AT212064B - Kraftheber für Traktoren - Google Patents

Kraftheber für Traktoren

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AT212064B
AT212064B AT264759A AT264759A AT212064B AT 212064 B AT212064 B AT 212064B AT 264759 A AT264759 A AT 264759A AT 264759 A AT264759 A AT 264759A AT 212064 B AT212064 B AT 212064B
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Traktorenwerk Schoenebeck Veb
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kraftheber für Traktoren 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Einrichtung nach der Erfindung besteht aus einem, um den Trägerrahmen 1 des Traktors herum- greifenden Doppelhebel mit dem Verbindungssteg 2, den Verbindungsarmen 3 und 3', den Mitnehmer- schalen 4 und   4   und den Führungsnaben   5 und 5'. Am Verbindungssteg 2 befindet sich ein Auge 6, an welchem der am   Trägerrahmen l   befestigte Arbeitszylinder 7 angelenkt wird. Die Mitnehmerschalen 4 i und 4'sowie die Führungsnabe 5 und 5'sind beiderseitig der Verbindungsarme   3 ; 3'befestigt,   wobei die
Führungsnabe   5 ; 5'mit   einer Bohrung für die Aufnahme des Lagerbolzens 8 versehen sind. In den Mit- nehmerschalen 4 ; 4* und auf dem Lagerbolzen 8 befinden sich drehbar die Anlenkarme 9 ; 9'für das Ge- stänge des Schwingrahmens 10.

   Innerhalb des Doppelhebels befinden sich ebenfalls drehbar auf dem La- gerbolzen 8 und innerhalb der Mitnehmerschalen   4 ; 4'die Krafthebel 11 ; II* für   die Anlenkung an das
Gestänge des bekannten Vierpunktanbaues 12. Wird durch eine Hubbewegung des am Auge 6 des Verbin- dungssteges angelenkten Arbeitszylinders 7 eine in Pfeilrichtung gehende Bewegung veranlasst, wie in
Fig. 2 ersichtlich, werden die Verbindungsarme 3 ;   3'mit   den Mitnehmerschalen   4 ; 4'und Führungsnaben     5 ; 5',   da sie sich um den Lagerbolzen 8 drehen, mitgenommen. Die unteren Anschlagflächen   13 ; 13'der  
Mitnehmerschalen 4 ; 4'drücken gegen die unteren Anlenkarmflächen   14 ; 14'der   Anlenkarme   9 : 9'so-   wie gegen die der Krafthebel 11 ; 11'. 



   Hiedurch werden der Schwingrahmen 10. welcher an den Anlenkarmen 9 ; 9'angebracht ist sowie der an den Krafthebeln 11 ; 11'befestigte Vierpunktanbau 12 angehoben und die hieran angebrachten Geräte ausser Funktion gesetzt.   Zweckmässigerweise   wird das Gestänge des Schwingrahmens sowie des Vierpunkt- anbaues durch eine Verriegelungseinrichtung in bekannter Art und Weise verriegelt, um den Arbeitszy- linder 7 zu entlasten. Auf die Darstellung der Verriegelungseinrichtung wurde in diesen Ausführungen z. B. verzichtet. Wird das Gestänge des Schwingrahmens 10 sowie des Vierpunktanbaues 12 wieder entriegelt und der am Auge 6 des Verbindungssteges 2 angelenkte Arbeitszylinder 7 in die entgegengesetzte Rich- tung, entgegen der in Fig. 2 angedeuteten Pfeilrichtung, bewegt, senkt sich die Einrichtung nach un- ten.

   Hiebei liegen die unteren Anlenkarmflächen   14 ; 14'der Anlenkarme 9 ; 9'sowie   die der Krafthebel 
 EMI2.1 
 zeigt die Einrichtung in der untersten Arbeitsstellung ohne Geräte. Um eine bestimmte Tiefe mit den an den Schwingrahmen 10 oder Vierpunktanbau 12 angekoppelten Geräten für die Bodenbearbeitung zu erreichen, wird zwischen den oberen Anschlagflächen   15 ; 15'und   den oberen Anlenkarmflächen   16 ; 16'ein   Begrenzungsstück 17 angebracht. Dasselbe wird mittels Schraubverbindung 18 auf die vorderen Teile der Anlenkarme   9 ; 9'sowie   der   Krafthebel 11 ; 11'aufgesetzt.

