AT201820B - Fahrbarer Feldkochherd - Google Patents
Fahrbarer FeldkochherdInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Fahrbarer Feldkochherd Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Feldkochherd, bei dem infolge seines vorteilhaften Aufbaues günstige Heizverhältnisse und ausserdem eine bodenfreie Unterbringung der Nummerntafel und diverser Beleuchtungskörper gegeben sind. Um nun einen Herd zu schaffen, der schmal gebaut ist und trotzdem an seiner rückwärtigen Stirnseite zwischen den Heiz- und Aschentüren noch genügend freien Raum besitzt, wurde erfindungsgemäss eine Bauart des Herdes gewählt, bei der die Heiz- und/oder Aschentüren von geringerer Flächenerstreckung sind, als dies für die Einbringung eines Rostes von üblicher Bauart erforderlich wäre, und als Rost ein an sich bekannter, geteilter Rost vorgesehen ist, dessen Verbindungsglieder an der Feuerseite abgekehrten Flächen des Rostes angreifen. Durch diese erfindungsgemässe Bauweise wird erreicht, dass unter jeder Feuerung ein verhältnismässig grosser Rost vorgesehen werden kann, wodurch die Ankochleistungen erhöht werden und es wird an der rückwärtigen Stirnseite zwischen den Heiz- und Aschentüren noch genügend Platz gefunden, um bodenfrei die Nummerntafel und diverse Beleuchtungskörper anbringen zu können. Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Fahrküche dargestellt ist. Es zeigen Fig. l die Küche in Stirnansicht und Fig. 2 den geteilten Rost in Draufsicht. In Fig. l ist mit 1 die rückwärtige Stirnfläche der Fahrküche bezeichnet, an welcher die beiden EMI1.1 4Feuertüren sind hiebei so schmal gehalten, dass zwischen ihnen die Nummerntafel 5 Platz findet. Über dieser ist das beleuchtete Nachtmarschgerät 6 angeordnet. Gleichfalls innerhalb der rückwärtigen Stirnfläche des Herdes sind die Stop- und Blinklichter 7 angeordnet. Es ragen daher keinerlei Teile vom Boden der Küche nach unten vor, die während der Fahrt abgebrochen werden könnten. Wie eingangs erwähnt. wird zwecks Erzielung günstiger Heizungsbedingungen ein überdimensionier - ter Rost 8 eingebaut, welcher, um durch die Feuer- und Aschentüre in den Feuerkorb eingebracht werden zu können, wie Fig. 2 zeigt, in geteilter Form ausgeführt ist. Die Rostteile sind so gross, dass sie leicht durch eine der Türen eingeführt werden können. Sie besitzen stufenartige Absätze 9, an denen sie mittels seitlich eingeführter Schrauben 10 zusammengehalten werden. Der Rost wird also geteilt in den Ofen eingebracht und nach Einlegen in die Rastenführung zu einem Ganzen verbunden. Die seitliche Anordnung der Verschraubung hat den Vorteil, dass die Befestigungselemente im Kühlstromiliegen und von der Feuerbeanspruchung fern gehalten sind. Die Teilung des Rostes kann natürlich auch anders erfolgen. So ist es beispielsweise auch möglich, den Rost in diagonaler Richtung zu teilen und die beiden Hälften durch eine an der dem Aschenraum zugekehrten Oberfläche mittig angreifenden Lasche, Klammer oder sonstiges Verbindungselement zusammenzuhalten. Natürlich kann der Rost auch mehrfach geteilt werden, wobei zweckmässig darauf geachtet werden soll, dass die Verbindungselemente durch die Glut im Feuerraum nicht unmittelbar angegriffen werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Fahrbarer Feldkochherd von kastenförmiger Bauweise und mit an der rückwärtigen Abschlusswand angeordneten Heiz- und Aschentüren, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz-und/oder Aschenturen von geringerer Flächenerstreckung sind, als dies für die Einbringung eines Rostes von üblicher Bauart erforderlich wäre, und als Rost ein an sich bekannter, geteilter Rost vorgesehen ist, dessen Verbindungsglieder <Desc/Clms Page number 2> an der Feueseite abgekehrten Flächen des Rostes angreifen.2. Herd nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Einzelteile des geteilten Rostes (8) stufenförmige Absätze (9) aufweisen, welche von seitlich eingreifenden, die beiden Teile miteinander verbindenden Schrauben (10) durchsetzt sind.3. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost nach einer Diagonalebene geteilt ist und durch eine, in der Mitte der der Aschenseite zugekehrten Oberfläche angreifende Lasche, Klammer oder sonstiges Verbindungsglied zusammengehalten ist.4. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der rückwärtigen Abschlusswand (1) zwischen den kleinstmöglich bemessenen Heiz-und/oder Aschentüren (3 bzw. 2) die Nummemtafel (5) sowie gegebenenfalls das beleuchtete Nachtmarschgerät (6), die Stop- und Blinklichter (7) oder andere Beleuchtungskörper untergebracht sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT201820T | 1957-12-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT201820B true AT201820B (de) | 1959-01-26 |
Family
ID=3669471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT201820D AT201820B (de) | 1957-12-27 | 1957-12-27 | Fahrbarer Feldkochherd |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT201820B (de) |
-
1957
- 1957-12-27 AT AT201820D patent/AT201820B/de active
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