AT65791B - Schlammtopf für Flüssigkeitsmesser. - Google Patents

Schlammtopf für Flüssigkeitsmesser.

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AT65791B
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pot
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Harry Spanner
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  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Schlamm ausschliesst. 



   Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass das Sieb in ein zylindrisches Gehäuse, dessen Achse die Achse des Einströmkanales unter einem Winkel schneidet, eingesetzt ist, indem das eine Ende des Siebes durch eine Schraubenkappe festgehalten wird und das Austrittsende des Siebes umgebördelt ist und sich mit dem umgebördelten Rand auf einen nach innen vorgerichteten Flansch des Schlammtopfgehäuses stützt, so dass ein ringförmiger Zwischenraum zwischen Sieb und Gehäuse freibleibt, in dem sich der Schlamm ansammelt. Der äussere Durchmesser der Umbördelung ist möglichst nahe gleich dem lichten Durchmesser des Schlammtopfgehäuses, so dass beim Herausziehen des Siebes der im Gehäuse angesammelte Schlamm herausgeschafft wird. 



  Das Sieb ist nur in dem vom Austrittsende abgekehrten Teil seiner Länge gelocht,   während   in der Nähe des Austrittsendes, dort wo sich der Schlamm ansammelt, die Siebwand voll gelassen ist, so dass der sich ansammelnde Schlamm nicht durch das Sieb gepresst werden kann. 



   In der Zeichnung ist ein Schlammtopf gemäss der Erfindung im Schnitt dargestellt. 



   In den   Einströmkanal 1   ist das zylindrische Schlammtopfgehäuse 2 eingeschaltet, das am Austrittsende einen nach innen gerichteten Flansch 3 trägt, auf den sich der nach aussen gebördelte Rand 4 des Austrittsendes des Schlammtopfes   a   stützt. Letzterer ist bloss in dem vom Austrittsende abgekehrten Teil seiner Länge gelocht. In dem dem Austrittsende nächstliegenden Teil dagegen nicht. Der Schlammtopf wird durch eine in das Gehäuse 2 geschraubte Kappe festgehalten. 



   Der aufgefangene Schlamm sammelt sich um den nicht gelochten, nach der Zeichnung unteren Teil des Schlammtopfes und kann nicht durch die Löcher des Siebes   geprl \\ordt'n   Beim Lösen der Kappe und Herausheben des Schlammtopfes räumt seine   Umbördelung J den   im Gehäuse 2 angesammelten Schlamm heraus. 
 EMI1.3 
 
1.

   Schlammtopf für   Flüssigkeitsmesser,   bestehend aus einem im   Einströmlcanal   angeordneten Sieb, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische oder   kegetstutzförmige   Sieb in ein zylindrisches Gehäuse, dessen Achse   die Achse des Einströmkanales   unter einem Winkel schneidet, eingesetzt ist und sich mit einem nach aussen gebördelten Rand auf einen nach   eiiiwät-im     gekehlten Flansch   des Gehäuses aufsetzt und am anderen Ende durch eine   Schraubenkappe   festgehalten wird, so dass zwischen Sieb und Gehäuse ein Ringraum entsteht, in dem sich der Schlamm sammelt. 

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Claims (1)

  1. 2. Schlammtopf nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Durchmesser der Umbördelung des Siebes möglichst gleich ist dem lichten Durchmesser des Gehäuses, um den angesammelten Schlamm durch Herausziehen des Siebes entfernen zu können.
    3. Schlammtopf nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb nur an dem von seinem Austrittsende abgekehr. en Teil seiner Länge gelocht ist, so dass der in der Nähe des Austrittsendes (unteren Endes) sich sammelnde Schlamm nicht durch die Löcher des Siebes gepresst wird. EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65791D 1913-05-13 1913-05-13 Schlammtopf für Flüssigkeitsmesser. AT65791B (de)

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