AT204915B - Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für Stückfleisch, Speck, Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäute od. dgl. - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für Stückfleisch, Speck, Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäute od. dgl.

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AT204915B
AT204915B AT691657A AT691657A AT204915B AT 204915 B AT204915 B AT 204915B AT 691657 A AT691657 A AT 691657A AT 691657 A AT691657 A AT 691657A AT 204915 B AT204915 B AT 204915B
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AT
Austria
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housing
crushing machine
funnel
colloid
perforated
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AT691657A
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Hans Bruendler
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Hans Bruendler
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Description


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  Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für Stückfleisch, Speck, Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäute od. dgl. 



   Zur Verarbeitung von Fleisch, Speck, Schwarten, Flexen, Kopf-und Beinhäuten od. dgl. vom groben Stück in jede gewünschte Körnung und von dieser bis zum feinsten Brei werden zur Zeit verschiedene Spezialmaschinen benötigt, deren Anschaffung für Klein- und Mittelbetriebe oft nicht in Frage kommt. 



  Sie müssen sich mit einem Fleischwolf und einem Fleischkutter begnügen und von der zweckmässigen Verarbeitung von hochwertigen Nebenprodukten wie Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäuten zwangsweise absehen. 



   Die Erfindung behebt diesen Missstand bei einer Zerkleinerungsmaschine mit in einem Sockel eingebautem Elektromotor und auf dem Sockel aufgesetztem, einen Kolloidmahlsatz enthaltendem Gehäuse mit seitlicher Auswurföffnung und über dem Gehäuse befindlichem Einfülltrichter dadurch, dass dem Kolloidmahlsatz ein Lochscheibenschneidsatz und letzterem ein Vorschneidmesserkopf vorgeschaltet sind, wobei alle drei Zerkleirerungsvorrichtungen auf einer gemeinsamen lotrechten Antriebswelle übereinander sitzen und so ein Zerkleinerungsaggregat bilden, von dem der Kolloidmahlsatz gegen einen zweiten   Lochscheibenschneidsatz   austauschbar ist. Mit Hilfe der erfindungsgemässen Zerkleinerungsmaschine können grosse Stücke von Fleisch, Speck, Schwarten usw. in einem Durchgang zu feinem kolloidalem Brei zerkleinert werden. 



   Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegender Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Zerkleinerungsmaschine im Vertikalschnitt, teilweise in Ansicht, mit eingebautem   Kolloidmahlsatz, Lochscheibenschneidsatz   und über diesem befindlichen Vorschneidmesserkopf, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Verstellmechanismus für die Lochplatte bzw. den Kolloidring, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Messerkopf des Lochscheibenschneidsatzes, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Vorschneidmesserkopf, Fig. 5 eine Draufsicht auf den Kolloidmahlsatz, Fig. 6 eine Variante vom Verstellmechanismus im Axialschnitt. 



     Uie   dargestellte Zerkleinerungsmaschine besitzt einen Sockel 1 mit in diesem eingebautem Elektromotor 2 mit vertikaler Antriebswelle 3, die im Lager 4 geführt ist. Auf dem Sockel 1 ruht ein Gehäuseunterteil 5, versehen mit seitlicher   Auswurföffnung   6. Unter Zwischenschaltung eines Gehäuseoberteiles 7 stützt sich ein Trichtergehäuse 8 auf dem Gesamtgehäuse 5, 7 ab. 9 ist der Einwurftrichter. 



   In einem mit dem Gehäuseunterteil 5 fest verbundenen Gewindering 10 ist ein Ringträger 11 mit Stützflansch 12 verschraubt und in der Höhenrichtung durch Verdrehen auf-und abwärts verstellbar. 



