AT204747B - Dilatationsverbindung an Blechprofilen von Flachdächern, insbesondere Metall-, Kiesklebe- und Asphaltdächern - Google Patents

Dilatationsverbindung an Blechprofilen von Flachdächern, insbesondere Metall-, Kiesklebe- und Asphaltdächern

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AT204747B
AT204747B AT76658A AT76658A AT204747B AT 204747 B AT204747 B AT 204747B AT 76658 A AT76658 A AT 76658A AT 76658 A AT76658 A AT 76658A AT 204747 B AT204747 B AT 204747B
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Austria
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dilation
dilatation
sheet metal
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Trautgott Schoop
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Trautgott Schoop
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Description


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  Dilatationsverbindung an Blechprofilen von Flachdächern, insbesondere Metall-,   Kiesklebe- und Asphaltdächern   
Die bis heute bekannten Dilatationsverbindungen an Blechprofilen von Flachdächern stellen noch keine befriedigende Lösung des Dichtungsproblemes bei   Flachdächern   dar. Diese Tatsache findet seine Bestätigung durch die immer wieder notwendig werdenden, kostspieligen Reparaturen zur Behebung der durch Undichtigkeit verursachten Schäden. Ein weiterer Nachteil der bestehenden Dilatationsverbindungen an   Kiesklebe- und Asphaltdächern   besteht darin, dass dieselben nach oben vorstehen und die Benützungsfläche beim Begehen durch Personen behindern. Es besteht dabei die Gefahr, dass man über die vorstehenden Dilatationsverbindungen stolpert, diese dadurch beschädigt und undicht macht. 



   Die Erfindung bezieht sich nun auf eine neue Dilatationsverbindung an Blechprofilen von Flachdächern, insbesondere Metall-,   Kiesklebe- und Asphaltdächern,   bei welcher eine Dilatationsfuge durch eine Falte oder einen Wulst überbrückt wird. Sie beseitigt die aufgezeigten Nachteile im wesentlichen dadurch, dass der Dilatationsverbindungsteil des Blechprofils eine nach unten vorstehende bzw. gegen die Beton- oder Mauerseite zu ausladende Falte bildet und auf wenigstens einem quer zur Dilatationsrichtung ausladenden, mit dem Dilatationsverbindungsteil ein nahtloses Ganzes bildenden Schenkel zu einem Bewegungsnullpunkt auslaufend verlängert ist.

   Gegenüber bisher bekannten Flachkonstruktionen mit einer Dilatationsfuge, die durch eine Falte oder einen Wulst überbrückt ist, hat die   erfindungsgemässe   Konstruktion den Vorteil, dass die Dilatationsfalte nach unten vorsteht bzw. gegen die Beton- oder Mauerseite zu ausladet. Durch diese Ausbildung ist erst die Verwendung der Konstruktion für Rinnen, insbesondere Shedund eingelegte Kastenrinnen, gegeben, da sie jegliche Wasserstauung vermeidet. Dank der nach unten statt nach oben vorstehenden Dilatationsfalte kann die Dilatationsverbindung vollkommen unsichtbar eingebaut werden.

   Durch den Umstand, dass der Dilatationsverbindungsteil des Blechprofiles zusammen mit seinem quer zur Dilatationsrichtung ausladenden, zu einem Bewegungsnullpunkt auslaufend verlängerten Schenkel ein nahtloses Ganzes bildet, ist eine vollkommene Dichtheit gegen Eindringen von Wasser   ge-   währleistet. 



   Die Dilatationsverbindung gemäss der vorliegenden Erfindung kann zufolge ihrer versenkten Anordnung beim Begehen der Dachfläche oder Terrasse durch Personen nicht mehr beschädigt, undicht oder unbrauchbar gemacht werden. Die Dilatationsverbindung muss nicht mehr auf der Wasserscheide einer Bedachung oder Rinne angebracht werden, sondern sie kann auch bei unbeschränkter   Gefällslänge   in Abständen von 6 bis 10 Metern an beliebigen Stellen der Blechprofile, wie Rinnen, Rand-,   Gesims- und Orttle-   chen sowie   MaueranschlussblecheJ1   usw. angebracht werden.

