AT201820B - Fahrbarer Feldkochherd - Google Patents

Fahrbarer Feldkochherd

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AT201820B
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Austria
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grate
ash
heating
divided
cooker
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Inventor
Oskar Dipl Ing Dr Tec Goehring
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Oskar Dipl Ing Dr Tec Goehring
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Description


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  Fahrbarer Feldkochherd 
Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Feldkochherd, bei dem infolge seines vorteilhaften Aufbaues günstige Heizverhältnisse und ausserdem eine bodenfreie Unterbringung der Nummerntafel und diverser   Beleuchtungskörper   gegeben sind. 



   Um nun einen Herd zu schaffen, der schmal gebaut ist und trotzdem an seiner rückwärtigen Stirnseite zwischen den   Heiz- und Aschentüren   noch genügend freien Raum besitzt, wurde erfindungsgemäss eine Bauart des Herdes   gewählt, bei   der die   Heiz- und/oder Aschentüren   von geringerer Flächenerstreckung sind, als dies für die Einbringung eines Rostes von üblicher Bauart erforderlich wäre, und als Rost ein an sich bekannter, geteilter Rost vorgesehen ist, dessen Verbindungsglieder an der Feuerseite abgekehrten Flächen des Rostes angreifen. 



   Durch diese erfindungsgemässe Bauweise wird erreicht, dass unter jeder Feuerung ein verhältnismässig grosser Rost vorgesehen werden kann, wodurch die Ankochleistungen erhöht werden und es wird an der rückwärtigen Stirnseite zwischen den Heiz- und Aschentüren noch genügend Platz gefunden, um bodenfrei die Nummerntafel und diverse Beleuchtungskörper anbringen zu können. 



   Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Fahrküche dargestellt ist. Es zeigen Fig.   l   die Küche in Stirnansicht und Fig. 2 den geteilten Rost in Draufsicht. 



   In Fig. l ist mit 1 die rückwärtige Stirnfläche der Fahrküche bezeichnet, an welcher die beiden 
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4Feuertüren sind hiebei so schmal gehalten, dass zwischen ihnen die Nummerntafel 5 Platz findet. Über dieser ist das    beleuchtete Nachtmarschgerät   6 angeordnet. Gleichfalls innerhalb der rückwärtigen Stirnfläche des Herdes sind die Stop- und Blinklichter 7 angeordnet. Es ragen daher keinerlei Teile vom Boden der Küche nach unten vor, die während der Fahrt abgebrochen werden könnten. 



   Wie eingangs   erwähnt. wird   zwecks Erzielung günstiger Heizungsbedingungen ein   überdimensionier -   ter Rost 8 eingebaut, welcher, um durch die Feuer- und Aschentüre in den Feuerkorb eingebracht werden zu können, wie Fig. 2 zeigt, in geteilter Form ausgeführt ist. Die Rostteile sind so gross, dass sie leicht durch eine der Türen eingeführt werden können. Sie besitzen stufenartige Absätze 9, an denen sie mittels seitlich eingeführter Schrauben 10 zusammengehalten werden. Der Rost wird also geteilt in den Ofen eingebracht und nach Einlegen in die Rastenführung zu einem Ganzen verbunden. Die seitliche Anordnung der Verschraubung hat den Vorteil, dass die Befestigungselemente im   Kühlstromiliegen   und von der Feuerbeanspruchung fern gehalten sind. 



   Die Teilung des Rostes kann natürlich auch anders erfolgen. So ist es beispielsweise auch möglich, den Rost in diagonaler Richtung zu teilen und die beiden   Hälften   durch eine an der dem Aschenraum zugekehrten Oberfläche mittig angreifenden Lasche, Klammer oder sonstiges Verbindungselement zusammenzuhalten. Natürlich kann der Rost auch mehrfach geteilt werden, wobei zweckmässig darauf geachtet werden soll, dass die Verbindungselemente durch die Glut im Feuerraum nicht unmittelbar angegriffen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fahrbarer Feldkochherd von kastenförmiger Bauweise und mit an der rückwärtigen Abschlusswand angeordneten Heiz- und Aschentüren, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz-und/oder Aschenturen von geringerer Flächenerstreckung sind, als dies für die Einbringung eines Rostes von üblicher Bauart erforderlich wäre, und als Rost ein an sich bekannter, geteilter Rost vorgesehen ist, dessen Verbindungsglieder <Desc/Clms Page number 2> an der Feueseite abgekehrten Flächen des Rostes angreifen.
    2. Herd nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Einzelteile des geteilten Rostes (8) stufenförmige Absätze (9) aufweisen, welche von seitlich eingreifenden, die beiden Teile miteinander verbindenden Schrauben (10) durchsetzt sind.
    3. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost nach einer Diagonalebene geteilt ist und durch eine, in der Mitte der der Aschenseite zugekehrten Oberfläche angreifende Lasche, Klammer oder sonstiges Verbindungsglied zusammengehalten ist.
    4. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der rückwärtigen Abschlusswand (1) zwischen den kleinstmöglich bemessenen Heiz-und/oder Aschentüren (3 bzw. 2) die Nummemtafel (5) sowie gegebenenfalls das beleuchtete Nachtmarschgerät (6), die Stop- und Blinklichter (7) oder andere Beleuchtungskörper untergebracht sind.
AT201820D 1957-12-27 1957-12-27 Fahrbarer Feldkochherd AT201820B (de)

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