AT200369B - Verfahren und Vorrichtung zur Zeitkontrolle, insbesondere zur Arbeitszeitkontrolle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Zeitkontrolle, insbesondere zur ArbeitszeitkontrolleInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Vorrichtung zur Zeitkontrolle, insbesondere zur Arbeitszeitkontrolle Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Zeitkontrolle, inbesondere zur Arbeitszeitkontrolle, mit Hilfe einer Kontrolluhr, einer Kontrollkarte,-platte od. dgl. Bisher wird die Erfassung der genauen Ar- beitszeit von Arbeitnehmern in Betrieben in der Regel so durchgeführt, dass der Arbeitnehmer beim Betreten des Betriebes aus einem ersten Kar- tenbrett die auf seinen Namen oder seine Arbeitsnummer ausgestellte Kontrollkarte entnimmt, diese in eine Arbeitszeitkontrolluhr einsteckt und durch Betätigen eines Hebels oder einer Kurbel mit Datum und genauer Uhrzeit stempeln lässt, um sie danach in ein zweites Kartenbrett zu stecken. Beim Verlassen des Betriebes wiederholt sich der Vorgang, indem der Arbeitnehmer die Karte dem zweiten Kartenbrett entnimmt, sie erneut in der Arbeitszeitkontrolluhr stempeln lässt und sie anschliessend wieder in dem ersten Kartenbrett ablegt. Bei diesen beiden Vorgängen kommt es namentlich beim Beginn und am Ende der Arbeitszeit oder einer Arbeitsschicht an den Kartenbrettern und den Arbeitszeitkontrolluhren zu unerwünschten Stauungen. Auch können dabei leicht Karten vertauscht werden. Bei der in bestimmten Zeitabständen erforderlichen Abrechnung der Arbeitsstunden und Löhne ist ein grosser Personal- und Zeitaufwand für Spezialkräfte in den Abrechnungsbüros erforderlich, wobei durch Fehler des Auswertungspersonals weitere Verluste an Zeit und Geld sowie andere Schwierigkeiten entstehen. Infolge der umständlichen Auswertung der Kontrollkartenergebnisse kann diese nur in grösseren Zeitabständen, aber für häufig erwünschte Kontroll- oder statistische Zwecke nicht täglich vorgenommen werden. Sicherheiten gegen unbefugtes Betreten der Betriebe zu Werkspionagezwecken oder durch undeutliche Stempelungen entstehende Abrechnungsfehler bestehen hiebei nicht. Zweck der Erfindung ist die Beseitigung dieser Missstände und Nachteile und die Schaffung eines Kontrollverfahrens für Zeit, Arbeitszeit oder andere Vorgänge, welches den Zeit- und Kostenaufwand für derartige Kontrollen erheblich verringert und ausserdem noch zahlreiche weitere Vorteile bei den Kontrollvorgängen mit sich bringt, sowie deren Auswertungsmöglichkeiten ausserordentlich erweitert und verbessert. Erreicht wird dies dadurch, dass bei einem Verfahren der vorerwähnten Art beim Beginn und bzw. oder bei Beendigung eines jeden Kontrollzeitraumes oder Kontrollvorganges von einer jeder zu kontrollierenden Person oder jedem zu kontrollierenden Vorgang zugeordneten Folie, Karte oder Platte auf dieser angebrachte Lochsymbole durch Einstecken in ein Abtastgerät und Betätigen desselben abgetastet und zusammen mit von einem Uhrwerk und bzw. oder andern, von Hand bzw. automatisch betätigten Sende- oder Steuergeräten veranlassten Lochsymbolkombinationen durch eine mechanisch und bzw. oder elektrisch gesteuerte Symbollocheinrichtung oder andere Markierungseinrichtungen auf einen Lochstreifen oder auf Einzelkarten bzw. -streifen als Registrierorgane durch entsprechende Lochungen oder