AT208713B - Schaumlöschgerät - Google Patents
SchaumlöschgerätInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Schaurnlöschgerät
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<Desc/Clms Page number 2>
einem Innengewinde 29'versehen, das zum Aufschrauben auf das Aussengewinde 14"des Rohrstückes 14 geeignet ist. Dieses Rohrstück 14 ist abgewinkelt (die Abwinkelung des Rohrstückes 14 ist der Einfachheit wegen in Fig. 3 nicht veranschaulicht) und als Handgriff des Löschgerätes ausgebildet sowie am hinteren
Ende mit einem Pfropfen 15 mittels Gewinde unter Zwischenschaltung einer Dichtung 16 abgeschlossen.
Es nimmt ein Filter 18 auf und trägt eine rohrförmige schräge Ableitung 17. Die Ableitung 17 ist bei 17' in den Behälter 27 eingeführt und durch Schweissung mit ihm verbunden.
Die Ableitung bildet das Tauch- rohr, welches schräg durch den Behälter 27 führt und an dem tiefsten Punkt 18 fast den Behälterboden be- rührt, wenn sich das Löschgerät in Betriebsstellung zur Schaumausstrahlung befindet (Fig. 1).
Das Ende 9 des Hilfsverteilers 28 ist aufgeweitet, um sich der Öffnung des Körpers 10 mit den Düsen
19 anzupassen, ohne sich zu verstopfen.
Die Spritzdüse 29 hat rechts von den Düsen 19 (Fig. 3) einen Kranz von Lufteintrittsöffnungen 20. Die in Fig. 5 dargestellte Einrichtung hat eine schaumbildende Funktion und besteht aus einem rechteckigen
Streifen aus kleinmaschigem Metallnetz 11, der längs der Achse des Gerätes schraubenförmig gewunden ist und einen Flanschkopf 32 zur Befestigung in der Spritzdüse 29 trägt.
Um das Schaumlöschgerät zu laden, führt man zuerst die schaumbildende Flüssigkeit in den Behälter 27 ein und verschliesst ihm mit dem Verschluss 26. Sodann wird der Hilfsverteiler 28 (Fig. 4) in die Spritzdüse 29 eingeführt bis das Ende 9 mit dem Körper 10 einen dichten Anschluss bildet und mittels der Gewinde 8 und 8'befestigt ist. Hierauf lässt man das Gas mit dem gewünschten Druck ein und schliesst mit dem Rad 12 das Ventil 13, 14'. Dann wird der Verteiler 28 herausgenommen und an dessen Stelle z. B. die in Fig. 5 abgebildete Einrichtung eingesetzt.
Der im oberen Teil des Löschgerätes erforderliche Druck wird z. B. mit 5 l Gas bei 13 atm erzielt.
Die Entladung des Schaumlöschgerätes bei Gebrauch wird durch Öffnung der Spritzdüse 29 mit Hilfe des Rades 12 durch Abheben des Ventilkopfes 13 von dem Sitz 14'freigegeben. Das im Raum 27"gesammelte Druckgas wirkt auf die Lösung ein, die in dem Behälter 27 enthalten ist und schiebt sie gegen die Spritzdüse durch das Tauchrohr 17, den rohrförmigen Griff 14, in welchem sich der Filter 18 befindet. Die Lösung dringt durch die Düsen 19, welche kronenförmig und axial konvergierend aufgeteilt sind.
Die Schaumlösung wird hiebei in mehrere Strahlen geteilt, die sich kreuzen und dadurch die Schaumbildung und Luftansaugung durch die Öffnungen 20 bewirken. Dieselbe Schaumbildung kann auch mittels einer einzigen mittleren Düse, mit oder ohne peripherische Krone, mit Löchern oder Schlitzen erzielt werden.
Fig. 1 zeigt das Löschgerät in Betriebsstellung, beim Griff 14 gehalten. Die Schwerpunktlage des Löschgerätes sichert einen einfachen Transport zur Feuerstätte. Der Rohrdurchgang 30. hat eine schräge Lage gegenüber der Achse des Behälters 27, so dass sich die Spritzdüse 29 bei Gebrauch parallel zum Flüssigkeitsniveau in dem Löschgerät befindet.
Eine besondere Eigenschaft des erfindungsgemässen Löschgerätes ist die gute Schaumleistung. Mit der erwähnten Ladung und bei Verwendung einer Lösung von zirka 4 % Gewicht eines guten, im Handel befindlichen schaumbildenden Produktes erzielt man 120 - 150 I Schaum, d. h. ein Expansionsverhältnis von 15 bis 19 in bezug auf das Volumen des Wassers.
Der Schaum besitzt vorzügliche Löscheigenschaften und die Hälfte der Schaumlösung setzt sich erst nach 20 - 30 min ab. Der Löschvorgang kann mehrmals unterbrochen und wieder eingeleitet werden.
