AT213801B - Kopierbüste zur Einstellung individueller, insbesondere anormaler Körpermaße von Menschen - Google Patents

Kopierbüste zur Einstellung individueller, insbesondere anormaler Körpermaße von Menschen

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AT213801B
AT213801B AT637158A AT637158A AT213801B AT 213801 B AT213801 B AT 213801B AT 637158 A AT637158 A AT 637158A AT 637158 A AT637158 A AT 637158A AT 213801 B AT213801 B AT 213801B
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Description


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  Kopierbüste zur Einstellung individueller, insbesondere anormaler Körpermasse von
Menschen 
Bei der Massanfertigung von Kleidungsstücken sind bisher in der Regel starre Kleiderbüsten verwendet worden. Den unterschiedlichen Kör- permassen der Kunden wurde dadurch Rechnung getragen, dass eine gewisse Anzahl von Büsten in den gebräuchlichsten Körperabmessungen vorrätig gehalten wurde, was ausser den hohen
Kosten für die Anschaffung auch den Nachteil der grossen Raumbeanspruchung für die Lagerhaltung mit sich brachte. Ausserdem musste sich der Kunde nach wie vor bis zur Fertigstellung des Kleidungsstückes einige Male persönlich zur Anprobe einfinden, da solche starre Büsten naturgemäss nur grobe Annäherungen an die tatsächlichen   Körpermasse   und-proportionen des Kunden darstellten. 



   Es wurden ferner Büsten konstruiert, welche auf einem höhenverstellbaren Ständer montiert und lediglich in ihrer Weite veränderbar waren. 



  Hiedurch wurden die Nachteile der starren Büsten aber nur zum Teil behoben. 



   Zur genauen Feststellung einer Mehrzahl von individuellen Körpermassen sowie auch von anatomischen Verbildungen eines Kunden ist ein Gerät bekanntgeworden, das eine Anzahl von an einer vertikalen Wand verschiebbaren und mit dem auf einem Sockel vor der Wand stehenden Menschen in Berührung bringbare sogenannte Regletten aufwies, deren jeweilige Stellungen an Skalen abgelesen werden konnten und so verschiedene Abmessungen bzw. Stellungen von Körperteilen bzw. deren Abstände von der vertikalen Wand zu registrieren gestatteten. Zusätzliche Massbänder waren dabei für   Umfangsmessungen vorgesehen.

   Solcherart konnte    zwar eine Mehrzahl von Abmessungen und sonstigen charakteristischen Merkmalen eines Menschen genau ermittelt und registriert werden, jedoch konnte mit dem Gerät selbst in Abwesenheit des Kunden nicht etwa ein anzufertigendes Kleidungsstück anprobiert werden. 



   Die Erfindung setzt sich daher zum Ziel, eine Büste zu schaffen, welche nach anatomischen Erkenntnissen die Nachbildung bzw. getreue Kopie eines beliebig gestalteten menschlichen Körpers in allen seinen wichtigen Abmessungen und in seiner ganzen charakteristischen Körperhaltung herzustellen gestattet, mit anderen Worten : eine Kopierbüste zu schaffen, welche einer- seits die Lagerhaltung einer Vielzahl unterschied- licher Büsten erspart und anderseits die wieder- holte Anprobe am Kunden bei der Massanferti- gung eines Kleidungsstückes überflüssig macht. 



   Dieses Ziel wird erfindungsgemäss im wesent- lichen dadurch erreicht, dass die Büste zwei frontal nebeneinanderliegende vertikale Stützen aufweist, die in Becken-, Taillen-, Brust- und
Schulterhöhe durch je eine horizontale Leiste miteinander verbunden sind, wobei die Abschnitte der vertikalen Stützen zwischen je zwei Leisten unabhängig voneinander in ihrer Länge veränderbar sind. Durch Anordnung von Gelenken in den vertikalen Stützen ist eine Vor- und Rückwärtsneigung des oberhalb dieser Gelenke liegenden Teiles der vertikalen Stützen möglich. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind diesem Grundsystem die verschiedensten Elemente zugeordnet, welche die vollständige Erfassung und genaue Einstellung aller wesentlichen Körpermasse und-formen sowie der Körperhaltung erlauben. 