Markierungen übertragen werden. Als Registrierorgan wird ein für die Dauer des Kontroll- Vorganges schrittweise vorwärts bewegter Loch- streifen oder es werden in Nacheinanderfolge in den Lochungsbereich gebrachte Einzelkarten oder - streifen verwendet, in welche die Symbollochun- gen reihenweise übertragen werden. Für die Loch- symbolstreifen-oder Lochsymbolkartenregistrie- rung des Beginns und bzw. oder der Beendigung des Kontrollvorgangs oder von Teilabschnitten desselben werden Lochstreifen oder-karten ver- schiedener Färbung oder mit andern unterschied- lichen Markierungen verwendet. Als abzutastende und mit andern Aufzeichnungen, Werten, Angaben od. dgl. auszuwertende Kontrollfolien,-kar- ten oder-platten werden Personalkontrollausweise mit versiegeltem Foto oder andern Personalangaben und einem Lochsymbolteil verwendet. Für die überwachung des Abtastens der Kontrollausweise durch Einstecken derselben in das Abtastgerät und Betätigen desselben im Zusammenhang mit diesem sind besondere Kontrollund Alarmeinrichtungen vorgesehen, welche bei nicht richtig eingesteckten Kontrollausweisen die Abtastung des Kontrollausweises sperren oder beim Einstecken eines nicht zugehörigen, falsch markierten oder anders geformten Kontrollausweises bzw. bei mehrfacher Einsteckung des gleichen Kontrollausweises ein optisches oder akustisches Signal auslösen und bzw. oder eine entsprechende Markierung auf dem Registrierlochstreifen oder den Registrierlochkarten veranlassen. Als <Desc/Clms Page number 2> Abtastgerät für die folien-, karten- oder plattenartigen Kontrollausweise wird ein Arbeitszeitkontrollgerät mit Einsteckschlitz für den Kontrollausweis und Lochsymbol-Abtasteinrichtung EMI2.1 elektrischen Übertragungseinrichtungen nach einem Registrier-Lochstreifen oder-Lochkarten- gerät verwendet. Die Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens besteht im wesentlichen aus einem oder mehreren Abtastgeräten mit Einsteckschlitzen für die folien-, karten- oder plattenartigen Kontrollausweise von Hand oder durch ein oder mehrere Uhrwerke bzw. Sohrittschaltwerke, Impulsgeber oder andere Antriebs- oder Steuerungsvorrichtungen betätigten zusätzlichen Schalt- und Kontrolleinrichtungen als Sendeeinrichtungen und einer gemeinsamen, Symbollochungen in Lochstreifen oder-kar- ten herstellenden Registriereinrichtung, deren mechanische Lochungsmittel über elektrische Steuerungs-und Antriebsmittel von den Sendeeinrichtungen gesteuert werden. Die zusätzlichen Schaltund Kontrolleinrichtungen werden von dem Abtastgerät für den Kontrollausweis bei dessen Einsteckung und Abtastung zusammen mit den abgetasteten Werten und Angaben auf die Symbollöcheinrichtung zur registrierenden Einwirkung EMI2.2 Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. EMI2.3 in beispielsweiser Anwendung für Arbeitszeitkontrolle schematisch dargestellt. Es zeigt : Fig. la und 1b eine Ausführungsform einer Arbeitszeitkontrolleinrichtung mit den wesentlichen Vor- richtungsteilen in Ansicht bzw. perspektivischer Ansicht und den elektrischen Verbindungsleitun- EMI2.4 3 eine Ausführungsform des plattenartigen Personalkontrollausweises zur Steuerung der Vorrichtungen in Vorder- und Rückansicht, Fig. 4 und 5 das Verschlussglied für den Einsteckschlitz des Personalkontrollausweises in Seitenansicht und in Ansicht von der