AT209070B - Optisches Instrument - Google Patents

Optisches Instrument

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AT209070B
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AT
Austria
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lens
mount
instrument body
ring
sealing ring
Prior art date
Application number
AT883558A
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English (en)
Inventor
Friedrich Dipl Ing Kahles
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Publication date
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Description


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  Optisches Instrument 
Die Erfindung betrifft ein optisches Instrument, insbesondere ein   Zielfernrohr   mit demontierbaren
Linsen, dessen Inneres nach aussen gas-und bzw. oder flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist. 



   Bei   optischen Instrumenten beschlagen   sich bei plötzlichen Temperaturänderungen die im Inneren des
Instrumentes liegenden Linsenflächen, wenn die im Inneren des Instrumentes befindliche Luft einen gewissen Luftfeuchtigkeitsgrad erreicht. Dieser Beschlag verschwindet erst nach längerer Zeit, so dass das
Instrument für eine gewisse Zeit nicht verwendungsfähig ist. Dies ist insbesondere bei solchen Instrumenten von erheblichem Nachteil, die vorwiegend im Freien verwendet werden, wie z. B. Zielfernrohre, Feld- stecher, photographische Apparate u. dgl. 



   Um dieses   Beschlagen   zu verhindern. ist nicht nur eine entsprechende Herabsetzung der Luftfeuchtigkeit im Inneren des Instrumentes beim Zusammenbau desselben erforderlich, sondern auch eine einwandfreie Abdichtung nach aussen, insbesondere zumindest der äusseren Linsen samt deren Fassungen. 



   Dies wurde bisher durch Einkitten oder Einkleben der Linsen in den Passungen bzw. der Fassungen im Instrumentenkörper angestrebt. Die hiezu verwendeten Stoffe haben jedoch entweder den Nachteil, dass sich ihre Härte innerhalb des erforderlichen Gebrauchstemperaturbereiches von   etwa-400   C bis +700 C erheblich ändert, oder aber eine unlösbare Verbindung der Bauteile miteinander erfordern bzw. mit sich bringen. Dadurch besteht nicht nur die Gefahr der Beschädigung des Instrumentes bei einer erforderlichen Zerlegung bzw. Öffnung desselben, sondern es ergibt sich auch die Notwendigkeit, dass das Instrument beim nachfolgenden Zusammenbau erneut abgedichtet werden muss. Handelt es sich insbesondere um Instrumente, die z.

   B. zum Zwecke der Montage zerlegt und nach erfolgter Montage wieder zusammengesetzt werden müssen, so sind die bekannten Massnahmen praktisch nicht verwendbar, insbesondere dann nicht, wenn die bezügliche Handhabung nicht fachkundigen Personen überlassen ist. Dies trifft vor allem bei Zielfernrohren aus Stahl zu, bei denen Montageteile an den Fernrohrkörper angelötet werden müssen, da hiezu ein Entfernen des Linsensatzes unerlässlich ist. 



   Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Massnahmen zu vermeiden und ein Instrument zu schaffen. dessen einwandfreie Dichtung auch bei   mehrfachem   Zerlegen des Instrumentes und Auswechseln der Linsensätze od. dgl. gewährleistet ist. 



   Erfindungsgemäss sind zumindest die äusseren Linsen gegenüber ihren Fassungen bzw. gegenüber dem Instrumentenkörper und bzw. oder die Fassungen der Linsen gegenüber dem Instrumentenkörper mittels Ringen aus gummielastischem Stoff durch radiale und bzw. oder axiale und bzw. oder geneigt zur Instrumentenachse gerichtete Pressung der Ringe abgedichtet. 



   Vorteilhafterweise ist bzw. sind die abzudichtende Linse und bzw. oder die Linsenfassung und bzw; oder der Instrumentenkörper mit einer oder mehreren Nuten versehen, in der bzw. in denen der Ring bzw, die Ringe eingelegt und durch die Nut bzw. die Nuten am Abgleiten gehindert ist bzw. sind. 



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Ringe mit der Linse bzw. mit der Linsenfassung bzw. mit dem Instrumentenkörper durch Klebung und bzw. oder Vulkanisierung verbunden sind. Dadurch wird erreicht, dass jede Linse bzw. jede Fassung bzw. der Instrumentenkörper einen Bauteil für sich darstellt, mit dem der für eine einwandfreie Dichtung erforderliche Ring zu einem einheitlichen Ganzen fest verbunden ist. 



   Zweckmässigerweise ist die zu dichtende Linse mit einer Nut versehen, in welcher ein Dichtungsring angeordnet ist, wobei die Linse in eine Fassung eingesetzt und mittels eines Verschraubungsringes   od.   dgl. fest gegen eine im Inneren der Fassung angeordnete Schulter gehalten ist. 



