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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Heizkörperhalterung, die eine Schiene
mit einem einen Läufer
umfassenden Antrieb enthält,
mit einem unteren Verankerungsteil zum Zusammenwirken mit einem
unteren Abschnitt des Heizkörpers,
einem oberen Verankerungsteil, das unter Einwirkung des Antriebes
nach unten in Richtung auf das untere Verankerungsteil bewegbar
ist, und einem Verbindungsteil, das im Wesentlichen zwischen der
Wandschiene und dem Heizkörper
angeordnet ist und das obere Verankerungsteil mit einem unteren
Abschnitt des Heizkörpers
verbinden kann.
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STAND DER TECHNIK
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Immer
häufiger
werden Heizkörper
aus ästhetischen
oder anderen Gründen
mit Hauben oder Sicherheitsblechen versehen. In der Regel sind solche
Heizkörper
Doppeleinheiten, das heißt
sie umfassen einen hinteren Heizkörper, der sich möglichst nahe
an der Wand befindet, und einen vorderen Heizkörper, der parallel zu dem hinteren
Heizkörper
angeordnet ist. Abdeckende Verkleidungsbleche erstrecken sich entlang
der Seitenkanten der Heizkörper, während Roste
an der Unterseite und der Oberseite der Heizkörper bereitgestellt werden.
Heizkörper
dieser Bauart sind dauerhaft montiert und enthalten oft ein eingebautes
Ventil für
Verbindung mit den Leitungen, über
die sie gespeist werden.
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Wenn
ein solcher Heizkörper
mit besonderen Verankerungskonsolen oder Verankerungsbügeln auf
der Rückseite
versehen ist, kann er unter Verwendung herkömmlicher Heizkörperhalterungen hängend montiert
werden. Jedoch kann ein solcher Heizkörper für linkshändige bzw. rechtshändige Montage
nicht umgedreht werden, da in diesem Fall die Vorderseite und die
Rückseite
ein identisches Erscheinungsbild aufweisen müssen. Die oben genannten Verankerungskonsolen
oder Verankerungsbügel
an der Rückseite
des Heizkörpers
können
somit in einer solchen Situation nicht verwendet werden.
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Es
ist weiterhin üblich,
dass wenigstens die Roste an der Oberseite des Heizkörpers zum
Reinigen des Inneren des Heizkörpers
abgenommen werden können.
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Nach
dem Stand der Technik sind Lösungen vorgeschlagen
worden, wonach die Heizkörperhalterung über einen
kurzen Haken oder eine kurze Klinke verbunden wird, der oder die
in der oberen Schweißnaht
des Heizkörpers
oder einer Oberkante aufgehängt
ist. Solche Lösungen
sind sowohl an der Oberseite des oberen Sicherheitsrostes des Heizkörpers, wobei
dieser infolge dessen nicht abgenommen werden kann, als auch an
der Unterseite desselben, wobei der Rost in diesem Fall problemlos
entfernt werden kann, verwendet worden.
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Die
genannten Lösungen
haben wesentliche Nachteile aufgewiesen, teilweise aufgrund der
Instabilität
und des Spieles in der Verbindung zwischen dem Heizkörper und
der Verankerungs schiene, mit der die Halterung versehen ist und
die in einer Wand befestigt ist. Weiterhin musste die Halterung
so groß gehalten
werden, dass sie von der Oberseite des Heizkörpers deutlich sichtbar ist,
was einen ästhetischen
Nachteil darstellen kann.
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Ein
Beispiel ist
DE 297
15 031 U , in dem eine Montagehalterung beschrieben wird,
wobei ein Haken so angeordnet ist, dass er um die Unterkante eines
Heizkörpers
oder um den oberen Rost des Heizkörpers greift. Eine Feder, die
möglicherweise
durch eine weitere Feder verstärkt
wird, verriegelt den Haken in seiner Greifstellung. Der Haken ist
so mit einer Wandschiene verbunden, dass sie eine Einheit bilden.
