodewerkzeug in einfachster Weise auswechseln zu können und die hiefür vorzusehende Vorrichtung so auszubilden, dass in ihr auch das Rodewerkzeug eingesetzt werden kann, welches für zweireihige Roden in Frage kommt. Gleichzeitig soll diese Vorrichtung auch noch dazu dienen, den Gleitkufenträger aufzunehmen. Es soll die Vorrichtung also so ausgebildet sein, dass in ihr die verschiedenen Werkzeuge aufgenommen und diese auf den jeweils erforderlichen Abstand einerseits zum Erdboden, anderseits zu der zu rodenden Frucht und schliesslich auch zueinander eingestellt werden können. 



     Erfindungsgemäss   wird zur Lösung dieser Aufgabe ein T-Stück vorgesehen, welches am vorderen Ende des Scharrahmens fest an der Stelle angebracht ist, an der die Rodegruppe für einreihiges Roden anzuordnen ist. Dieses T-Stück besitzt ein quer zur Fahrtrichtung liegendes Rohrstück, welches also zwei offene Enden besitzt und welches überdies mit einer Einsteckhülse für den Gleitkufenträger versehen ist. Es ergeben sich mittels dieses   T-Stückes nun folgende Anbringungsmöglichkeiten :  
Einreihig wird heutzutage bevorzugt mit einem zweiteiligen Messerschar gerodet, einem sogenannten Holland-Schar, bei dem die beiden Messer auf Abstand zueinander einregelbar sein müssen.

   Wird einreihig mit einem solchen Holland-Schar gerodet, dienen die offenen Enden des T-Stückes zur Aufnahme der Trägerzapfen dieses dann auf Abstand einstellbaren geteilten Messerschars. 



   In die ausserdem vorgesehene Einsteckhülse wird der Träger der miteinander verbundenen Gleitkufen eingesetzt. Er ist in seiner Höhe gegenüber dem Erdboden durch entsprechend weites Einschieben in die Hülse einstellbar. Analog kann an Stelle der Gleitkufen zur Aufnahme der Tiefgangführung der Rodeschare auch ein Stützrad verwendet werden, welches dann mit seinem Halter in gleicher Weise in die Einsteckhülse verstellbar einsetzbar ist. 



   Soll einreihig mit einer Zinkengabel gearbeitet werden. so wird diese Zinkengabel entweder am Scharrahmen angebracht oder dieses wird mit seinem Träger in das vom Siebstern abgelegene offene Ende des T-Stückes eingesetzt. 



   In das zum Siebrad hin gelegene andere offene Ende des rohrförmigen T-Stückes kann der Trägerzapfen einer das Leitgitter für das Siebrad tragenden Klemmbüchse eingesteckt werden. 



   Soll mittels Zinkenscharen zweireihig gerodet werden, wird in das zum Siebrad hin gelegene offene Ende des T-Stückes der Trägerzapfen dieses weiteren Zinkenschars eingesteckt und durch entsprechend weites Einschieben in dieses T-Stück auf den richtigen Abstand zum ersten Zinkenschar eingeregelt. 



   Dieses T-förmige Rohrstück ist somit ein recht universell verwendbares Befestigungsmittel, um die beim Roden von Hackfrüchten zur Verwendung kommenden unterschiedlicher.   Rodewerkzeuge   in der richtigen Anordnung zum Siebrad in einstellbarer Höhe zur Arbeitstiefe bzw. zum Erdboden auf richtigen Abstand zueinander und beim zweireihigen Roden auf richtigen Abstand des zweiten Rodeschars zum ersten Rodeschar einzuregeln. 



   Die Zeichnung zeigt die   erfindungsgemässe   Ausbildung der Rodegruppe einer Sammelerntemaschine in einem   Ausführungsbeispiel ; hierin   ist Fig. l eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 eine Draufsicht zu   Fig. l, Fig. Seine   Draufsicht des vorderen Endes des Scharrahmens mit zweiteiligem Messer und Leitgitter und Fig. 4 eine Draufsicht auf das gleiche Scharrahmenende mit Zinkenschar und Leitgitter. 

