AT207249B - Verfahren zum Entwickeln von Diazotypie-Druckplatten und Entwickler dafür - Google Patents

Verfahren zum Entwickeln von Diazotypie-Druckplatten und Entwickler dafür

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AT207249B
AT207249B AT621757A AT621757A AT207249B AT 207249 B AT207249 B AT 207249B AT 621757 A AT621757 A AT 621757A AT 621757 A AT621757 A AT 621757A AT 207249 B AT207249 B AT 207249B
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/26Processing photosensitive materials; Apparatus therefor
    • G03F7/30Imagewise removal using liquid means
    • G03F7/32Liquid compositions therefor, e.g. developers
    • G03F7/322Aqueous alkaline compositions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Entwickeln von Diazotypie-Druckplatten und
Entwickler dafür 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    - oder Trägermaterial befindlichen Schichtwendbare   Entwickler beschrieben, der aus einer Mischung von 50g Calciumchlorid, gelöst in 75   cms   Wasser, mit 40 bis 308   cm     Äthylalkohol   besteht. Ausserdem wird die Verwendung von mit Wasser nicht vermischbaren organischen Lösungsmitteln, wie Benzol, Xylol u. dgl., erwähnt und es wird angegeben, dass   diese Lösungsmittel   als Dispersionen in Wasser verwendbar sind In einem Teil der Beispiele, die eine Entwicklung mit wässerigen Lösungen von mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmitteln zeigen, wird eine Nachbehandlung der entwickelten Platte mit verdünnter Phosphorsäure erwähnt.

   Die beiden Beispiele jedoch, welche die Verwendung von mit Wasser nicht vermischbaren organischen   Lösungsmitteln betreffen   (nämlich Tetrahydronaphthalin und Xylol), haben eine solche Nachbehandlung nicht zum Inhalt. 



   Es hat sich gezeigt, dass die Ergebnisse, die bei Verwendung solcher wässèriger Lösungen von mit Wasser   vermischbaren   organischen Lösungsmitteln erzielt werden, für die Praxis zu unbefriedigend sind. Der Grund dafür liegt darin, dass solche Entwickler, abgesehen davon, dass sie die unveränderten Diazoverbindungen entfernen, dazu neigen, auch die Bilder anzugreifen, die. aus den Lichtreaktionsprodukten bestehen, so dass die Anzahl der Kopien, die von den entwickelten Platten gedruckt werden können, in geschäftlicher Hinsicht unzureichend ist.

   Auch die Verwendung der mit Wasser nicht vermischbaren organischen Lösungsmittel, wie in der deutschen Patentschrift Nr. 922506 beschrieben (Beispiel   13   und 14) war ebenso unbefriedigend, weil die Abdrucke fleckig und unscharf waren, was offensichtlich auf ein Haften der Druckfarbe an jenen Stellen der Platte   zurückzuführen,   war, von denen die lichtempfindlich machende Schicht aus unveränderter Diazoverbindung völlig entfernt worden war. 



   Ähnliches gilt bezüglich des in der schweizerischenPatentschriftNr. 315139 beschriebenen Verfahrens ; soweit dort überhaupt ein Lösungsmittel verwendet wird, handelt es sich ausschliesslich um wasserlösliche 
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 geübten sicher und wirksam angewendet werden kann. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung. 



     . 3s wurde erfindungsgemäss gefunden,   dass sich   befriedigende Entwicklungsergebnisse   erhalten lassen, wenn man die unter der Vorlage belichteten Druckplatten mit einem Entwickler behandelt, der eine Emul- 
 EMI2.2 
 vonPhosphorsäure und Gummiarabicum enthält. 



   Mit dem Ausdruck"mit Wasser nicht mischbar"wird ein Lösungsmittel bezeichnet, dass sich in Wasser höchstens zu 1   0/0,   gerechnet auf die Menge des Wassers, löst. 



   Die verdünnte wässerige Phosphorsäure, die in der homogenen Phase der Entwickleremulsion verwendet wird, liegt vorzugsweise in einer Konzentration von etwa 2 bis 6 % vor. Es hat sich als sehrvorteilhaft erwiesen, Phosphorpentoxyd (Phosphorsäureanhydrid)   in.   einer verdünnten   wässerigen   Gummiarabikum-Lö- 
 EMI2.3 
 tionen auszuüben, darunter das   Ätzen   der Plattenteile ausserhalb des Bildes, welche dem Licht nicht ausgesetztworden sind und von denen die   unveränderte Diazoverbindung   durch   denEntwickler entfernt   wurde, wobei diese Teile hydrophil werden und damit die   Entstehung von sajberen   Abdrucken gewährleisten. Die Phosphorsäure verhindert auch eine Koagulation und Ausfällung des Gummiarabikum und erhält dieses Kolloid in Lösung.