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DE 298 00 906 U ist
ein weiteres Beispiel einer Vorrichtung mit einem Haken, der um
die Oberkante eines Heizkörpers
mit Rost greift. Eine Arretierungsvorrichtung hat eine Reihe von
Einkerbungen für
Zusammenwirken mit einer Anschlagvorrichtung in der Wandschiene.
Nur der Haken und eine untere Abstützung kommen mit dem Heizkörper in
seiner Anbaulage in Berührung.
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PROBLEMSTELLUNG
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Die
vorliegende Erfindung hat die Gestaltung der in der Einleitung beschriebenen
Vorrichtung zum Ziel, um die Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen
zu überwinden.
Somit besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung auszuführen, die
eine stabile und enge Verbindung zwischen der Wandschiene der Heizkörperhalterung und
dem Heizkörper
selbst herstellt. Weiterhin besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung
darin, eine Vorrichtung bereitzustellen, die Umdrehen des Heizkörpers für rechtshändige bzw.
linkshändige
Montage ermöglicht.
Ein weiteres Ziel der vor liegenden Erfindung besteht darin, eine
Vorrichtung auszuführen, die
dahingehend ästhetisch
zufriedenstellend ist, dass sie so kurz ist, dass sie hinter dem
Heizkörper versteckt
ist. Schließlich
soll die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung bereitstellen, die
einfach und wirtschaftlich in der Herstellung und praktisch in der Anwendung
ist.
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LÖSUNG
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Die
der vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden Ziele werden erreicht
werden, wenn die in der Einleitung erwähnte Vorrichtung dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Läufer
in der Längsrichtung
der Schiene in einer darin befindlichen Nut bewegbar ist, sich das
obere Verankerungsteil durch eine Öffnung in dem Läufer von
der Schiene zu dem Verbindungsteil erstreckt und sich auf dem Läufer, in dem
Bereich des oberen Verankerungsteiles, wenigstens eine Stützfläche befindet,
gegen die das Verbindungsteil gedrückt werden kann, um unter Einwirkung
des oberen Verankerungsteiles ausgerichtet zu werden, wenn dies
einer nach unten gerichteten Kraft in Richtung auf das untere Verankerungsteil ausgesetzt
wird und das Verbindungsteil mit dem Heizkörper verbunden ist.
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Weitere
Vorteile werden gemäß der vorliegenden
Erfindung erreicht werden, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung
weiterhin durch eines oder durch mehrere der in den anhängenden
Ansprüchen
2 bis 13 beschriebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ANHÄNGENDEN ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird nunmehr unten unter Bezugnahme auf die
anhängenden
Zeichnungen ausführlicher
beschrieben werden. Die beiliegenden Zeichnungen sind:
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1 ist
eine Teilansicht eines oberen Bereiches eines Heizkörpers, der
mittels einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung fest an einer Wand befestigt ist.
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2 ist
eine Ansicht entsprechend der aus 1, jedoch
vor dem Festklemmen des Heizkörpers.
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3 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
eines Verbindungsteiles gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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4 ist
eine Ansicht entsprechend der aus 1, zeigt
jedoch ein abgeändertes
Ausführungsbeispiel
des Verbindungsteiles.
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5 ist
eine Ansicht entsprechend der aus 2 in dem
Ausführungsbeispiel
nach 4.
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BESCHREIBUNG BEVORZUGTER
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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In
der folgenden Beschreibung werden Ausdrücke, wie zum Beispiel „obere/s/r/Ober-" und „untere/s/r/Unter-" verwendet werden.
Diese beziehen sich auf die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
in der Position, die sie in Gebrauch normalerweise einnehmen. Analog
dazu werden auch solche Begriffe, wie zum Beispiel „innere/s/r/Innen-" und „äußerer/s/r/Außen-" sowie „hintere/s/r/Hinter-" und „vordere/s/r/Vorder-" verwendet werden.