  Er besitzt einen äusseren Zahnkranz 13, der mit einer Schnecke 14 im Gehäuseunterteil 5 im Eingriff steht. Die Schnecke 14 ruht auf einer mit Handrad 15 drehbaren Achse 16. Das Handrad kann mit Skala versehen sein, um die Grösse der Verstellung erkennen zu können. Dieser Ringträger 11 dient zur Lagerung des Ringes 17 des Kolloidmahlsatzes, der einem Kopf 18 der Antriebswelle 3 zugeordnet ist, oder zur Abstützung einer Lochplatte 19 eines Lochscheibenschneidsatzes (Wolf), wie in Fig. l strichpunktiert angedeutet. Folglich sind Lochplatte 19 und Ring 17 gegeneinander austauschbar im Ringträger 11 gehalten. Ein Keil 20 verhindert ein ungewolltes Verdrehen der Lochplatte bzw. des Ringes im Ringträger 11. Der Kolloidmahlsatz als solcher ist bekannt.

   Der Kopf 18 des Kolloidmahlsatzes besteht aus etwa drei übereinander liegenden, aussen verschieden fein gezahnten Reibkörpern, wie in Fig. 1 angedeutet. Er sitzt abhebbar auf der Antriebswelle 3. Durch Drehen der Schnecke 14 kann der Ringträger 11 im Gewindering 10 gedreht bzw. in diesem hoch-oder tiefgestellt werden, um den Durchlassringspalt des Kolloid- 

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 mahlsatzes je nach dem gewünschten Feinheitsgrad des Breies zu verengen oder zu erweitern. Durch den Ringträger 11 kann eine in diesen eingesetzte Lochplatte 19 gegen die Fleischwolfmesser herangeführt werden. Der Drehweg der Schnecke 14 und damit des Ringträgers 11 kann durch einen Anschlag 21 oder deren zwei begrenzt werden. Auch im Gehäuseoberteil 7 befindet sich wiederum ein Ringträger 22 mit Gewindering 23, Zahnkranz 24 und Schnecke 25.

   Der Gewindering 23 sitzt fest auf dem Gehäuseoberteil. Der Ringträger 22 stützt mit dem Flansch 26 eine Stahllochplatte 27 ab, die gegen die Fleischwolfmesser 28 der Messerscheibe 29 angehoben werden kann. Die Anordnung der Fleischwolfmesser 28 auf der Messerscheibe 29 ist aus Fig. 3 ersichtlich. Die Messer 28 sind auf die Scheibe 29 aufgeschraubt, die abhebbar auf einer Verlängerung 30 der Welle 3 bzw. auf deren Mitnehmer 30' (Mehrkant) sitzt. Die Antriebswelle 3 ist mit der Verlängerung 30 mittels eines Doppelbolzens 31, 31'lösbar verschraubt. 



  Der Teil   31'bildet   den Mitnehmer für die   Messerscheibe   29 oder den Kolloidkopf 18. 



   Über den   FJeischwolfmessern   28 und deren Messerscheibe 29 befindet sich abhebbar ein Vorschneidmesserkopf 32 mit übereinander angeordneten horizontalen Messern 33 von verschiedenen Längen. Diese sind vorteilhaft verschränkt, um eine Förderwirkung nach unten zu bewirken. Die auswechselbaren Messer 33 werden durch Distanzringe 34 in der Höhenrichtung voneinander in Abstand gehalten. Sie rotieren gemäss   Fig. l,   4 und 6 zwischen vom Trichtergehäuse 8 nach innen ragenden bzw. vorspringenden Fingern, Rippen 35 od. dgl. Schikanen. Letztere verhindern ein Mitdrehen des Schneidgutes während der Rotation der Messer. Wie in Fig. 4 gezeigt, sind   z. B.   zwei Messerpaare kreuzweise im Messerkopf 32 eingespannt und mit dem Schraubkopf 36 festgezogen.

   Beim Lösen des letzteren kann der ganze Vorschneidmesserkopf 32 mit der Messerscheibe 29 bzw. mit dem Kolloidkopf 18 von der Welle 30 abgestreift werden. Schrauben 37 sichern die Messer 33 mit Distanzringen 34 am Vorschneidmesserkopf 32 auch dann, wenn das Ganze von der Welle 30 bzw. von deren Bolzen 50 bzw. 31 abgestreift wird. 



