AT200787B - Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen

Info

Publication number
AT200787B
AT200787B AT200787DA AT200787B AT 200787 B AT200787 B AT 200787B AT 200787D A AT200787D A AT 200787DA AT 200787 B AT200787 B AT 200787B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tube
compact
liquid
polytetrafluoroethylene
flow
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Resistoflex Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Resistoflex Corp filed Critical Resistoflex Corp
Application granted granted Critical
Publication of AT200787B publication Critical patent/AT200787B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/001Combinations of extrusion moulding with other shaping operations
    • B29C48/0022Combinations of extrusion moulding with other shaping operations combined with cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • B29C48/09Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • B29C48/09Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels
    • B29C48/10Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels flexible, e.g. blown foils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus
Polytetrafluoräthylen   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen, bei dem ein pastenförmiges Gemisch des Harzes mit einem flüchtigen organischen Schmiermittel strangepresst und anschliessend gesintert wird. 



  Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung stranggepresster Gegenstände aus Polytetrafluoräthylen, welches unter dem Namen "Teflon" im Handel bekannt ist, ist das sogenannte "Pasten-Strangpressen". Nach diesem Verfahren wird feines Polytetrafluoräthylenpulver mit einem flüchtigen organischen Schmiermittel gemischt. Aus dieser Mischung werden in einer Form Rohlinge vorgeformt und die Rohlinge durch eine Formöffnung in der gewünschten Gestalt stranggepresst. Diese Presslinge sind sehr weich und müssen mit äusserster Sorgfalt behandelt werden, bis die flüchtigen Bestandteile durch Erhitzen ausgetrieben und die Presslinge gesintert sind, worauf sie eine sehr grosse Zähigkeit aufweisen. Bei der Herstellung von Rohren wurden die Rohlinge bisher über einen zylindrischen Dorn von verhältnismässig kurzer Länge, z. B. 



  90 oder 120 cm, gepresst. Die Anwendung eines Dorns ist jedoch ungünstig, da er die herstellbare Rohrlänge begrenzt. Weiters müssen die Presslinge während des Erhitzens und Sinterns mit grosser Sorgfalt gehandhabt werden, um Beschädigungen ihrer Aussenseite zu vermeiden. 



  Die Erfindung, durch welche diese Nachteile beseitigt werden, besteht im Wesen darin, dass der Pressling in eine mindestens ebenso lange Röhre eingeführt und in der Röhre gesintert wird. 



  DieseRöhre aus einem widerstandsfähigen Material stützt nicht nur den Pressling während des Pressens ab, sondern schützt auch seine empfindliche Aussenseite vor Beschädigungen. Sie erlaubt eine leichte Handhabung und ist auch raumsparend, da mehrere solcher Röhren mit den Presslingen im Lager oder Ofen gestapelt werden können. 



  Erfindungsgemäss kann die Röhre einen wesentlich grösseren Querschnitt als der Pressling besitzen, so dass zwischen der Rohrinnenwand und dem Pressling ein beträchtlicher freier Raum besteht. Im weiteren kann nach einem Merkmal der Erfindung die Röhre vor der Strangpressvorrichtung mit geringer Abwärtsneigung angeordnet und von oben nach unten von einem kontinuierlichen Flüssigkeitsstrom durchströmt sein und der Pressling beim oberen Rohrende auf dem Flüssigkeitsstrom im Rohr eingeführt und nach Beendigung des Pressvorganges der Zufluss der Flüssigkeit unterbrochen werden. 



  Diese Massnahmen beheben die Schwierigkeiten, die bei Röhren mit den Presslingsquerschnitt angepassten Querschnitten auftreten, da sich bei grossen Pressgeschwindigkeiten die Presslinge infolge der Reibung verformen. Sie verhindern aber auch Beschädigungen des Presslings, die von Deformationen der Röhren bzw. rauhen Stellen an deren Innenwänden,. wie sie z. B. durch Oxydation oder Anhäufung von Schmutz an klebrigen Stellen entstehen können. herrühren. 



  Es sind wannenartige Einrichtungen zum Abstützen von Strangpresslingen aus Rohgummi bekannt, bei welchen die Presslinge auf in der Wanne unter Wasser liegende, flexible, mit Gleitflächen versehene Formen gepresst werden. Bei diesen bekannten Einrichtungen rutscht der Pressling während des Pressens, unter Wasser getaucht, auf den Gleitflächen. Somit müssen die Gleitflächen jeweils der Gestalt des Presslings angepasst sein, wogegen in die Röhre gemäss der Erfindung Presslinge mit beliebigen Quer- schnitten gepresst werden können, da sie auf dem Wasser schwimmend mit der Innenwand der Röhre nicht in Berührung kommen. Da die Röhre starr ist, können die in ihr befindlichen Presslinge transportiert und gesintert werden. 



