AT205301B - Rohrverbindung für Hochdruck-, insbesondere Höchstdruckleitungen - Google Patents

Rohrverbindung für Hochdruck-, insbesondere Höchstdruckleitungen

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AT205301B
AT205301B AT277858A AT277858A AT205301B AT 205301 B AT205301 B AT 205301B AT 277858 A AT277858 A AT 277858A AT 277858 A AT277858 A AT 277858A AT 205301 B AT205301 B AT 205301B
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AT
Austria
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high pressure
pipe
pipe connection
sleeve
threads
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Application number
AT277858A
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English (en)
Inventor
Carl Herbert Dipl Ing Zikesch
Original Assignee
Zikesch Carl Herbert
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  Rohrverbindung für Hochdruck- insbesondere
Höchstdruckleitungen 
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der für Hochdruck-, insbesondere für Höchstdruckleitungen, bestimmten Rohrverbindung nach Patent Nr. 195196, bei der mindestens zwei Rohrstücke durch eine zwei-oder mehrteilige, auf die Stossenden aufgesetzte und unter Zuhilfenahme von gegenseitig inund aufeinanderpassenden Gewindegängen und abgeschrägten Ringwtilsten durch Schrauben, Schrumpfringe oder Keile radial nach einwärts anziehbare Ringmuffe axial dicht gegeneinandergepresst gehalten und als ein zusammenhängendes   gwischenstitck flanschlos   fest in die Hochdruckleitung eingefügt, z. B.   eingeschweisst   sind. 



   Die weitere Ausbildung gemäss der Erfindung besteht darin, dass auf das dem Gewindeende der Ringmuffe zugekehrte Rohrstück eine zylindrische, aussen mit Gewindegängen in das Gewinde der Ringmuffe passende Muffe drehbar aufgeschoben ist. 



   Diese auf dem einen Rohrstück drehbare Gewindemuffe ersetzt die nach dem Hauptpatent durch das eine Rohrstück selbst gebildete Innere Gewindeverbindung mit der   äussereu   Ringmuffe. 



   Die Einschaltung einer solchen gesonderten Gewindemuffe zwischen dem einen Rohrstück und der , äusseren, dieses Rohrstück mit dem anstossenden andern Rohrstück verklammernden Ringmuffe hat den Vorteil, dass die äussere Klammermuffe zum Vorspannen der Rohrverbindung im Gegensatz zu der im Hauptpatent beschriebenen Bauweise nicht selbst gedreht werden muss, vielmehr-zu diesem Zweck nur die zwischengeschaltete Gewindemuffe gedreht zu werden braucht. 



   Die durch die Erfindung gegebene Möglichkeit kommt dann vorteilhaft zur Geltung, wenn besondere Umstände ein Verdrehen der äusseren Klammermuffe auf den zu verbindenden Rohrstücken erschweren oder unmöglich machen.. 



   Ein solcher Fall liegt   z. B.   vor, wenn die Rohrverbindung, wie im Hauptpatent angegeben, mit einer   Messdüse   oder-blende versehen ist, deren Messleitungen von aussen her durch Öffnungen der äusseren Klammermuffe hindurch in die   Leiturigsstrecke   eingeführt werden, um die Druckverhältnisse in der Rohrleitung vor und hinter der Blende festzustellen. Infolge der erfindungsgemäss möglichen Gleichgestaltung der miteinander zu verklammernden Rohrstücke ergeben sich auch hinsichtlich Vereinfachung der Fertigung und Lagerhaltung Vorteile. 



   Wie die Erfindung im einzelnen ausgeführt sein kann, ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, und Fig. 2 veranschaulicht zwei Querschnitte im oberen Teil nach der Linie A-B und im unteren Teil nach der Linie   C - D   der Fig. 1. 



   Bei dem dargestellten Beispiel ist eine Messblende in die Rohrverbindung eingebaut. 



   Die Rohrverbindung selbst besteht, wie im Hauptpatent beschrieben, aus zwei Rohrstücken 2, 4, die durch eine zwei-oder mehrteilige, durch Schrumpfringe 25 radial nach einwärts anziehbare Ringmuffe 10 aneinandergeklammert gehalten und in dieser Verbindung als ein zusammenhängendes Ganzes flanschlos in die Rohrleitung 18 eingeschweisst sind. Die Ringmuffe 10 trägt auf der einen Seite einen Wulstrand 12, dem ein Wulstrand 3 am Stossende des Rohrstückes 2 entspricht, und auf der entgegenge- 

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 setzten Seite innen Gewindegänge 5. 



   Über das Rohrstück 4 ist eine zylindrische Muffe 26 geschoben, die auf ihrer   Aussenfläche   mit einem in das Gewinde 5 der Ringmuffe 10 passenden Gewinde versehen ist. An der äusseren Stirnfläche der Gewindemuffe 26 können Aussparungen 27 oder sonstige Handhaben vorgesehen sein, mit deren Hilfe die Muffe gedreht werden kann, um die Klammermuffe 10 vorzuspannen. 



   An die zwischen den Stossenden der Rohrstücke 2,4 eingebaute Messblende 28 sind oben und unten Messleitungen 29 angeschlossen, die durch Öffnungen 16 der Klammermuffe 10 nach aussen führen. Trotz Vorhandenseins der Messleitungen 29 ist ein Vorspannen der Klammermuffe 10 möglich, weil zu diesem Zweck nicht sie, sondern nur die Gewindemuffe 26 gedreht zu werden braucht. 



   Die Erfindung ist nicht auf die im Beispiel dargestellten Einzelheiten beschränkt, sondern auch abge- ändert ausführbar. So können die äussere Ringmuffe 10 und die Gewindemuffe 26 statt mittels eines Sägezahngewindes auch mit trapezförmigen Gewindegängen ineinandergreifen. Ferner ist die Einrichtung nach der Erfindung auch bei Rohrverbindungen ohne eingebaute Messblende anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rohrverbindung für Hochdruck-, insbesondere Höchstdruckleitungen nach Patent Nr. 195196, bei der mindestens zwei gegeneinanderstossende Rohrstücke, die durch eine zwei-oder mehrteilige, auf die Stossenden aufgesetzte, unter Zuhilfenahme von gegenseitig in- und aufeinanderpassenden Gewindegängen und abgeschrägten Ringwülsten durch Schrauben, Keile oder Schrumpfringe radial nach einwärts zusammenpressbare Ringmuffe axial dicht zusammengehalten und als ein zusammenhängendes Zwischenstück flanschlos fest in die Hochdruckleitung eingefügt, z.
    B. eingeschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass auf das dem Gewindeende (5) der verklammernden zwei- oder mehrteiligen Ringmuffe (10) zugekehrte Rohrstück (4) eine zylindrische, aussen mit in das Gewinde der äusseren Ringmuffe (10) passenden Gewindegängen versehene Muffe (26) drehbar aufgeschoben ist.
AT277858A 1952-09-18 1958-04-17 Rohrverbindung für Hochdruck-, insbesondere Höchstdruckleitungen AT205301B (de)

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AT195196D AT195196B (de) 1952-09-18 1952-12-31 Rohrverbindung
AT277858A AT205301B (de) 1952-09-18 1958-04-17 Rohrverbindung für Hochdruck-, insbesondere Höchstdruckleitungen

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AT195196B (de) 1958-01-25

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