AT208613B - Registriergerät mit automatischer Löschung - Google Patents

Registriergerät mit automatischer Löschung

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AT208613B
AT208613B AT750158A AT750158A AT208613B AT 208613 B AT208613 B AT 208613B AT 750158 A AT750158 A AT 750158A AT 750158 A AT750158 A AT 750158A AT 208613 B AT208613 B AT 208613B
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AT
Austria
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ring
disk
pointer
support plate
recording device
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Application number
AT750158A
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English (en)
Inventor
Max Amsler
Original Assignee
Max Amsler
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  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


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  Registriergerät mit automatischer Löschung 
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 eines umlaufenden Registrierkörpers eine Reihe verstellbarer Marken angebracht sind, die nach jedem
Umlauf in die Ausgangsstellung zurückgestellt werden. 



   Bei einem bekannten Gerät dieser Gattung besteht der Registrierkörper aus einem Rad, das sich mit zur Fahrgeschwindigkeit proportionaler Geschwindigkeit dreht und auf dem ein Kranz von einzeln ver- schiebbaren Lamellen angeordnet ist, wobei zur Verschiebung der Lamellen eine sich mit zeitlich kon- stanter Drehzahl drehende Scheibe dient und Mittel zum Abdrucken der Stellung der Lamellen auf einem
Registrierstreifen vorgesehen sind. 



   Derartige Registriergeräte und andere bekannte Registriergeräte, welche als Tachographen   z. B.   in Eisenbahnlokomotiven und in grösseren Strassenkraftfahrzeugen verwendet werden und fortlaufend die Fahrgeschwindigkeit auf eine spezielle Unterlage graphisch auftragen, wobei stets nur die Kurve für die letzten zurückgelegten 300 oder 500 Meter sichtbar ist und nachher automatisch gelöscht wird, verlangen eine regelmässige Wartung und eignen sich nicht für Privatfahrzeuge, in denen sie während der ganzen Lebensdauer derselben wartungsfrei sollten funktionieren können. Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Gerätes, das dieser Anforderung entspricht und dessen Preis niedrig genug ist, damit es von einer Vielzahl von Automobilhaltern angeschafft werden kann. 



   Gemäss der Erfindung soll dieses Ziel dadurch erreicht werden, dass die Marken von elastischen biegsamen Zungen gebildet werden, und ein stillstehender Teil mit einer sich längs der Bahn der freien Zungenenden erstreckenden Rippe, die eine Unterbrechung hat, und ein im Bereich dieser Unterbrechung angeordneter, gesteuerter Anschlag vorgesehen ist, welcher zwischen zwei Endlagen beweglich ist und welcher, wenn er seine eine Endlage einnimmt, die an der Unterbrechung vorbeilaufenden Zungen ausbiegt und sie dadurch veranlasst, im ausgebogenen Zustand über die Rippe hinwegzugleiten, bis sie wieder zur Unterbrechung gelangen, während er, wenn er seine andere Endlage einnimmt, die an Ihm vor-   beilaufenden Zungen nicht ausbiegt   und ihnen gestattet, sich unter der Rippe entlang derselben zu bewegen. 



   Ein solches Gerät kann auch für andere als den oben angegebenen Zweck ausgebaut sein. 



   Ein als Kraftwagentachograph ausgebildetes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in beiliegender Zeichnung dargestellt. 



   Fig. l ist ein Längsschnitt des Gerätes nach   I-I   von Fig. 2, wobei ein in Fig. 2 unten erscheinendes Vorgelegezahnrad in der Schnittebene I-I gelegen gedacht ist ; Fig. 2 ist eine Ansicht von oben in   Fig. l,   bei weggenommenem Deckel ; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach   III-III   von Fig. 1 ; Fig. 4 ist eine Ansicht von unten in   Fig. l,   und Fig. 5 ist eine Ansicht von links in   Fig. 1.   Fig. 6 ist ein Schnitt einer Einzelheit nach VI-VI von Fig. 2 und Fig. 7 ist eine Ansicht eines Details in Richtung des Pfeiles VII von Fig. 3. 



   Der dargestellte Fahrzeugtachograph weist eine Gehäuseschale 1 aus wasserklarem durchsichtigem und kratzfestem Kunststoff und einen auf dieser dicht aufliegenden Gehäusedeckel 2 aus farbigem Kunststoff auf. In der Gehäuseschale 1 sitzt ein Hohlzylindersegment 3 aus dem gleichen durcnsichtigen Material fest ; zur Festsetzung können nicht dargestellte Stifte aus dem gleichen Material verwendet werden. Auf dem Zylindersektor 3 liegt eine im oberen Rand der Gehäuseschale 1 zentrierte metallische Tragplatte 4 auf, deren Winkellage in bezug auf einen seitlich ausbuchtenden Teil la der Schale 1 dadurch bestimmt ist, dass, wie in Fig. 2 gezeigt, eine Nase 5 des Segmentes 3 in einen Einschnitt der Tragplatte 4 hineinragt. Zum Festspannen des Gehäusedeckels 2 und der Tragplatte 4 dienen vier Klemmvorrich- 

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 tungen wie jene, die in Fig. 6 dargestellt ist.