   Ganz besonders ist hervorzuheben, dass durch die nachstehend beschriebene Dilatationsverbindung die Linienführung in der Architektur erleichtert wird, indem an Dachgesimsen und Dachrändern keine Erhöhungen oder Vorsprünge und daher keine Unterbrechungen in der Linienführung entstehen. Der Dilatationsverbindungsteil ist in Anpassung an die verschiedenen Blechprofile aus einem Stück tiefziehbar und einzeln oder mit einem Blechprofilteil fertig vorfabrizierbar. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise   Ausführungsformen   des Erfindungsgegenstandes dargestellt,   u. zw.   zeigt Fig. 1 eine Stirnansicht einer Maueranschlusskastenrinne mit einer entsprechenden Ausführungsform eines Dilatationsverbindungsteiles, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Stirnansicht eines Maueranschlussbleches mit einer   entsprechenden Ausführungsform   eines Dilatationsverbindungsteiles, 

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 Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 3, Fig. 5 eine Stirnansicht einer Kastenrinne für Dachgesimse und Dachränder mit einer entsprechenden Ausführungsform eines Dilatationsverbindungsteiles, Fig. 6 eine Draufsicht zu Fig. 5, Fig. 7 das Beispiel gemäss Fig. 5 in montiertem Zustande, Fig.

   8 eine Stirnansicht eines Rand-oder Gesimsblechprofilteiles mit einer entsprechenden   Ausführungsform   eines Dilatationsverbindungsteiles, Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 8, Fig. 10 eine Teilansicht der Unterseite hiezu in grösserem Massstab, Fig. 11 eine Draufsicht der   Ausfühiungsform   gemäss Fig. 1 in montiertem Zustande, Fig. 12 einen Querschnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 11, Fig. 13 einen Teilquerschnitt nach der Linie XIII-XIII in Fig. 12 in grösserem Massstab, Fig. 14 einen Teilquerschnitt nach der Linie XIV-XIV in Fig. 11 in grösserem Massstab, Fig. 15 einen Teilquerschnitt nach der Linie XV-XV in Fig. 11 in grösserem Massstab und Fig. 16 einen Teilquerschnitt nach der Linie XVI-XVI in Fig. 11 in grösserem Massstab. 



   Die dargestellte Dilatationsverbindung weist gemäss der ersten Ausführungsform nach den Fig.   l   und 2 sowie 11-16 einen aus einem Stück Blech tief gezogenen Dilatationsverbindungsteil   1,   l'auf, welcher dem mit ihm in Verbindung zu bringenden Blechprofil 2 angepasst ist. Im dargestellten Fall ist das Blechprofil 2 ein   Kastenrinnen-Maueranschlussblech   für ein Kiesklebe- oder Asphaltflachdach, welches gegen die Kastenrinne zu Gefälle aufweist. Der Dilatationsverbindungsteil 1 weist eine quer zur Längsrichtung der anzuschliessenden Profile 2 verlaufende, d. h. quer zur Dilatationsrichtung verlaufende, gegen die Flachdachdecke bzw. an diese anschliessende Mauer zu ausladende Dilatationsfalte 3 auf.

   Der Dilatationsverbindungsteil 1 weist einen quer zu den anzuschliessenden Profilen bzw. quer zur Dilatationsrichtung nach einer Seite hin ausladenden Schenkel l'auf, über welchen die Dilatationsfalte konisch auslaufend verlängert ist, so dass die BewegungskantenK der Dilatationsfalte3 zu einem Bewegungs-Nullpunkt P auslaufen. Die Fuge F der Dilatationsfalte 3 ist im Bereiche der Blechprofile 2, wie die Fig. 11 und 13 zeigen, durch einen über die Verbindungsnut 4a hinaus verlängerten Teil   2* überdeckt. Dfi   Teil 2'liegt der gegenüberliegenden Bewegungskante K lose an und reicht nicht bis   zu'Verbindungsnaht 4b, so   dass für die Dilatation ein Bewegungsspielraum von mindestens 4 mm verbleibt.