   Durch die Erfindung ist der Fachwelt sohin eine Kopierbüste an die Hand gegeben, welche durch die besonders vielfältige Verstellbarkeit ihrer den verschiedenen Körperelementen zugeordneten Teile die Nachbildung jedes menschlichen Körpers in groben Umrissen, aber unter Festhaltung aller für die Massanfertigung eines   Kleidungsstückes   wichtigen Körpermasse sowie der Körperform und Körperhaltung eines beliebig, auch anomal gewachsenen Kunden mit grosser Genauigkeit erlaubt. Sind alle diese Masse und besonderen Merkmale vom Körper des Kunden abgenommen und auf die Kopierbüste übertragen, so kann das Kleidungsstück ohne weitere persönliche Anprobe fertiggestellt werden.

   Da ferner alle einmal festgestellten Masse und sonstigen Körpermerkmale eines Kunden in einer Kartei festgehalten werden können, so ist auch später jederzeit eine Anfertigung auf Fernbestellung möglich, wobei das Kleidungsstück lediglich durch Anprobieren an der auf Grund der Karteivermerke einzustellenden Kopierbüste fertiggestellt werden kann. Es ist leicht einzusehen, dass hiedurch nicht nur beider-   seitiger unnötiger Zeitaufwand vermieden wird, sondern auch im Geschäftsbetrieb dann eine   

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 fliessende Arbeitsweise möglich ist, so dass der Geschäftsumfang leicht vergrössert werden kann. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen, welche ein Ausführungsbeispiel in Ansichten und teilweisen Schnitten zeigen, näher erläutert. Fig. 1 ist der Aufriss einer Kopierbüste bis in Höhe der Brustpartie, Fig. 1 a zeigt den oberhalb der Brustpartie in einem Halsteil endigenden oberen Abschnitt der Büste. Fig. 2 zeigt die Elemente der Beckenpartie von oben, wogegen Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1 zur Veranschaulichung des   Hüft- bzw.   Bauchabschnittes wiedergibt. 



  Fig. 4 zeigt von oben den Schulter- und Halsteil, wogegen die Fig. 5 und 6 den Schulterteil im Vertikalschnitt bzw. in Ansicht von oben veranschaulichen. Fig. 7 ist eine Seitenansicht der den Ärmelausschnitt festlegenden Teile. 



  Die Fig. 8,8 a zeigen eine Zusatzeinrichtung zur Nachbildung anomaler Rückenformen, und Fig. 9 gibt eine weitere Zusatzeinrichtung zur Nachbildung der weiblichen Brust wieder. 



   Gemäss Fig.   l   besteht das Grundsystem der erfindungsgemässen Kopierbüste aus zwei frontal nebeneinanderliegenden, auf einer gegebenenfalls fahrbaren Grundplatte 1 montierten, im wesentlichen vertikalen Stützen 2, 3, die, nach oben auseinanderlaufend, schwach nach aussen zu geneigt sind. In Becken-, Taillen-, Brustund Schulterhöhe weisen die vertikalen Stützen 2, 3 gerundete Durchbrüche oder Augen 4 auf, durch welche horizontale Leisten 6, 20,   36, 60   geschoben und mittels Klemmschrauben in ihrer jeweiligen gewünschten Lage fixierbar sind. 



   Zwecks Einstellung einer bestimmten Körpergrösse inklusive der verschiedenen Teillängen zwischen Becken- und Taillenpartie usw. sind die Abschnitte der vertikalen Stützen 2, 3 zwischen je zwei horizontalen Leisten in ihrer Länge unabhängig voneinander veränderbar ausgebildet, indem die Stützen zwischen je zwei Leisten unterteilt und an den zusammengehörigen Enden 14, 14 a mit gegenläufigen Gewinden versehen sind, welche in einer Gewindemuffe 15 eingeschraubt sind, durch deren Drehen die Enden 14, 14 a in ihrem Abstand voneinander veränderbar sind. Hiebei können die horizontalen Leisten infolge der Ausrundung der Augen 4 in den Stützen 2, 3 ohne Schwierigkeit verschiedene Winkellagen relativ zu den Stützen einnehmen.

   Die gewindetragenden Enden 14, 14 a sind an der dem Beschauer zugewendeten Seite abgeflacht und tragen eine Einteilung in Zentimetern oder halben Zentimetern, so dass die jeweilige Stellung der Gewindemuffen und somit die Länge des betreffenden Stützenabschnittes abgelesen oder nach Karteiangaben eingestellt werden kann. 



