AT203657B - Federkern für Matratzen, Polster, Kissen u. dgl. - Google Patents

Federkern für Matratzen, Polster, Kissen u. dgl.

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AT203657B
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Franz Haeberle
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Hukla Werke G M B H
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Description


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  Federkern für Matratzen, Polster, Kissen u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft Federkerne für Matratzen, Polster,   Kissen u. dgl.,   bei welchen die einzelnen Sprungfedern nicht verschlungen nebeneinander angeordnet und mittels Laschen miteinander verbunden sind. Es ist bekannt, die Sprungfedern mittels stairer, vorgefertigter Laschen aus Metall oder Verbundwerkstoffen aus Metall, z. B. Gummi, oder nur mittels vorgefertigter Gummilaschen gelenkig miteinander zu verbinden. Indessen haben die zahlreichen Vorschläge dieser Art keinen Eingang in die Praxis finden können, weil die Anbringung vorgefertigter Laschen die Herstellung von   Federkernen beispielsweise   für Matratzen, die ein Massenerzeugnis sind, erheblich verteuert, dabei erleidet zum Teil auch der Gebrauchswert der Federkerne eine Einbusse gegenüber der weit verbreiteten Ausführungsform mit ineinander verschlungenen Sprungfedern. 



   Die Erfindung geht einen andern Weg, indem sie vorschlägt, dass die'Verbindungslaschen aus einem nichtmetallischen Werkstoff erzeugt und gleichzeitig damit an den zu verbindenden, zu einem Federverband vorgeordneten Federn angebracht werden. Das geschieht vorzugsweise dadurch, dass die Verbindungslaschen durch   Giessen,   Pressen, Spritzen, Auftropfen od. dgl. spanlos geformt und gleichzeitig angebracht werden. Besonders empfiehlt sich, die Laschen aus einem Kunststoff herzustellen, wobei gute Erfahrungen hinsichtlich Gelenkigkeit und Verschleissfestigkeit sowie kurzer, auf wenige Sekunden beschränkter Erstarrungszeit mit Niederdruckpolyäthylen gemacht worden sind. 



   Bei Federkernen mit dichtgestellten Sprungfedern verbindet nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine einzige Lasche jeweils zwei im wesentlichen in der gleichen Fbene liegende benachbarte Federwindungen en der Stelle ihres geringsten Abstandes miteinander, wobei zur Erreichung der notwendigen Geräuschlosigkeit in der Lasche getrennte Kanäle für die beiden Federwindungsstücke vorgesehen sind. 



   Zur Einsparung von Sprungfedern kann jedoch unter vorteilhafter Anwendung der Erfindung auch eine derartige Anordnung getroffen werden, dass der Federkern aus mehreren parallel angeordneten Reihen von
Federn aufgebaut wird, wobei die einzelnen Federn jeder Reihe jeweils durch eine einzige Lasche mit ge-   trenilleii Dratitkanälen   in   dicht aulgescillossener Anordnung der   verbundenen Federwindungen verbunden sind, während die einzelnen Reihen selbst voneinander im Abstand mittels Drahtstegen gehalten sind, die ihrerseits mittels Verbindungslaschen   ? n Federwindungen   angeschlossen sind. Die Drahtstege können hiebei quer über alle   parallelenReihen   des Federkernes durchlaufen und in einem dritten Kanal, der die Einzelfedern einer Reihe miteinander verbindenden Lasche gefasst sein.

   Oder es   können   die Drahtstege quer über alle parallelen Reihen des Federkernes, die Federn auf einem Durchmesser kreuzend, durchlaufen und mittels besonderer, mit getrennten   Drahtkanälen   versehenen Laschen an die unmittelbar benachbarte Federwindung angeschlossen sein.   Schliesslich   können die Drahtstege lediglich den Abstand zwischen zwei parallelen benachbarten Federreihen überbrücken und mit ihren Enden in besonderen Verbindungslaschen gefasst sein, wiederum unter Einlagerung der   Federdrähte   und Stegdrähte in getrennte Laschenkanäle. 