   Ein gewisser   freier Raum, welcher als Schwimmstellung für die Geräteaufhängungen gedacht ist, bleibt zwischen den oberen Anschlagflächen   15 ;   15' der Mitnehmerschale   4 ; 4'und   den Anschlagflächen 19 des aufzusetzenden Begrenzungsstückes 17 bestehen. Liegen die Flächen beim Berühren der Geräte mit dem Erdboden zusammen und besonders dann, wenn der hydraulische Arbeitszylinder 7 die Anbaugeräte in den Boden hineindrückt, so ist im Moment keine Schwimmstellung in den Geräten, die jedoch beim normalen Arbeitsgang,   d. h.   beim enilasteten Zylinder, wieder vorhanden ist. 



   Soll der Schwingrahmen 10 oder auch der Vierpunktanbau 12 ausser Funktion gesetzt werden, so bleibt eine Einrichtung in angehobenem bzw. ausgefahrenem Zustand    verriegelt, und auf den Anlenkarmen 9 ; 90   des Schwingrahmens 10, oder auf den Krafthebeln   11 ; 11'des   Vierpunktanbaues 12 werden die Begrenzungsstücke 17 so aufgesetzt, dass die Nase mit der Anschlagfläche 19 des Begrenzungsstückes 17 auf dem stillzusetzenden Gerät entgegen der in der Fig. 4 gezeichneten Stellung nach oben ragt und eine freie 
 EMI2.2 
 lenkarmflächen   16 ; 16'ermöglicht.   



   In dieser Anordnung wird nur ein Aggregat verwendet. Ist es erforderlich, unterschiedliche Geräte- 
 EMI2.3 
 



   Die Nase 21 des Begrenzungsstückes 20 kann den erforderlichen Bedingungen angepasst werden, je nachdem, ob ein grösserer oder kleinerer Hub erforderlich wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kraftheber für Traktoren der Land-, Forst- und Bauwirtschaft mit zwischen den Fahrzeugachsen angeordnetem Schwingrahmen und einem Vierpunktanbau am Bug des Fahrzeuges, wobei das Hubgestänge des Schwingrahmens und Vierpunktanbaues an einer gemeinsamen Hubwelle angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem Verbindungssteg (2) sowie aus Verbindungsarmen (3 ; 3') mit <Desc/Clms Page number 3> beiderseitig befestigten Mitnehmerschalen (4 ; 4') sowie Führungsnabe (5 ;
    5') bestehender Doppelhebel um den Trägerrahmen (1) herumgreift und mittels eines durch die Führungsnaben (5 ; 5') sowie durch den Trägerrahmen (1) hindurchgehenden Lagerbolzen (8) drehbar gelagert ist, wobei letzterer den gemeinsamen Drehpunkt einmal für die ausserhalb der Verbindungsarme (3 ; 3') angeordneten Anlenkarme (9 ; 9') des bekannten Schwingrahmens (10) sowie für die innerhalb der Verbindungsarme (3 ; 3') angebrachten Krafthebel (11;11') des Vierpunktanbaues bildet, wobei die Anlenkarme (9 ; 9') und gleichermassen die Krafthebel (11 ;
    11') sich innerhalb der Mitnehmerschalen (4 ; 4') befinden und sich mit je einer Stirnfläche gegen die Stirnflächen der Führungsnaben (5 ; 5') anlegen. EMI3.1 mit den unteren und oberen Anlenkarmflächen (14 ; 14'und 16 ; 16') die Pendelausschläge der Anlenkarme (9 ; 9') sowie Krafthebel (11 ; 11') beliebig begrenzen, wobei zwischen den Flächen Begrenzungsstücke (17 20') verschiedener Grösse eingesetzt werden, welche durch die Schraubverbindung (18) gehalten werden." 3.
    Kraftheber für Traktoren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubbewegung von dem am Trägerrahmen (1) befestigten Arbeitszylinder (7) über einem Auge (6) des Verbindungssteges (2) mit den seitlich befestigten Verbindungsarmen (3 ; 3') auf die beiderseitig der Verbindungsarme (3: 3') angeordneten Mitnehmerschalen (4; 4') sowie Führungsnabe (5 ; 5') geleitet wird.
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