   Durch diese individuelle Einstellbarkeit der Teillängen ist man in der Lage, auch verschieden lang geratene Körperhälften eines Menschen genau nachzubilden. Auch die unterhalb der Beckenleiste 6 liegenden Abschnitte der Stützen 2, 3 sind auf diese Weise (in Fig. 1 nicht dar- gestellt) unabhängig voneinander in ihrer Länge veränderbar, um bei Herren die Beinlänge und bei Damen die Taillenhöhe einstellen zu können. 



   Die vertikalen Stützen 2, 3 besitzen ausserdem etwa in Höhe der Beckenleiste 6 je ein Gelenk 4 a, das geringe   V or- und Riickwärtsneigungen   des oberhalb der Gelenke befindlichen Systems zulassen. Diese Gelenke können selbst in beliebigen Winkellagen feststellbar sein oder es können an der Vorder-und an der Hinterseite des Gerüstsystems gelochte Spannbänder vorgesehen sein, welche durch Einhängen oder Einhaken an geeigneten Stellen von Ober- und Unterteil die gewünschte Neigung des Oberteils zu fixieren gestatten, wodurch gleichzeitig eine erhöhte Stabilität der Kopierbüste erreicht wird. 



   Die horizontalen Leisten selbst sind nach beiden Seiten zu voneinander unabhängig verlängerbar bzw. verkürzbar. Die Beckenleiste 6 weist zu diesem Zweck zumindest gegen beide Enden zu je eine Schwalbenschwanz-Längsnut 7 auf (Fig. 2), in welcher je eine Verlängerungsschiene 8 verschiebbar ist. Sowohl diese Verlängerungsschienen 8 als auch der Grund der Nuten 7 weisen Lochungen etwa mit einer Teilung von einem oder einem halben Zentimeter auf, so dass die   Verlängerungsschienen ss   in der gewünschten Lage gegenüber der Beckenleiste 6 mittels Steckstiften 9 b festlegbar sind. 



   In gleicher Weise ist die Verlängerbarkeit der Brustleiste 36 und der Schulterleiste 60 gewährleistet, indem bei der Brustleiste Verlängerungsschienen 38 in Nuten   37 geführt   und mittels Stiften 39 bund Stecklöchern für diese festlegbar sind und indem bei der Schulter- 
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 Art geführt und festlegbar sind (in den Fig. 1 a und 4 nicht näher dargestellt). 



   Die Längenveränderbarkeit der Taillenleiste 20 ist mit Rücksicht auf die an dieser Partie erforderliche grössere Genauigkeit in der Weise bewerkstelligt, dass die Taillenleiste 20 zu beiden Seiten eines Mittelbundes 16 auf diesem mittels Lagerteilen 17,   18,   19 drehbar gelagerte Gewindehülsen 20 a umfasst, in denen mit genauen Massteilungen versehene Schraubenspindeln 21 angeordnet sind, die durch Drehung dieser Hülsen als Verlängerungsteile ein- und ausschraubbar sind. 



   Die solcherart in ihrer seitlichen Ausladung veränderbaren horizontalen Leisten 6, 20, 36, 60 sind an ihren Enden links und rechts untereinander mit je einem vertikal verlaufenden Stahlband 22 (Fig. 1) verbunden, welches also die seitliche Kontur des menschlichen Körpers darstellt und welches von den Enden der einzelnen Horizontalleisten bei deren Verstellung nach aussen oder innen mitgenommen wird und das seinerseits, zwecks Anpassung an die verschiedenen durch Verschrauben der Gewindemuffen 15 einzustellenden Teilhöhen des Systems, durch Unterteilung und Anordnung von Überlappungen mit Schlitzführungen in sich in der Länge veränderbar ist. 

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   Von den Elementen, welche auch die Erfassung der räumlichen Tiefe des nachzubildenden Körpers ermöglichen, sind zunächst an Becken- und Taillenleiste je ein in einer horizontalen Ebene gekrümmter Stahlreifen   22 a   bzw. 28 vorgesehen. Die Beckenleiste 6 weist zu diesem Zweck in der Mitte einen Bund   5   auf (Fig. 2), von dem weg nach rückwärts eine gewindetragende Stange 10 ragt, auf welcher mittels einer Schraubmuffe 11 eine an einem Ring 12 sitzende Querstange   12 a   in beliebiger Entfernung vom Bund 5 festlegbar ist.