   Jede dieser Vorrichtungen weist ein federndes Abstützplättchen 6 auf, das sich an einer inneren Randverdickung 3a des Hohlzylindersegmentes 3 und an der Tragplatte 4 abstützt, ferner eine durch ein Loch dieses Plättchens und ein entsprechendes Loch 7 der Tragplatte hindurchragende Mutter 8 auf, die bei der Montage in diesem Loch 7 gegen Drehung und samt dem Plättchen 6 gegen Herabfallen dadurch gesichert ist, dass sie einen beidseitig abgeflachten Teil hat, der in einen seitlichen verengten Teil des Loches 7 eingeschoben ist ; die Vorrichtung weist ferner aussen zugängliche Spannschrauben 9 auf. Diese können zur Verhinderung des unbefugten Öffnens des Gerätes plombier werden. 



   Zur Befestigung des ganzen. Gerätes, z. B. an einem Teil der Kraftwagenkarrosserie dient eine einzige kräftige Schraube 10, deren Sechskantkopf in einer entsprechend geformten, zentralen Höhle auf der Innenseite des Gehäusedeckels 2 sitzt und die an letzterem durch eine Gegenmutter 11 gesichert ist. 



   In einer zentralen Bohrung des Bodens der Gehäuseschale 1 ist ein Ring 12 mit L-förmigem Profil und in diesem ein Verbindung-un Lagerring 13 drehbar. In einer abgesetzten Längsbohrung des Ringes 13 sitzt der Kopf eines Bolzens 14. Dieser Kopf dient als vorderes Stirnlager und ein Teil des Ringes 13 als vorderes Radiallager einer Welle 15, deren hinteres (in Fig. l oberes) Ende sich in einem stossdämpfenden, durch zwei Nieten 16 an der Rückseite der Tragplatte 4 befestigten Radial- und Axialgleitlager 17 dreht. Auf dieser Welle 15 sitzt unverrückbar eine aus Kunststoff gefertigte Trommel 18 fest. 



   Am Gehäusedeckel 2 ist das eine Endstück 19 der Hülse 18 einer biegsamen Welle befestigt, deren entferntes Ende mittels eines   wohlbekannten"Adapters"   (Abzweigkastens) an eine Fahrzeugtachometerantriebswelle angeschlossen ist. Zwischen dem Gehäusedeckel 2 und der Tragplatte 4 hat diese biegsame Welle ein Vierkantendstück 20. Dieses greift in ein entsprechendes Vierkantloch einer Art Riemenscheibe 21 ein, die gleich ausgebildet und gelagert ist wie eine Riemenscheibe 22. Jede dieser Riemenscheiben hat ein das Vierkantloch aufweisendes Kernstück 23, das sich in zwei selbstschmierenden Lagerringen 24 dreht, welche fest in einer Hülse 25 sitzen. Letztere ist mittels einer Mutter 26 an der Tragplatte 4 befestigt.

   Mit dem Kernstück 23 ist eine Radscheibe 27 fest verbunden, an welcher mittels dreier Nieten 28 ein die Hülse 25 umgebender Ring 29 befestigt ist. Auf diesem ist ein Klebeband 30 aufgewickelt. 



  Über die Riemenscheiben 21, 22 läuft ein flacher Riemen 31, auf den eine Spannrolle 32 einwirkt   (Fig. 2),   deren Achse 33 am einen Ende eines zweiarmigen, an der Stelle 34 an der Tragplatte 4 gelagerten Hebels 35 befestigt ist, auf dessen anderes Ende eine Zugfeder 36 einwirkt, welche an einem an der Tragplatte 4 befestigten Stift 37 angehängt ist.

   Bei der Montage des Gerätes am Kraftwagen kann das   Übersetzungsverhältnis   des   Riemengetriebes   21, 22, 31 in einfacher Weise dadurch in gewissen Grenzen verändert werden (damit eine Umdrehung der Trommel 18 genau einer bestimmten Anzahl Fahrmeter des Fahrzeuges entspricht), dass von einer der Riemenscheiben 21, 22 ein gewisser   Längenabschnitt   des Klebebandes 30 abgewickelt und abgetrennt und dann auf die andere Riemenscheibe aufgeklebt wird, wodurch offensichtlich der effektive Aussendurchmesser des ersteren verkleinert und derjenige des zweiten vergrössert wird. 