  Die Erfindung ist am besten an Hand der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden be-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorzugten   Ausführungsform   in Verbindung mit der Zeichnung zu verstehen, in der Fig. 1 einen Aufriss einer zur Verwirklichung der Erfindung geeigneten Apparatform, Fig. 2 ein vergrössertes Detail des oberen
Röhrenendes und der Flüssigkeitszuführung, teilweise im Schnitt, und Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie   3 - 3   der Fig. 2 darstellt. 



   Fig. 1 zeigt das vordere Ende einer Strangpressvorrichtung 10 mit einer Öffnung 11, aus der das stranggepresste Material 12 austritt. Dieses Material wird direkt in eine Röhre 14 mit grösserem inneren
Durchmesser als das Material 12 eingeführt, wobei diese Röhre mit leichter Abwärtsneigung gegen die
Horizontale auf einer Stütze 15 und auf dem Rande eines Flüssigkeitsbehälters 16 ruht, der ein Abflussrohr
18 aufweist. Die Grösse der Röhre wird entsprechend dem Durchmesser des stranggepressten Gegenstandes gewählt, so dass ein beträchtlicher freier Raum bleibt. Bezüglich des Verhältnisses der Abmessung sind keine kritischen Angaben zu machen. 



   Gemäss Fig. 2 ist eine vorzugsweise an ihrem Ende 21 abgeflachte Flüssigkeitsdüse 20 zum Ein- führen in das obere Ende der Röhre 14 angeordnet und kann mit einem geeigneten Klemmarm 22 ver- sehen sein, der am Gewindeteil 23 drehbar befestigt ist und eine Klemmschraube 24 trägt, die durch An- ziehen gegen die Aussenwand der Röhre 14 gepresst werden kann. Die Düse 20 ist durch ein Ventil 26, das dazu benutzt werden kann, den Flüssigkeitsstrom von Hand zu sperren oder zu regulieren, mit einem biegsamen Schlauch 25 oder einer anderen Zuleitung verbunden. 



   Bevor das stranggepresste Material 12,   z.     B.   ein Rohr, in die Röhre 14 eingeführt wird, wird die Düse
20 befestigt, das Ventil 26 geöffnet und ein Strom 28 einer im Verbrauch billigen Flüssigkeit, vorzugs- weise Wasser, beginnt in der Röhre zu fliessen. Auf Grund der Neigung der Röhre läuft dieses Wasser un- unterbrochen den Boden entlang und wird in genügendem Masse zugeführt, um, wie in Fig. 3 dargestellt, einen Strom von einiger Tiefe entlang des ganzen Bodens zu bilden. Die Strangpressvorrichtung 10 wird sodann in Gang gesetzt und das Rohr 12   od. dgl.   wird, wie in Fig. 2 gezeigt ist, auf diesem fliessenden
Strom eingeführt, der es mit derselben Geschwindigkeit, mit der es durch die Strangpressvorrichtung er- zeugt wird, durch die Röhre trägt. 



   Wenn ein Rohr 12   u.   dgl. von solcher Länge hergestellt wurde, dass es sich von einem Ende der Röhre
14 bis zum anderen erstreckt, wird die Strangpressvorrichtung stillgesetzt, das Rohr 12 am oberen Ende der Röhre 14 abgeschnitten, das Ventil 26 geschlossen, die Düse 20 entfernt und eine neue Röhre 14 eingelegt. Es fliesst praktisch die ganze Wassermenge aus der Röhre und diese ist fertig, um in den Ofen gebracht zu werden. 



   In der Praxis hat sich ergeben, dass alle bisher beobachteten Schwierigkeiten beseitigt wurden, die bei dem Versuch auftraten, weiche plastische Materialien in verhältnismässig lange Röhren einzuführen. 



  Auch dort, wo die Röhre an ihrer inneren Oberfläche infolge von Beulen, Abschabung, Korrosion oder Schmutzansammlung unregelmässig oder rauh. ist, bewegt sich der   Pressling   ohne Beschädigung hindurch. 



  Es wurde gefunden, dass die Neigung des weichen plastischen Materials, sich an seiner unteren Oberfläche aufzurauhen, wie es in einer trockenen Röhre der Fall ist, vollkommen ausgeschaltet wird. 



   Als anschauliches Beispiel für den durch diese Methode hinsichtlich der Geschwindigkeit erzielten Vorteil sei   angeführt,   dass   das"Teflon"-Rohr,   das einen sehr niedrigen Reibungskoeffizienten hat, in eine trockene, reine, glatte Röhre aus rostfreiem Stahl mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1 bis   1,   2 m pro Minute nicht ohne Beschädigung gepresst werden konnte. Bei Anwendung der erfindungsgemässen Methode kann dasselbe Rohr ebenso schnell in eine Röhre hineingepresst werden als das Strangpressen erfolgt, das gegenwärtig mit 3,7 m pro Minute vor sich geht, ohne dass etwas darauf hindeutet, dass eine Höchstgeschwindigkeit besteht, bei der Schwierigkeiten auftreten würden.