   Je nach Wahl der Lochgrösse der einzulegenden Stahllochplatte 27 kann in Zusammenarbeit des Vorschneidmesserkopfes 32 mit dieser und deren   Fleischwolfmesser   28 grobes   Sttickfleisch   direkt zu gröberem bis feinstem Brät für die Wurstfabrikation verarbeitet werden. Ein spezieller üblicher Fleischwolf wird erübrigt. Diese Verarbeitung erfolgt in einem Arbeitsgang. Für die Feinstverbreiung bzw. Verbreiung sorgt der nachfolgende Kolloidmahlsatz, je nach Verengung des Durchlassspaltes. Das Fleischgut wird durch den auf der Antriebswelle 3 sitzenden Schleuderteller 38 durch die Auswurföffnung 6 aus dem Gehäuse in eine bereitstehende Schüssel, Mulde od. dgl. befördert. Die Auswurföffnung 6 ist mit geeigneten Mitteln 39, wie Schieber, Klappe   od. dgl.,   verschliessbar. 



   Wenn zur Zerkleinerung von Fleischgut nur ein Fleischwolfeinsatz und der Vorschneidmesserkopf benötigt wird, dann kann das obere Gehäuse 7 entfernt und das   Trichtergehäuse   8 direkt auf den Gehäuseunterteil 5 aufgesetzt werden. Die Lochplatte findet wie angedeutet im Ringträger 11 Aufnahme, und die Messerscheibe 29 mit den Fleischwolfmessem 28 und dem Vorschneidmesserkopf setzt man auf die Antriebswelle 3 bzw. auf deren Mitnehmer 31'des Doppelbolzens 31, wie aus Fig. 6 ersichtlich. Die Verlängerung 30 der Welle wird in diesem Falle nicht benötigt. 



   Es ist für gewisse Fleischverarbeitung auch möglich, mit zwei   Fleischwolfeinsätzen   übereinander, deren Lochscheiben in den beiden Ringträgern 11 und 22 ruhen, mit oder ohne Vorschneidmesserkopf zusammen zu arbeiten. 



   Für kleinere bzw. schwächere Maschinen mit kleinerer Leistung kann ein Ringträger für die Lochplatten oder den Mahlring vorgesehen sein, der direkt mit einem Aussengewinde 40 des Gehäuses 41 höhenverstellbar verschraubt ist. Dieser Ringträger 42 kann mit Handgriffen 43 zusammen mit dem   Trichtergehäuse   44 verdreht und dadurch gehoben und gesenkt werden. 45 ist der Schleuderteller, 46 die Fleischwolfmesser und 47 der Vorschneidmesserkopf. Letzterer kann natürlich auch mit dem Kolloidmahlsatz zusammenarbeiten, statt mit dem Fleischwolfschneidsatz. Diese Konstruktion ist für Maschinen für die kleineren Betriebe wie auch für die Hotellerie besonders geeignet. 



   Im Einwurftrichter kann eine Einwurfschikane in Gestalt eines aushebbaren Blecbringes 48 eingesetzt sein, der gegeneinander gerichtete,   In Höhenrichtung   versetzte Zungen 49 aufweist, die einen reduzierten Durchlassspalt für das Fleischgut bilden. 



