DE69928056T2 - Heizkörperhalterung - Google Patents

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heizkörperhalterung, die eine Schiene mit einem einen Läufer umfassenden Antrieb enthält, mit einem unteren Verankerungsteil zum Zusammenwirken mit einem unteren Abschnitt des Heizkörpers, einem oberen Verankerungsteil, das unter Einwirkung des Antriebes nach unten in Richtung auf das untere Verankerungsteil bewegbar ist, und einem Verbindungsteil, das im Wesentlichen zwischen der Wandschiene und dem Heizkörper angeordnet ist und das obere Verankerungsteil mit einem unteren Abschnitt des Heizkörpers verbinden kann.
  • STAND DER TECHNIK
  • Immer häufiger werden Heizkörper aus ästhetischen oder anderen Gründen mit Hauben oder Sicherheitsblechen versehen. In der Regel sind solche Heizkörper Doppeleinheiten, das heißt sie umfassen einen hinteren Heizkörper, der sich möglichst nahe an der Wand befindet, und einen vorderen Heizkörper, der parallel zu dem hinteren Heizkörper angeordnet ist. Abdeckende Verkleidungsbleche erstrecken sich entlang der Seitenkanten der Heizkörper, während Roste an der Unterseite und der Oberseite der Heizkörper bereitgestellt werden. Heizkörper dieser Bauart sind dauerhaft montiert und enthalten oft ein eingebautes Ventil für Verbindung mit den Leitungen, über die sie gespeist werden.
  • Wenn ein solcher Heizkörper mit besonderen Verankerungskonsolen oder Verankerungsbügeln auf der Rückseite versehen ist, kann er unter Verwendung herkömmlicher Heizkörperhalterungen hängend montiert werden. Jedoch kann ein solcher Heizkörper für linkshändige bzw. rechtshändige Montage nicht umgedreht werden, da in diesem Fall die Vorderseite und die Rückseite ein identisches Erscheinungsbild aufweisen müssen. Die oben genannten Verankerungskonsolen oder Verankerungsbügel an der Rückseite des Heizkörpers können somit in einer solchen Situation nicht verwendet werden.
  • Es ist weiterhin üblich, dass wenigstens die Roste an der Oberseite des Heizkörpers zum Reinigen des Inneren des Heizkörpers abgenommen werden können.
  • Nach dem Stand der Technik sind Lösungen vorgeschlagen worden, wonach die Heizkörperhalterung über einen kurzen Haken oder eine kurze Klinke verbunden wird, der oder die in der oberen Schweißnaht des Heizkörpers oder einer Oberkante aufgehängt ist. Solche Lösungen sind sowohl an der Oberseite des oberen Sicherheitsrostes des Heizkörpers, wobei dieser infolge dessen nicht abgenommen werden kann, als auch an der Unterseite desselben, wobei der Rost in diesem Fall problemlos entfernt werden kann, verwendet worden.
  • Die genannten Lösungen haben wesentliche Nachteile aufgewiesen, teilweise aufgrund der Instabilität und des Spieles in der Verbindung zwischen dem Heizkörper und der Verankerungs schiene, mit der die Halterung versehen ist und die in einer Wand befestigt ist. Weiterhin musste die Halterung so groß gehalten werden, dass sie von der Oberseite des Heizkörpers deutlich sichtbar ist, was einen ästhetischen Nachteil darstellen kann.
  • Ein Beispiel ist DE 297 15 031 U , in dem eine Montagehalterung beschrieben wird, wobei ein Haken so angeordnet ist, dass er um die Unterkante eines Heizkörpers oder um den oberen Rost des Heizkörpers greift. Eine Feder, die möglicherweise durch eine weitere Feder verstärkt wird, verriegelt den Haken in seiner Greifstellung. Der Haken ist so mit einer Wandschiene verbunden, dass sie eine Einheit bilden.
  • DE 298 00 906 U ist ein weiteres Beispiel einer Vorrichtung mit einem Haken, der um die Oberkante eines Heizkörpers mit Rost greift. Eine Arretierungsvorrichtung hat eine Reihe von Einkerbungen für Zusammenwirken mit einer Anschlagvorrichtung in der Wandschiene. Nur der Haken und eine untere Abstützung kommen mit dem Heizkörper in seiner Anbaulage in Berührung.