   Die Erfindung hat den Vorzug, dass sie eine den bisher gebräuchlichen Methoden wirtschaftlich und technisch fiberlegene Massenherstellung von Federkernen ermöglicht und zugleich zu einer Steigerung des Gebrauchswertes von Federkernen dadurch führt, dass die nichtmetallischen Laschen die Federwindungen gelenkig miteinander verbinden, u. zw. trotz ausgesprochener Leichtgängigkeit mit so geringem Gelenkspiel, dass die erfindungsgemäss hergestellten Federkerne ohne Rahmen verarbeitet werden   können.   Die 

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 örtliche Nachgiebigkeit der erfindungsgemässen Federkerne ist gegenüber den bekannten bemerkenwert. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer   Ausführungsbeispiele,   aus den zur Einfachheit schematisch gehaltenen Zeichnungen und den An-   sprüchen.   



   Fig. 1 zeigt als erstes Ausführungsbeispiel von oben gesehen dieTeilansicht eines Federkernes, dessen einzelne Federn dicht nebeneinander angeordnet und mittels Kunststofflaschen miteinander verbunden sind ; Fig. 2 ist ein Schnitt nach   I-I   durch Fig.   1j   Fig. 3 zeigt von oben gesehen in verkleinerter Darstellung ein Stück eines Federkernes mit der Federverbindung nach den Fig. 1 und   2j Fig. 4   zeigt als zweites Ausfuhrungsbeispiel von oben gesehen die Teilansicht eines Federverbandes, der aus einzelnen, durch Drahtstege inAbstand voneinander gehaltenen Federreihen mit dicht nebeneinander angeordneten Einzelfedern aufgebaut ist, wobei die Drahtstege tangential zu den Windungen   liegen ; Fig. 5   ist eine TeilSchnittansicht entlang   eJIes Drahtsteges ;

   Fig. 6   ist ein Schnitt nach IV-IV durch Fig. 4 ; Fig. 7 zeigt von oben gesehen in verkleinerter Darstellung ein Stück eines Federkernes mit der Federverbindung nach den   Fig. 4-6 j Fig. 8   zeigt als drittes Ausführungsbeispiel eine Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispieles in entsprechender Darstellungsweise, wobei die Drahtstege längs Durchmessern über die Federwindungen laufen und mittels besonderer Laschen an diese angeschlossen sind ; Fig. 9 ist eine seitliche Schnittansicht nach VIII-VIII durch Fig. 8 ; Fig. 10 zeigt von oben gesehen in verkleinerter Darstellung ein Stück eines Federkemes mit der Federverbindung nach den Fig. 8 und   9 ;

   Fig. 11   zeigt als viertes Ausführungsbeispiel eine Abwandlung des dritten Ausführungsbeispieles in entsprechender Darstellungsweise wie dieses, wobei die Drahtstege, die die einzelnen Federreihen miteinander verbinden, auf   dengedaehten Verlängerungen   von   Fedenrindungsdurchmessern   liegen, sich jedoch lediglich über den Reihenabstand   erstrecken ; Fig. 12   zeigt einen Schnitt nach XI-XI durch Fig. 11 und Fig. 13 zeigt von oben gesehen in verkleinerter Darstellung sin Stück eines Federkernes mit der Federverbindung nach den Fig. 11 und 12. 



   Beim ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1-3) sind mit 10 die (nur schematisch dargestellten) Einzelfe-   dern   bezeichnet, mit 10a jeweils ihre Endwindung. Die Einzelfedern sind an ihren Endwindungen 10a durch Laschen 11 miteinander verbunden. Jede Laîche 11 weist getrennte Drahtkanäle   11a   auf, ferner an ihren Stirnseiten Verstärkungswulste   l1b.   Die Laschen sind mittels eines (nicht dargestellten) Spritzwerkzeuges aus einem geeigneten Kunststoff an Ort und Stelle, d. h. nach Ordnung der Einzelfedern in diejenige bezügliche Lage, die sie im fertigen Federverband einnehmen werden, angebracht. 