   Die Querstange 12 trägt ihrerseits an ihren Enden 
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 Teilung von einem halben Zentimeter gelocht sind und in der gleichen Weise gelochte Bolzen 12 d aufnehmen, die mittels Stiften   12   feststeckbar sind, so dass in ihrer Länge veränderbare, nach rückwärts ragende Arme vorliegen, an deren Enden ein den Gesässumfang darstellender Reifen 22 a aus Stahlband befestigt ist. Dieser Reifen 22 a ist in seiner Länge veränderbar und erstreckt sich von der Befestigungsstelle 13 am einen Ende der Beckenleiste 6 über die Enden der beiden Arme 12 c, 12   d bis   zum anderen Ende der Beckenleiste 6 zum zweiten Befestigungspunkt 13. Gesässweite und Gesässumfang können durch Verstellen der Arme 12 c, 12 d sowie durch Verändern der Länge des Reifens 22 a eingestellt werden.

   Die Entfernung der Hüftknochen wird dabei durch entsprechende Einstellung der Verlängerungsschienen 8 bestimmt. 



   Der Bauchumfang wird in Taillenhöhe ebenfalls durch einen Halbreifen bestimmt, indem an der Taillenleiste 20 von einem Kopf 23 ihres Mittelbundes 16 nach vorne zu eine in ihrer Länge veränderbare Stange 26, 27 ragt, an deren Ende ein den Bauchumfang darstellendes, in seiner Länge veränderbares Stahlband 28 befestigt ist, das sich vom Befestigungspunkt 30 am einen Ende der Taillenleiste 20 über das Ende der Stange 26, 27 bis zum zweiten Befestigungspunkt 30 am anderen Ende der Taillenleiste 20 erstreckt. 



   Auch die Enden der übrigen horizontalen Leisten 36, 60 tragen in einer horizontalen Ebene umlaufende Reifen (z. B. 59 an der Brustleiste), deren Umfang entsprechend der jeweiligen Länge der horizontalen Leisten einstellbar ist. 



  Zur Vervollständigung des Gesässreifens 22 a und des Bauchreifens 28 zur vollen Rundung sind in der Zeichnung nicht dargestellte Halbreifen vorgesehen. 



   Zur Festlegung der Armlöcher ist zwischen den Enden von Schulter- und Brustleiste je ein gelenkiger ellipsenförmiger Doppelreifen 51, 52 angeordnet (Fig. 1 a, 7), dessen Gelenk   50 a   gleichzeitig den Befestigungspunkt an der Verlängerungsschiene 63 der Schulterleiste 60 darstellt. Die Armlochreifen 51, 52 sind in ihrer Länge durch Schiebe-Klemmverbindungen 13 b, 13 c veränderbar und sind mir ihren unteren Enden in verschiedenen Spreizlagen mittels Klemmschrauben 54, die in Schlitzen 56 eines gegebenenfalls in sich höhenverstellbaren TStückes   55,   56 a verschiebbar sind, festgehalten. Jedes T-Stück   55,     Jssa   ist mit seinem unteren Ende 57 samt dem horizontalen Reifen 59 am Ende der Verlängerungsschiene 38 befestigt. 



  Die Teile   51,   52 können oben an Stelle des Gelenkes 50 a selbstverständlich auch mittels einer geschlitzten Bogenschiene verstellbar verbunden sein. 



   Ferner sind zur Darstellung der Schulterund Achselpartie an den Enden der Schulterleiste   60,   entweder direkt oder über in der Höhe verstellbare Organe, je ein nach aussen keilförmig verbreitertes Rahmenelement angebracht (Fig. 5,6), u. zw. so, dass die Beweglichkeit der in den Endteilen der Schulterleiste 60 verschiebbaren Verlängerungsschienen 63 nicht behindert ist. Diese Schulterelemente bestehen aus einer in Richtung der Schulterleiste 60 verlaufenden mehrteiligen Mittelschiene 80 a, 80 b und aus einem im Grundriss keilförmigen Rahmen 81. Längs einer Schlitzführung 82 der Mittelschiene 80 a, 80 b ist eine trapezförmige Platte 83 verschiebbar und mittels Schrauben 84 festklemmbar.