   Vorteilhafterweise ist die in den Instrumentenkörper insbesondere einschraubbare Fassung an ihrer 

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 äusseren Umfangsfläche mit einer oder mehreren Nuten versehen, in der bzw. in denen ein Dichtungsring an- geordnet ist, wobei die   Endfläche der dieFassung aufnehmenden Bohrung   des Instrumentenkörpers gegen die äussere Stirnfläche konisch bzw. kegelförmig erweitert ist, durch welche konische Erweiterung der Dichtungsring der Fassung beim Einsetzen derselben zusammenpressbar ist. 



   Zweckmässigerweiseist ein Dichtungsring zwischen der Linse und einer Innenschulter der Fassung angeordnet und durch einen auf die Linse drückenden Verschraubring od. dgl. über die Linse an die Innenschulter gepresst. 



   Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist der Instrumentenkörper und bzw. oder die Linsenfassung zur Aufnahme der Linse bzw. der Fassung mit einer dem Durchmesser der Linse bzw. der Linsenfassung zumindest angenähert gleichen Innenbohrung versehen, deren inneres Ende entsprechend einer konischen Verjüngung des   Linsen-bzw. Fassungsumfanges   konisch verjüngt ist, wobei im Bereiche bzw. am Ende der konischen Verjüngung eine einen Dichtungsring aufnehmende Nut vorgesehen und die Linse bzw. die Fassung mittels eines Verschraubringes od. dgl. gegen die konische Verjüngung des Instrumentenkörpers bzw. der Fassung bis zur Berührung der konischen Flächen unter Zusammendrücken des Dichtungsringes pressbar ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand'der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele. dargestellt sind. 



   Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel im Schnitt des einen Endes eines zusammengebauten Fernrohres, während Fig. 2 das gleiche in zerlegtem Zustande zeigt. Ebenso zeigen die Fig. 3 und 4 bzw. 5 und 6 bzw. 7 und 8 je ein weiteres Beispiel in zusammengebautem und zerlegtem Zustande. 



   Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in den Instrumentenkörper 1 stirnseitig eine Fassung 2 eingeschraubt, die ihrerseits eine Linse 3 trägt. Die Linse 3 ist mittels eines Verschraubungsringes4in der Fassung 2 gelagert und wird mit diesem Verschraubungsring 4 gegen eine Innenschulter 13 der Fassung 2 gedrückt, so dass die Linse 3 innerhalb der Fassung 2 axial fixiert ist. Zur Abdichtung der Linse 3 gegen die Fassung 2 ist die Umfangsfläche der Linse mit einer Nut 9 versehen, in die unter Spannung ein Ring 6 aus gummielastischem Material eingesetzt ist. Wie Fig. 2 zeigt, überragt vor dem Zusammenbau der Ring 6 die Umfangsfläche der Linse 3 bzw. die Innenfläche der Fassungsbohrung um die Strecke pp um die der Ring 6 beim Zusammenbau zusammengepresst wird.

   Ebenso ist an der   Aussenfläche   der Fassung 2 eine Nut 8 vorgesehen, in welche gleichfalls unter Spannung ein Ring 5 aus gummielastischem Material eingesetzt ist, der im zerlegten Zustand über den Durchmesser der Innenbohrung des   Instrumentenkörpers   um die Strecke pz hinausragt. Die Stirnseite des Instrumentenkörpers weist eine konische Erweiterung 11 auf, durch die beim Einsetzen der Fassung 2 in den Instrumentenkörper 1 der Ring 5 zusammengepresst wird. Die Fassung 2 wird beim Zusammenbau soweit in den Instrumentenkörper eingeschraubt, bis ein-an der Fassung vorgesehener Flansch 10 gegen die Stirnfläche des Instrumentenkörpers stösst, wodurch auch die axiale Lage der Fassung im Instrumentenkörper fixiert ist.

   Da einerseits die Linse 3 gegen die Fassung 2 und anderseits die Fassung 2 gegen den Instrumentenkörper 1 
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 Figur nicht dargestellt ist, in analoger Weise abgedichtet ist. Dadurch, dass der Ring 6 fest auf der Linse 3 sitzt, bildet die Linse 3 mit dem Ring 6 einen Bauteil für sich, der durch blosses Einsetzen ohne weitere Massnahmen die Dichtung gewährleistet. Das gleiche gilt für die Fassung 2. Der Ring kann mit der Linse bzw. mit der Fassung ausserdem noch durch Klebung oder Vulkanisierung verbunden sein. 



