AT202485B - Türschließer für Pendeltüren - Google Patents

Türschließer für Pendeltüren

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AT202485B
AT202485B AT799757A AT799757A AT202485B AT 202485 B AT202485 B AT 202485B AT 799757 A AT799757 A AT 799757A AT 799757 A AT799757 A AT 799757A AT 202485 B AT202485 B AT 202485B
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Ver Baubeschlag Gretsch Co
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Description


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    Türschliesser   für Pendeltüren 
Die Erfindung betrifft einen Türschliesser für Pendeltüren mit einem Gehäuse, einer in diesem gelagerten, mit dem Türflügel verbundenen Schlie- sserachse, einem auf dieser angeordneten doppelarmigen Hebell, dessen Arme durch je ein bewegliches Zugmittel, z. B. eine Kette, mit   Sem   einen Ende einer Schwinge   kraftschlüssig   verbunden sind, und mit einer senkrecht zur Schliesserachse liegenden Schliesserfeder, die mittels der Schwinge beim öffnen der Tür gespannt wird und mit einer Dämpfeinrichtung zusammenarbeitet. 



   Bei einem bekannten Türschliesser dieser Art besteht die Schwinge aus einem im Gehäuse gelagerten, einarmigen Hebel, an dem zwei SchlieBerfedenn mittels eines doppelarmigen Zwischenhebel'j angreifen. Demgegenüber besteht die Er-   findung   darin, dass die Schwinge als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist und an diesem einerseits die Zugmittel und anderseits die Schliesserfeder und die Dämpfeinrichtung angreifen, und zwar kann die Schwinge über den Angriffspunkt der Zugmittel hinaus verlängert und an dieser Verlängerung dann die Dämpfeinrichtung ange-   Ien ! kt   sein. Ausserdem können die Schliesserfeder und die   Dämpfeinrichtung   zweckmässig in dem Gehäuse nebeneinander und ihre Achsen in einer Ebene liegen. 



   Die Erfindung hat den Vorteil, dass der   Tür-     schliesser   mit nur einer Schliesserfeder und einer   Dämpfeinrichtung auskommt   und eine geringe Bauhöhe aufweist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das an der Tür angreifende Drehmoment in der Nullstellung verhältnismässig gross ist und in einer steilen Kurve rasch auf einen ver-   hältnismässig   kleinen Betrag abfällt. Dies hat zur   Folge, dass   einerseits der beim öffnen der Tür zu überwindende Widerstand nach einem hohen An-   fangswert   rasch abnimmt und anderseits beim Schliessen der Tür diese mit einem stark ansteigenden Drehmoment in die   Schliessstellung   gebracht wird. 



   Gemäss der Erfindung kann der Türschliesser vorteilhaft so ausgebildet sein, dass die Zugmittel in zwei Ebenen übereinanderliegen und sich daher beim   Betätigen   des Getriebes nicht stören. 



   Bei einer bevorzugten   Ausführungsform   des Ernndungsgegenstandes können die Gelenke, mit denen die, Zugmittel an der Schwinge angelenkt sind, zweckmässig in einer Achse liegen und das auf der Seite der   Schliesser'feder angeordnete   Zugmittel an der Schwinge in der Nähe der Drehachse derselben abgestützt sein. Diese Ausbildung des Getriebes hat den Vorteil, dass die Drehmomentenkunven des Türschliessers in beiden Drehrichtungen den gleichen Verlauf haben. 



   Bei einem in dieser Weise ausgebildeten Türschliesser, dessen Zugmittel aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Gliedern bestehen, können diese vorteilhaft so zueinander   angeord-   net sein, dass das an der Schwinge angelenkte Endglied des einen Zugmittels horizontal geteilt und zwischen seinen Teilen das Endglied des anderen Zugmittels liegt. Dabei kann der die Zugmittel   bewegende Doppelhebel zweckmässig   aus zwei einarmigen Hebeln bestehen, die auf der der Schwinge abgekehrten Seite der   Schliesserachse   auf einem   mi : dieser   fest verbundenen Kurbelzapfen drehbar gelagert und an der Schliesserachse   abgestützt   sind. 