   An den äusseren Ecken der Platte 83 sind ein Paar viertelkugelige bzw. in Form der ungefähren Schulterrundung ausgebildete Kappen 85 vorgesehen, die Schlitze 87 aufweisen, längs welcher die Kappen zueinander und voneinander weg verschiebbar und mittels Klemmschrauben 88 feststellbar sind. Längs der äusseren Rahmenteile 81 sind in Abständen die Enden von sich nach unten erstreckenden Bändern oder Streifen 90 mittels Schlaufen verschiebbar angeordnet. Diese Streifen 90 werden nach unten weiterhin am Brust- und Taillenreifen befestigt und durch Fixierung ihrer Enden am Gesässreifen 22 a vertikal gespannt. Durch diese Streifen 90 wird die äussere Körperform abgerundet und vervollständigt. 



   Schliesslich ist als ein fest auf der Büste verbleibendes Element noch eine Vorrichtung zur Festlegung des Halsansatzes bzw. zur Einstellung des Halsumfanges vorgesehen. Die Schulterleiste 60 weist zu diesem Zweck einen von ihrem Mittelteil 61 nach vorne ragenden Ansatz   61'   (Halsschiene) auf (Fig. 1 a, 4), der eine Schwalbenschwanzführung 65 trägt, in der ein in seiner Länge verstellbarer, nach aufwärts ragender Teil   66-68   als Träger eines Ringes 78, 79 zur Darstellung der Halsweite   vor-und rückwärts   verschiebbar ist. Der verschiebbare Teil besteht aus einem Kopfstück   66,   das einen nach oben ragenden Gewindebolzen 67 trägt, auf dem seinerseits eine Gewindemuffe 68 zwecks Höhenverstellung verschiebbar ist.

   Am oberen Ende trägt die Gewindemuffe 68 einen Bund 69, der von einer Überwurfmutter 70 umfasst ist, mittels welcher eine mit einem Deckel 72 nach oben abgeschlossene zylindrische Hülse 71 an der Muffe 68 befestigbar ist. Im Inneren der Hülse ist mit einem Bolzen 73 ein Ritzel 74 drehbar gelagert, welches mittels eines Rändelknopfes 80, der an dem aus dem Deckel 72 

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 der Hülse nach oben ragenden Ende des Bolzens 73 sitzt, drehbar ist. Mit dem Ritzel stehen zwei
Zahnstangen 76, 77 im Eingriff, welche parallel zueinander horizontal in der Hülse gelagert sind und nach entgegengesetzten Seiten durch
Schlitze 75 der Hülsenwand nach aussen treten.
An den äusseren Enden dieser Zahnstangen 76, 77 sind die beiden Hälften 78, 79 eines waagrechten
Ringes zur Einstellung der Halsweite gelenkig angebracht.

   Die Ringhälften bestehen aus ela- stischen Stahlbändern, deren Enden aneinander gleitend durch eine Schlitz-Schiebeführung ge- geneinander verstellbar sind, so dass bei Drehung des Ritzels 74 zwangsläufig eine Veränderung des Umfanges des Halsringes eintritt. An die
Stelle dieses Ringes 78, 79 kann natürlich auch eine von Hand durch zügige Schienenklemmen einstellbare Reifenkombination treten. 



   Die drei zuletzt genannten Elemente, nämlich die Armlochringe 51, 52, die Schulterstücke   80-85   und der Halsring   78,   79 erfordern über die
Verstellbarkeit ihrer Abmessungen hinaus noch
Vorkehrungen, um sie relativ zueinander bzw. zur Ebene und Achse des Grundsystems in verschiedene Stellungen bringen zu können. 



   Zu diesem Zwecke sind die Brustleiste 36 und die Schulterleiste 60 in der Nähe ihrer Mittelstücke   35, 61   mit Gelenken (Fig. 1 a) ausgestattet, von welchen die Gelenke 36 a der Brustleiste als einfache Bolzengelenke ausgebildet sind, die eine Verschwenkung der beiden Leistenhälften 36 aus ihrer horizontalen Lage nach oben und unten ermöglichen. 



   Die Gelenke der Schulterleiste 60 dagegen sind als Kugelgelenke   60 a   ausgebildet, welche jede Hochstellung, Schiefstellung (durch Verschiebung der Muffen 15) oder Vorgeneigtheit der Schultern relativ zum Halsteil und zum Grundsystem einzustellen gestatten. In der gestreckten Normalstellung der Leistenhälften 60 sind beide Kugelgelenke mittels überschiebbarer und beide Leistenteile übergreifender Hülsen 60 b gegen Verschwenkung gesichert. Je nach Bedarf werden dann eine oder beide Hülsen aus ihrer Arretierlage verschoben, um dem betreffenden Kugelgelenk eine Verschwenkung in eine Lage zu ermöglichen, in welcher die entsprechenden Leisten- und Schulterteile infolge genügender Klemmwirkung bzw. Reibung in den Gelenken von selbst verbleiben oder mit besonderen Schrauben fixiert werden. 



