AT207180B - Sicherung für Schraubenfedern - Google Patents

Sicherung für Schraubenfedern

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AT207180B
AT207180B AT88757A AT88757A AT207180B AT 207180 B AT207180 B AT 207180B AT 88757 A AT88757 A AT 88757A AT 88757 A AT88757 A AT 88757A AT 207180 B AT207180 B AT 207180B
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Boehler & Co Ag Geb
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  Sicherung für Schraubenfedern 
Schraubenförmig gewundene Federn, wie sie   z. B.   bei Sperrklinken zum Eindrücken der Klinke in eine Rast zwischen den Zähnen eines Sperrades Anwendung finden, brechen oft. Als Ursache wurde die Überbeanspruchung der Feder erkannt, die dadurch eintritt, dass die Feder einerseits über das vorgesehene Mass zusammengedrückt oder anderseits zu plötzlich entlastet wird. 



   Bei Klinkenfedern von Sperrädern an Gesteinsbohrhämmern, wo das Klinkengesperre die Umsetzbe-   wegung   des Bohrers zu steuern hat, greift die Klinke nach der Umsetzbewegung mitunter nicht in die Rast zwischen den   benachbarten Zähnen   des Sperrades ein, sondern bleibt an der Zahnflanke hängen. Wird anschliessend das Sperrad in der Sperrichtung belastet, so springt mitunter die Klinke aus der Rast und drückt hiebei die Feder über das vorgesehene Mass zusammen. Auch bei Prellschlägen von Gesteinsbohrhämmern wird die Feder durch die gleich auf den Schlag nachfolgende Entspannung überbeansprucht. 



   Es ist bekannt, ein seitliches Ausweichen der   Klinkenfedern und einen vorzeitigen   Bruch derselben dadurch zu verhindern, dass die Schraubenfeder von einer Hülse umgeben oder axial in die Federwindungen ein Stift als Anschlag zur Begrenzung des Federweges eingesetzt wird. 



   Gemäss der Erfindung wird die Hülse oder der Stift oder auch beides aus einem elastischen Material hergestellt. Dadurch wird erreicht, dass die Hülse bzw. der Stift selbst den Anschlag elastisch abbremst und damit die Feder in ihrer Wirkung unterstützt. 



   Der Gegenstand der Erfindung wird an einer Zeichnung erläutert, in welcher die Klinke mit der Klinkenfeder in den beiden Endlagen dargestellt ist. Fig. 1 zeigt die Klinke im Eingriff und Fig. 2 die Klinke in dem Augenblick, in dem sie den Zahn überspringt. 



   In den Zylinder 1 ist die Sperrklinke 3 eingesetzt, die in das Sperrad 2 eingreift. Die Klinke wird von einer Feder 6 in die Rast 4 zwischen die Zähne 5. des Sperrades   gedruckt..   Die Feder 6 ist zum Schutz gegen eine Krümmung aus der Achse der Schraubenlinie in eine Federhülse 7 eingeschoben und drückt mit dem Boden der   Federhülse   auf die Klinke. In den Hohlraum, der durch die schraubenlinienförmigen Windungen gebildet wird, ist ein Stift 8 eingeschoben, durch den die kleinste Höhe der Schraubenfeder festgelegt ist. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, kann die Feder unter das Mass des Stiftes nicht zusammengedrückt werden. Durch die Begrenzung ist eine Überbeanspruchung dieser Art ausgeschlossen.

   Damit der Anschlag bei einem plötzlichen Druck auf die Feder nicht zu hart auftritt, ist der Stift aus einem etwas elastischen Material, z.   B.   einem Kunststoff wie Vulkollan, hergestellt. 



   An Stelle des Stiftes kann auch die   Federhülse   7 selbst aus Vulkollan hergestellt sein oder eine Federhülse. mit einem Stift aus Vulkollan verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sicherung für Schraubenfedern, insbesondere Federn von Klinkengesperren an Gesteinsbohrmaschinen, bei welcher die Schraubenfeder in einer Hülse oder längs eines Stiftes geführt ist, dadurch gekennzeichlet, dass der Stift und/oder oie Hülse aus einem elastischen Material, z. B. Vulkollan, bestehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT88757A 1957-02-11 1957-02-11 Sicherung für Schraubenfedern AT207180B (de)

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