   Auf dem   Verlängerungsschenkel l*   ist, wie Fig. 16 zeigt, die Fuge F der Dilatationsfalte 3 durch einen Deckstreifen 5 aus Blech überdeckt, welcher in seiner Lage durch auf dem Schenkel l'befestigte Haltelaschen 6 gesichert ist. Der Schenkel l'ist für die Aufnahme des   Deckstreifens. 5   zweckmässig mit einem vertieften Bett 7 versehen. Der Hohlraum der Dilatationsfalte 3 ist mit einer wasserabweisenden, sich nicht erhärtenden Klebemasse 8 ausgefüllt, welche sich mit der Innenwand der Dilatationsfalte 3 verbindet. Beider Vorfäbrikationdes Dilatationsverbindungsteiles 1, l'kann bereits das eine der anstossenden Blechprofile 2, nach den Fig.   l   und 2 das Profil 2b, durch die Niet- oder Lötnaht 4b mit dem Dilatationsteil 1 verbunden werden.

   Der Teil 2b weist normalerweise eine Länge von zirka 6 m auf und ist zusammen mit dem   Dilatationsteil 1, 1'   leicht transportierbar. Die Verbindung des Dilatationsteiles l, l'mit dem Blechprofilteil 2a erfolgt bei der Montage am Bauobjekt. Daselbst werden die Längsränder 9 der Profile 2a, 2b in eine den Wassereinlauf in die Kastenrinne 2 sichernde Falzverbindung mit einem in einer Mörtelfuge 11 der Wand W verankerten Blechstreifen 10 gebracht. Ferner werden die   Längsränder   12 in Haltelaschen 13 oder Winkelblechstreifen, welche auf der Betondecke des Flachdaches mittels Schrauben 14 befestigt sind, gelegt.

   Für die Festlegung der Ränder des Blechschenkels   l* dient   ein auf der Betondecke mittels Schrauben 15 befestigter Winkelblechstreifen 16, dessen äussere Ränder über die Ränder des Blechschenkels l'eingeschlagen werden, wie dies in Fig. 16 rechts veranschaulicht ist. 



   Der Gesamtweg der durch   Kälte- und   Wärmeeinwirkung bewirkten Dilatation der Kastenrinne 2 beträgt auf eine Länge von   zirke 6   m zirka 4mm und kann leicht durch die beschriebene Dilatationsverbindung aufgenommen werden, dank der ausreichenden Federwirkung der Dilatationsfalte 3. Beim Verlegen der Dachpappelagen 17 (Fig. 12) werden die mit dem auf der Betondecke aufliegenden Schenkel 2c der Kastenrinne 2 und mit dem Schenkel l'des Dilatationsverbindungsteiles 1, l'verklebt, wobei auch die Dachpappe 17 im Bereiche des Deckstreifens 5 mit einem Ausschnitt versehen werden kann. Die Dilatationsfalte 3 weist nur eine Breite von höchstens 2 cm auf, so dass beim Verlegen der Dilatationsverbindungsteile auf der Betondecke nur schmale Rinnen 18 für die Aufnahme der Dilatationsfalte 3 aus der Betondecke herausgemeisselt werden müssen.

   Zufolge der aus einem Stück bestehenden, geschlossenen Ausbildung des Dilatationsverbindungsteiles   1,   l'ist das mit ihm erstellte Flachdach absolut wasserdicht, auch bei Unterwassersetzung desselben. 



     Die. beschriebene Di1atationsverbindung   ist mit allen in der Bauspenglerei vorkommenden Blechprofilen wie Maueranschluss-, Einlauf-, Rand-, Gesims- oder Ortblechen sowie Rinnen aller Art kombinierbar. 