  Ferner kann das auf der Seite der Schliesserfeder liegende Zugmittel vorteilhaft aus drei und das andere aus zwei Gliedern bestehen. Dieses zweigliedrige Zugmittel kann überdies   zweckmässig   so ausgebildet sein, dass sein Endglied an der Schwinge mittels eines Langloches angelenkt und der   Gelenkbolzen   in diesem verschiebbar ist. 



   Damit die Glieder des   unbelasteten Zugmit-   tels jeweils eine vorbestimmte Lage einnehmen, die die Bewegung des Getriebes nicht stört, kann dieses Zugmittel vorteilhaft am Gehäuse geführt sein. 



  Diese Führung kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, dass die Gelenkbolzen, mit denen die Zugmittel an den beiden auf    der Schliesser-   achse drehbar sitzenden Hebeln angelenkt sind, nach dem Boden des Gehäuses zu verlängert sind und an je einer Führungsfläche desselben anliegen. 



   Das Getriebe des Türschliessers kann erfindunggemäss dadurch in überaus einfacher Weise in die Nullstellung eingestellt werden, dass die Schwinge zweiteilig ausgebildet ist und beide Teile 

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 zueinander verstellbar sind. Beispielsweise kann an einem an der   Schliesserfeder     abgestützten   Doppelhebel nur das eine Zugmittel angreifen und für das zweite Zugmittel ein weiterer Doppelhebel vorge- 
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 Anschlag des ersten Doppelhebels anliegt. 



   Der Aufbau des Türschliessers kann gemäss der Erfindung   ülberd'ies   dadurch vereinfacht sein, dass die   Dämpfeinrichtung   als bauliche Einheit 
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 arm der Schwinge angreift. Dabei kann der Hub der   Dämpfeinrichtung   gegenüber dem der Schlie- sserfeder in vorteilhafter Weise dadurch übersetzt sein, dass der die Dämpfeinrichtung betätigende Hebelarm der Schwinge grösser ist als der Hebelarm der Federabstützung. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann die Dämpfeinrichtung aus einem an dem Gehäuse angelenkten, geschlossenen Zylinder und einem   Verdrängerkolben   bestehen, dessen Kolbenstange mit der Schwinge gelenkig verbunden ist. 



   Damit die Schliesserachse mit der Schwinge   zwangsläufig" geführt   ist, kann der Türschliesser vorteilhaft so ausgebildet sein, dass ein fest auf der Schliesserachse sitzender, herzförmiger Nocken in   der ; \1uHstellung   mit seiner Spitze an der ihm zugekehrten, in einer Kurve z. B. sinusförmig verlaufenden Kante der Schwinge anliegt und mit dieser auch bei der Bewegung der Tür formschlüssig verbunden bleibt. Dies ist notwendig, da die die Schliesserachse mit der Schwinge verbindenden Zugmittel nur auf Zug beansprucht werden können. Ausserdem können die Zugmittel   zweckmä-   ssig durch Federn in Spannung gehalten sein, so dass auch das unbelastete Zugmittel unter Spannung steht. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung 
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 einen gemäss der Erfindung ausgebildeten Türschliesser in der Nullstellung in einer Draufsicht auf das geöffnete Gehäuse, Fig. 2 einen Teil dieser Draufsicht in der Stellung des Türschliessers bei einem Öffnungswinkel von etwa 50", Fig. 3 einen Schnitt durch den Türschliesser nach   in-III   der Fig.   I,   Fig. 4 einen Horizontalschnitt gemäss IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 ein Diagramm mit der Drehmomentenkurve des   Frein-   dungsgegenstandes, Fig. 6 eine zweite Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei dem beide Zugmittel'an der gleichen Stelle der Schwin- 
 EMI2.4 
 das Getriebe bei einer Öffnung der Tür nach der Seite der Dämpfeinrichtung zu, Fig. 9 die gleiche Draufsicht bei einer Öffnung der Tür nach der Seite der Schliesserfeder und Fig.