   Die äusseren Umrisse der Kopierbüste werden, wie bereits erwähnt, durch vertikal gespannte Bänder oder Streifen 90 vervollständigt, welche sich im wesentlichen von den Schulterrahmen 81 beiderseits nach unten erstrecken und-nach Einstellung der Kopierbüste mit Hilfe ihrer verstellbaren Teile-über sämtliche waagrechten Ringe bzw. Reifen nach unten verspannt werden. Hierauf wird die Büste, zumindest bis hinunter in Taillenhöhe, noch mit einem Netz, vorzugsweise Drahtnetz oder Stickstoff, überzogen, so dass nach aussen hin allseitig eine möglichst geschlossene Fläche erhalten wird. 
Zur Darstellung der Form und der Grösse der weiblichen Brust ist ein aufsetzbares Ele- mentenpaar (Fig. 9) vorgesehen, welches an den vertikalen Bändern bzw.

   Streifen 90 oder an zwei stärkeren vertikalen Leisten an der Vor- derseite der Büste vor der Bespannung mit dem Netz anbringbar ist. Hiezu besitzen diese beiden Elemente je eine Klemme   91, 92,   welche einen rohrförmigen Halter 93 an einem der Streifen 90 in entsprechender Höhe festzulegen gestatten. Am Halter 93 ist ein Stab 94 verschiebbar und mittels Schraube 95 festklemmbar. Das vordere Ende des Stabes 94 trägt eine Platte   96,   an welcher   eine zweite Platte 96 längs Schlitzführungen seitlich    verschiebbar und mittels Schrauben 97 festklemmbar ist.

   Die Platte 96 trägt in der Verlängerung des Stabes 94 einen weiteren Stab   98,   der seinerseits an einem Ansatz 99 die zwei Viertelkugelkappen 99 a trägt, die mit Schlitzführungen und Schrauben   99 b vertikal   gegeneinander verstellbar sind. Der fallweise zwischen den Kugelteilen entstehende Zwischenraum kann durch Anordnung von überspannenden Metallbändern oder durch fingerartige Ineinandergreifen der Ränder überbrückt werden. 



   Schliesslich ist durch eine weitere aufsetzbare Einrichtung auch die Erfassung von Besonderheiten oder Anomalien des Rückens (Buckel) ermöglicht (Fig. 8,8 a). Auf der Brustleiste 36 sind-ohne die Beweglichkeit der Schienen 38 zu   beeinträchtigen-seitlich   verschiebbar ein oder zwei Schieber 40 vorgesehen, die mittels einer Schraube 41 festklemmbar sind und die an einem feststellbaren Gelenk, oder über eine Verschiebe- 
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 Richtung, einen hülsenförmigen Halter 44   tragen, 1   in welchem eine nach rückwärts ausladende Stange 45 verschiebbar und mittels Schraube 46 klemmbar gehalten ist.

   An ihrem Ende trägt die Stange 45 einen kappenartigen, mit radialen Schlitzen 48 versehenen Teil 49, dessen Flügel 50 1 durch das die Brust und den Rücken umspannende Netz je nach ausgeübter Spannung in einer bestimmten Form und Lage gehalten werden. 