   Je nach Wahl der Zusammensetzung der vorhandenen Schneidaggregate ist es möglich, aus grobem Stückfleisch in einem Arbeitsgang Brät für die Wurstfabrikation herzustellen, u.   zw.   in verschiedener gewünschter Körnung des Gutes. Ausserdem können die hochwertigen Nebenprodukte, wie Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäute   usw.,   zu feinstem Brei verarbeitet werden. Es können auch andersgeartete
Stoffe als Fleisch, z. B. Grünfutter, Stoffe der chemischen Industrie   usw..   mit dieser Zerkleinerungs- maschine zerkleinert oder zu Brei verarbeitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für Stückfleisch, Speck, Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäute od. dgl., mit in einem Sockel eingebautem Elektromotor und auf dem Sockel aufgesetztem, einen Kolloidmahlsatz enthaltendem Gehäuse mit seitlicher Auswurföffnung und über dem Gehäuse befindlichem Einfülltrichter, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kolloidmahlsatz (17, 18) ein Lochscheibenschneidsatz (Wolf 27,28) und letzterem ein Vorschneidmesserkopf (33, 34,36) vorgeschaltet sind, wobei alle drei Zerkleinerungsvorrichtungen auf einer gemeinsamen lotrechten Antriebswelle übereinander sitzen und so ein Zerkleinerungsaggregat bilden, von dem der Kolloidmahlsatz gegen einen zweiten Lochscheibenschneidsatz austauschbar ist.
    2. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil (5) und einem von diesem abhebbaren Gehäuseoberteil (7) besteht, auf dem das Trichtergehäuse (8) umkippbar ruht, wobei sich der Kolloidmahlsatz (17, 18) im Gehäuseunterteil (5), der Lochscheibenschneidsatz (27,28) im Gehäuseoberteil (7) und der Vorschneidmesserkopf (33,34, 36) im Trichtergehäuse (8) befinden und der Gehäuseoberteil (7) abnehmbar und durch das Trichtergehäuse (8) ersetzbar ist.
    3. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochplatte (27) und der Stator des Kolloidmahlsatzes in lotrecht verstellbaren bzw. auf-und abschraubbaren Ringträgern (22, 11) ruhen, welche mit ihrem Aussengewinde im Gegengewinde von auf den Gehäuseteilen (7, 5) aufgesetzten Gewinderingen (23, 10) verschraubt sind, wobei die Rinóträger (22, 11) mittels Zahngetriebe (24, 25 bzw. 13,14) zwecks Höheneinstellung drehbar und damit die Lochplatte (27) gegen das Messer (28) und der Stator (17) gegen den Rotor (18) des Kolloidmahlsatzes einstellbar sind.
    4. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn der freien Enden der übereinander angeordneten Vorschneidmesser (33) des Vorschneidmesserkopfes (34, 36) durch Ausnehmungen von nach innen ragenden Rippen od. dgl. des Trichtergehäuses (8) verläuft.
    5. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschneidmesserkopf (34, 36) zusammen mit den Messern (33) als Ganzes für sich von der Welle abhebbar ist.
    6. Zerkleinerungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, mit im Trichtergehäuse eingesetztem aushebbarem Blechring als Einwurfschikane, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechring (48) gegeneinander gerichtete höhenversetzte Zungen (49) aufweist, die einen verengten Durchlassspalt für das Schneidgut bilden.
    7. Zerkleinerungsmaschine mit im Bereich der Auswurföffnung rotierendem Schleuderteller zur Austragung von zerkleinertem Gut nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer der zusätzlichen Lochscheibe (19) unabhängig vom Schleuderteller (45) auf der Antriebswelle montier-und demontierbar ist.
AT691657A 1956-10-31 1957-10-25 Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für Stückfleisch, Speck, Schwarten, Flexen, Kopf- und Beinhäute od. dgl. AT204915B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152033B (de) * 1959-11-14 1963-07-25 Carl Schnell Maschinenfabrik Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch und aehnliche Erzeugnisse
DE1201207B (de) * 1959-08-12 1965-09-16 Stephan & Soehne Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch od. dgl.
DE1232497B (de) * 1959-10-31 1967-01-12 Carl Schnell Maschinenfabrik Zerkleinerungsmaschine

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DE1232497B (de) * 1959-10-31 1967-01-12 Carl Schnell Maschinenfabrik Zerkleinerungsmaschine
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