. Bei Anwendung derselben Grundsätze kann man Löschgeräte mit verschiedenen Leistungen und Formen herstellen, die für die verschiedensten Gelegenheiten geeignet sind.
Eine andere Ausführungsform des Löschgerätes kann leicht mittels Trägers 24 auf dem Rücken getragen werden (s. Fig. 6 und 7). Dieses Gerät besteht aus mehreren Elementen der in Fig. 1 und 2 dargestellten Form, die aber untereinander verbunden sind und daher nur eine Spritzdüse für den Schaumstrahl haben. Die Spritzdüse kann auch auf andere Weise mit dem Gerät, z. B. mittels eines flexiblen Rohres 23 (Fig. 6) oder eines steifen Rohres oder Gelenkrohres 25- (Fig. 7) verbunden sein.
Eine andere Lösung im Rahmen der vorliegenden Erfindung stellt eine feste Wandanlage dar, bestehend aus einer Anzahl Löschgeräten der beschriebenen Art, die unter sich zu Batterien verbunden sind und eine einzige Spritzdüse 29 haben, welche mittels Röhren mit der Batterie verbunden ist. Das Gas kann sich auch in einer einzigen Flasche befinden.
Eine weitere Lösung des gegenständlichen Erfindungsgedankens ist ein fahrbares Löschgerät, bestehend aus einem oder zwei Behältern 27 der beschriebenen Bauform, jedoch mit einer Gesamtleistung zwischen 30 und einigen tausend Litern. Ein das Gerät tragender Wagen kann handgefahren werden (bei kleinem Fassungsvermögen) oder mit Motorwagen gezogen werden, oder sich selbst fortbewegen. In diesem Falle ist die Anlage auf dem Chassis des Wagens aufgebaut.
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Das Löschgerät kann unter Beibehaltung aller andern Eigenschaften auch aus zwei Behältern bestehen, wobei der erste die Lösung unter Luftdruck, mit oder ohne Raum für das Gas, enthält, während der zweite Behälter das Gas unter Druck enthält, wobei dieser vom ersten durch einen einfachen Hahn ohne Regler und Reduzierventil getrennt ist. Wenn das Volumen der beiden Behälter richtig gewählt ist, wird nach vollkommenem und raschem Öffnen des Hahnes die gleiche Wirkung, wie bei einem einzigen Behälter 27
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h.sphärischem Druck gefüllt sind. Der Behälter 27 ist mit einem zusätzlichen Behälter mit 2, 5 dms Volumen verbunden, enthaltend entsprechendes Gas unter 26 atm Druck.
Durch das Öffnen des Hahnes zwischen den beiden Behältern erzielt man einen Druckausgleich bis zu einem Wert von 13 arm in einem Gesamtvolumen von 5 dm3.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schaumlöschgerät mit einem die schaumbildende Flüssigkeit und ein Druckgas aufnehmendenBehälter sowie einer Spritzdüse, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzdüse (29) einen Ejektor (13,14') aufnimmt und Lufteintrittsöffnungen (20yzur Schaumbildung in der Spritzdüse aufweist, wobei die Spritzdüse (29) an eine bis an den Boden des Behälters (27) heranreichende Flüssigkeitsleitung (17) angeschlossen ist, durch die die Flüssigkeit unter Wirkung des Druckgases zur Spritzdüse (29) gefördert wird.
Claims (1)
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (27) mit einem Griff (14) versehen ist, der als Flüssigkeitsdurchgangsrohr ausgebildet und einerseits an ein in den unteren Teil (27*) des Behälters reichendes Tauchrohr (17), anderseits an die Spritzdüse (29) angeschlossen ist, die mit einem Ventilkopf (13) Düsen (19) aus plastischem Material bildet, wobei der-mit der Spritzdüse fest verbundene Ventilkopf (13) in Längsrichtung in bezug auf den Sitz (14') eines Innenventiles mittels eines äusseren Rades (12) verschiebbar ist.3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (27") des Behälters (27) ein schräg durch den Körper des Schaumlöschgerätes gehendes Rohr (30) aufweist, durch welches die Spritzdüse (29) hindurchgeführt ist.4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrgriff (14), der als Verbindung zwischen dem Tauchrohr (17) und der Spritzdüse (29) mit dem Öffnungs- und Verschlussventil (13,14') dient, ein Filter (18) \für die durch das Tauchrohr entnommene Flüssigkeit aufnimmt und durch einen zur Kontrolle und Reinigung lösbaren Pfropfen (15) verschlossen ist. EMI3.2 Schraubenfläche (11), bestehend aus einem Metallnetz mit Hilfe eines Flansches (32) eingesetzt ist.6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Behälter (27) nebeneinander angeordnet sind, deren untere, die Flüssigkeit aufnehmende Teile und deren obere, mit Druckgas gefüllte Teile untereinander verbunden sind und dass nur ein Behälter (27) mit einer Spritzdüse (29) versehen ist.
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1959
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Also Published As
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