Einsteckseite, Fig. 6 eine Ausführungsform für eine Lochsymbolanordnung mit Fünfercode und 25 Lochreihen für den Registrierlochstreifen oder eine Lochkarte für einen Kontrollvorgang. In Fig. 1 a ist 1 das Abtastgerät für einen Kontrollausweis 2 mit Personalangabenteil 3 und Lochsymbolteil 4, welcher bei Beginn und Beendigung der Arbeitszeit nach vorherigem, vom Pförtner oder einer andern dafür zuständigen Person ausgeführten Drücken der am Abtastge- rät 1 oder an anderer Stelle angebrachten Einoder Aussohaltknöpfe 5 bzw. 6 zur Betätigung der zugehörigen Kontakte 7 und 8 des Abtastge- EMI2.5 EMI2.6 Abtaststiften 10 und von diesen beeinflussten Kontakten 11 in seinem Lochsymbolteil 4 abge- tastet und in bezug auf Lochsymbole auf eine Schalt- und Impulsgebeeinrichtung mit fünf Kom- mutatoren 12 bis 16 übertragen zu werden. Die Kommutatoren 12 bis 16 besitzen auf einer gemeinsamen Welle 17 starr befestigte, mit dieser rotierende Kontaktteile 18 bis 22, die über je 25 über je einen ortsfesten Kreisring 23 bis 27 verteilte Kontakte, welche den herzustellenden Fünferlochreihen a-z (Fig. 6) zugeordnet sind, sowie über je einen Stromzuführungsring 28 bis 32 in Richtung entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn hinweggleiten, wenn ihre Tragwelle 17 über Zahnräder 33,34, Welle 35, elektrisch betätigte Kupplung 36, Schneckenrad 37, Schnecke 38 - von der Welle 39 eines Elektromotors 40 angetrieben wird. Auf der Welle 35 ist gleichzeitig ein Exzenter 41 angeordnet, welches auf den Träger 42 einer gemeinsamen Druckleiste 43 für fünf Lochstempel 44 bis 48 einer Lochungseinrichtung einwirkt. Durch die Lochstempel 44 bis 48 werden entgegen einer Federbeeinflussung von der Druckleiste 43 die den jeweiligen Angaben entsprechenden Lochsymbole in einen Lochstreifen 49 gedrückt, soweit zwischen der Druckleiste 43 und den einzelnen Lochstempeln 44 bis 48 in Längsrichtung verschiebbare Obertragungsstan- gen oder -leisten 50 bis 54 in die für die Bewe- EMI2.7 hörigen Elektromagnete 55 bis 59 mit Koppelstangen 60 bis 64 entgegen ihren Rückholfedern 65 bewegt werden. Die Steuerung der Elektromagnete 55 bis 59 erfolgt durch die Kontakte der ortsfesten Kontaktträger 23 bis 27. Der Antriebsmotor 40 wird bei Einschaltung der Anlage und die Kupplung 36 beim Beginn der jeweiligen Abtastung des Kontrollausweises 2 an eine Strom- EMI2.8 der Kontrollergebnisse wirksam gemacht. Der Motor 40 läuft ständig weiter, die Kupplung 36 wird bei jedesmaligem Einstecken eines Kontrollausweises 2 eingeschaltet und nach Beendigung der Registrierung ausgeschaltet. Auf der Welle 17 sitzt ausserdem ein Nocken-Kontaktsteuerrad 66 für einen Kontakt 67. Durch elektrische Leitungen in den Sammelkabeln 68 und 69 stehen gemäss Fig. 1 b beispielsweise von einem Kontroll-Uhrwerk 70 schrittweise angetriebene Kontaktscheibensätze 71, 72, 73 mit je 10 Kontaktscheiben und zugehörigen Kontakten 74, 75, 76, eine grössere Kontaktscheibe oder Programmscheibe 77 für Zeitangaben über einen grösseren Zeitraum und eine kleinere Kontaktscheibe oder Programmscheibe 78 für Angaben wie normalem bzw. verspätetem Arbeitsbeginn, überstunden etc. über elektrische Leitungen in den Mehrfachkabeln 68, 69 in elektrisch leitender Verbindung mit den zugehörigen Kontakten a-z der Kommutatoren 12 bis 16 an den ortsfesten Kontaktträgern 23 bis 27. <Desc/Clms