AT21288B - Gefäßdeckel. - Google Patents

Gefäßdeckel.

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AT21288B
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Austria
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Florentine Kregczy
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Florentine Kregczy
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gefässdeckel.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Deckel für Gefässe, welche derart mit Öffnungen ausgestattet sind, dass sie den Dünsten freien Abzug und der Luft freien Zutritt gewähren, dennoch aber das Eindringen von Staub u. dgl. in das Gefässinnere verhindern. 



  Die Erfindung besteht darin, dass die Öffnungen entweder in einer wagerechten oder in einer 
 EMI1.1 
 angeordnet und   mit einem vollwandigen Schutzring umgehen   sind, so dass auch in wagerechter Richtung   zuströmende Staubteilchen   nicht in das Deckelinnere gelangen können oder dass bei Anordnung der Öffnungen in   einem kegelförmig   nach oben sich erweiternden 
 EMI1.2 
 Zone der   Durchbrechungen   im Abstande umschliesst. 



   Fig. 1 der Zeichnung stellt einen Deckel dar, bei welchem die Öffnungen a im wagerechten, den äusseren Ringmantel b mit dem mittleren Teil c verbindenden Steg d angeordnet sind, wobei der äussere Riugmantel b einen vollwandigen Schutzstreifen gegen den Zutritt von in   wagerechter   oder schräger Richtung zufallenden Staubteilchen in das Deckelinnere bildet. Das Deckstück   f   des Dockois ist zweckdienlich abnehmbar mit dem übrigen Deckelteil verbunden, um das Deckelinnere behufs Reinigung von den sich in   ihm   
 EMI1.3 
 



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist an Stelle des durchlochten Steges ein aus Metalldrahtgeflecht oder -gewebe hergestellter Streifen h (Siehstreifen) in nach oben sich kegelförmig verjüngender Form zwischen äusserem und innerem Deckelteil (b bezw. c) eingeschaltet und ist seine Wirkungsweise die gleiche, wie jene der   Ausführungsform   nach Fig. 1. Die   Abnehmbarkeit   des Deckstückes f bietet auch noch den Vorteil, den Siebstreifen l h leicht auswechseln zu können, falls derselbe schadhaft geworden ist oder falls ein solcher mit grösserer oder geringerer   Maschenweite gewünscht   wird oder erforderlich ist. 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 3 mit nach oben hin sich   kegelförmig   erweiterndem 
 EMI1.4 
   ilbrigen   Deckelteil verbunden sein kann, eine Ausladung, welche über den Oberrand des Mantelteiles entsprechend weit reicht und bis über die Zone der Durchbrechungen a nach abwärts gebogen ist, so dass dieser ausladende, nach abwärts gewölbte Teil einen Schutzmantel bildet, demzufolge auch von der Seite   zufliegender Staub nicht   in das Deckelinnere gelangen kann.

   Derartige Deckel eignen sich nicht nur dort, wo Waren unter Zutritt von Luft, jedoch bei Abschluss von Staub, Insekten u. dgl. aufbewahrt werden sollen, sondern sie sind auch für   Kochzwecke   mit grossem Vorteil dort anwendbar, wo ein Entweichen der   beim Kochen sich entwickelnden Dämpfe,   die sonst den Geschmack der Speise beein-   nussen würden, erwünscht   ist oder geboten erscheint. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gefässdeckel, dadurch gekennzeichnet, dass Öffnungen in einer wagerechten oder dachförmig ansteigenden Wand angeordnet sind, welche vom Unterrand eines äusseren voll- EMI1.5 Luftbewegung seitlich zuströmende Staubteilchen am Eintreten in das Gefässssinnere zu verhindern. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Ausführungsform des Deckels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen nur im oberen Teil eines nach oben hin sich erweiternden Mantels angeordnet sind und das Deckstück des Deckels über den Oberrand des Mantels derart nach aussen und abwärts verlängert ist, dass es den mit den Durchbrechungen versehenen Teil des Mantels im Abstande umgibt, um als Schutzmantel wirkend, auch bei solchen Deckeln das Eindringen seitlich zufliegenden Staubes u. dgl. zu verhindern. EMI2.1
AT21288D 1904-11-22 1904-11-22 Gefäßdeckel. AT21288B (de)

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