   Die zweite Ausführungsform der Dilatationsverbindung gemäss den Fig. 3 und 4 zeigt deren Verbindung mit einem Maueranschlussblech 2 für ein Metall-Flachdach, z. B. Asphalt- oder Kiesklebedach. 

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   Die dritte Ausführungsform gemäss den Fig. 5-7 zeigt eine Dilatationsverbindung, welche mit einem Kastenrinnen-Randblech 2 kombiniert ist. Da bei solchen Blechprofilen an der Aussenseite der Kastenrinne keine Unterbrechungen der Linienführung erwünscht sind, ist bei der Aussenwand der Kastenrinne 2 die Dilatationsfalte   3'nach   innen gerichtet, so dass die Kastenrinne an der Aussenseite mit einem Deckband 19 verkleidet werden kann. Letzteres weist an seinem unteren Rand eine Tropfnase 20 auf, während der obere Rand mit dem Aussenrand der Kastenrinne 2 in Falzverbindung gebracht ist. 



   Bei der vierten Ausführungsform der Dilatationsverbindung (Fig. 8-10) handelt es sich um deren Kombinierung mit einem Randblech für ein Kiesklebe- sowie auch   Asphaltdach, wobei das Randblech mit   Kiesnase 21 sowie mit Tropfnase 22 versehen ist. Bei dieser Ausführungsform ist der mit Klebemasse 8 gefüllte Hohlraum am äusseren Ende der Dilatationsfalte 3 mit einem Abschlussdeckel 23 versehen, welcher nur am einen Schenkel der Dilatationsfalte 3 befestigt ist, so dass die Dilatationsbewegung der Kanten K der Dilatationsfalte nicht behindert ist. Der Deckel 23 vermag jedoch durch seine einseitige lose aber dennoch dichte Anlage an der stirnseitigen Mündung der Dilatationsfalte 3 den Austritt der Klebemasse zu verhindern. 



   Dieser Abschlussdeckel erübrigt sich dann, wenn der Dilatationsverbindungsteil 1 mit zwei entgegengesetzt zueinander ausladenden Schenkeln l'versehen werden kann, Wie dies bei Flachdächern mit einer 
 EMI3.1 
 gegen die Rinne zu Gefälle aufweisenden Dachflächen liegt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Dilatationsverbindung an Blechprofilen von Flachdächern, insbesondere Metall-,   Kiesklebe-und   Asphaltdächern, bei welcher eine Dilatationsfuge durch eine Falte oder einen Wulst überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dilatationsverbindungsteil   (1,   l') des Blechprofils eine nach unten vorstehende bzw. gegen die Beton- oder Mauerseite zu ausladende Falte (3) bildet, und auf wenigstens einem quer zur Dilatationsrichtung ausladenden, mit dem Dilatationsverbindungsteil   (1)   ein nahtloses Ganzes bildenden Schenkel   (1')   zu einem Bewegungsnullpunkt auslaufend verlängert ist.

Claims (1)

  1. 2. Dilatationsverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Dilatationsverbindung dienende Falte (3) mit einer wasserabweisenden, sich nicht erhärtenden Klebemasse (8) ausgefüllt ist.
    3. Dilatationsverbindung nach den Ansprüchen l'und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dilatationsfalte (3) an ihrem dem Verlängerungsschenkel (1') gegenüberliegenden Ende durch einen nur mit dem einen Faltenschenkel verbundenen Deckel (23) abgeschlossen ist.
    4. Dilatationsverbindung an Kastenrinnen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Dilatationsfalte (3) an der Rinnenaussenwand in den Rinnenraum ragt, so dass an der Aussenwand der Rinne die Anordnung eines Fassadendeckbandes möglich ist.
    5. Dilatationsverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die Fuge (F) der Dila- EMI3.2
AT76658A 1957-02-06 1958-02-04 Dilatationsverbindung an Blechprofilen von Flachdächern, insbesondere Metall-, Kiesklebe- und Asphaltdächern AT204747B (de)

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