Page number 3> Von den auf jedem ortsfesten Kontaktträger 23 bis 27 oder Kommutator 12 bis 16 isoliert voneinander angeordneten, den 25 Fünferlochreihen a-z im Lochstreifen 49 zugeordneten Kontakten stehen die Kontakte a mit den Schaltern 5 und 6 für "Ein" und "Aus", die Kontakte b, c, d mit der grossen Programmscheibe 77 und der kleinen Programmscheibe 76, die Kontakte e-q mit den Kontakten 11 des Abtastgeräts 1 und die Kontakte r-z mit den Kontaktsätzen 74, 75, 76 der von der Kontrolluhr 70 angetrie- EMI3.1 übertragen auf die zugehörigen Kontakte r-z der Kontaktträger 23 bis 27 die genaue Uhrzeit, und zwar für die Stunden zweistellig und für die Minuten zweistellig, sowie die entsprechende Anwesenheitszeit zwischen Beginn und Ende der jeweiligen Arbeitszeit für die dem Kontrollausweis zugeordnete Person. Die den 25 Fünferlochreihen a-z zugeordneten 25 Kontakte auf den ortsfesten Kontaktträgern 23 bis 27 übertragen die von dem Abtast- EMI3.2 scheiben 77, 78 durch ihre Einstellungen aufgenommenen Angaben beim Hinweggleiten der von dem Motor 40 angetriebenen rotierenden Kontaktarme 18 bis 22 über sie auf die Elektromagnete 55 bis 59 zur Steuerung der zugehörigen Kuppelstangen 60 bis 64 in deren wirksame Obertragungslage zwischen der Druckleiste 43 und den Lochstempeln 44 bis 48. Die auf diese Weise gesteuerten Lochstempel 44 bis 48 bringen in den 25 Fünferloch-Reihen hen a-z die den zu registrierenden Angaben entsprechenden Lochsymbole in dem Lochstreifen 49 an. Zwischen den einzelnen Registrierungen mit 25 Lochreihen durch Einstecken eines Kontrollausweises 2 in den Schlitz 9 des Abtastgeräts 1 werden leere Stellen gelassen oder sonstige Markierungen vorgenommen, die auch Querperforierungen enthalten können, damit die einzelnen Streifenteile 49 für die jeweiligen Registriervorgänge auch voneinander getrennt und je für sich ausgewertet werden können. Anstelle des mittels Transportlochungen 83 und Transporträdchen an den Lochstempeln 44 bis 48 vorbeibewegten Registrierlochstreifens 49, der zweckmässig für die "Ein-" und "Aus-" Registrierung verschiedene Färbung oder eine sonstige unterschiedliche Markierung erhält, können auch in Hintereinanderfolge Lochkarten in den Bereich der Lochungsstempel 44 bis 48 gebracht und schrittweise an diesen vorbeibewegt werden, solange der Registriervorgang durchgeführt wird. Die einzelnen Lochreihen der 25 Fünfercodereihen a-z sind bei dem Ausführungsbeispiel für folgende Werte und Angaben bestimmt : Die Reihe a ist für die "Ein"-oder "Aus"-Anzeige, die Reihen b, c für den Tag eines Monats von 1 bis 31, die Reihe d für unregelmässige, normale Arbeit- zeit-und Überstunden, die Reihen e, f, g, h für die Personal-Nr., die Reihen i, k, I für die jewei- lige Lohnstelle, die Reihen m, n, o, q für sonstige, jeweils gewünschte Angaben, die Reihen r, s für die Stunden, die Reihen t, u für die 5/100 Stun- den, die Reihen v, w für die Stunden der Zähl- zeit, die Reihen x, y für die 5/100 Stunden der Zählzeit und die Reihe z für die Kartenablage bestimmt. Der beispielsweise als Kontrollausweis ver- wendete Personalausweis 2 gemäss Fig. 2 bis 5 be- sitzt ausser dem fensterartig durchsichtig gemach- ten Personalangabenteil 3 mit Schlitz für das Einstecken eines Personalangabenblattes auf einer Seite und einer Fotografie der Person auf der Rückseite, dem