Zum Beispiel beziehen sich die Begriffe „innere/s/r/Innen-" bzw. „hintere/s/r/Hinter-" auf eine Position
nahe der Wand, an der die erfindungsgemäße Vorrichtung befestigt ist,
wohingegen sich die Begriffe „äußere/s/r/Außen-" bzw. „vordere/s/r/Vorder-" auf eine Position
in einem größeren Abstand
von der Wand beziehen.
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In 1 bezieht
sich die Verweisziffer 1 auf eine Wand, an der eine Schiene 2 befestigt
ist, die vorzugsweise vertikal ausgerichtet ist. Die Verweisziffer 3 bezieht
sich auf einen oberen Abschnitt eines inneren oder hinteren Heizkörpers. In
einem Ausführungsbeispiel
mit einem Doppelheizkörper
befindet sich ein zweiter oder äußerer Heizkörper in 1 in einem
Abstand von dem Heizkörper 3 rechts
von diesem und parallel zu diesem. Zwischen den beiden Heizkörpern befindet
sich normalerweise ein oberes Abdeckrost, das mit der gestrichelten
Linie 4 veranschaulicht wird.
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Die
Figur zeigt das obere Ende der erfindungsgemäße Vorrichtung und ein dort
befindliches oberes Verankerungsteil 5, das die Aufgabe
hat, den oberen Abschnitt des Heizkörpers 3 in Bezug auf
die Schiene 2 und damit auch auf die Wand 1 lagerichtig zu
befestigen.
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An
dem unteren Ende (nicht gezeigt) der Schiene 2 befindet
sich ein unteres Verankerungsteil, das den Heizkörper 3 abstützt und
gegenüber
der Wand 1 in Position hält.
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Das
an dem oberen Endbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung befindliche
obere Verankerungsteil 5 wird aus Metall gefertigt und
verriegelt sich metallisch mit der Schiene 2 und ist in der
Längsrichtung
derselben verschiebbar. Ein Antrieb wirkt auf das obere Verankerungsteil 5 in
einer Richtung für nach
unten gerichtete Bewegung entlang der Schiene 2. Das obere
Verriegelungsteil 5 und die Schiene 2 haben eine
Verriegelungsfunktion, was bedeutet, dass das obere Verankerungsteil 5 unter
der Wirkung des Antriebes nach unten bewegbar ist, wobei das äußere Ende
in seiner Bewegung behindert wird und das Verankerungsteil arretiert
und daran gehindert wird, sich in der entgegengesetzten Richtung
zu bewegen, und zwar im Prinzip unabhängig von der Größe der auf
das äußere Ende
des Verankerungsteiles wirkenden Hubkraft. Das bedeutet, dass das
Verankerungsteil in der arretierten Position in Eingriff mit einem
Heizkörper
oder mit einer daran befestigten oder daran befindlichen Verankerung
selbstsichernd ist. Die Konstruktion ist dergestalt beschaffen,
das die einzige Möglichkeit
der Freigabe des Verankerungsteiles für nach oben gerichtete Bewegung
bewirkt, dass die Verriegelungsfunktion in einer unten zu beschreibenden
Art aufgebrochen werden muss.
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Die
erfindungsgemäße Vorrichtung
umfasst weiterhin einen Läufer 6,
der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt wird und der in der
Längsrichtung
der Schiene 2 in einer darin befindlichen Nut verschiebbar
ist. Der Läufer 6 ist
mit einer Feder 7 verbunden, die mit ihrem unteren Ende
in der Schiene befestigt ist. Die Feder und der Läufer sind
in dem oben erwähnten
Antrieb beinhaltet.
