AT20689B - Wassermesser. - Google Patents

Wassermesser.

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AT20689B
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knife
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Heinrich Meinecke
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    Wassermesser.   
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 zylindrischen Einsatz und einer mit einem wagerechten Siebe verbundenen, vor dem Wassermesserinneren angeordneten Prellwand. Zur leichteren Bearbeitung des Wassermessergehäuses ist der an diesem übliche, den vom Gehäuse und Einsatz gebildeten Ringraum oben abschliessende Ring vorliegend oben am Einsatz angebracht und dieser ausserdem an der Auslaufseite des Messers mit einer den Ringraum in zwei Hälften teilenden Scheidewand versehen, welche die überschüssige Kraft des einströmenden Wassers bricht und so Wirbelungen im   Ringraume   hintanhält. 



   Auf der umstehenden Zeichnung ist ein solcher Wassermesser in
Fig. 1 im lotrechten und in
Fig. 2 im wagerechten Längsschnitt nach Linie   A-B   der Fig. 1 gezeigt. 



   Das Wasser tritt bei   a   in den Messer ein, stösst unmittelbar gegen die Prellwand b, geht durch das wagerecht angeordnete Sieb c und strömt gegen den zylindrischen mit oberem Ring e und    Scheidewand y versehenen   Einsatz d, welcher, da derselbe dicht auf dem Boden des Gehäuses aufsteht, das Wasser zwingt, ihn nur in zwei Strahlen zu umfassen und durch die Kanäle 9 des Einsatzes d seinen Ausfluss nach oben zu bewirken, hiebei das Flügelrad in Bewegung setzend.

   Durch die Prellwand b vor dem Wassermesserinneren wird der unmittelbare Stoss des Wassers auf das Sieb c und'das Flügelrad h geschwächt, das wagerechte Sieb c vor Verstopfung und Zerstörung geschützt, während der dicht auf dem Boden des Gehäuses stehende Einsatz d mit Scheidewand f und Ring e das Wasser verhindert, zwischen   Gehäuseboden   und Einsatz d unter dem letzteren einen dritten Strom zu bilden, welcher in Gemeinschaft des unmittelbaren Stosses den gleich- 
 EMI1.2 
 Einwirkung des Wassers auf das zu   bewegende Flügelrad ungünstig beeinflussen   würde. 



  Durch die   Scheidewand/wird   das heftige Aufeinanderprallen der beiden um den Einsatz d herumgehenden Wasserströme und dadurch eine Wirbelbildung im Kanal vermieden. 



   Das Flügelrad im Einsatz folgt gemeinschaftlich mit dem Uhrwerk schon dem leichten Hauch des Mundes und wird   nur ül) eranstrengt, wenn   das Wasser mit ungebrochener Kraft den schrägen Kanälen des Einsatzes und durch diese dem Flügelrad zugeführt wird   ;   dadurch, dass diese   überflüssige   Kraft durch die Prellwand b und nochmals durch die Scheidewand f gebrochen wird und unter dem Einsatz kein störendes Wasser mehr durchgehen kann, wird ein ruhiger gleichmässiger Gang des Flügelrades ohne Überanstrengung   desselben bewirkt und dio Anzeigeempnndlichkoit   des Wassermessers wesentlich erhöht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wassermesser mit einem dicht auf den Boden des Wassermessergehäuses aufliegenden zylindrischen, das Flügelrad (h) aufnehmenden Einsatz (d) mit oberem Ring (e) und an der Ausflussseite des Messers angeordneter Scheidewand (f), sowie mit einem vor dem W. assermesser angeordneten wagerechten Sieb (c) bekannter Art, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem horizontalen Sieb und dem Wassermesserinneren eine vertikale Prell- wand ( vorgesehen ist, in deren obere horizontale Kante das Sieb mit seiner dem Wassermesserinneren zugekehrten Kante eingebaut ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT20689D 1904-02-04 1904-02-04 Wassermesser. AT20689B (de)

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AT20689T 1904-02-04

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AT20689B true AT20689B (de) 1905-07-25

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AT20689D AT20689B (de) 1904-02-04 1904-02-04 Wassermesser.

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