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   Ohne auf die zum Verständnis der Erfindung nicht wichtigen Einzelteile der Maschine näher einzugehen, genügt es zu bemerken, dass die Rübenerntemaschine ausser mit der Rodegruppe und dem Siebrad noch mit einer Köpfeinrichtung und Höhenförderern ausgerüstet ist und dass sie über eine durch ein abgefedertes Stützrad abgestützte Zugstrebe an einen Schlepper anhängbar ist.   peur lauf   einer Radachse angeordnete Maschinenrahmen 1 trägt einen Scharrahmen 2, der um einen im hinteren Teil. der Maschine angebrachten Schwenkzapfen 3 verschwenkbar ist. Vorn läuft dieser Scharrahmen in ein   rohrförmiges T-Stück 4'aus,   welches an seiner Vorderseite einen Halter 5 trägt, der gegebenenfalls als Rohrbüchse ausgebildet sein kann, und an dem höhenverstellbar der Träger 6 für ein Kufenpaar 7 gehalten ist.

   Soll eine Rodung mit einem zweiteiligen Messerschar 17 gemäss Fig. 3 stattfinden, werden in die beiden gegenüberliegenden Öffnungen des Rohrstückes 4 die oberen Trägerzapfen der Messerarme 
 EMI2.1 
 gelegene Messerarm trägt eine Klemmbüchse 9, in der ein das Siebrad vorn abschliessendes Leitgitter 10 auf die gewünschte Höhe einstellbar ist. 



   Beim Roden mit einem Zinkenschar   18 gemäss Fig. 4ist   dessen Tragarm entweder hinter dem T-Stück 4 am Scharrahmen 2 befestigt oder dieser Tragarm wird in das vom Siebrad abgelegene offene Ende des T-Stückes 4 eingesetzt. Dann kann das Leitgitter 10 über einen seitlichen Zapfen in das dem Siebrad zugewandte offene Ende des T-Stückes eingeschoben und auf gewünschten Seitenabstand eingeregelt werden, oder es kann darin, wenn zweireihig gerodet werden soll, der Ausleger für ein zweites Zinkenschar eingeschoben und auf Abstand eingestellt werden. 



   Wie vor allem Fig. l zeigt, greift am Scharrahmen 2 hinter dem T-Stück 4 eine Aufzugsstange 11 an, deren oberes Ende mit dem. einen Ende eines am Maschinenrahmen 1 am Bolzen 12schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebels 13 verbunden ist. Durchdas andere Ende dieses   Hebeisisist eine   Stellspindel 14 geführt, die mit ihrem vorderen unteren Ende am Anschlusspunkt der Aufzugsstange 11 am Scharrahmens angreift und somit mit dieser Aufzugsstange und dem zweiarmigen Hebel 13 ein Dreieckbildet.

   An ihrem hinteren oberen Ende ist diese Stellspindel14 von einer sich gegen das Ende des Hebels   13 abstützenden   Feder 15 umgeben und mit einem Stellrad 16 versehen. Über dieses Stellrad kann die ganze Rodegruppe mit ihrer Aushebevorrichtung von dem über der Fahrachse liegenden Steuersitz leicht übersehen, bedient und den gegebenen Arbeitsbedingungen angepasst werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Befestigung der Rodegruppe an Hackfrucht-Sammelerntemaschinen mit Siebrad und aushebbarem Scharrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Scharrahmen (2) oberhalb der einzusetzenden Rodegruppe für einreihiges Roden in ein quer zur Fahrtrichtung liegendes   rohrförmiges   T-Stück (4) ausläuft, in dessen offene Enden beim einreihigen Roden die Trägerzapfen eines auf Abstand einstellbaren geteilten Messerschars (Holland-Schars) (17) oder beim zweireihigen Roden mit Zinkengruppen (18) der Trägerzapfen für ein zweites Zinkenschar auf Abstand zum ersten Schar einregelbar fest anbringbar sind, und dass mit diesem T-Stück (4) eine Einsteckhülse (5) zur höhenverstellbaren Aufnahme eines Kufenträgers (6) fest verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim einreihigen Roden mit Zinkenscharen (18) das dem Siebrad (8) zugewandte Ende der beiden offenen Enden des T-Stückes (4) zur einstellbaren Aufnahme des Trägerzapfens einer das Leitgitter (10) für den Siebstern tragenden Klemmbüchse (9) dient.
AT527959A 1959-07-20 1959-07-20 Befestigung der Rodegruppe an Hackfrucht-Sammelerntemaschinen mit Siebrad AT215209B (de)

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