   Die Erzeugung der Laschen für einen Federkern kann auf einer Maschine geschehen, die ebenso viele einzelne Spritzwerkzeuge aufweist, wie Laschenverbindungsstellen am Federkern vorhanden sind, oder aber auch derart, dass eine Maschine Einer-Reihen von Federn herstellt, und die zweite Maschine diese Einer-Reihen dann zu einem fertigen Federkern miteinander verbindet. 



   Die Form der Laschen ist bestimmt durch ihren Zweck, die einzelnen Federwindungen gelenkig, aber doch weitgehend spielfrei, miteinander zu verbinden, und die erforderliche Festigkeit und Dauerhaftigkeit zu gewährleisten, wobei zu beachten ist, dass für Federkerne von Matratzen Garantiezeiten von 10 bis 20 Jahren und darüber üblich sind und entsprechende Lebensdauer erfahrungsgemäss auch tatsächlich erreicht wird. Als Kunststoffsorte hat sich Niederdruckpolyäthylen bewährt. Sie zeichnet sich auch durch eine Erstarrungszeit von wenigen Sekunden aus. Um ein Aufschlitzen der Drahtkanäle zu vermeiden, sind bei den auf der Zeichnung dargestellten Laschen 11 an den Stirnseiten Verstärkungswulste llb angebracht. 



   Beim zweiten Ausführungsbeispiel   (Fig. 4-7)   bezeichnet wiederum 10 die Einzelfeder und 10a die Stirnwindung in der Zeichenebene. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-3 sind die Einzelfedern, in Reihen parallel zu der Unterkante des Zeichnungsblattes dicht nebeneinander angeordnet. Jedoch sind die solchermassen gebildeten Federreihen nicht unmittelbar untereinander verbunden, indem die Endwindungen   10a. jeder   Federreihe dicht an die Endwindungen der benachbarten Federreihe herangerückt sind, sondern die einzelnen Federreihen werden im Gegenteil von durchlaufenden Drahtstegen 20 im Abstand voneinander gehalten. Zur Verbindung dieser Drahtstege 20 mit den einzelnen Federreihen dienen die gleichen Laschen 21, mit denen auch die Einzelfedern 10 an ihren Endwindungen 10a einer Federreihe miteinander verbunden sind.

   Diese Laschen 21, wie die Schnittzeichnung in Fig. 6 zeigt, besitzen drei Drahtkanäle 21a und b, davon zwei Kanäle in einer Ebene, zum Zweck, die Windungsabschnitte derEndwindungen 10a aufzunehmen und einen tiefer   liegendenDrahtkanal   21b zur Aufnahme des an dieser Stelle mit einer   Abkröpfung   20a nach unten versehenen Drahtsteges 20. 



   Beim dritten Ausführungsbeispiel   (Fig. 8-10)   sind ähnlich wie beim zweiten Ausführungsbeispiel Federn 10 an ihren Endwindungen 10a mittels der gleichen Laschen 11, wie sie im ersten Ausführungsbei- 

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 spiel gebraucht werden, zu Einer-Reihen miteinander verbunden. Im Unterschied zum zweiten Ausfüh- rungsbeispiel laufen jedoch hier durchgehende Drahtstege 30 längs Endwindungsdurchmessern quer über die Einer-Reihen von dicht nebeneinander geordneten Federn 10 hinweg und sind mittels besonderer Laschen 31 mit den Endwindungen   10a   verbunden. Um zu gewährleisten, dass die Drahtstege sich nicht   längs   der Endwindungen 10a verschieben können, sind die Stege 30 an ihren Anschlussstellen mit bogenförmigen   Abkröpf'mgen   30a versehen. 