   Bei dem Beispiel nach Fig. 1 besitzt der Ring 5 bzw. 6 einen kreisförmigen Querschnitt. Es ist ersichtlich, dass auch andere Querschnitte möglich sind. Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beispiel ist z. B. der die Fassung 2 gegen den Instrumentenkörper 1 dichtende Ring mit rechteckigem Querschnitt ausgeführt, während der die Linse 3 gegen die Fassung 2 abdichtende Ring 5 beispielsweise einen schrägelliptischen Querschnitt aufweist. Während ferner bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 die Dichtungsringeim wesentlichen radial zusammengepresst werden, wird z. B. der Dichtungsring 5 nach dem Beispiel in den Fig. 3 und 4 im wesentlichen axial zusammengepresst. Hiebei liegt der Ring 5 zwischen der Linse 3 und einer Innenschulter der Fassung 2, gegen die er über die Linse 3 mittels eines Verreibungsringes   4'gepresst   wird.

   Für die Abdichtung der Fassung 2 gegen den Instrumentenkörper 1 ist auch bei diesem Beispiel eine konische bzw. kegelförmige Fläche 11 vorgesehen, wobei jedoch der Ring 6, dessen Querschnitt durch ein langgestrecktes Rechteck gebildet wird, nach dem Zusammenbau teils zwischen der konischen Fläche 11 und der Umfangsfläche der Fassung 2, teils zwischen der an die konische Fläche 11 anschliessenden zylindrischen Innenfläche des Instrumentenkörpers und der Aussenfläche   derFassung   liegt. 

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 der Linse 3ist. An diese zylindrische Innenfläche des Instrumentenkörpers schliesst sich   eine 1w. nische   Ver-   jüngung   14 an, an deren Ende eine Nut 16 zur Aufnahme des Ringes 7 vorgesehen ist.

   Desgleichen weist die Linse 3 eine der konischen Verjüngung 14 des Instrumentenkörpers   gegenüberliegende konische Fläche  
15 auf. Nach Einsetzen der Linse 3 in den Instrumentenkörper 1 wird die Linse 3 mitteh eines stirnseitig   in den Instrumentenkörper einschraubbaren Verschraubungsringes 4 gegen   die Verjüngung des Instrumentenkörpers gedrückt, wobei der Dichtungsring 7 um die Strecke   P3   schräg zusammengepresst wird, bis die beiden   Verjüngungsflächen   14 und 15 einander berühren. Auch hier ist somit die Linse 3 unter einwandfreier Abdichtung axial fixiert. Durch die konische Ausbildung der Anlageflächen wird ausserdem auch eine radiale Fixierung erreicht. Während die Dichtungsringe bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 



   1 und 2 bzw. auch der Dichtungsring 6 bei dem Beispiel nach Fig. 3 und 4 zufolge der besonderen Ausbildung der Nut und der elastischen Spannung der Ringe auch ohne weitere Massnahmen einwandfrei fest mit der Linse bzw. der Fassung verbunden sind, wird der Dichtungsring 7 bei dem Beispiel nach Fig. 5 bzw. 6 zweckmässig in die Nut geklebt. 



   Bei dem Beispiel nach den Fig. 7 und 8 sind die die Dichtungsringe 5,6 aufnehmenden Nuten 19, 18 an den Innenflächen der Fassung 2 und des Instrumentenkörpers 1 angeordnet. Wie bei dem Beispiel nach Fig. 1 weist die Fassung 2 eine Innenschulter 13 auf, gegen welche die Linse 3, die in diesem Fall keine Nut besitzt, mittels eines   Verschraubungsringe : 4   gehalten ist. Die Fassung 2 besitzt ferner einen axialen, am Ende konisch verjüngten, zylindrischen Fortsatz 12, der im Inneren des Instrumentenkörpers   l   den Ring 6 radial nach aussen zusammenpresst. Zweckmässig sind die Ringe 6 und 5 unter radialem Druck in die Nuten 18 und 19 eingesetzt und ruhen in diesen unter Druckspannung,   so   dass auch bei   diesem Beispiel eine Verklebung bzw. Vulkanisierung nicht unerlässlich ist.

   Zur Fixierung der axialen Lage der Linse 3 ist nicht nur die Innenschulter 13 der Fassung 2, sondern auch ein Flansch 10 vorgesehen, der beim Einsetzen der Fassung 2 in den Instrumentenkörper 1 an dessen Stirnfläche anschlägt. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie ist nicht nur für Fernrohre anwendbar, sondern vorteilhaft für alle andern optischen Instrumente, wie z. B. 



