AT21352B - Verfahren zur Herstellung einer leichten Dachdeckung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer leichten Dachdeckung.

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  Verfahren zur Herstellung einer leichten Dachdeckung. 



     Das vorliegende Verfahren hat   den Zweck, eine ausserordentlich leichte, wohlfeile   Dachdeckung zu   schaffen, die sowohl für flache als auch   für steile Dächer   vorteilhaft angewandt werden kann. Diese Dachdeckung wird in der Weise hergestellt, dass kurze, schwache, oben abgerundete und seitlich genutete Ilolzleisten gruppenweise mit Draht verbunden, auf je ein Paar Latten derart aneinander gereiht und aufgenagelt werden, dass in der Querrichtung zu den Leisten zwischen je zwei Reihen derselben ein Zwischenraum bleibt, so dass die auf die Schalung zu bringende Deckmasse (z. B. schwer schmelzende Teermasse) einerseits in die Nuten je zweier benachbarter Schalungsleisten, andererseits in die zwischen den Leistenbündelreiben befindlichen Vertiefungen tritt, wodurch die Deck- 
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 veranschaulichen.

   Die Stäbe a sind aus kurzem Abfallholz   hergestetit,   dicht nebeneinander gelegt und in gleichen Gruppen mit   Draht b zusammengebunden, so dass   sie gruppenweise mit wenigen   Nägeln genügend   fest auf die Latten aufgenagelt werden können. Die Stäbe haben ungefähr die Form von Eisenbahnschienen (Fig. 2), so dass sie nebeneinander gelegt mit ihren seitlich vorspringenden Leisten aneinander stossen, zwischen den Seitenflächen aber hohle, nach oben   verengte Räume d   bilden. 



   Werden nun die Stabbündel in der Weise auf den Dachlatten aneinander gereiht und aufgenagelt, dass zwischen je zwei Reihen der Schalungsleisten ein quer zu denselben verlaufender freier Zwischenraum f bleibt (Fig   1)   und bringt man auf die so geschaffene lloizdeclie irgendeine bekannte, schwer schmelzende Teermasse c, so dringt diese nicht nur zwischen die einzelnen Stäbe und in die Seitennuten derselben, sondern auch in die zwischen 
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 sondern die ganze Deckung kreuz und quer gedübelt wird. Überstreicht man nun noch die Oberfläche der Stäbe mit derselben Masse, so entspricht eine solche Deckung allen Anforderungen, die man an ein gutes Dach stellen kann.

   Bemerkt sei noch, dass man über die so hergestellte Deckung auch noch eine Lage Pappe e aufkleben kann (Fig. 4), indes ist dies nicht unbedingt nötig, da das Dach auch ohne eine solche seinen Zweck vollkommen erfüllt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung einer leichten Dachdeckung, dadurch gekennzeichnet, dass oben abgerundete und seitlich genutete Holzleisten (a), gruppenweise mit Draht verbunden, auf je ein Paar Latten derart aneinander gereiht und so aufgenagelt werden, dass zwischen je zwei Reihen der Holzleisten ein quer zu den letzteren verlaufender Zwischenraum (/ verbleibt, so dass die auf die Schalung hernach aufgebrachte Deckmasse (z. B. schwer schmelzende Teermasse) einerseits in die Nuten (d) je zweier benachbarter Schalungsleisten, andererseits in die zwischen den Leistenbündelreiben befindlichen Zwischenräume (f) tritt, wodurch die Dookmassp längs und quer netzförmig, infolgedessen innig mit der Schalung verbunden wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT21352D 1903-05-20 1903-05-20 Verfahren zur Herstellung einer leichten Dachdeckung. AT21352B (de)

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