AT21280B - Verfahren zur Herstellung von Stiften mit dünnen Kopfplatten. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Stiften mit dünnen Kopfplatten.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Stiften mit dünnen Kopfplatten. EMI1.1 innig vereinigt werden. Man hat bisher zur Vereinigung von Stift und Kopfplatte der Stiftnägel das Nieten in verschiedenen Ausführungen und auch das Einschrauben angewandt. Auch wurden Stiftniigel hergestellt, bei welchen der Stift aus der Platte durch Ausstanzen und Durchdrücken EMI1.2 wird, hergestellt. Die letztere Konstruktion machte die Herstellung von gehärteten Stiftnägeln möglich, gestattete jedoch nicht, Stiftnägel mit ganz dünnen Kopfplatten und Stiften auszuführen. Werden derartige Stiftnägel mit dicken Kopfplatten als Reissnägel verwendet, so zeigen sie den überstand, dass beim Zeichnen die Reissschiene und die Winkel entweder an die Katen der Nägel anstossen oder verhältnismässig hochgehoben werden müssen und eine genaue Arbeit erschweren. Man hat daher die Kopfplatte nach der Kante zu schwächer gedreht oder geprägt, ohne hiedurch den angeführten Übelstand ganz beseitigen zu können. auch bei anderen Stiftnägeln, wie z. b. bei Teppichnägeln, sit es wünschens- EMI1.3 daher dicke Kopfplatten vermieden werden. e Auf der Zeichnung ist als Beispiel ein Reissnagel dargestellt. Die Kopfplatte a dieses Nagels ist sehr dünn gehalten und der gleichfalls dünne Stift b ist durch Schweissung mit der Kopf platte s verbunden. nie Herstellung eines derartigen Nagels erfolgt zweckmässig mittels einer Spezialmaschine, bei welcher das Kopfplatten-und Stiftmaterial von Ringen oder Rollen selbsttätig der Maschine zugeführt wird. Die Scbweissung kann auf elektrischem Wege mittels Wechselstromes erfolgen, wobei dessen Spannung und Stärke sowie die Dauer der EMI1.4 trennt die Maschine die zusammengeschweissten Teile von dem nachfolgenden Material. Nachdem Kopfplatte und Stift zusammengeschweisst und von dem endlosen Material getrennt sind, werden die Stifte auf anderen Maschinen mit scharfer Spitze und Prägung versehen. Der Nagel kann nun gehärtet und poliert werden. Neben dem Schweissen durch elektrischen Strom können auch andere Schweiss methoden angewandt werden. Zum Beispiel kann man vorteilhaft mittels Knallgases, d. i. eines Gemenges von Wasserstoffgas und Sauerstoffgas, welches nach entzündung eine äusserst intensive Stichflamme erzeugt, die verhältnismässig kleinen Schweissstellen der Stiftnägel in wenigen Sekunden zur Schweissung bringen. Durch eine Spezialmaschine, in welche der Stichflammenbrenner eingebaut ist, werden in diesem Falle die Schweissstellen in geeigneter Temperatur schnell zusammengeführt und hiedurch innig miteinander vereinigt. Die weitere Bearbeitung der Stiftnägel geschieht, ganz gleich auf welche Weise Stift und Platte miteinander verschweisst sind, mittels anderer Maschinen, welche entweder mit der Schweissmaschine vereinigt oder welche durch selbsttätig arbeitende Zufuhrungvorrichtungen miteinander verbunden sind und hiedurch ein Ganzes darstellen. Auf diese EMI1.5
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Stiften mit dünnen Kopfplatten, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft des Stiftes mit der Kopfplatte durch Schweissung verbunden wird. EMI2.1
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1905
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