AT21473B - Saugfilter. - Google Patents

Saugfilter.

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AT21473B
AT21473B AT21473DA AT21473B AT 21473 B AT21473 B AT 21473B AT 21473D A AT21473D A AT 21473DA AT 21473 B AT21473 B AT 21473B
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AT
Austria
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filter
suction filter
plates
ring
sealing ring
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Inventor
Oswald Loeffler
Wilhelm Dr Weidle
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Oswald Loeffler
Wilhelm Dr Weidle
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  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Saugfilter. 



   Vorliegende Erfindung betrifft jene Filter, bei welchen die zu filtrierende Flüssigkeit in eine Filterkammer gesaugt wird, die durch zwei Filtorplatten und einen dieselben verbindenden und in Abstand haltenden Rahmen gebildet wird. Zweck der Erfindung ist, einen Saugfilter zu schaffen, der sich durch einfachen Bau und dadurch auszeichnet, dass alle Teile derart zusammengesetzt sind, dass der Filter zwecks Reinigung, Sterilisierung oder Auswechslung einzelner Teile leicht zerlegt und wieder zusammengesetzt werden kann. 



   Zu diesem Zwecke wird zwischen die beiden in einem Rahmen oder Gehäuse eingespannten Filterplatten am Umfange derselben eine von einem Abflussstutzen durchsetzte Dichtung von entsprechender Stärke eingelegt, wodurch in einfacher Weise die Filterkammer gebildet wird. Zur Herstellung vollkommen sicherer Abdichtung kann hiebei noch ein innerer Metallring angeordnet sein, der die Dichtung nach aussen gegen den Rahmen oder das Gehäuse presst und gleichfalls vom   Abflussstntzen   durchsetzt wird. 



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine   als Taschenfilter dienende Ausführungsform   dieser Filtereinrichtung dargestellt, und zwar ist Fig. 1 eine Vorderansicht derselben, Fig. 2 ein senkrechter Mittelschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 und Fig. 3 wieder eine Vorderansicht mit abgenommenem Gehäusedeckel und abgehobener oberer Filterplatte. 



   Wie ersichtlich, wird die Filterkammer durch zwei Scheiben   a   aus Filtermaterial und   einzig   zwischen dieselben eingelegten Dichtungsring b aus Kautschuk oder anderem entsprechenden Material gebildet.   Dise Teile   sind in einem flachen zylindrischen Gehäuse c eingelegt, dessen zylindrische Wandung mit einem Gewinde d versehen ist, in welches der Deckel f mit entsprechendem Gewinde eingeschraubt wird. Durch das Zusammenschrauben beider werden die Filterplatten a fest auf den zwischengelegten Ring b gepresst.

   Der Boden und der Deckel des Gehäuses springen in ihrem mittleren Teile derart gegen den Rand 9 nach aussen vor, dass der Aussenseite der Filterplatten gegenüber jederseits ein freier Raum verbleibt, in welchen die zu filtrierende Flüssigkeit durch Löcher A im   Boden   und Deckel eintreten kann. Durch diese Anordnung werden die Filterplatten gegen   Beschädigung   geschützt ; wird hierauf jedoch kein Gewicht gelegt, so Ann der mittlere Teil von Boden und Deckel weggelassen werden, so dass die Teile der Filterkammer nur durch den zylindrischen Gehäuseteil und die Ränder 9 zusammengehalten werden. Durch den Dichtungsring 6 tritt ein Stutzen j, welcher die filtrierte Flüssigkeit abführt.

   Derselbe ist im vorliegenden Falle an einem rinnenförmigen Metallringe k befestigt, der sich innen an   den Dichtungsring   anlegt und denselben an die zylindrische Gehäusewand presst. An der zylindrischen Gehäusewand ist ein   Abflussstutzen      vorgesehen,   in welchen der Stutzen j hineinragt und in welchen von aussen der Endstutzen   m   der durch einen Kautschukschlauch n gebildeten Saugleitung unter Zwischenlage eines Dichtungsringes o eingeschraubt ist. Eine aufgeschraubte Kappe p verhindert das Abreissen des Kautschuk-   schtauches an   der Verbindungsstelle mit m und bewirkt das Abdichten dieser Verbindungsstelle. 



   Die Filter können natürlich auch mit anderer als kreisförmiger Gestalt ausgeführt   werden. Auch   kann eine entsprechende Anzahl derselben nebeneinander als Filterbatterie 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die beschriebene Art der Anordnung gestattet bei sehr einfachem Bau des Filters stets ein leichtes Auseinandernehmen und Wiederzusammensetzen zum Zwecke der Reinigung oder des Auswechselns einzelner Teile. Infolge des gleichmässigen Zutritts der Flüssigkeit zu den Filterplatten von aussen und infolge der gleichen Dicke des Filtermateriales an allen Stellen wird ferner eine vollkommen gleichmässige Filtration erzielt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Saugfiltor   mit zwei die Filterkammer begrenzenden Platten, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die beiden Platten (a) am Umfange derselben eine Dichtung (b) von entsprechender Stärke lose eingelegt ist, welche die beiden Platten unter gleichzeitiger Abdichtung zur Bildung der Filterkammer in Abstand hält und von einem   Aùssussstutzen   (j) durchsetzt ist, zu dem Zwecke, leichtes Zerlegen und Reinigen des Filters zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform des Saugfilters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Dichtung (b) auf einen Metallring (k) aufgespannt ist, durch welchen der Abflussstutzen (j) geführt ist und welcher den Dichtungsring (b) nach aussen gegen die Gehäusewand hält.
AT21473D 1903-09-04 1903-09-04 Saugfilter. AT21473B (de)

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