  Fotokameras, insbesondere für Unterwasserfotografie. Auch können zur jeweiligen Abdichtung an Stelle nur eines Dichtungsringes je Dichtungsfläche auch mehrere Ringe vorgesehen sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Optisches Instrument, insbesondere Zielfernrohr mit demontierbaren Linsen. dessen Inneres nach aussen gas-und bzw. flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die äusseren Linsen gegenüber ihren Fassungen bzw. gegenüber dem Instrumentenkörper und bzw. oder die Fassungen der Linsen gegenüber dem Instrumentenkörper mittels Ringen aus gummielastischem Stoff durch radiale und bzw. oder axiale und bzw. oder geneigt zur Instrumentenachse gerichtete Pressung der Ringe abgedichtet sind.

Claims (1)

  1. 2. Optisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abzudichtende Linse und bzw. oder die Linsenfassung und bzw. oder der Instrumentenkörper mit einer oder mehreren Nuten versehen ist bzw. sind, in der bzw. in denen der Ring bzw. die Ringe eingelegt und durch die Nut bzw. die Nuten am Abgleiten gehindert ist bzw. sind.
    3. Optisches Instrument nach Anspruch l und bzw. oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe mit der Linse bzw. mit der Linsenfassung bzw. mit dem Instrumentenkörper durch Klebung und bzw. oder Vulkanisierung verbunden sind.
    4. Optisches Instrument nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zu dichtende Linse mit einer Nut versehen ist, in welcher ein Dichtungsring angeordnet ist, wobei die Linse in eine Fassung eingesetzt und mittels eines Verschraubungsringes od. dgl. fest gegen eine im Inneren der Fassung angeordnete Schulter gehalten ist.
    5. Optisches Instrument nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Instrumentenkörper insbesondere einschraubbare Fassung an ihrer äusseren Umfangsfläche mit einer oder mehreren Nuten versehen ist, in der bzw. denen ein Dichtungsring angeordnet ist, wobei die Endfläche der die Fassung aufnehmenden Bohrung des Instrumentenkörpers gegen die äussere Stirnfläche konisch bzw. kegelförmig erweitert ist, durch welche konische Erweiterungen der Dichtungsring der Fassung beim Einsetzen derselben zusammenpressbar ist.
    6. Optisches Instrument nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 4> dass ein Dichtungsring zwischen der Linse und einer Innenschulter der Fassung angeordnet und durch einen auf die Linse drückenden Verschraubring od. dgl. über die Linse gegen die Innenschulter gepresst ist.
    7. Optisches Instrument nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Instrumentenkörper und bzw. oder die Linsenfassung zur Aufnahme der Linse bzw. der Fassung mit einer dem Durchmesser der Linse bzw. der Linsenfassung zumindest angenähert gleichen Innenbohrung versehen ist, deren inneres Ende entsprechend einer konischen Verjüngung des Linsen- bzw. Fassungsumfanges konisch verjüngt ist, wobei im Bereich bzw. am Ende der konischen Verjüngung eine einen Dichtungsring aufnehmende Nut vorgesehen und die Linse bzw. die Fassung mittels eines Verschraubringes od. dgl. gegen die konische Verjüngung des Instrumentenkörpers bzw. der Fassung bis zur Berührung der konischen Flächen unter Zusammendrücken des Dichtungsringes pressbar ist.
    8. Optisches Instrument nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die den Dichtungsring aufnehmende Nut bzw. die Nuten an einer oder mehreren der Innenflächen der Fassung bzw. des Instrumentenkörpers angeordnet ist bzw. sind.
    9. Optisches Instrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung eine Innenschulter aufweist, gegen welche die Linse mittels eines Verschraubungsringes gehalten ist und in der Innenfläche der Fassung an der Stelle der Umfangsfläche der Linse eine einen Dichtungsring aufnehmende Nut vorgesehen ist.
    10. Optisches Instrument nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenfläche des Instrumentenkörpers eine einen Dichtungsring enthaltende Nut vorgesehen ist, wobei die Fassung einen axialen, am Ende konisch verjüngten, zylindrischen Fortsatz trägt, der im Inneren des Instrumentenkörpers den Ring radial nach aussen zusammenpresst.
    11. Optisches Instrument nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung einen Flansch od. dgl. aufweist, an dem die Stirnfläche des Instrumentenkörpers zur Fixierung der axialen Lage der in der Fassung angeordneten Linse aufruht.
AT883558A 1958-12-22 1958-12-22 Optisches Instrument AT209070B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5773841A (en) * 1995-01-13 1998-06-30 High Yield Technology, Inc. Self aligning vacuum seal assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1274362B (de) * 1965-08-28 1968-08-01 Vdo Schindling Halterungsvorrichtung fuer ein Deckglas im Gehaeuse von Messinstrumenten

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