  • PROBLEMSTELLUNG
  • Die vorliegende Erfindung hat die Gestaltung der in der Einleitung beschriebenen Vorrichtung zum Ziel, um die Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen zu überwinden. Somit besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung auszuführen, die eine stabile und enge Verbindung zwischen der Wandschiene der Heizkörperhalterung und dem Heizkörper selbst herstellt. Weiterhin besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung bereitzustellen, die Umdrehen des Heizkörpers für rechtshändige bzw. linkshändige Montage ermöglicht. Ein weiteres Ziel der vor liegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung auszuführen, die dahingehend ästhetisch zufriedenstellend ist, dass sie so kurz ist, dass sie hinter dem Heizkörper versteckt ist. Schließlich soll die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung bereitstellen, die einfach und wirtschaftlich in der Herstellung und praktisch in der Anwendung ist.
  • LÖSUNG
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden Ziele werden erreicht werden, wenn die in der Einleitung erwähnte Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass der Läufer in der Längsrichtung der Schiene in einer darin befindlichen Nut bewegbar ist, sich das obere Verankerungsteil durch eine Öffnung in dem Läufer von der Schiene zu dem Verbindungsteil erstreckt und sich auf dem Läufer, in dem Bereich des oberen Verankerungsteiles, wenigstens eine Stützfläche befindet, gegen die das Verbindungsteil gedrückt werden kann, um unter Einwirkung des oberen Verankerungsteiles ausgerichtet zu werden, wenn dies einer nach unten gerichteten Kraft in Richtung auf das untere Verankerungsteil ausgesetzt wird und das Verbindungsteil mit dem Heizkörper verbunden ist.
  • Weitere Vorteile werden gemäß der vorliegenden Erfindung erreicht werden, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung weiterhin durch eines oder durch mehrere der in den anhängenden Ansprüchen 2 bis 13 beschriebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ANHÄNGENDEN ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nunmehr unten unter Bezugnahme auf die anhängenden Zeichnungen ausführlicher beschrieben werden. Die beiliegenden Zeichnungen sind:
  • 1 ist eine Teilansicht eines oberen Bereiches eines Heizkörpers, der mittels einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung fest an einer Wand befestigt ist.
  • 2 ist eine Ansicht entsprechend der aus 1, jedoch vor dem Festklemmen des Heizkörpers.
  • 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Verbindungsteiles gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Ansicht entsprechend der aus 1, zeigt jedoch ein abgeändertes Ausführungsbeispiel des Verbindungsteiles.
  • 5 ist eine Ansicht entsprechend der aus 2 in dem Ausführungsbeispiel nach 4.
  • BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • In der folgenden Beschreibung werden Ausdrücke, wie zum Beispiel „obere/s/r/Ober-" und „untere/s/r/Unter-" verwendet werden. Diese beziehen sich auf die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in der Position, die sie in Gebrauch normalerweise einnehmen. Analog dazu werden auch solche Begriffe, wie zum Beispiel „innere/s/r/Innen-" und „äußerer/s/r/Außen-" sowie „hintere/s/r/Hinter-" und „vordere/s/r/Vorder-" verwendet werden. Zum Beispiel beziehen sich die Begriffe „innere/s/r/Innen-" bzw. „hintere/s/r/Hinter-" auf eine Position nahe der Wand, an der die erfindungsgemäße Vorrichtung befestigt ist, wohingegen sich die Begriffe „äußere/s/r/Außen-" bzw. „vordere/s/r/Vorder-" auf eine Position in einem größeren Abstand von der Wand beziehen.
  • In 1 bezieht sich die Verweisziffer 1 auf eine Wand, an der eine Schiene 2 befestigt ist, die vorzugsweise vertikal ausgerichtet ist. Die Verweisziffer 3 bezieht sich auf einen oberen Abschnitt eines inneren oder hinteren Heizkörpers. In einem Ausführungsbeispiel mit einem Doppelheizkörper befindet sich ein zweiter oder äußerer Heizkörper in 1 in einem Abstand von dem Heizkörper 3 rechts von diesem und parallel zu diesem. Zwischen den beiden Heizkörpern befindet sich normalerweise ein oberes Abdeckrost, das mit der gestrichelten Linie 4 veranschaulicht wird.
  • Die Figur zeigt das obere Ende der erfindungsgemäße Vorrichtung und ein dort befindliches oberes Verankerungsteil 5, das die Aufgabe hat, den oberen Abschnitt des Heizkörpers 3 in Bezug auf die Schiene 2 und damit auch auf die Wand 1 lagerichtig zu befestigen.