   Die vorstehende Beschreibung und die Zeichnungen sollen lediglich der Erläuterung   der 1   Erfindung dienen, ohne jedoch diese auf das Ausführungsbeispiel einzuschränken. Vielmehr sollen Abweichungen vom Ausführungsbeispiel unter Verwendung verschiedener Äquivalente möglich sein, ohne den Rahmen der Erfindung 1 zu verlassen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kopierbüste zur Einstellung individueller, insbesondere anomaler Körpermasse von Menschen, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei frontal nebeneinanderliegende vertikale Stout- zen (2, 3) aufweist, die in Becken-, Taillen-, Brust- und Schulterhöhe durch je eine horizontale Leiste (6, 20, 36, 60) miteinander verbunden sind, wobei die Abschnitte der vertikalen <Desc/Clms Page number 5> Stützen zwischen je zwei Leisten unabhängig voneinander in ihrer Länge veränderbar sind.
    2. Kopierbüste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Längenveränderbarkeit der Abschnitte der vertikalen Stützen (2, 3) diese zwischen je zwei Leisten unterteilt und an den zusammengehörigen Enden (14, 14a) mit gegenläufigen Gewinden versehen sind, welche in eine Gewindemuffe (15) eingeschraubt sind, durch deren Drehen die genannten Enden (14, 14 a) einander genähert oder voneinander entfernt werden.
    3. Kopierbüste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Stüt- EMI5.1 je einem Gelenk (4 a) versehen sind, das geringe Vor- oder Rückwärtsneigungen des oberhalb dieses Gelenkes liegenden Teiles der vertikalen Stützen (2, 3) zulässt.
    4. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Stützen (2, 3) auf einer mit Rollen versehenen Grundplatte (1) befestigt sind.
    5. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch die unterhalb der Beckenleiste (6) liegenden Abschnitte der vertikalen Stützen (2, 3), vorzugsweise mittels Gewindemuffen, in ihrer Länge zwecks Einstellung der Beinlänge veränderbar sind.
    6. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Stützen (2, 3) schwach nach aussen zu geneigt sind.
    7. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den vertikalen Stützen (2, 3) und den Leisten (6, 20, 36, 60) lösbar und feststellbar ist.
    8. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Leisten (6, 20, 36, 60) nach beiden Seiten zu voneinander unabhängig verlängerbar sind.
    9. Kopierbüste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beckenleiste (6) gegen beide Enden zu je eine SchwalbenschwanzLängsnut (7) aufweist, in der Verlängerungsschienen (8) verschiebbar sind, die mittels Stiften (9 b) und Stecklöchern (9 a, 9 c) für diese gegenüber der Beckenleiste (6) festlegbar sind.
    10. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beckenleiste (6) in der Mitte einen Bund (5) aufweist, von dem weg nach rückwärts eine EMI5.2 ge (12 a) mit an deren Enden angelenkten (12 b), in ihrer Länge veränderbaren Armen (12 c, 12 d) festlegbar ist, wobei an den Enden dieser Arme ein dem Gesässumfang darstellendes Stahlband (22 a) befestigt ist, welches sich, in seiner Länge veränderbar, vom einen Ende der Becken- leiste (6) über die Enden dieser beiden Arme bis zum andern Ende der Beckenleiste (6) erstreckt (Fig. 2).
    11. Kopierbüste nach Anspruch 8, dadurch EMI5.3 sind, die durch Drehung dieser Hülsen als Verlängerungsteile ein-und ausschraubbar sind.
    12. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Taillenleiste (20) von einem Kopf (23) eines Mittelbundes (16) nach vorne zu eine in ihrer Länge veränderbare Stange (26, 27) ragt, an deren Ende ein den Bauchumfang darstellendes, in seiner Länge veränderbares Stahlband (28) befestigt ist, das sich von einem Ende der Taillenleiste (20) über das Ende dieser Stange (26, 27) bis zum andern Ende der Taillenleiste (20) erstreckt (Fig. 3).
    13. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brustleiste (36) beiderseits ihrer Mitte mit Gelenken (36 versehen ist, welche eine Verstellung jeder der beiden Hälften dieser Leiste (36) schräg aufwärts oder abwärts ermöglicht.
    14. Kopierbüste nach Anspruch 8, dadurch EMI5.4 nen (38) verschiebbar sind, die mittels Stiften (39 b) und Stecklöchern für diese gegen- über der Brustleiste (36) festlegbar sind (Fig. 1, la).
    15. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Brustleiste (36) verschiebbar und festklemmbar ein oder zwei Schieber (40) vorgesehen sind, auf deren jedem höhenverstellbar eine nach rückwärts ragende, in ihrer Länge veränderbare Stange (44, 45) befestigt ist, die an ihrem Ende einen kappenartigen Teil (49) zur Darstellung eines menschlichen Buckels trägt (Fig. 8,8 a).
