AT203949B - Elektromagnetisch angetriebene Schwingförderrinne - Google Patents

Elektromagnetisch angetriebene Schwingförderrinne

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AT203949B
AT203949B AT622757A AT622757A AT203949B AT 203949 B AT203949 B AT 203949B AT 622757 A AT622757 A AT 622757A AT 622757 A AT622757 A AT 622757A AT 203949 B AT203949 B AT 203949B
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AT
Austria
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partial
electromagnetically driven
sub
conveyor
holding frame
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Application number
AT622757A
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English (en)
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Licentia Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektromagnetisch angetriebene   Schwingförderrinne-   
Die Erfindung betritt eine   ISchwingförderrinne,   die aus mehreren hintereinander liegenden schalenförmig ausgebildeten   Teilrinnen derart   zusammengesetzt   ist, dass   das Ende der einen Teilrinne den Anfang der andern Teilrinne überdeckt. Bei diesen Förderrinnen werden die beispielsweise elektromagnetisch hervorgerufen-en Schwingungen zur Er- zeugung einer Förderwirkung ausgenutzt, Bei
Speisung elektromagnetischer Antriebe mit 50 Hz Wechselstrom entsteht-sofern die Speisung nicht über   Gleichrichter erfolgt - eine   100 Hz Schwingung. Bei Speisung der elektromagnetischen Vibra- toren über Gleichrichter entsteht eine 50 Hz
Schwingung des Förderers.

   Die Erfindung erfasst auch   Schwingförderrinnen,   die auf andere Weise,   z.   B. durch einen Unwuchtantrieb angetrieben werden. 



   Nach der   Erfindung zist   die elektromagnetisch angetriebene Förderrinne, die aus mehreren hinter- einander liegenden Teilrinnen derart zusammenge- setzt ist, dass das Ende der einen Teilrinne den Anfang der nächsten Teilrinne überdeckt, so aufgebaut, dass die Teilrinnen   schalenformig ausge-   bildet und so auf einen Halterahmen befestigt sind, dass jede Teilrinne in nur einer, vorzugsweise an einem Ende der Teilrinne liegenden Querschnittsebene   formschlüssig   mit dem Halterahmen verbunden ist, während das andere Ende durch das überlappende Ende der vorangehenden Teilrinne kraftschlüssig mit dem Halterahmen verbunden ist. 



   Die Erfindung bringt in mehrfacher Beziehung Vorteile. Bei Förderung heisser Materialien können in den Förderelementen seitheriger Art Wärmespannungen'entstehen, die unerwünschte Verfor-   mungen verursachen. Da die schalenförmigen Teilrinnen nach der Erfindung nur in einer Quer-   schnittsebene formschlüssig mit dem Halterahmen verbunden sind, können sie sich an den Über-   lappungsstetllen   gegeneinander verschieben, ohne dass die bei.   Schwinggeräten   erforderliche krafttchlüssige Verbindung mit dem   Träger gestört   wird. 



   Weiterhin ist durch die   ! Erfindung   eine Trennung des Tragrahmens von den oft Verschleiss aus-   gesetzten Teilrinnen herbeigeführt.   Auf diese Art ist das Austauschen der Förderschalen in hohem Masse erleichtert. Die Austauschbarkeit kann da- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Teilrinnen 1 und 2 mit dem Halterahmen 5 in einer Querschnittsebene sind Schraubenbolzen 15 vorgesehen, die zur Lösung bzw. zur Herstellung der Verbindung ausgeschwenkt werden. Diese Schraubverbindung ist im einzelnen in der Anordnung nach Fig. 3 zu erkennen. 



   Der Halterahmen nach Fig. 3 hat die Gestalt eines offenen Blechprofils, das an einzelnen Stellen durch Rippen 16 mechanisch versteift ist. Die Schraubenbolzen haben einen ringförmigen Kopf, der ein Ausschwenken der Schraubenbolzen in der Zeichenebene in Richtung des Pfeiles 17 gestattet. 



   Die   Teilrinnen, von denen   in Fig. 3 nur die Teilrinne 1 zu erkennen ist, sind durch Rippen 18 mechanisch versteift. 



   Zum Antrieb der Teilrinnen sind elektromagnetische   Vibratoren vorgesehen,   deren Anzahl sich nach der Grösse und Zahl der   aneinander ge-   schlossenen Teilrinnen richtet. Man kann unterhalb jeder Teilrinne einen Vibrator anordnen. Für viele Fälle ist es ausreichend, für zwei oder mehr Teilrinnen nur einen Vibrator anzuordnen. Die Anzahl und Stärke   der Lenkerfedern   8 richten sich ebenfalls nach der Grösse und Anzahl der anein-   ander geschlossenen Teilrinnen sowie dem Gewicht des zu fördernden Gutes.   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Elektromagnetisch angetriebene Schwingför-   derrinne,   die aus mehreren hintereinander liegenden Teilrinnen derart zusammengesetzt ist, dass das Ende der einen Teilrinne den Anfang der nächsten Teilrinne überdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilrinnen   (I,   2)   schalenförmig   
 EMI2.1 
    undfeste, :   sind, dass jede Teilrinne   (1,   2) in nur einer, vorzugsweise an einem Ende der Teilrinne liegenden   Querschnnittsebene   formschlüssig, mit dem Halterahmen (S) verbunden ist, während das andere Ende durch das   überlappende   Ende der vorangehenden Teilrinne kraftschlüssig mit dem Halterahmen (5) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Förderrinne nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungse1ement zwischen jeder Teilrinne (1, 2) und dem Halterahmen (5) ausschwenkbare Ringschrauben (15) vorgesehen sind.
    3. Förderrinne nach, Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilrinnen (1, 2) an den Rändern durch einen Wulst J4) oder ein kastenförmiges Profil (13) verstärkt sind.
    4. Förderrinne nach einem der vorhergehenden EMI2.2
AT622757A 1956-10-02 1957-09-24 Elektromagnetisch angetriebene Schwingförderrinne AT203949B (de)

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