AT207903B - Verfahren zum Aufzeichnen von Hochfrequenzsignalen, insbesondere Fernsehsignalen - Google Patents

Verfahren zum Aufzeichnen von Hochfrequenzsignalen, insbesondere Fernsehsignalen

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AT207903B
AT207903B AT234359A AT234359A AT207903B AT 207903 B AT207903 B AT 207903B AT 234359 A AT234359 A AT 234359A AT 234359 A AT234359 A AT 234359A AT 207903 B AT207903 B AT 207903B
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  Verfahren zum Aufzeichnen von Hochfrequenzsignalen, insbesondere   Fernsehsignalen   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufzeichnen von Hochfrequenzsignalen, insbeson- dere Fersehsignalen, auf einem in der Querrichtung gegebenenfalls einem Schwund unterworfenen und in der Längsrichtung bewegten Band mit Hilfe einer Anzahl auf einem in der Ebene des Bandes umlaufenden
Rad angebrachter Magnetköpfe, wobei der Schwund so gross sein kann, dass die kürzeste Bogenlänge jeder aufgezeichneten Zeile auf dem die Sollbreite aufweisenden Band bei einer normalen Breite der Spur in der gleichen Zeile auf dem geschwundenen Band nicht mehr vorhanden ist. Ein derartiges Aufzeich- nungsverfahren kann beispielsweise mit einer Vorrichtung, die aus der USA-Patentschrift Nr. 2,772, 328 bekannt ist, durchgeführt werden. 



   Bei der   Durchfilhrung   des erwähnten Verfahrens, bei demkreisförmige Spuren auf dem sich   verhält -   nismässig langsam fortbewegenden Band in der Querrichtung aufgezeichnet werden, hat es sich herausgestellt, dass der Fall eintreten kann, dass die Bogenlänge der Spuren infolge des Schwundes des Bandes nach der Aufzeichnung sich derart ändert, dass die Übernahme des Signals von den Magnetköpfen während der Wiedergabe nicht mehr stimmt. 



   Durch Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung ist, wenn der vorstehend erwähnte Fall eintritt, auf einfache Weise ein Schwundausgleich erzielbar. Zu diesem Zweck wird beim Verfahren nach der Erfindung die Abmessung des Aufzeichenspaltes der Magnetköpfe, in der Längsrichtung des Bandes gemessen, so gross gewählt, dass die kürzeste Bogenlänge auch auf dem geschwundenen Band noch vorhanden ist. 



  Dies bedeutet somit, dass tatsächlich die Aufzeichenspur breiter als üblich gewählt wird. 



   Damit bei der Wiedergabe eine Zeile genau an die nächste Zeile anschliesst, soll jede Zeile eine bestimmte Bogenlänge aufweisen, weil jede Zeile, in der Längsrichtung des Bandes gesehen, durch einen Teil des Umfanges zweier konzentrischer Kreise begrenzt ist. Wenn ein Band nach der Aufzeichnung geschwunden ist, besteht die Gefahr, dass innerhalb der eben angegebenen Grenzen einer Zeile auf dem geschwundenen Band keine einzige Bogenlänge zu finden ist, die die bestimmte Länge erfüllt, die zum richtigen Anschluss der erwähnten Zeile an die folgende erforderlich ist. 



   Wenn dagegen dieser Umstand beachtet und zuvor bereits ein Aufzeichenspalt benutzt wird, dessen Breite grösser als üblich bemessen ist, ist auch, nachdem das Band geschwunden ist, immer eine Bogenlänge in der magnetischen Spur vorhanden, die die zur Wiedergabe erforderliche Länge erfüllt. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der beiliegenden Zeichnung dargestellten   Ausfah-   rungsbeispieles näher erläutert. 



   Fig.   l   zeigt eine Vorrichtung, durch die das Verfahren nach der Erfindung Anwendung finden kann und Fig. 2 zeigt ein Band auf dem eine Aufzeichnung gemäss diesem Verfahren im ungeschwundenen und geschwundenen Zustana des Bandes festgelegt ist. 



   In Fig.   l   bezeichnet 1 ein Rad, das sich in der Ebene des Magnetbandes 2 drehen kann. Am Umfang des Rades sind vier Magnetköpfe mit Spalten 3 vorgesehen. Mittels dieser Spalte werden auf dem Band magnetische Spuren aufgezeichnet, deren Breite b durch den Umfang zweier konzentrischer Kreise mit   den Halbmessern R und R begrenzt ist (Fig. 2). Eine Zeile auf dem Band kann also gleichsam aus mit zunehmendem Halbmesser geschriebenen Kreisbögen aufgebaut betrachtet werden. Zum Halbmesser Ri ge-   
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   eintreten, dass nach der Aufzeichnung in der gleichen Zeile auf dem geschwundenen Band die Länge s nicht mehr'vorhanden ist. Durch Anwendung des Verfahrens'nach der Erfindung kann diesem Übelstand abge-    
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Claims (1)

  1. ZeilePATENTANSPRUCH : Verfahren zum Aufzeichnen von Hochfrequenzsignalen, insbesondere Fernsehsignalen, auf einem in der Querrichtung gegebenenfalls einem Schwund unterworfenen und in der Längsrichtung bewegten Band mit Hilfe einer Anzahl auf einem in der Ebene des Bandes umlaufenden Rad angebrachter Magnetköpfe, wobei der Schwund so gross sein kann, dass die kürzeste Bogenlänge jeder aufgezeichneten Zeile auf dem die Sollbreite aufweisenden Band bei einer normalen Breite der Spur in der gleichen Zeile auf dem geschwundenen Band nicht mehr vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessung des Aufzeichenspaltes der Magnetköpfe, in der Längsrichtung des Bandes gemessen, so gross gewählt wird, dass diese Bogenlänge auch auf dem geschwundenen Band noch vorhanden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT234359A 1958-03-28 1959-03-25 Verfahren zum Aufzeichnen von Hochfrequenzsignalen, insbesondere Fernsehsignalen AT207903B (de)

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