   Das mit Wasser nicht   vermischbare      organische Lösungsmittel'stellt   den geringeren Anteil an dem Entwickler   dar ; vorzugsweise verwendet   man beim Fertigmachen der Emulsionen etwa 10 bis 
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 verdünnter Phosphorsäure-und GummMrabikumlösung.nicht vermischbare Lösungsmittel, insbesondere Tetrahydronaphthalin, mit einer Lösung von PhosphoriäureineinerwässerigenGummiarabilum-ZubereitungindenerwünschrenMengenverhältnissenvermfscht und dann die Mischung gründlich durchrithrt. Um eine in. praktischer Beziehung zufriedenstellende Stabilität der Emulsionen zu erreichen, empfiehlt es sich, sie in. einer Hochdruck-Homogenisiermaschine unter   erhöhtem   Druck einem Homogenisierprozess zu unterwerfen.

   Eine   Mindeststabilität   der Emulsion, ist durch las vorhandene Gummiarabikum gewährleistet. So erhält man homogenisierte Emulsionen, die sich durch   ien gewöhnlichen Verh 1tnissen monatelang   lagern   lassen-undderen Gleichmlssigkeit durch leichtes Schüt-   teln schnell wiederhergestellt wird. Solche. Emulsionen sind ausserordentlich gut zur   EntwicM. ung geeignet   wie im folgenden beschrieben wird.

   Emulgierung und Homogenisierung   werden   verbessert, wenn man et- 
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 zusammengesetztenhomogenisierten Entwickleramulsionauf einfache Weise und mit gutem Resultatein Druckbild umgewandelt werden, welches eine Umkehrung der verwendeten Vorlage ist, d. h. ein Positiv, wenn die Vorlage ein Negativ war, oder ein Negativ, wenn die Vorlage ein Positiv war. Dies wird erreicht, indem man die Entwickleremulsion auf die belichtete   ODerfläche   der Platte aufbringt und sie für 
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Zeit in engemwickleremulsion entfernt und die entwickelte Platte mit Wasser abgespült wird. Im allgemeinen wird das latente Bild auf der Druckplatte schwach sichtbar sein, was auf einen Farbwechsel der Diazoverbindung beim Übergang in ihr Lichtumsetzungsprodukt zurückzuführen ist. 



   Einen gleichmässigen   engen Kontakt derEntwickleremulsion   kann   mall dadurch sicherstellen, dass   man sie leicht mit einem   absorbierende ! !   Material, z. B. saugfähiger Baumwolle oder einem Schwamm, auf die ganze belichtete Oberfläche der Platte aufträgt. Man wird sofort bemerken, dass die nicht-belichte- ten Teile der ursprünglichen lichtempfindlichen Schicht sich zu lösen beginnen, wobei das darunter lie- gende amphotere Metall zuTage tritt und sich ein deutlich sichtbares, umgekehrtes Bild abhebt, das aus den vom Licht getroffenen Stellen der Schicht besteht. Nachdem man die überflüssige Entwickleremulsion abgewischt und die entwickelte Platte mehrmals mit Wasser abgespült hat, erhält man eine Platte, die ohne weitere Behandlung zum Drucken verwendetwerden kann.

   Das von den Lichtzersetzungsprodukten ge- bildete Bild nimmt die üblichen fetten Druckfarben gut an, die von den entblössten   Metalloberflächen   ausserhalb des Bildes abgestossen werden. Von solch einer Platte können nach dem üblichen Offset-Druckverfahren Tausende von Abzügen gemacht werden. 



   Welche Zeit man benötigt, um mit Hilfe der neuen Entwickleremulsionen die bestmögliche Entwicklung der Platte zu erreichen, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, z. B. von der lichtempfindlichen Diazoverbindung und von dem mit Wasser nicht vermischbaren organischen Lösungsmittel, die verwendet werden, in erster Linie aber von der Länge des Zeitraumes, der zwischen der Beschichtung der Platte und ihrer Benutzung liegt.   DasEntwicIdungsoptimum   wird durch die Beobachtung des gebildeten Druckbildes festgestellt, vor allem des   Freüegens   der   Metalloberfläche   ausserhalb des Bildes, und die Entwicklung wird dann durch die Entfernung des Entwicklers beendet.

   Eine grosse Anzahl sensibilisierter Platten, die vor dem Gebrauch 6 Monate oder sogar noch weniger gelagert hatten, konnten mit Hilfe einer verdünnten wässerigen   Phosphorsäurelösung   nicht mehr entwickelt werden. Sie liessen sich jedoch mit den Entwicklerlösungen gemäss der vorliegenden Erfindung schnell und vollständig entwickeln. 



   Im folgenden wird ein nicht beschränkendes Beispiel   für die Durchführung des- rfindungsgemässsn   Entwicklungsverfahrens gegeben :   86, 16   g P2O5, eine Menge, die 60 cms   zuiger   Phosphorsäure äquivalent ist, wurden in 1440 crins einer wässerigen Lösung von Gummiarabikum von   8    Baume gelöst und dann langsam auf etwa 400 C erwärmt. Darauf wurden langsam 500   cm   Tetrahydronaphthalin zugegeben, während man die Mischung kräftig in einem geiegneten Mischgefäss rührte und durch Kühlung dafür sorgte, dass die Temperatur der Mischung während des Mischvorganges nicht wesentlich über 400 C stieg. Nach der Zugabe des Tetrahydronaphthylins wurde die Mischung noch 15 Minuten weitergerührt.