   Während sich bei Teflon, das fast völlig inert ist, Wasser als vollkommen befriedigend erwiesen hat,   ist zu erwägen,   dass es bei anderen plastischen Stoffen wünschenswert sein könnte, eine andere Flüssigkeit zu verwenden. Wenn es zu teuer käme, diese auslaufen zu lassen, könnte ein Umlaufsystem verwendet werden, statt dass die Flüssigkeit einfach abfliesst. Wenn ein stärkerer Auftrieb erwünscht ist, als mit Wasser erzielt wird, können Flüssigkeiten mit höherem spezifischen Gewicht verwendet werden. Das Anheben und die Mitführung des gepressten Gegenstandes erfolgt jedoch nicht nur auf Grund der Gegenwart der Flüssigkeit, sondern auch auf Grund der Tatsache, dass sich die Flüssigkeit in schneller Bewegung befindet. 



   Es können selbstverständlich viele Änderungen und Verbesserungen an der dargestellten und beschriebenen, speziellen Vorrichtung vorgenommen werden. Zum Beispiel kann das Handventil 26 durch ein Hebelventil mit   Federschliesseinrichtung   ersetzt werden, das automatisch betätigt wird, wenn eine Röhre zur Aufnahme des stranggepressten Gegenstandes eingelegt wird. Es wird daher betont, dass die Erfindung nicht auf irgendeine besondere Vorrichtung beschränkt ist, sondern im Bereich der Ansprüche beliebig   ausgeführt   werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Herstellen von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen, bei dem ein pastenförmigen Gemisch des Harzes mit einem flüchtigen organischen Schmiermittel stranggepresst und anschliessend gesintert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressling in eine mindestens ebenso lange Röhre eingeführt und in der Röhre gesintert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Röhre wesentlich grösser ist als der des Presslings, so dass ein beträchtlicher freier Raum zwischen der inneren Rohrwand und dem Pressling besteht.
    3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhre vor der Strangpressvorrichtung mit geringer Abwärtsneigung angeordnet und von oben nach unten von einem kontinuierlichen Flüssigkeitsstrom durchströmt wird und dass der Pressling beim oberen Rohrende auf dem Flüssigkeitsstrom im Rohr eingeführt und nach Beendigung des Pressvorganges der Zufluss der Flüssigkeit unterbrochen wird, worauf die Röhre mit dem Pressling in den Sinterofen eingebracht wird.
AT200787D 1957-03-14 1957-03-14 Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen AT200787B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT200787T 1957-03-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT200787B true AT200787B (de) 1958-11-25

Family

ID=3669078

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT200787D AT200787B (de) 1957-03-14 1957-03-14 Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT200787B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2105499C3 (de) Vorrichtung zum Aufbereiten des Wassers von Schwimmbecken
DE2517964C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Vulkanisieren einer endlosen Länge aus vulkanisierbarem Elastomerenmaterial
DE3019888A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von formkoerpern aus fluessigen oder pastosen gemischen
DE1627722A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von pulvergepressten Koerpern
DE1205268B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Gegenstaenden erheblicher Laenge aus pulverfoermigen Polytetrafluoraethylen
AT200787B (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Polytetrafluoräthylen
DE1577804B2 (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Überziehen von zwei strangförmigen Werkstücken, insbesondere von zwei Rohren
DE2235879C2 (de) Vorrichtung zum Belüften von Kanistern
CH433710A (de) Verfahren und Strangpresse zum Strangpressen von gerippten Kunststoffprofilen
DE1554784C3 (de) Wirbelsinterverfahren zum Herstellen von Formgegenständen aus thermoplastischen pulverförmigen Materialien
CH356590A (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenständen von beträchtlicher Länge aus Polytetrafluoräthylen durch Strangpressen
DE867749C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schlagpressen von Gegenstaenden aus vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff
AT215893B (de) Behälter
AT206637B (de) Einrichtung zum Auftragen einer Schichte sehr feinen Pulvers
DE814113C (de) Ausgiesser mit Luftrohr
DE651487C (de) Vorrichtung zum Herstellen von beliebig langen Gegenstaenden aus gehaertetem Kunstharz
DE2019807A1 (de) Troepfchenberieselung
AT41231B (de) Einrichtung zur fortlaufenden Herstellung von geschlossenen Kanälen, Röhren und dgl. aus Kunststein.
AT246880B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Deckschichten aus feinkörnigem Material
DE1629277C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines stranggepreßten Schlauchs aus isotaktischem Polypropylen
DE2338319A1 (de) Blasformverfahren
DE3440308A1 (de) Verfahren zur herstellung eines duengemittelstaebchens sowie maschine zur durchfuehrung des verfahrens
DE684046C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Formkoerpern, insbesondere von Rohren, unter Druckwirkung aus mit Fluessigkeit abbindenden und erhaertenden Massen
AT152763B (de) Verfahren zur Herstellung von gegossenen Rohren in einer gekühlten metallischen Schleudergußform.
DE1779107A1 (de) Verfahren und Anlage zur laufenden Herstellung fester selbsttragender Profilerzeugnisse aus thermoplastischen Stoffen