Lochstempelteil 4 mit den 12 Fünferlochreihen an seinem unteren Rand eine einseitig zur Längsmittellinie angebrachte Kon- trollaussparung 79. Nach Einstecken des Perso- nalangabenblattes mit der Fotografie der Person auf der Rückseite in den Schlitz des Personalan- gabenteils 3 des plattenartigen Kontrollausweises 2 wird dessen Schlitz durch eine Kontrolleiste 80 und eine schräge Einsteckzunge 81 mit einseitig vorspringenden, knopfartigen Teilen 82 zur Kennzeichnung der Vorderseite des Kontrollausweises durch Verkleben flüssigkeitsdicht verschlos- sen. Die Aussparung 79 am unteren Rand des Kontrollausweises 2 und die Vorsprünge 82 an der einen Seite der Verschlussleiste 80 für den Einsteckschlitz des Personalangabenteiles 3 sollen verhindern, dass die Kontrollausweisplatte 2 falsch eingesteckt wird oder ein falscher Kontrollausweis 2 eingesteckt werden kann. Erst wenn der richtige Kontrollausweis 2 die untere Aussparung 79 richtig aufweist, kann er beim Einstecken in den Schlitz 9 in der untersten Lage einen Kontakt 89 auslösen, der die Abtastung veranlasst und die ganze Anlage in Gang setzt. Im Zusammenhang mit dem Einsteckschlitz 9 an dem Abtastgerät 1 kann eine durch von dem Personalausweis beeinflusste Kontakte gesteuerte Alarm- und Kontrolleinrichtung vorgesehen werden, welche beim Einstecken eines falschen Kontrollausweises 2 ein akustisches Signal ertönen lässt, ein optisches Signal erscheinen oder eine andere Markierung oder Warnung durchführen lässt. Gleichzeitig wird beim falschen Einstecken eines Kontrollausweises 2 die Abtastung gesperrt. Ebenso kann die doppelte Einsteckung des gleichen Kontrollausweises 2 mit diesen Mitteln bemerkbar oder erkennbar gemacht werden. Bei Anlagen für sehr viele Arbeiter können mehrere Anlagen mit Abtastgeräten 1, Einsteckschlitzen 9, Kommutatoren 12 bis 16 und zugehörigen Lochwerken, Schaltscheibensätzen sowie Programmscheiben mit einem gemeinsamen Uhrwerk 70 für die letzteren vorgesehen werden, so dass für die ganze Anlage mit mehreren Abtastgeräten 1, den zugehörigen Kommutatoren 12 bis 16 Lochwerken sowie den EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> tungsteilen nur ein gemeinsames Uhrwerk benötigt wird. Als Uhrwerk 70 kann eine mittels Schritt- schaltwerk elektrisch angetriebene Uhr verwendet werden, welche über entsprechende Zahnräder- vorgelege die Kontaktscheibensätze 71, 72,73 so- wie die Programmscheiben 77, 78 antreibt. Die grosse Programmscheibe 77 kann beispielsweise eine Umdrehung pro Monat ausführen und über ihre Kontakte 84 den jeweiligen Tag angeben. Die den Monaten entsprechende Kontaktgebung kann durch verstellbare Kontaktstücke 85 an der grossen Kontakt- oder Programmscheibe 77 und die Kontaktstücke 86 der kleinen Kontakt- oder Programmscheibe 78 vorgenommen werden. Die Kontakte 84 der grossen Programmscheibe 77 werden durch den Kontakthebel 87, die Kontakte 86 der kleinen Programmscheibe 78 durch den Kontakthebel 88 abgefühlt. In dem Personalaus- weis 2 können im Lochkartenteil 4 Angaben über Stundenlohn, Steuergruppe, Abzüge usw. aufgenommen und in Lochsymbolen niedergelegt wer- den, so dass durch Auswertung des Lochstreifens 49 oder an dessen Stelle bzw. von diesem herge- stellte Lochkarten jederzeit und schnell der Brutto- und Nettolohn ohne menschliche Einwirkung ermittelt werden kann. Die