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Gasbrennermundstück
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HandMundstückes Führungsnuten vorgesehen. Gemäss Fig. 3 werden die FUhrungsnuten 13 durch die Seitenflächen 11 und 12 der Vorsprünge 5, durch die unteie Kante 14des Bundes 2 und durch einen Teil des imfanges des Mundstückes gebildet. Der Übergang von den Führungsnuten zu den Aussparungen verläuft daher stetig, d. h. lückenlos. Damit ist eine einwandfreie und sichere Führung der Füsse des Glühkörpers bei der Montage des GlUhkörpers gewährleistet, so dass der Glühkörper dabei nicht beschädigt oder gar zerstört wird.
Die Käme 14 des Bundes 2 wirkt hiebei als oberster Anschlag, der die Bewegung des Glui- körpers nach oben begrenzt, so dass der untere Teil des Glühkörpers nicht an die untere Kante des Mundstückes anstossen kann.
Gemäss der Erfindung sind die Führungsnuten 13 und die nutenförmigen Aussparungen 6 nur wenig breiter als die FUsse des Glühkörpers ausgebildet, um eine Führung der Füsse mit möglichst geringem Spiel zu erreichen.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Gasbrennermundstückes ist folgende.
In üblicher Weise wird der Glühkörper mit der einen Hand erfasst und so über das Mundstück geführt, dass die klauenförmigen Füsse des Glühköipers den unteren Teil des Mundstückes umfassen. Dann werden die Füsse in die Führungsnuten 13 zwischen den Wänden 11 und 3 2 der Vorsprünge 5 bis zum Anschlag an die untere Kante 14 des Bundes 2 gebracht und darauf durch eine Drehung durch die Öffnung 7 an. den schrägen Flächen 9, 10 entlang in die Aussparungen ô eingeführt, so dass sie schliesslich auf dem Grunde der Aussparungen 6 aufliegen. Bei grossen Erschütterungen stösst die Oberkante der Füsse an die schräge Fläche 10 an, so dass der Glühkörper an der Aufwärtsbewegung gehemmt wird.
Damit ist eine sichere Halterung der Füsse des Glühkörpers in den Aussparungen und somit auch des gesamten Glühkörpers am Gasbrennermundstück auch bei starken Erschüttungen gewährleistet. Ausserdem hat das Mundstück gemäss der Erfindung den weiteren Vorteil, dass eine leichte und sichere Einführung der Füsse des Gluhkörpers in die Aussparungen erreicht ist, so dass der Glühkörpsr bei der Montage nicht beschädigt oder zerstört wird. Gegenüber bisher üblichen Konstruktionen weist es auf Grund seiner einfachen Formgebung einen mässigen Fertigungs- und Kostenaufwand auf.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Gasbrennermundstück mit am Umfang angeordneten Vorsprüngen, die Aussparungen zur Befestigung eines Glühkörpers aufweisen, wobei klauenförmige FUsse des Glühkörperträgers das Mundstück umgreifen und, auf Grund einer Verdrehung des Trägers relativ zum Mundstück durch seitlich liegende Öffnungen für die Aussparungen, in die die Füsse einrasten, hindurchbewegt und zum Aufliegen am Grunde der Aussparungen gebracht sind, gekennzeichnet durch eine nutenförmige Ausbildung der Aussparungen (6) sowie durch ihre schräg von der Öffnung (7) zum Grunde (8) verlaufende Richtung.