   10 einen Quer- schnite durch den Schliesser durch die Mitte der Schliesserachse. 



   Hierin bezeichnet 1 ein in geeigneter Weise ausgebildetes Gehäuse, das mittels eines Deckels 2 verschliessbar und in einem Einbaukasten 3 mit Abdeckplatte 4 angeordnet ist. In diesem Gehäuse 1 ist eine Kurbelachse   5   gelagert, auf der ein zweckmässig stufenförmig ausgebildeter, doppelarmiger Hebel 6 angebracht ist. Unter diesem Doppelhebel 6 sitzt ebenfalls fest auf der Kurbelachse 5 ein herzförmiger   Nocken   7. Das obere, nichtdargestellte Ende der   KU11belachse   5 ist in geeigneter Weise mit dem Flügel einer Pendeltür fest verbunden. 



   Neben der Kurbelachse 5 ist in dem Gehäuse 1 eine doppelarmige Schwinge 8 so gelagert, dass sie in gleicher Höhe mit dem Nocken 7 liegt. Die diesem zugekehrte Kante des unteren Teils der Schwinge 8 ist annähernd sinusförmig so gestaltet, dass sie an dem Nocken 7 anliegt. Die Schwinge 8 ist ebenfalls stufenförmig abgesetzt und trägt an ihrem einen Ende einen im Grundriss annähernd dreieckförmigen Aufsatz   8'.   An der einen Ecke dieses Aufsatzes   8'ist   eine Gliederkette 9 angelenkt, die mit ihrem anderen Ende an dem unten liegenden Hebelarm des Doppelhebels 6 gelenkig befestigt ist.   Übsr   dem Aufsatz 8'liegt ein doppelarmiger Hebel 10, der gegenüber der Schwinge 8 drehbar ist. Er liegt mit seinem einen Hebelarm an einer Stellschraube 11 an, die in einem Auge des Aufsatzes 8'verdrehbar ist.

   Der andere Hebelarm dieses Doppelhebels 10 ist durch eine zweite Gliederkette 12 mit dem oberen Hebelarm des Doppelhebels 6 verbunden. 



   Zwischen dem den Aufsatz 8'tragenden Ende der Schwinge 8 und einem Ansatz 13 des Gehäuses 1 ist eine Druckfeder 14 eingespannt, die beispielsweise aus einer geführten Schraubenfeder besteht. Der eine Federteller 15 ist an dem Ansatz 13 des Gehäuses 1 angelenkt und der andere Federteller 16 ist mit einem gabelförmigen Ansatz an dem Ende der Schwinge 8   abgestützt.  
Neben der Feder 14 ist in dem Gehäuse 1 an einem zweiten Ansatz 17 der Zylinder 18 einer in geeigneter Weise ausgebildeten hydraulischen oder pneumatischen Dämpfeinrichtung 18 gelenkig befestigt. Das über den Zylinder 18 vorstehende Ende 19 der Stange des in dem Zylinder 18 beweglichen   Verdrängerkolbens   ist mit einem Hebelarm 8"der Schwinge 8 gelenkig verbunden, der dem Aufsatz 8'gegenüberliegt.

   Dieser Hebelarm 8"ist beispielsweise so bemessen, dass der Kolbenhub der   Bremseinrichtuno,   etwa drei Mal so gross ist wie der Hub der Feder 14. 