  • An dem unteren Ende (nicht gezeigt) der Schiene 2 befindet sich ein unteres Verankerungsteil, das den Heizkörper 3 abstützt und gegenüber der Wand 1 in Position hält.
  • Das an dem oberen Endbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung befindliche obere Verankerungsteil 5 wird aus Metall gefertigt und verriegelt sich metallisch mit der Schiene 2 und ist in der Längsrichtung derselben verschiebbar. Ein Antrieb wirkt auf das obere Verankerungsteil 5 in einer Richtung für nach unten gerichtete Bewegung entlang der Schiene 2. Das obere Verriegelungsteil 5 und die Schiene 2 haben eine Verriegelungsfunktion, was bedeutet, dass das obere Verankerungsteil 5 unter der Wirkung des Antriebes nach unten bewegbar ist, wobei das äußere Ende in seiner Bewegung behindert wird und das Verankerungsteil arretiert und daran gehindert wird, sich in der entgegengesetzten Richtung zu bewegen, und zwar im Prinzip unabhängig von der Größe der auf das äußere Ende des Verankerungsteiles wirkenden Hubkraft. Das bedeutet, dass das Verankerungsteil in der arretierten Position in Eingriff mit einem Heizkörper oder mit einer daran befestigten oder daran befindlichen Verankerung selbstsichernd ist. Die Konstruktion ist dergestalt beschaffen, das die einzige Möglichkeit der Freigabe des Verankerungsteiles für nach oben gerichtete Bewegung bewirkt, dass die Verriegelungsfunktion in einer unten zu beschreibenden Art aufgebrochen werden muss.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst weiterhin einen Läufer 6, der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt wird und der in der Längsrichtung der Schiene 2 in einer darin befindlichen Nut verschiebbar ist. Der Läufer 6 ist mit einer Feder 7 verbunden, die mit ihrem unteren Ende in der Schiene befestigt ist. Die Feder und der Läufer sind in dem oben erwähnten Antrieb beinhaltet.
  • Der Läufer 6 hat eine Durchgangsöffnung 8, in der das obere Verankerungsteil 5 angeordnet ist. Die Öffnung 8 hat eine obere/innere definierende Kante 9, die in 1, das heißt in der arretierten Anbaulage, in einer abwärts gerichteten Richtung gegen das innere Ende des oberen Verankerungsteiles 5 drückt. Dementsprechend hat die Öffnung 8 eine innere/untere Kante 10, die in 1 in einem Abstand unterhalb des oberen Verankerungsteiles 5 angeordnet ist. Bei Verschiebung des Läufers 6 nach oben wird die innere, untere Kante 10 gegen die Unterseite des Verankerungsteiles anstoßen und sie kann dieses entlang der Schiene 2 so nach oben anheben, dass die Verriegelungsfunktion aufgebrochen wird. Hierbei kann das Verankerungsteil von dem Heizkörper oder der daran befindlichen Verankerung gelöst werden.
  • In 1 wirkt das Verankerungsteil 5 mit einem Verbindungsteil 11 zusammen, das sich in der vertikalen Richtung des Heizkörpers über eine beachtliche Entfernung von der Oberkante des Heizkörpers 3 und auf seiner Rückseite nach unten erstreckt und das an seinem oberen Ende eine Klinke oder einen Haken 12 hat, die oder der um die obere Schweißkante 13 des Heizkörpers 3 eingreift. Das Verbindungsteil 11 stößt an die Stützflächen 14, 15 auf dem Läufer 6 an und wird unter der Einwirkung des oberen Verankerungsteiles 5 und des Antriebes gegen diese gedrückt gehalten. Zusätzlich wird das Verbindungsteil 11 durch sein Drücken gegen die Stützflächen lagerichtig ausgerichtet gehalten. Die beiden Stützflächen 14 und 15 werden in einer beabstandeten Beziehung zueinander und auf beiden Seiten des Verankerungsteiles 5 angeordnet. Indem das Verbindungsteil 11 auf diese Weise gegen den Läufer 6 gedrückt wird und unter der Einwirkung des Verankerungsteiles 5 in einer Richtung nach unten auf die Schiene 2 zu gezogen wird, wird eine metallische, enge Verbindung zwischen der Schiene 2 und dem Verbindungsteil 11 hergestellt werden. Jegliches mögliche Spiel zwischen dem Läufer 6 und der Schiene 2 wird ebenfalls beseitigt, da der Läufer 6 unter der Einwirkung des Verbindungsteiles 11 indirekt gegen die Schiene 2 gedrückt wird.