Transportlochungen 83 vom Lochstreifen 49 oder in Lochkarten können von dem Lochwerk im Anschluss an die 25 Fünferreihenlochungen vorgenommen werden. Die 25. Fünferlochreihe kann für die Kartenablage oder die Betätigung eines Kartenlochers durch den hergestellten Lochstreifen 49 benützt werden. Die Wirkungsweise der Vorrichtung für die Arbeitszeitkontrolle ist wie folgt : Bei Beginn der Arbeitszeit steckt der Arbeiter seinen Arbeitszeitkontrollausweis 2 in den Schlitz 9 der Abtastvorrichtung 1, schliesst damit den Kontakt 89 zur Auslösung der Abtastvorrichtung 1 und Einschaltung der ganzen Anlage, nachdem vorher der Schaltknopf 5 für "Ein" vom Pförtner oder einer anderen Person gedrückt wurde. Dadurch wird die Abtasteinrichtung 1 für die Fünferlochreihe e-q zusammen mit den zusätzlichen Sendeeinrichtungen für die Fünferlochreihen a-d und r-z sowie der Antriebsmotor 40 für die Kommutatoren 12-16 und nach Einrückung der Kupplung 36 das Lochwerk 41-48 in Gang gesetzt, dessen Kuppelstangen 50-54 über die Elektromagnete 55-59 von den Kontakten a bis z der Kommutatoren 12-16 gesteuert werden. Die gemeinsame Welle 17 der Kommutatoren 12-16 wird über die Zahnräder 33, 34 von der Welle 35 in Richtung entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn in Gang gesetzt. Während des überganges von einem der Kontakte a-z der Kommutatoren 12-16 zum nächsten Kontakt wird durch die Kontaktvorrichtung 66, 67 die Minusleistung der Steuermagnete 55-59 unterbrochen. Nach Herstellung der Lochungen in der ersten Fünferlochreihe a für Ein erfolgen die weiteren Lochungen. Die rotierenden Kontaktorgane 18-22 der Kommutatoren 12-16 schalten schrittweise auf die weiteren, von den Programm-oder Kontaktscheiben 77, 78 beeinflussten Kontakte b, c, d, danach auf die von der Abtastvorichtung 1 in den Fünferlochreihen e bis q beeinflussten Kontakte und schliesslich auf die von den Uhrwerksendeeinrichtungen 70-78 beeinflussten Kontakte r-z schrittweise um und veranlassen durch Steuerung der Elektromagnete 55-59 die entsprechenden Lochungen in dem Lochstreifen 49 durch die Lochstempel 44-48 bis zur 25. Fünferlochreihe z. Die letzte Lochsymbolreihe z kann entweder zur Ablage der Lochkarte des registrierten Vorganges oder zur Ablage der gelochten Karte und Zuführung einer neuen Lochkarte verwendet werden. Gleichzeitig mit dieser letzten Lochsymbolreihe z erfolgt eine Unterbrechung des von dem Kontrollausweis 2 gesteuerten Kontaktes 89, so dass die Kupplung EMI4.1 den. Der Motor 40 kann weiter laufen, um nach längerem Ausbleiben von Registrierungen (2 bis 4 min) an den Abtastgeräten 1 durch Thermo- Kontakte, Zeitschalter od. dgl. bzw. vom Pfört- ner abgeschaltet zu werden. Der Kontrollausweis 2 ist während des Abfühlvorganges mit der Übertragung der abgefühlten Angaben bis zur Fünferlochreihe q im Abfühlgerät 1 gesperrt und kann erst nach Lochung der Fünferlochreihe q im Lochstreifen 49 wieder aus dem Schlitz 9 der Abtastvorrichtung 1 herausgenommen werden. Die Lochung der Fünferlochreihen r bis z in dem Lochstreifen 49 erfolgt automatisch unabhängig vom Kontrollausweis 2 weiter bis zur Fünferlochreihe z. Da die Kommutatorwelle 17 und die Exzenterwelle 35 der Lochvorrichtung bei eingeschalteter Kupplung 36 synchron laufen, sind Fehlanzeigen ausgeschlossen. Die Programm- oder Kontaktscheiben 77, 78 sind