   Auf dem vorderen Ende des Kernstückes 23 der Riemenscheibe 22 sitzt ein Ritzel 38 fest, das mit einem auf der Welle 15   lose drehbaren Klinkenträgerrad   39 kämmt. Auf diesem ist mittels eines Achsbolzens 40 eine durch eine Feder 41 (Fig. 2) belastete Klinke 42 gelagert, die mit einem Klinkenrad 43 zusammenarbeitet und dieses nur mitnimmt, wenn das Rad 39 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) dreht, was dem Vorwärtsfahrsinn des Kraftwagens entspricht. Das   Klinkenrad   43 ist durch Nieten 45 fest mit einem Zahnrad 46 verbunden, das auf der Nabe des Klinkenträgerrades 39 frei drehbar gelagert ist und mit einem Vorgelegerad 47 kämmt. Dieses ist in der in Fig. l dargestellten Art und Weise auf einem an der Tragplatte 4 befestigten Lagerbolzen 48, 49 drehbar gelagert, dessen tatsächliche Lage aus Fig. 2 ersichtlich ist.

   Die Ritzelzahnung 50 dieses Vorgelegerades kämmt mit einer Innenverzahnung 51 der Trom-   mel 18.    



   Die Trommel 18 hat am vorderen (in Fig. l unteren) Ende einen Aussenflansch 18a mit sechs am Umfang regelmässig verteilten Einschnitten 52 ; sechs zur Trommelachse parallele und durch diese Einschnitte 52 verlaufende Blechstreifen 53 sind an ihren Enden einwärts umgebogen und dienen gleichsam als Keile zur Herstellung einer drehfesten Verbindung zwischen der Trommel 18 und den von ihr getragenen Teilen. Bei letzteren handelt es sich um sechs Sätze zu je zwei Ringscheiben 54 bzw. 55, ferner sechs Paaren von dies-und jenseits eines solchen Ringscheibensatzes 54,55 gelegenen Ringscheiben 56 aus Blech, und um fünf Zwischenringe 57.

   Jede der Ringscheiben 54 hat an ihrem Umfang vierhundertachtzig radial nach aussen ragende Zungen 58, die, falls sie nicht in der nachfolgend beschriebenen Art und Weise nach hinten (oben in   Fig. l)   gebogen worden sind, sich mit ihren freien Enden unmittelbar unter ier nach vorn gekehrten, ebenen Schulterfläche einer zugeordneten Rippe 59 bewegen, die an der inne- 

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 lichtes parallel angeschlossen) und der fünfthinterste die Anzeige der Funktion des Fahrtrichtungsanzeigers"Rechts". Mit der Registrierung des Geschwindigkeitsverlaufes und dieser fünf zusätzlichen Funk- 
 EMI4.1 
 



   Das Gerät ist mit Mitteln ausgerüstet, welche eine rasche Ablesung der Geschwindigkeitsanzeige für irgend einen Abschnitt aus den letzten 300 Fahrmetern gestatten, ohne dass durch deren Betätigung an der
Anzeige selbst (etwa zwecks Fälschung derselben) etwas geändert werden könnte. 



   Auf dem Flansch des Ringes 12 ist die Nabe eines Zeigers 81 und vor dem Gehäuseschalenboden ist auf dem gleichen Ring 12 eine Blechscheibe 82 befestigt, die dadurch stark federnd ist, dass sie Ausneh- mungen 83 hat, die sich teils in Umfangsrichtung und teils in Radialrichtung erstrecken ; diese Scheibe 82 liegt mit ihrem äusseren Rand auf einem Vorsprung des Gehäuseschalenbodens auf und unterliegt der Wir- kung einer Bremsvorrichtung. Zu dieser gehört ein Bremsbelagplättchen 84, das an der Rückseite des kurzen Armes eines Hebels 35 angeklebt ist, der unter dem flachen Kopf der Schraube 74 gelagert ist. 



   Zwischen dem Gehäuseschalenboden und dem langen Arm dieses Hebels ist eine Blattfeder 86 angeordnet. 



   Durch Ausübung eines Druckes auf den langen Arm des Hebels wird letzterer auf dem nach vorn vorsprin- genden Auge   1b   des Bodens gekippt (was dank dem Spiel 87 möglich ist) und so das Plättchen 84 von der
Scheibe 82 abgehoben. Diese kann nun leicht von Hand gedreht werden, wobei sie mittels des Ringes 12 den Zeiger 81 mitnimmt. 