   Wie aus Fig.   l   ersichtlich ist, liegt der Nocken 7 in der Nullstellung des Getriebes bei   geschlossene !   Tür mit seiner Spitze an der ihm zugekehrten Kante der Schwinge 8 an. Durch Verdrehen der   Stellschraube 22 kann   die Tür genau in die Nullstellung eingestellt werden. Beim Öffnen der Tür    wird-die Dr-ehbewegung   des Doppelhebels 6 durch die Kette 9 oder 12 auf die Schwinge 8 über- 

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 tragen, und zwar greift die Kette 9 unmittelbar an der Schwinge 8 an, die Kette 12 dagegen mittelbar über den Doppelhebel 10, der an der Stell- schraube   H.   anliegt.   durch d ; ie Drehbewegung   der Schwinge 8 wird die Feder 14 gespannt und gleichzeitig der Kolben der Bremseinrichtung in
Richtung auf die Kurbelachse 5 verschoben.

   Sobald die Tür freigegeben wird, entspannt sich die Feder 14 und schwenkt die Schwinge 8 in entgegengesetzter Richtung, wobei die Bewegung der Schwinge 8 durch die. Bremseinrichtung abgebremst wird. Durch die gleiche Kette 9 oder 12, die beim Öffnen der Tür belastet worden ist, wird die Drehbewegung der Schwinge 8 auf den Doppelhebel 6 übertragen und so die Tür in ihre   Schliessstellung   gebracht. Während der gesamten Drehbewegung der Kurbelachse 5 und der Schwinge 8 liegt der Nocken 7 an der ihm zugekehrten Kante der Schwinge 8 an. Zur Begrenzung der Bewegung der Schwinge 8 ist in dem Gehäuse 1 ein Anschlag 20 vorgesehen.

   Die nichtbelastete Kette 9 oder 12 kann gegebenenfalls dadurch un-   ter Spannung gehalten werden, dass mindestens an einem Ende der Kette zwischen dieser und ihrer   Anlenkung eine   Spreizfeder   21 angeordnet ist. 



   Durch   die erfindungsgemässe Ausbildung   des Getriebes ergeben sich innerhalb desselben drei abfallende Drehmomente, und zwar eines an der Kurbelachse infolge der Stellung des Doppelhebels 6 und je eines an der Schwinge 8 bzw. dem Doppelhebel 10 zwischen diesen und den Ketten 9, 12 einerseits und der Feder 14 anderseits. Infolge dieser Ausbildung ist das auf die Tür wirkende Drehmoment im Augenblick des öffnens   verhältnismässig   hoch, nimmt aber dann rasch auf einen verhältnismässig niedrigen Betrag ab. Um- 
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 reicht in der Nullstellung seinen höchsten Betrag.

   Der Verlauf der Drehmomentenkurve ist aus Fig. 5 ersichtlich, in der die ausgezogene Linie die Drehmomentenkurve eines   erfindungsgemäss   ausgebildeten Türschliessers wiedergibt und die Drehmomentenkurve eines Türschliessers bekannter Bauart zum Vergleich in einer gestrichelten Linie dargestellt ist. 



   Bei der in Fig. 6 bis 10 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist der auf der Schliesserachse 5 angebrachte Doppelhebel in zwei einarmige Hebel 61 und 62 aufgeteilt, die drehbar auf einem an der Schliesserachse 5 angebrachten Kurbelzapfen 22 sitzen und beispielsweise mit einer Ausnehmung 23 an der Schliesser-. achse 5 anliegen. Die Schwinge besteht bei dieser Ausführungsform aus einem dbppelarmigen Hebel 24, der um eine zur Schliesserachse 5 parallele Achse schwenkbar ist. An dem einen Ende dieses Hebels 24 greift die Schliesserfeder an. Das andere Ende des Hebels   24   ist durch einen zweiten Hebel 25 verlängert, und an diesem ist die Dämpfeinrichtung mit ihrer Kolbenstange 19 angelenkt.

   Beide Hebel sind fest mit- einander aber dadurch in ihrer Winkelstellung zu einander verstellbar verbunden, dass eine in dem Hebel 24 sitzende Feststellschraube 26 den Hebel 25 in einem bogenförmigen Schlitz durch- dringt. 