   Beim vierten Ausführungsbeispiel (Fig. 11-13) bezeichnet wiederum 10 eine Feder als Ganzes, 10a ihre in der Zeichenebene liegende Endwindung und wiederum sind   die einzelnen Federn   10 mittelsder aus dem ersten Ausführungsbeispiel bekannten Laschen 11 zu Einer-Reihen in dichter, Nebeneinanderordnung verbunden. Im Unterschied zum dritten Ausführungsbeispiel laufen jedoch Drahtstege, die die Einer-Reihen im Abstand voneinanderhalten, nicht quer über die Einer-Reihen durch, sondern es sind hier Drahtstege 40 vorgesehen, die lediglich den Abstand zwischen zwei Einer-Reihen miteinander verbinden und die mittels besonderer Laschen 41 mit den Endwindungen verbunden sind.

   Wiederum um eine   Längsver-   schiebung der Drahtstege in den Verbindungslascnen 41 zu verhindern, greifen die Drahtstege 40 mit   ba-   gelartigen Abkröpfungen 40a über die Drahtwindungen 10a der Federn, wobei aber die bügelförmigen Abkröpfungen und die   Federdrähte   in getrennten Kanälen liegen. Dieses Prinzip der Halterung der Federdrähte und der Drahtstege in getrennten Kanälen der Kunststoff-Verbindungslaschen ist bei allen   Ausfüh-   rungsformen durchgeführt und ist notwendig, mindestens sehr vorteilhaft, um die Geräuschlosigkeit des Federkernes, die von grosser Bedeutung für dessen Gebrauchswert ist, zu gewährleisten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Federkem für Matratzen, Polster, Kissen u. dgl., aus nebeneinander angeordneten, nicht verschlungenen einzelnen Sprungfedern, die unter Verwendung von Laschen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslaschen aus einem nichtmetallischen Werkstoff erzeugt und gleichzeitig damit an den zu verbindenden, zu einem Federverband vorgeordneten Federn angebracht sind.

Claims (1)

  1. 2. Federkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslaschen durch spanlose Formgebung, insbesondere durch Giessen, Pressen, Spritzen, Auftropfen od. dgl. geformt und angebracht sind.
    3. Federkern nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen aus Kunststoff hergestellt sind.
    4. Federkern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen aus der Kunststoffsorte Niederdruckpolyäthylen hergestellt sind.
    5. Federkern nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils durch eine einzige Lasche zwei im wesentlichen in der gleichen Ebene liegende benachbarte Federwif- dungen an der Stelle ihres geringsten Abstandes miteinander verbunden sind, wobei die Federdrähte in getrennten Kanälen der Lasche liegen (Fig. 1-3).
    6. Federkern nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fe- derkern aus mehreren parallel angeordneten Reihen von Federn besteht, wobei die einzelnen Federn jeder Reihe jeweils durch eine einzige Lasche mit getrennten Drahtkanälen in dicht aufgeschlossener Anordnung der verbundenen Federwindungen verbunden sind, während die einzelnen Reihen selbst voneinander im Abstand mittels Drahtstegen gehalten sind, die ihrerseits mittels Verbindungslaschen an Federwindungen angeschlossen sind, wobei die Windungsdrähte und die Drahtstege in getrennten Kanälen der Laschen liegen.
    7. Federkern nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtstege quer über alle parallelen Reihen des Federkernes durchlaufen und in einem dritten Kanal der die Einzelfedern einer Reihe miteinander verbindenden Laschen gefasst sind (Fig. 4-7). \ 8. Federkern nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtstege quer über alle parallelen Reihen des Federkernes, die Federn längs eines Durchmessers kreuzend, durchlaufen und mittels besonderer, mit getrennten Drahtkanälen versehenen Laschen an die unmittelbar darunterliegende Federwindung angeschlossen sind (Fig. 8-10).
    9. Federkern nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtstege lediglich den Abstand zwischen zwei parallelen benachbarten Federreihen überbrücken und mit ihren Enden in Verbindungslaschen gefasst sind (Fig. 11-13).
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