  • Aus dem Vorgesagten wird offensichtlich sein, dass die Schiene 2, der Läufer 6 und das Verbindungsteil 11 in der festgeklemmten Stellung als eine feste, geschlossene Einheit betrachtet werden können. Das einzige Spiel, das zwischen dem oberen Ende des Heizkörpers 3 und der Schiene 2 auftreten kann, ist das mögliche Spiel, das zwischen dem Haken 12 und der Schweißkante 13 vorhanden sein kann.
  • Aus 3 wird ersichtlich sein, dass das Verbindungsteil 11 in seinem in vertikaler Richtung gesehen zentralen Bereich eine Öffnung 16 mit einer unteren Kante 17 hat. Aus 1 wird ersichtlich sein, dass das obere Verankerungsteil 5 an seinem äußeren Ende einen nach unten gerichteten Haken 18 aufweist, der um die Kante 17 des Verbindungsteiles 11 greift. Der Haken 18 ist in Bezug auf die Vertikale so schräg geneigt, dass er zusammen mit einer imaginären Linie durch die beiden Stützflächen 14 und 15 hindurch (die in 1 mit der Oberfläche des Verbindungsteiles 11, das der Wand zugewandt ist, zusammen fallen) einen sich nach oben verjüngenden keilförmigen Raum 19 ausbildet. Es ist wesentlich, dass dieser keilförmige Raum so dimensioniert wird, dass die Kante 17 des Verbindungsteiles 11 nicht gegen den nach außen gerichteten Abschnitt 20 des Verankerungsteiles 5 anstoßen kann, das den Haken 18 in seinem äußeren Ende aufweist. Angesichts des Umstandes, dass das Verankerungsteil 5 in einer nach unten gerichteten Richtung gedrückt wird, wird erkannt werden, dass die Kante 17 des Verbindungsteiles 11 in den zunehmend enger werdenden Raum 19 hinein gedrückt wird, so dass das Verbindungsteil 11 dadurch gegen die Stützflächen 14 und 15 gedrückt wird und lagerichtig mit diesen ausgerichtet werden kann.
  • Es ist zu beachten, dass zwischen der Außenkante des Verbindungsteiles 11 und der Innenkante des Heizkörpers 3 ein Zwischenraum 21 vorliegt, der Klappern zwischen dem Verbindungsteil und dem Heizkörper verhindert.
  • 2 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung, bevor das obere Verankerungsteil 5 in Eingriff mit der Kante 17 des Verbindungsteiles 11 gelangt ist. Aus dieser Figur wird offensichtlich werden, dass das Verbindungsteil 11 an seinem Haken 13 an der Schweißkante 13 hängt und dass es aus diesem Grunde in derselben vertikalen Position wie gemäß 1 angeordnet ist. Andererseits ist der Läufer 6 auf eine obere Position angehoben, bei der das obere Verankerungsteil 5 auf der unteren Kante 10 der Öffnung 8 sitzt. Bei einem Vergleich zwischen den 1 und 2 wird weiterhin offensichtlich sein, dass die Feder 7 in 2 beachtlich stärker gespannt ist als in 1. Es wird weiterhin erkennbar sein, dass sich der Haken 18 etwa in der Mitte der Aussparung oder Öffnung 16, in vertikaler Richtung gesehen, befindet.
  • Bei Freigabe des Läufers 6 wird sich dieser nach unten bewegen, wonach die obere Kante 9 der Öffnung mit dem Verankerungsteil 5 in Berührung kommt und dieses nach unten antreibt, wonach die Klinke bzw. der Haken 18 in Eingriff mit der Kante 17 gelangt und das Verbindungsteil nicht nur nach unten zieht, sondern dieses auch gegen die beiden Stützflächen 14 und 15 anstoßen lässt.
  • 4 und 5 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel, wobei die Seitenkanten 22 des Verbindungsteiles 11 (siehe 3) gedreht sind, so dass sie nach innen der Wand 1 zugewandt sind, d.h. in eine Richtung entgegengesetzt zu der in den 1 bis 3 gezeigten. Diese Seitenkanten überspreizen den Läufer 6 und bilden eine Gleitführung in der vertikalen Richtung zwischen dem Verbindungsteil 11 und dem Läufer.