   An dem zwischen der Achse der Schwinge und der Anlenkung der   Dämpfeinrichtung   liegenden Ende des Doppelhebels 24 sind die beiden Zugmittel angelenkt, die die Schwinge mit den beiden   Hebeln 61   und 61 verbinden. Das Endglied des an dem Hebel 62 angreifenden Zugmittels besteht aus zwei Laschen 27, die das Endglied des anderen Zugmittels zwischen sich fassen. Dieses kann ebenfalls zweiteilig ausgebildet sein und aus zwei Laschen 28 bestehen. Diese sind durch ein Zwischenglied 29 mit einem zweckmässig gekrümmten Lenker   30t   gelenkig verbunden, der seinerseits an dem Hebelarm 6t angelenkt ist. Das Endglied 27 des anderen Zugmittels ist dagegen unmittelbar an einem ebenfalls gekrümmten Lenker 302 angelenkt. 



   Während die beiden Laschen 28 ohne Spiel an einem in dem Hebel 24 sitzenden Gelenkbolzen 31 angelenkt sind, durchdringt dieser Gelenkbolzen 31 die beiden äusseren Laschen 27 in je einem Langloch 32. Diese Ausbildung des Erfindungsgegenstandes hat, wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, den Vorteil, dass bei einer Belastung des an dem Hebel 61 angreifenden Zugmittels der Gelenkbolzen 31 in dem Langloch der Laschen 27 gleiten kann, und der Weg, den das Gelenk zwischen den Laschen 27 und dem Lenker 30'beschreiben muss, wesentlich verkürzt wird. Bei einer Belastung des an dem Hebelarm   62   angreifenden Zugmittels bleibt der Gelenkbolzen 31, wie in Fig. 8 dargestellt ist, im äusseren Ende des Langloches 32 liegen und die Zugglieder 23,29,   301 weichen   in der Zeichnung nach oben aus.

