AT211998B - Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine - Google Patents
Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-HolzbearbeitungsmaschineInfo
- Publication number
- AT211998B AT211998B AT580659A AT580659A AT211998B AT 211998 B AT211998 B AT 211998B AT 580659 A AT580659 A AT 580659A AT 580659 A AT580659 A AT 580659A AT 211998 B AT211998 B AT 211998B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- machine
- bench
- workbench
- machine according
- planer
- Prior art date
Links
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 9
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000011089 mechanical engineering Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte
Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine
Gegenstand der Erfindung ist eine mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holz- bearbeitungsmaschine, deren Arbeitswelle in verschiedene Stellungen verschwenkbar ist und an welcher
Einspannvorrichtungen zur wahlweisen Anordnung von Kreissägeblättern, Fräs- und Bohrwerkzeugen vor- gesehen sind. Diese Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine kann an jeder neuen sowie vorhandenen Hobel- oder Arbeitsbank oder für Montagearbeiten auf Baustellen an einem fahrbaren Gestell angebracht werden.
Mehrzweckmaschinen der genannten Art sind in Form von Motor-Handkreissägen, deren Verwen- dungsbereich durch Einspannvorrichtungen für Bohr-, Fräs- und Hobelwerkzeuge erweitert wurde, bekannt ebenso wie Maschinen, bei denen an einer Tragscheibe mehrere Werkzeugspindeln angeordnet sind, wel- che von einem gemeinsamen Motor angetrieben werden. Weiters wurde auch bereits vorgeschlagen, an einer Hobelbank u. dgl. eine mit eigenem Arbeitstisch versehene Vorrichtung lösbar anzuordnen, in der ein
Handmotor in verschiedenen Lagen eingespannt und dessen Welle mit Werkzeugen zum Sägen, Fräsen und
Hobeln bestückt werden kann.
Die Arbeitsfläche dieser Maschine liegt aber mit der Hobelbankfläche nicht bündig und überdies wird zur Befestigung der Maschine an der Hobelbank deren Zange benötigt. Daraus ergibt sich nun der wesentliche Nachteil, dass während des Arbeitens an der Mehrzweckmaschine die Hobelbank als solche ausfällt, dass ferner die zur Verfügung stehende Arbeitsfläche nur klein ist und dass schliesslich etwa beim Wechsel vom Fräsen zum Sägen umfangreiche Umstellungsarbeiten notwendig sind.
Beim Erfindungsgegenstand sind diese Nachteile vermieden, einerseits dadurch, dass als Arbeitsfläche für die Mehrzweckmaschine die Hobel- bzw. Arbeitsbankfläche verwendet wird, dass die Lageänderung der Arbeitswelle durch einfaches Verschwenken erfolgt und dadurch, dass der Motor samt Werkzeugwelle in Aussergebrauchstellung unter die Tischfläche absenkbar ist. Im einzelnen sind diese Elemente namentlich bei Tischkreissägen nicht neu, bieten jedoch gerade in ihrer Anwendung an einer mit einer Hobeloder Arbeitsbank kombinierten Mehrzweckmaschine wesentliche Vorteile.
Es ergibt sich nämlich, dass beim Ausfertigen und bei den End- oder Zusammenbauarbeiten von Möbel- oder Holzbauteilen nachträglich und zusätzlich Einpass- und Zurichtearbeiten anfallen, welche Sägeschnitte oder Bohr- oder Fräsarbeiten notwendig machen. Die entsprechenden Maschinen in der Werkstatt sind jedoch in der Serienfertigung meist auf Mass eingestellt oder mit andernArbeiten belegt. Durch die erfindungsgemässe Kombination einer Hobel- oder Arbeitsbank mit einer Mehrzweckmaschine können nun diese plötzlich anfallenden Arbeiten ohne Wartezeit sofort ausgeführt werden.
