AT210845B - Verfahren zur kontinuierlichen Reinigung der in Zuckerfabriken verwendeten verunreinigten Kalkmilch - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Reinigung der in Zuckerfabriken verwendeten verunreinigten KalkmilchInfo
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Description
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Verfahren zur kontinuierlichen Reinigung der in Zuckerfabriken verwendeten verunreinigten Kalkmilch
EMI1.1
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erst zur Vorklärung in einen Kalkmilchbehälter bringt, sodann in den Hydrozyklon pumpt und nach der Zyklonisierung wie oben beschrieben vorgeht.
Der Betriebsdruck ist 1 - 2. 5 atü. Der Durchmesser des benützten Hydrozyklons ist 150 mm. Mit dem beschriebenen Verfahren wurde im normalen Betriebe trotz Druckschwankungen ein 100 %-iger Nutzeffekt bei der Reinigung der Kalkmilch erreicht.
EMI2.1
scheint der tägliche Kalkverbrauch einer 250 Waggons Rüben verarbeitenden Fabrik mit 2 Zyklonen gesichert. Der praktischen Ausführung gemäss sind 4 Zyklone in einer Batterie verbunden. Von diesen werden zwei betrieben, zwei hingegen bilden eine Reserve für den Fall, dass der unterhalb der Pumpe angebrachte Filterkorb aus irgend einem Grunde grössere Stückchen durchlässt und der Zyklon verstopft wird.
Das vor den Zyklonen angebrachte Verteilungsrohr sichert einen gleichmässigen Druck.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine Ausführungsart des Verfahrens.
Aus der Löschtrommel 1 gelangt die unreine Kalkmilch in den mit einer Förderschnecke versehenen Rieseltrog 2, von dem die Kalkmilch in das Absetzungsgefäss 3 geleitet wird. Von hier drückt man die Kalkmilch mittels einer Kolbenpumpe 4 in die Hydrozyklonbatterie 5. Aus dem Hydrozyklon gelangt die reine Kalkmilch in den Kalkmilchbehälter 6, von wo eine Kolbenpumpe 7 die Kalkmilch in den Betrieb befördert. Die aus dem Hydrozyklon unten ausfliessende Trübe wird in den Rieseltrog 2 zurückgeleitet. Mit Hilfe der Schnecke dieses Troges werden der Sand und sonstige Schmutzstoffe im kontinuierlichen Betriebe aus dem Troge entfernt..
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur kontinuierlichen Reinigung der in Zuckerfabriken verwendeten verunreinigten Kalkmilch, dadurch gekennzeichnet, dass man die unreine Kalkmilch aus der Löschtrommel in einen mit Schnecke versehenen Rieseltrog leitet und sie hierauf in an sich bekannter Weise in einen Hydrozyklon pumpt. worauf man die reine Kalkmilch in einen Kalkmilchbehälter befördert und von hier zur Verbrauchsstelle pumpt, während man die infolge der Zyklonisierung erhaltene Trübe in den mit einer Schnecke versehenen Rieseltrog zur Entfernung der im Troge abgetrennten Schmutzstoffe zurückleitet.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass man die aus der Löschtrommel in einen mit Schnecke versehenen Rieseltrog geleitete Kalkmilch aus dem Rieseltrog vor derHydrozyklon1sierung vorerst zur Vorklärung-in einen Kalkmilchbehälter bringt, sodann in den Hydrozyklon pumpt und nach der Zyklonisierung gemäss Anspruch 1 vorgeht.
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| HU210845X | 1957-12-10 |
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|---|---|---|---|
| AT430958A AT210845B (de) | 1957-12-10 | 1958-06-19 | Verfahren zur kontinuierlichen Reinigung der in Zuckerfabriken verwendeten verunreinigten Kalkmilch |
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1958
- 1958-06-19 AT AT430958A patent/AT210845B/de active
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