    16. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulterleiste (60) zu beiden Seiten ihrer Mitte mit je einem Kugelgelenk (60 a) ausgestattet ist, das Verstellungen der beiden Hälften der Leiste in jeder beliebigen Richtung gestattet.
    17. Kopierbüste nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Hälften der Schulterleiste (60) verschiebbare Hülsen (60 b) angeordnet sind, die bei Normalstellung des zugehörigen Kugelgelenkes (60 a) über dieses geschoben, eine Verstellung dieses Gelenkes verhindern.
    18. Kopierbüste nach Anspruch 8, dadurch : gekennzeichnet, dass die Schulterleiste (60) gegen beide Enden zu je eine SchwalbenschwanzLängsnut (62) aufweist, in der Verlängerungs- <Desc/Clms Page number 6> schienen (63) verschiebbar sind, die mittels Stiften und Stecklöchern für diese gegenüber der Schulterleiste (60) festlegbar sind (Fig. 1 a, 4).
    19. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Brustleiste (36) aufwärts ragende T-Stücke (55, 56 a) befestigt sind, die in ihrer Form veränderbare Reifen (51, 52) als Darstellung der Armlöcher tragen (Fig. 1 a, 7).
    20. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass EMI6.1 schiene) trägt, der eine Führung (65) aufweist, in der ein in seiner Länge verstellbarer, nach aufwärts ragender Teil (66-68) als Träger eines Ringes (78, 79) zur Darstellung der Halsweite vor-und rückwärts verschiebbar gelagert ist (Fig. 1 a, 4).
    21. Kopierbüste nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der in seiner Länge verstellbare, aufwärts ragende Teil aus einem von einem in der Führung (65) gleitenden Kopfstück (66) getragenen Gewindebolzen (67) und einer auf diesen aufschraubbaren Gewindemuffe (68) besteht, welch letztere auf ihrer Deckfläche (69) eine Hülse (71) trägt, in der ein Ritzel (74) drehbar gelagert ist, welches bei seiner Drehung zwei aus der Hülse (71) durch Schlitze (75) hinausführende Zahnstangen (76, 77) gegenläufig verschiebt, wobei diese Zahnstangen an ihren äusseren Enden mit je einer Hälfte (78, 79) des Ringes zur Einstellung der Halsweite gelenkig verbunden sind, wobei diese Ringhälften aus elastischen Stahlbändern bestehen,
    deren Enden aneinander gleitend durch eine Schlitz- Schiebeführung gegeneinander verstellbar sind, so dass bei Drehung des Ritzels (74) zwangs- läufig eine Veränderung des Umfanges des Halsringes eintritt.
    22. Kopierbüste nach Anspruch 21, dadurch EMI6.2 23. Kopierbüste nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulterleiste (60) oder gegebenenfalls der Halsring (78, 79) seitwärts ragende, in ihrer Länge veränderbare Ansätze (80 a, 80 b) trägt, an deren Enden Schulterkappen (85) befestigt sind.
    24. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der horizontalen Leisten (6, 20, 36, 60) horizontale Reifen bzw.-als Ergänzung der Gesäss- (22 a) und Bauchreifen (28) gemäss den Ansprüchen 10 und 12-Halbreifen tragen, deren Umfang entsprechend der jeweiligen Länge der horizontalen Leisten einstellbar ist.
    25. Kopierbüste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Kopierbüste die Enden der horizontalen Leisten (6, 20, 36, 60) durch ein in seiner Länge einstellbares vertikales Band (22) verbunden sind (Fig. 1).
    26. Kopierbüste nach Anspruch 24, dadurch EMI6.3 fen (22 a, 28, 59) der Becken-, Taillen- und Brustleiste vertikal gespannte Streifen (90) befestigt sind.
    27. Kopierbüste nach den Ansprüchen 23 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikal gespannten Streifen (90) mit ihren oberen Enden an dem die Schulterkappen tragenden Rahmen (81) und an der Halsschiene befestigt sind.
    28. Kopierbüste nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass an entsprechenden Stellen der vertikal verlaufenden Streifen (90) in ihrer Länge veränderbare, nach vorne ragende Stäbe (94, 98) festgeklemmt sind, die an ihren vorderen Enden Kappen (99 a) zur Darstellung der weiblichen Brust tragen (Fig. 9).
    29. Kopierbüste nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem-nach Einstellung der individuellen Masse mit Hilfe ihrer verstellbaren Teile und Bespannung mit den vertikalen Streifen-überziehbaren Netz, vorzugsweise Drahtnetz oder Stickstoff, ausgerüstet ist.
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