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Der
Läufer 6 hat
eine Durchgangsöffnung 8, in
der das obere Verankerungsteil 5 angeordnet ist. Die Öffnung 8 hat
eine obere/innere definierende Kante 9, die in 1,
das heißt
in der arretierten Anbaulage, in einer abwärts gerichteten Richtung gegen
das innere Ende des oberen Verankerungsteiles 5 drückt. Dementsprechend
hat die Öffnung 8 eine
innere/untere Kante 10, die in 1 in einem
Abstand unterhalb des oberen Verankerungsteiles 5 angeordnet
ist. Bei Verschiebung des Läufers 6 nach
oben wird die innere, untere Kante 10 gegen die Unterseite des
Verankerungsteiles anstoßen
und sie kann dieses entlang der Schiene 2 so nach oben
anheben, dass die Verriegelungsfunktion aufgebrochen wird. Hierbei
kann das Verankerungsteil von dem Heizkörper oder der daran befindlichen
Verankerung gelöst werden.
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In 1 wirkt
das Verankerungsteil 5 mit einem Verbindungsteil 11 zusammen,
das sich in der vertikalen Richtung des Heizkörpers über eine beachtliche Entfernung
von der Oberkante des Heizkörpers 3 und
auf seiner Rückseite
nach unten erstreckt und das an seinem oberen Ende eine Klinke oder
einen Haken 12 hat, die oder der um die obere Schweißkante 13 des
Heizkörpers 3 eingreift.
Das Verbindungsteil 11 stößt an die Stützflächen 14, 15 auf
dem Läufer 6 an
und wird unter der Einwirkung des oberen Verankerungsteiles 5 und
des Antriebes gegen diese gedrückt
gehalten. Zusätzlich
wird das Verbindungsteil 11 durch sein Drücken gegen
die Stützflächen lagerichtig
ausgerichtet gehalten. Die beiden Stützflächen 14 und 15 werden
in einer beabstandeten Beziehung zueinander und auf beiden Seiten
des Verankerungsteiles 5 angeordnet. Indem das Verbindungsteil 11 auf
diese Weise gegen den Läufer 6 gedrückt wird
und unter der Einwirkung des Verankerungsteiles 5 in einer
Richtung nach unten auf die Schiene 2 zu gezogen wird,
wird eine metallische, enge Verbindung zwischen der Schiene 2 und
dem Verbindungsteil 11 hergestellt werden. Jegliches mögliche Spiel
zwischen dem Läufer 6 und
der Schiene 2 wird ebenfalls beseitigt, da der Läufer 6 unter
der Einwirkung des Verbindungsteiles 11 indirekt gegen
die Schiene 2 gedrückt
wird.
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Aus
dem Vorgesagten wird offensichtlich sein, dass die Schiene 2,
der Läufer 6 und
das Verbindungsteil 11 in der festgeklemmten Stellung als eine
feste, geschlossene Einheit betrachtet werden können. Das einzige Spiel, das
zwischen dem oberen Ende des Heizkörpers 3 und der Schiene 2 auftreten kann,
ist das mögliche
Spiel, das zwischen dem Haken 12 und der Schweißkante 13 vorhanden
sein kann.
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Aus 3 wird
ersichtlich sein, dass das Verbindungsteil 11 in seinem
in vertikaler Richtung gesehen zentralen Bereich eine Öffnung 16 mit
einer unteren Kante 17 hat. Aus 1 wird ersichtlich
sein, dass das obere Verankerungsteil 5 an seinem äußeren Ende
einen nach unten gerichteten Haken 18 aufweist, der um
die Kante 17 des Verbindungsteiles 11 greift.
Der Haken 18 ist in Bezug auf die Vertikale so schräg geneigt,
dass er zusammen mit einer imaginären Linie durch die beiden
Stützflächen 14 und 15 hindurch
(die in 1 mit der Oberfläche des
Verbindungsteiles 11, das der Wand zugewandt ist, zusammen
fallen) einen sich nach oben verjüngenden keilförmigen Raum 19 ausbildet.
