AT21076B - Überspannungssicherung. - Google Patents

Überspannungssicherung.

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Elek Zitaets Actien Ges Vorm W
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 parallelen oder gegeneinander geneigten Stromleitern A und B, die mit den zu schützenden Leitungen unter   Zwischenschaltung hoher   Widerstände verbunden sind und in ihrem oberen   Ende hörnerartige Ansatze C, )   der bekannten Form tragen können (Fig. 1). Die Stäbe sind in   Führungen derart gelagert, dass   sie auf beliebige Entfernung gegeneinander eingestellt und geneigt werden können. Überschreitet die zwischen den Leitern A, B be-   stehende Spannung einen bestimmten Wert,   so wird sie die Luftstrecke zwischen den   beiden Elektroden überspringen. Der gebildete Funke wird durch die entstehende Wärme   nach oben getrieben und kommt zum Erloschen, indem er nn den Elektroden A.

   B in die 
 EMI1.4 
 normalen Betrieb zur Wirkung kommen. 



   Macht man diese beiden Elektroden A, B aus Metall, so kann es leicht vorkommen, dass sich beim Auftreten eines Funkens Schmelzperlen bilden, so dass der Abstand zwischen den   beiden Elektroden bozw. die Luftstrecke   zwischen einander   gegenüberstehenden Metall-   flächen verringert wird. In diesem Falle würde die   Überspannungssicherung   auf eine andere Spannung ansprechen, als diejenige, für welche sie gebaut ist und daher unzuverlässig arbeiten. Vorliegende Erfindung ermöglicht es, diesen Übelstand zu vermeiden.

   Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass sich bei dem Auftreten eines Funkens an Metall   S hlel/perlen bilden,   an Kohle jedoch Vertiefungen, wird als Material für eine der beiden 
 EMI1.5 
 elektrode wird daher eine Vertiefung an der Kohlenelektrode entsprechen, so dass der Abstand der Elektroden auch an den   Brandstellen   nicht verringert wird. Durch die Fig. 2 bis 4 ist dies andeutungsweise erläutert. Fig. 2 bezieht sich auf eine Überspannungssicherung, die in bekannter Weise mit   Metallelektroden ausgerüstet   ist. An den Brandstellen bilden sich Schmelzperlen, die den Abstand zwischen den Elektroden verringern. 



  In Fig. 3 sind die Elektroden als aus Kohle bestehend vorausgesetzt, was ebenfalls bekannt ist. Hier wird der Abstand der Elektroden durch die Vertiefungen an den Brandstellen vergrössert. Die Kombnation von Kohle und Metall ist in Fig. 4 dargestellt. Einer Schmelzperle an der Metallelektrode entspricht hier eine Vertiefung an der   Kohlen-   elektrode, so dass auf der ganzen Länge der Sicherung der Abstand zwischen benachbarten   l'punkten   der gleiche bleibt. Die Elektroden A, B können beliebigen Querschnitt erhalten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Überspannungssicherung, bestehend aus ohne Zwischenlage gegenübergestellten parallelen oder gegeneinander geneigten Stromleitern (A, B), dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrode aus Metall, die zweite aus Kohle besteht, zum Zwecke, bei der Entladung eine Änderung des Abstandes zwischen zwei einander gegenüberliegenden Punkten der Sicherung zu verhindern. EMI2.1
AT21076D 1903-03-16 1904-02-17 Überspannungssicherung. AT21076B (de)

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