   Die Stellung der Zugglieder in Fig. 8 entspricht einem Öffnungwinkel des   Türflügels   von etwa 70a in der Zeich- 
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 stehtschliessergetriebes mit Sicherheit die in Fig. 8 und 9 dargestellte Lage einnehmen, können die Gelenke zwischen den Lenkern   301 und 302 und   den Hebeln   61 und 62 mit   je einer nach dem Boden des Gehäuses J zu gerichteten Verlängerung 33 versehen sein, die dadurch an dem Gehäuse 1 geführt ist, dass auf dem Boden desselben je eine Schiene 34 befestigt ist, an deren Kante das freie Ende der Verlängerung 33 anliegt. Diese Schienen 34 sind so gestaltet und angeordnet, dass die Verlängerung 33 des unbelasteten Zugmittels an der Kante der Schwinge 34 entlanggleitet und so in die Endstellung zuverlässig geführt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Türschliesser für Pendeltüren mit einem Gehäuse, einer in diesen gelagerten, mit dem Tür- EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> ser angeordneten doppelarmigen Hebel, dessen Arme durch je ein bewegliches Zugmittel, z. B. eine Kette, mit dem einen Ende einer Schwinge kraftschlüssig verbunden sind, und mit einer senkrecht zur Schliesserachse liegenden Schliesserfeder, die mittels der Schwinge beim Öffnen der Tür ge- spannt wird und mit einer Dämpfeinrichtung zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge als doppelarmiger Hebel (8,24, 25) ausgebildet ist und an diesem einerseits die Zugmittel (9, 12 ; 28,29, 30@; 27, 30") und anderseits die Schliesserfeder (14) und die Dämpfeinrichtung angreifen.
    2. Türschliesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge über den Angriffspunkt der Zugmittel hinaus verlängert ist und an dieser Verlängerung (8", 25) die Dämpfeinrichtung angelenkt ist.
    3. Türschliesser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliesserfeder (M) und die Dämpfeinrichtung in dem Gehäuse (1) nebeneinander und ihre Achsen in einer Ebene liegen.
    4. Türschliesser nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugmittel (9, 12) in zwei Ebenen übereinanderliegen.
    5. Türschliesser nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke, mit denen die Zugmittel (28,29, 30' ; 27, 30') an der Schwinge (24, 25) angelenkt sind, in einer Achse liegen und das auf der Seite der Schliesserfeder (14) angeordnete Zugmittel (28,29, 30') an der Schwinge in der Nähe der Drehachse derselben abgestützt ist.
    6. Türschliesser nach Anspruch 5, dessen Zugmittel aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Schwinge (24, 25) angelenkte Endglied (27) des einen Zugmittels horizontal geteilt ist und zwischen seinen Teilen das Endglied (28) des anderen Zugmittels liegt.
    7. Türschliesser nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zugmittel bewsgende Doppelhebel aus zwei einarmigen Hebeln dz 6@) besteht, die auf der der Schwinge (24,25) abgekehrten Seite der Schliesserachse (5) auf einem mit dieser fest verbundenen Kurbelzapfen (22) drehbar gelagert. und an der Schliesserachse (5) abgestützt sind.
    8. Türschliesser nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Seite der Schliesserfeder (M) liegende Zugmittel aus drei Gliedern (28,29, 301) und das andere aus zwei Gliedern (27, 3 (P) besteht.
    9. Türschliesser nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Endglied (27) des zwei- EMI4.1 mittels eines Langloches (32) angelenkt und der Gelenkbolzen (31) in diesem verschiebbar ist. 10. Türschliesser nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils das unbelastete Zugmittel am Gehäuse (1) geführt ist.
    11. Türschliesser nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkbolzen, mit denen die Zugmittel an den beiden auf der Schliesserachse (5) drehbar sitzenden Hebeln (6\ 6") angelenkt sind, nach dem Boden des Gehäuses (1) zu verlängert sind und an je einer Führungs- Sächs desselben anliegen.
    12. Türschliesser nach einem der Ansprüche l bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (8) zweiteilig ausgebildet ist und beide Teile zueinander verstellbar sind.
    13. Türschliesser nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an einem an der Schliesserfeder abgestützten Doppelhebel (8') nur das eine Zugmittel (9) angreift und für das zweite Zugmittel (12) ein weiterer Doppelhebel (10) vorgesehen ist, der gegenüber dem ersten schwenkbar ist, aber unter dem Einfluss des Zugmittels (12) mit seinem einen Hebelarm an einem verstellbaren Anschlag (11) des ersten Doppelhebels (8') anliegt.
    14. Türschliesser nach einem der Ansprüche 1 kas 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfeinrichtung als bauliche Einheit von der Schliesserfeder (14) getrennt angeordnet ist und ihr Betäti- gungsglied (H) an einem weiteren Hebelarm (8") der Schwinge (8) angreift.
    15'. Türschliesser nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der die Dämfeinrichtung be- tätigende Hebelarm (8") der Schwinge (8) grö- Bcr ist als der Hebelarm der Feaerabstützung.
    16. Türschliesser nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfeinrich- tung aus einem an dem Gehäuse (1) angelenk- EMI4.2 geschlossenen Zylinder (28.). und1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein fest auf der Schliesserachse (5) sitzender, herzförmiger Nocken (7) in der Nullstellung mit seiner Spitze an der ihm zugekehrten, in einer Kurve, z. B. sinusförmig verlaufenden Kante der Schwinge (8) anliegt und mit dieser auch bei der Bewegung der Tür formschlüssi@ venbunden bleibt.
    18. Türschliesser nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugmittel (9, 12) durch Federn (21) in Spannung gehalten sind.
AT799757A 1956-12-20 1957-12-11 Türschließer für Pendeltüren AT202485B (de)

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