   Auf dem Ring 13 ist hinten die Nabe eines zweiten Zeigers 88 befestigt ; vorn hat dieser Ring eine zentrale Ausbohrung 90 und drei unter 1200 zu einander versetzte Längsschlitze 89 ; auf die übrigbleibenden Segmente 13a ist eine Scheibe 91 aufgesetzt, welche dank ihren den Aussparungen 83 ähnlichen Aus- sparungen 92 federnd ist ; auf den Schaft des Zapfens 14 ist ein Haltering 93 aufgesetzt, der bei der Ver- nietung des vorderen Schaftendes nach hinten getrieben wird und dadurch mit seiner kegeligen Aussen- oberfläche die Segmente 13a auseinander spreizt und dadurch an die Wandung des zentralen Loches der Federscheibe 91 drückt.

   Vor der Federscheibe 91 befindet sich eine Drehscheibe 94 mit drei am Umfang um 1200 gegeneinander versetzten, eingedrückten Zapfen 94a, die in entsprechenden Löchern der Federscheibe 91 vernietet sind ; durch Drehung dieser Scheibe 94 (unter Überwindung eines gewissen Reibungswiderstandes) wird also mittels der Federscheibe 91 und des Rings 13 der Zeiger 88 verdreht. Beide aus Blech hergestellten Zeiger 81, 88 haben ein in die Längsradialebene umgebogenes Ende 81a bzw. 



  88a, das aussen, bei 81b bzw. 88b, sehr dünn ist und unmittelbar vor den zur Geschwindigkeitsanzeige dienenden Federzungen 58 gelegen ist. Am Zeiger 88 ist ausserdem eine unmittelbar hinter dem Gehäuseboden befindliche optische Lupe 95 befestigt. 



   Im Gehäuseboden ist eine die letzten 300 Fahrmeter anzeigende Ringskala 96 eingraviert, die in Frontansicht (Fig.   4)   zwischen dem gekerbten Rand der Blechscheibe 82 und dem Kranz von Federzungen 58 erscheint. Die Federscheibe 91 ragt nur auf einem Teil 91a ihres Umfanges radial über die Drehscheibe 94 heraus. Dieser Teil 91a trägt eine   von "0" bis "400 km/h" beschriftete   Geschwindigkeitsskala 97. 



  Die Blechscheibe 82 hat einen nach vorn herausgedrückten,   kreisringsektorförmigen   Teil 82a, der mit einer zur Skala 97 passenden Noniusteilung 98 versehen ist. Die in der gleichen Ebene liegenden Teile 82a und 91a haben je einen radialen Vorsprung 82b bzw. 91b ; diese Vorsprünge begrenzen durch Anstossen am Hebel 85 die Verdrehung der Scheiben 82, 91, 94 im einen und im andern Sinne so, dass die Zeiger 81, 88 nie an der Platine 73 anstossen können. 



     Zur Geschwindigkeitsablesung   bei einer beliebigen Stelle der   Fahrmeterskala   96 wird zuerst durch Drehen der Scheibe 94 der Vorsprung 91b an den Vorsprung 82b herangebracht und dadurch das Zeigerende 88b samt der Lupe 95 an bzw. vor das   Zeigerende   81b gebracht. Nun wird durch Drücken des Hebels 85 die Bremse der Scheibe 82 gelöst und diese Scheibe samt den durch Reibung mitkommenden Scheiben 91, 94 gedreht, bis die Zeigerenden innerhalb des interessierenden Bereiches (im Beispiel bei dem 177sten der letzten 300 gefahrenen Meter) über dem Spalt zwischen einer ausgebogenen und einer nicht ausgebogenen Zunge 58 liegen, welche Ablesung durch die Lupe 95 erleichtert ist. Nun ist die Einstellung des Zeigers 81 beendigt, der Hebel 85 wird nun losgelassen, damit die Blechscheibe 82 und der Zeiger 81 wieder blockiert sind.

   Durch Drehen der Scheibe 94 (unter Überwindung der Reibung zwischen den Scheiben 91 und 82) wird nun der die Lupe 95 tragende Zeiger 88b verdreht, bis zwischen den beiden Zeigerenden eine Gruppe abgebogener und eine Gruppe nicht abgebogener Zungen 58 liegen, wobei die Zeigereinstellung wieder durch die Lupe 95 erleichtert wird. Wenn diese Einstellung fertig ist, kann an der Skala 97 mit oder ohne Zuhilfenahme der Noniusskala 98 die Geschwindigkeit abgelesen werden, und zwar im Beispiel "50, 0   km/h".   

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AT750158A 1957-12-10 1958-10-28 Registriergerät mit automatischer Löschung AT208613B (de)

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