  • Um das Verbindungsteil 11 fest auf dem Läufer 6 zu halten, werden Montagebügel 23 verwendet, die Verschiebebewegungen in der vertikalen Richtung zwischen dem Läufer und dem Verbindungsteil ermöglichen und die in der in 4 veranschaulichten verbundenen Position keine wahre Funktion haben. Somit sind die Montagebügel 23 im Wesentlichen „Transportsicherheitsvorrichtungen".
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß 4 und 5 kann die gesamte Außenfläche 24 des Läufers 6 als Stützfläche vergleichbar mit den oben beschriebenen Stützflächen 14 und 15 betrachtet werden.
  • Im Gegensatz zu der Darstellung in den 1 bis 3 hat die untere Kante des Verbindungsteiles 11 die Form eines Ansatzes oder einer Zunge 25, die in der verriegelten Stellung im Wesentlichen parallel zu dem Haken 18 ist und gegen die Innenseite desselben anstößt.

Claims (11)

  1. Heizkörperhalterung, die eine Schiene (2) mit einem einen Läufer (6) umfassenden Antrieb (6, 7) enthält, mit einem unteren Verankerungsteil zum Zusammenwirken mit einem unteren Abschnitt des Heizkörpers (3), einem oberen Verankerungsteil (5), das unter Einwirkung des Antriebs (6, 7) nach unten in Richtung auf das untere Verankerungsteil bewegbar ist, und ein Verbindungsteil (11), das im Wesentlichen zwischen der Wandschiene (2) und dem Heizkörper (3) angeordnet ist, und das obere Verankerungsteil (5) mit dem unteren Abschnitt (13) des Heizkörpers (3) verbinden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer (6) in Längsrichtung der Schiene (2) in einer darin befindlichen Nut bewegbar ist, wobei das obere Verankerungsteil (5) sich durch eine Öffnung (8) in dem Läufer (6) von der Schiene (2) zum Verbindungsteil (11) erstreckt, und dass sich auf dem Läufer (6), im Bereich des oberen Verankerungsteils (5), zumindest eine Stützfläche (14, 15, 24) befindet, gegen die das Verbindungsteil (11) gedrückt werden kann, um unter Einwirkung des oberen Verankerungsteils (5) nachträglich ausgerichtet zu werden, wenn dies einer nach unten gerichteten Kraft in Richtung auf das untere Verankerungsteil ausgesetzt wird und das Verbindungsteil (11) mit dem Heizkörper verbunden ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Stützflächen (14, 15) oberhalb und unterhalb des Verankerungsteils (5) angeordnet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (24) im Wesentlichen ununterbrochen ist und sowohl oberhalb als auch unterhalb des oberen Verankerungsteils (5) liegende Abschnitte hat.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer imaginären Linie, die die Stützflächen (14, 15) miteinander verbindet und ihr (24) jeweils folgt, und dem oberen Verankerungsteil (5, 18) ein keilförmiger Raum (19) gebildet ist, in den das Verbindungsteil (11, 17, 25) festgeklemmt werden kann.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Verankerungsteil (5), an seinem dem Verbindungsteil (11) abgewandten Ende, in die Schiene (2) verriegelnd eingreift.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Krafteinheit eine Arretierung enthält, die, bei Aktivierung des oberen Verankerungsteils (5) nach oben an seinem mit dem Verbindungsteil (11) zusammenwirkenden Ende (8), das obere Verankerungs teil (5) daran hindert, sich nach oben zu bewegen, eine Bewegung in die entgegengesetzte Richtung jedoch zulässt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierung bei Aktivierung des Verankerungsteils mit in Aufwärtsrichtung befindlichem Läufer (6) lösbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (11) ein gesondertes Teil ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (11) mit dem Läufer (6) verbunden, jedoch in Bezug darauf in Längsrichtung der Schiene (2) bewegbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer (6) gegen die Schiene (2) unter Einwirkung des Verbindungsteils (11) gedrückt werden kann, um schließend anzuliegen.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (11) und das obere Verankerungsteil (5) aus Metall hergestellt sind, wobei eine Metallverbindung zwischen der Schiene (2) und dem Heizkörper (3) besteht.
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