Damit ist jedoch die Erfindung noch nicht erschöpft. Sie schlägt weiters vor, die Verbindung der Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine mit der Hobel-oder Arbeitsbank leicht lösbar auszubilden, zu dem Zweck, die Maschine wahlweise an einer Hobel- oder Arbeitsbank oder an einem vorzugsweise fahrbaren Gestell mit eigener Arbeitsfläche anbringen zu können. In weiterer Verfolgung dieses Gedankens können mehrere solcher Gestelle, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Tischflächen oder Fördermitteln, etwa Rolltischen, aneinandergereiht und dadurch mit einfachen Mitteln "Fliessbandstrassen" hergestellt werden, wie dies im Maschinenbau und auch in der holzverarbeitenden Industrie im Wesen bereits bekannt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. in Fig. l in Seitenansicht und in Fig. 2 in Draufsicht. Fig. 3 zeigt die Mehrzweckmaschine für Montagearbeiten auf einem fahrbaren Rohrgestell, die Fig. 4-6 zeigen die Mehrzweckmaschine im grösseren Massstab, u. zw. die Fig. 4 und 5 als Kreissäge in Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Maschine mit
<Desc/Clms Page number 2>
in Vertikallage verschwenkter Werkzeugspindel.
Der einen Spaltkeil 2 tragende Motor 3 der Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine, auf dessen Wellen- stummel ein Kreissägeblatt 1 befestigt ist, wird von einem Gelenkträger 4, der in einer schwalbenschwanz- förmigen Nut einer Befestigungsplatte 13 höhenverschiebbar gelagert ist, getragen. Die Befestigungsplat- ; té 13 ist an einem Ständerpfosten 5 beispielsweise einer Hobelbank unterhalb deren Bankplatte 6 mittels leicht lösbarer Verbindungsmittel, etwa Torbandschrauben 27 lösbar befestigt. Zweckmässig wird hiefür der der Bankzange diagonal gegenüberliegende Ständerpfosten gewählt, um unabhängig voneinander einerseits Hobelarbeiten durchführen und anderseits mit der erfindungsgemässen Mehrzweckmaschine arbeiten zu können.
) Zur Höhenverstellung des Aggregates ist ein Hand- oder Fusshebel 7 vorgesehen, der um einen lösbaren Bolzen 8 schwenkbar ist und dessen dem Aggregat zugewendeter Arm einen Langschlitz aufweist, welcher von einem am Gelenkträger 4 befestigten Gleitzapfen 9 durchsetzt wird. Durch Schwenken des Hebels 7 wird, wie aus der Zeichnung unschwer erkennbar, die Höhenstellung des Aggregates verander. In der gewählten Höhenlage wird der Hebel 7 mittels des in Rasten H, H, H usf. einer Rastenskala 16 eini steckbaren Sicherungsstiftes 14 festgelegt.
Der Hebel 7 kann (etwa in Stellung E) bei seiner Schwenkbewegung auf einen Momentschalter 15 einwirken und den Motor 3 einschalten der Schaltvorgang kann jedoch auch so eingerichtet sein, dass er unabhängig von der Schwenkbewegung des Hebels 7 vorgenommen werden kann.
Zur Verwendung als Fräse werden das Kreissägeblatt 1 und der Spaltkeil 2 abgenommen und auf den ) Wellenstummel der Motorwelle ein Fräswerkzeug aufgesetzt. Der an den beiden Armen 11 und 12 des Motorträgers 10 angeflanschte Motor 3 wird nun in eine beliebige Winkellage (bis zur Vertikalen) verschwenkt, zu welchem Zweck der Motorträger 10 gegenüber dem Gelenkträger 4 um einen Bolzen 18 verdrehbar und in der gewählten Schwenkstellung mittels Klemmhebel 17 feststellbar ist.
Sowohl das auf den Motorwellenstummel aufgesetzte Fräswerkzeug als auch das für Sägearbeiten erforderliche Kreissägeblatt durchsetzen in ihrer Arbeitsstellung die Bankplatte 6, in welcher daher ein entsprechender Ausschnitt angebracht werden muss, der in bekannter Weise durch an den Halterungen 20 des Ausschnittes aufliegende Holzeinlagen überbrückt wird.
Zur Einstellung bestimmter Breiten ist in bekannter Weise ein abnehmbarer und verstellbarer Anschlag 21 vorgesehen, welcher an einer Führungsschiene 23 verschiebbar und nach Einstellung mit Hilfe eines Massstabes 24 durch eire Handradfixierung 22 feststellbar ist. Die Bankfläche 6 kann-in der Zeichnung nicht dargestellt-eine Trapeznut aufweisen, in welcher in bekannter Art ein trapezförmiger Eisenkeil läuft, um mit dessen verstellbarem Anschlag Winkel-und Gehrungsschnitte erreichen zu können. Um Verletzungen auch bei abgesenktem Sägeblatt zu vermeiden, ist vorteilhaft eine das Blatt unterseitig abdeckende Haube 19 angeordnet, die gleichzeitig auch als Ableitung für die anfallenden Späne ausgebildet sein kann.