Es ist wesentlich, dass dieser keilförmige Raum so dimensioniert
wird, dass die Kante 17 des Verbindungsteiles 11 nicht
gegen den nach außen
gerichteten Abschnitt 20 des Verankerungsteiles 5 anstoßen kann,
das den Haken 18 in seinem äußeren Ende aufweist. Angesichts
des Umstandes, dass das Verankerungsteil 5 in einer nach unten
gerichteten Richtung gedrückt
wird, wird erkannt werden, dass die Kante 17 des Verbindungsteiles 11 in
den zunehmend enger werdenden Raum 19 hinein gedrückt wird,
so dass das Verbindungsteil 11 dadurch gegen die Stützflächen 14 und 15 gedrückt wird
und lagerichtig mit diesen ausgerichtet werden kann.
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Es
ist zu beachten, dass zwischen der Außenkante des Verbindungsteiles 11 und
der Innenkante des Heizkörpers 3 ein
Zwischenraum 21 vorliegt, der Klappern zwischen dem Verbindungsteil und
dem Heizkörper
verhindert.
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2 zeigt
die erfindungsgemäße Vorrichtung,
bevor das obere Verankerungsteil 5 in Eingriff mit der
Kante 17 des Verbindungsteiles 11 gelangt ist.
Aus dieser Figur wird offensichtlich werden, dass das Verbindungsteil 11 an
seinem Haken 13 an der Schweißkante 13 hängt und
dass es aus diesem Grunde in derselben vertikalen Position wie gemäß 1 angeordnet
ist. Andererseits ist der Läufer 6 auf
eine obere Position angehoben, bei der das obere Verankerungsteil 5 auf
der unteren Kante 10 der Öffnung 8 sitzt. Bei
einem Vergleich zwischen den 1 und 2 wird
weiterhin offensichtlich sein, dass die Feder 7 in 2 beachtlich
stärker
gespannt ist als in 1. Es wird weiterhin erkennbar sein,
dass sich der Haken 18 etwa in der Mitte der Aussparung
oder Öffnung 16,
in vertikaler Richtung gesehen, befindet.
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Bei
Freigabe des Läufers 6 wird
sich dieser nach unten bewegen, wonach die obere Kante 9 der Öffnung mit
dem Verankerungsteil 5 in Berührung kommt und dieses nach
unten antreibt, wonach die Klinke bzw. der Haken 18 in
Eingriff mit der Kante 17 gelangt und das Verbindungsteil
nicht nur nach unten zieht, sondern dieses auch gegen die beiden
Stützflächen 14 und 15 anstoßen lässt.
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4 und 5 zeigen
ein alternatives Ausführungsbeispiel,
wobei die Seitenkanten 22 des Verbindungsteiles 11 (siehe 3)
gedreht sind, so dass sie nach innen der Wand 1 zugewandt
sind, d.h. in eine Richtung entgegengesetzt zu der in den 1 bis 3 gezeigten.
Diese Seitenkanten überspreizen
den Läufer 6 und
bilden eine Gleitführung
in der vertikalen Richtung zwischen dem Verbindungsteil 11 und
dem Läufer.
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Um
das Verbindungsteil 11 fest auf dem Läufer 6 zu halten,
werden Montagebügel 23 verwendet, die
Verschiebebewegungen in der vertikalen Richtung zwischen dem Läufer und
dem Verbindungsteil ermöglichen
und die in der in 4 veranschaulichten verbundenen
Position keine wahre Funktion haben. Somit sind die Montagebügel 23 im
Wesentlichen „Transportsicherheitsvorrichtungen".
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In
dem Ausführungsbeispiel
gemäß 4 und 5 kann
die gesamte Außenfläche 24 des Läufers 6 als
Stützfläche vergleichbar
mit den oben beschriebenen Stützflächen 14 und 15 betrachtet werden.
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Im
Gegensatz zu der Darstellung in den 1 bis 3 hat
die untere Kante des Verbindungsteiles 11 die Form eines
Ansatzes oder einer Zunge 25, die in der verriegelten Stellung
im Wesentlichen parallel zu dem Haken 18 ist und gegen
die Innenseite desselben anstößt.