   Die entstandene Emulsion wurde dann in einen Manton-Gaulin-Hochdruck-Homogenisierapparat gepumpt, in welchem sie unter einem Druck von 245   kg/cm2   durch Düsen gepresst wurde. Die entstandene homogenisierte Entwickleremulsion wurde in passende Gefässe, z. B. Glasflaschen, gefüllt und bis zum Gebrauch aufbewahrt. 



   Eine Druckplatte, die als lichtempfindliche Diazoverbindung mit einer Diazoverbindung der Strukturformel 
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 beschichtet und in üblicher Weise belichtet worden war, wurde mit Hilfe der oben beschriebenen homo-   genisierten   Entwickleremulsion entwickelt. Etwa 15 bis 18   cm8   der Emulsion wurden auf eine Platte, de- 

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   ren   belichtete Fläche 25, 4 x 40,6   cm gross war, Mitgetragen, und   die Emulsion wurde mit Hilfe eines   saugfähigen   Wattebausches sorgfältig über die ganze   Fläche   der Platte gestrichen. Das gleichförmige leichte Reiben mit dem Wattebausch wurde solange fortgesetzt, bis die   Metalloberfläche   an denjenigen Stellen freigelegt war, die vor dem Kopierlicht geschützt waren.

   Der   Überschu@ an Entwickleremulsion   wurdedannmiteinemsauberenWattebauschentfemtunddiePlattemehrereMalemitWasserabgespült, Danach wurde ein umgekehrtes Druckbild des als Vorlage benutzten negativen Originals deutlich sicht bar. Die entwickehe Druckplatte wurde in eine Offset-Maschine eingespannt und liefert viele tausend positive Abdrucke des negativen transparenten Originales.. 



   Im folgenden sind weitere geeignete Kombinationen von lichtempfindlichen Schichten und Entwicklerzusammensetzungen. angegeben : Lichtempfindliche Verbindung : Entwickler : 1. Umsetzungsprodukt von Naphthochinon-Emulsion aus 40 Teilen Tetrahydronaphthylin in 60 (1,2)-diazid-(2)-5-sulfanilid in Dioxan Teilen einer wässerigen Lösung, erhalten durch Zu- 
 EMI4.1 
 voa 4Vol.-Teilen 851o-igerdiazicTs der    Formel äthyläther   in 100   cm3   Tetrahydronaphthalin und
40   Vol. -Teile   einer Lösung von   4, 5 cm3   85   %-iger  
Phosphorsäure in 100 cm3 wässeriger Gummiarabi- kumlösung von 8  Bé 
 EMI4.2 
 in Methylisobutylketon 4. 1. 2 %-ige. Äthylenglykolmonomethyl- Wie in Beispiel 3, nur mit 15 g Naphthalin in. ätherlösung der Diazoverbindung der 100 cm3 Tetrahydronaphthalin gelöst.

   



   Formel 
 EMI4.3 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Entwickeln von Diazotypie-Druckplatten, welche aus einer auf einem Grundmate- lial befindlichen Schicht aus Estern oder Amiden von Sulfosäuren oder Karbonsauren von Benzochinondiaziden und Naphthochinon-(1,2)-diaziden bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die unter einer Vorlage belichteten Druckplatten mit einem Entwickler behandelt werden, der eine Emulsion von mit Wass. : nicht mischbaren organischen Lösungsmitteln in verdünnten wässerigen Lösungen von Phosphorsäure und umiarabicumenthält.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Entwickler-Emulsionen, die auf je 100 Vol.-Teile verünnter wässeriger Lösung von Phosphorsäure und Gummiarabicum etwa 10 bis 40 Vol.-Teile mit Wasser nicht mischbare organische Lösungsmittel enthalten.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten wässerigen Entwickler-Emulsionen als mit Wasser nicht mischbare organische Lösungsmittel hauptsächlich oder ausschliesslich Tetrahydronaphthalin enthalten und dass ihre Konzentration an Phosphorsäure zwischen etwa 2 bis 6 U liegt, die an Gummiarabicum zwischen 4 bis 140 Baumé.
    4. Entwickler zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Emulsionen von mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmitteln in EMI5.1 ter Form besteht.
    5. Entwickler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da@ Tetrahydronaphthalin hauptsächlich oder ausschliesslich als mit Wasser nicht mischbares Lösungsmittel in den wässerigen Emulsionen enthalten ist.
    6. Entwickler nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Konzentrationen Phosphcrsäure zwischen etwa 2 bis mu liegen und die an Gummiarabicum zwischen 4 bis 14 BAumé.
AT621757A 1956-09-25 1957-09-24 Verfahren zum Entwickeln von Diazotypie-Druckplatten und Entwickler dafür AT207249B (de)

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