Am Motorwellenstummel kann statt eines Kreissägeblattes und eines Fräsers beispielsweise auch ein Spannfutter für Bohrer und ähnliche Werkzeuge angeordnet werden.
Wie eingangs erwähnt, sind die Befestigungsplatte 13 und die Höhenverstellvorrichtung (Hebel 7, Bolzen 8 und Rastenskala 16) lösbar am Ständerpfosten 5 befestigt. Sie können aber auch an einem Winkelstück W (in Fig. 6 strichpunktiert angedeutet) angeordnet sein, welches seinerseits mit einigen wenigen Flügelschrauben am Pfosten 5 lösbar befestigt ist, wobei die Befestigungsplatte 13 wegen der besseren Halterung auch bis zum korrespondierenden Bank-oder Rohrgestellfuss verlängert werden kann. Diese leichte Abnahmemöglichkeit des Maschinenaggregates und der Höhenverstellvorrichtung wird gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung dazu benützt, die gesamte Mehrzweckmaschine wahlweise an einer Hobel- oder Arbeitsbank oder an einem Rohrgestell 25 mit eigener Arbeitsfläche anzubringen.
Das Rohrgestell ist zweckmässig mit feststellbaren Rädern oder Rollen 26 versehen und weist zur Befestigung der Mehrzweckmaschine einen in seinen Dimensionen und Bohrungen mit dem Ständerpfosten 5 korrespondierenden Trag- teil 28 auf. Selbstverständlich wird man auch die Halte- und Führungseinrichtungen für die Anschlag-und weiteren Zusatzeinrichtungen an der Arbeitsfläche des Rohrgestelles gleichartig mit denen an der Bankfläche 6 wählen.
Die Anordnung der Mehrzweckmaschine auf einem fahrbaren Rohrgestell verwandelt diese in eine selbständige, mit besonderem Vorteil bei Aussenarbeiten einsetzbare Maschine. Im Bedarfsfall können auch mehrere, mit je einem Maschinenaggregatausgertlstete Rohrgestelle - gegebenenfallt unter Zwischenschaltung von Ablage- oder Fördertischen - aneinander gereiht werden und sc an der Arbeitsstelle oder in der Werkstatt zu einer Art Fliessbandstrasse veteinigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Mit einer Hobel-oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine, gekennzeichnet durch die lösbare Befestigung eines Maschinenaggregates, bestehend aus einem Elektromotor samt seiner Werkzeugspindel, seiner eine Führungsbahn zur Höhenverstellung und eine Schwenkeinrichtung aufweisenden Halterung sowie aus einer an letzterer angreifenden Höhenverstell-und Fixiereinrich- tung für den Motorträger an einem die Arbeitsfläche der Bank tragendem Element, z. B. einem Ständerpfosten, derart, dass das Aggregat in Aussergebrauchstellung zur Gänze unterhalb der Bankfläche zu lie- gen kommt und in angehobener, also der Arbeitsstellung, mit den an der Motorwelle angebrachten Werk- zeugen die Arbeitsfläche der Bank durchsetzt bzw. über diese vorragt.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstell- und Haltemittel für das Maschinenaggregat an einem gemeinsamen Winkelstück (W) und dieses seinerseits am Ständerpfosten (5) u. dgl. der Bank leicht lösbar, beispielsweise mittels Torbandschrauben (27) befestigt ist.3. Maschine nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die höhenverstellbare Lagerung des Motors (3) aus einem in einer Schwalbenschwanznut einer Befestigungsplatte (13) geführten Gelenkträger (4) und die Schwenkeinrichtung aus einem am Gelenkträger (4) sitzenden Bolzen (18) besteht, um welchen die beiden Arme (11,12) des Motorträgers (10) drehbar und mittels Klemmhebel (17) feststellbar sind.4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstell- und Fixiereinrichtung aus einem Hebel (7) besteht, der, um einen Bolzen (8) schwenkbar, an einem Ende mit einem Langschlitz einen am Gelenkträger (4) sitzenden Gleitzapfen (9) umschliesst und dessen anderes Ende eine Bohrung für einen Sicherungsstift (14) aufweist, welcher in Rasten (H , H..) einer Rastenskala (16) einsteckbar ist und das Aggregat in der gewählten Höhenlage feststellt.5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Ausnehmung der Bankplatte (6) im oberhalb des Maschinenaggregates liegenden Bereich, welche Ausnehmung in bekannter Weise durch an den Rändern (20) des Ausschnittes aufliegende Holzeinlagen überbrückt wird.6. Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbank als selbständiges, eine Arbeitsfläche und vorzugsweise Räder oder Rollen (26) aufweisendes Rohrgestell (25) ausgebildet ist, welches einen in seinen Dimensionen und Bohrungen mit dem Ständerpfosten (5) korrespondierenden Tragteil (28) zur wahlweisen Befestigung des Maschinenaggregates samt Höhenverstelleinrich- tung besitzt.7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl an der Bankflache (6) der Hobel- bzw. Arbeitsbank als auch an der Arbeitsfläche der als Rohrgestell (25) ausgebildeten Arbeitsbank übereinstimmend ausgebildete Halte- und Führungseinrichtungen für an sich bekannte Anschläge für Gehrungs- und Winkelschnitt, Führungslineale u. dgl. angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT580659A AT211998B (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT580659A AT211998B (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT211998B true AT211998B (de) | 1960-11-25 |
Family
ID=3579796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT580659A AT211998B (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT211998B (de) |
-
1959
- 1959-08-07 AT AT580659A patent/AT211998B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE923459C (de) | Kantenverputz- und Profilierapparat mit Elektromotor-Antrieb | |
| DE2732079A1 (de) | Transportables werkbankgestell fuer hochleistungswerkzeugmaschinen | |
| DE879012C (de) | Zinkenfraesapparat | |
| EP0121609B1 (de) | Universalmaschine für die Holz-/Kunststoffbearbeitung | |
| CH461767A (de) | Holzbearbeitungsanlage | |
| AT211998B (de) | Mit einer Hobel- oder Arbeitsbank kombinierte Mehrzweck-Holzbearbeitungsmaschine | |
| CH110536A (de) | Universal-Tischlereimaschine. | |
| DE3842963A1 (de) | Werktisch fuer handwerkzeugmaschinen | |
| DE4211738C2 (de) | Vorrichtung zum stationären Betrieb motorgetriebener spanabhebender Handarbeitsgeräte | |
| EP0167112B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fräsen und Nuten von Rahmenteilen aus Holz | |
| DE1885046U (de) | Mit einer hobel- oder arbeitsbank kombinierte mehrzweck-holzbearbeitungsmaschine. | |
| DE377305C (de) | Einspannvorrichtung an Werkzeugmaschinen mit schwenkbarer Tischplatte zum Schneiden von Gehrungsschmiegen und Winkelschnitten und zum Fraesen von Platten u. dgl. | |
| DE474393C (de) | Hobelbank mit Getriebe und Haltevorrichtungen fuer Werkzeugmaschinen zur Holzbearbeitung | |
| DE1111802B (de) | Maschine zur Herstellung von Kleinparkettleisten | |
| DE4240793C2 (de) | Anbaugerät für eine Hobelbank | |
| DE4305954A1 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von plattenförmigen Werkstücken | |
| DE19910219A1 (de) | Vorrichtung zum Profilfräsen | |
| DE203823C (de) | ||
| DE1628864C (de) | Schiebetisch fur Holzbearbeitungs maschinen, insbesondere fur Kreissagen und Fräsmaschinen | |
| DE811C (de) | Grathnuth-Fräsmaschine und Universal-Kreissäge | |
| DE812472C (de) | Abrichthobelmaschine mit Dickenvorrichtung | |
| DE112379C (de) | ||
| CH300669A (de) | Elektrischer Kantenfräsapparat für Holzbearbeitung. | |
| DE3344381C2 (de) | ||
| DE3238412A1 (de) | Zusatzgeraet fuer eine bohrmaschine |