ebenfalls mit Fün- fercode-Kontakteinrichtungen versehen, so dass die Angaben in Fünfercode-Lochsymbolen im Lochstreifen 49 oder in den Lochkarten erscheinen und nach beliebigen Gesichtspunkten, beispielsweise zur vollautomatischen Herstellung von Lohnlisten verwendet werden können. Die Fünferlochreihen im Kontrollausweis 2 und im Re- : gistrierstreifen 49 können ebenso wie die anderen, zusätzlichen Fünferlochreihen zur Erfassung und Kontrolle verschiedenster Vorgänge beliebig vermehrt oder vermindert werden. Es können auch andere Codereihen, beispielsweise Siebener- I code- und -lochreihen verwendet werden. Beim Ausführungsbeispiel ist das übersetzungsverhält- nis zwischen Kommutatoren 12-16 und Lochwerk 41-49 beispielsweise wie 1 : 25. Das dargestellte und beschriebene Ausführung- beispiel kann in den Einzelheiten zahlreiche Ab- änderungen erfahren, um auch für andere Zeitoder Vorgangs-Kontrollzwecke verwendet werden zu können. Die Kontrollausweise werden <Desc/Clms Page number 5> dann nicht als Personalausweise, sondern als Folien-, Karten- oder Plattenkontrollausweise für irgendwelche Arbeitsvorgänge, Arbeitsaufträge, Arbeitsleistungen, Betriebszeitzählungen und-re- gistrierungen von Maschinen, Geräten, Werksanlagen ausgestellt und bei Durchführung des bzw. der betreffenden Arbeitsvorgänge die in dem Kontrollausweis durch Lochungen festgelegten Angaben abgetastet und zusammen mit anderen zugehörigen Angaben, Zählangaben od. dgl. auf Lochstreifen oder in Hintereinanderfolge dem registrierenden Lochwerk zugeführten Lochkarten registriert um danach in Lochkartenauswertungsmaschinen jederzeit in durch die Lochsymbole gesteuerten Rechenmaschinen, Zählmaschinen, Tabelliermaschinen, Sortiermaschinen od. dgl. mit entsprechenden Abtasteinrichtungen kurzzeitig maschinell ausgewertet zu werden, ohne dass dabei vom Bearbeitungspersonal Fehler begangen werden können oder besondere geistige Anstrengungen erforderlich sind. Anstelle der reihenweisen Lochungen können auch Lochwerke verwendet werden, welche die gesamten Lochungen eines Registriervorganges oder die gesamten Lochungen des Abtastgeräts 1 nicht reihenweise, sondern mit einem Lochwerkhub vornehmen. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Zeitkontrolle, insbesondere EMI5.1 dadurch gekennzeichnet, dass auf einem jeder zu kontrollierenden Person oder jedem zu kontrollierenden Vorgang zugeordneten folien-, kartenoder plattenartigen Kontrollausweis angebrachte Lochsymbole beim Beginn und/oder bei Beendigung eines jeden Kontrollzeitraumes oder Kon- trollvorganges durch Einstecken des Kontrollausweises in ein Abtastgerät und Betätigen desselben abgetastet und zusammen mit von einem Uhrwerk und bzw. oder anderen, von Hand bzw. automatisch betätigten Sende- oder Steuergeräten veranlassten Lochsymbolkombinationen durch eine mechanisch und bzw. oder elektrisch gesteuerte Symbollocheinrichtung oder andere Markierungseinrichtungen auf einen Lochstreifen oder Einzelkarten oder-streifen als Registrierorgan durch entsprechende Lochungen oder Markierungen übertragen werden.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Registrierorgan ein für die Dauer des Kontrollvorganges schrittweise vorwärts bewegter Lochstreifen oder in Nacheinanderfolge in den Lochungsbereich gebrachte Einzelkarten oder-streifen verwendet werden, in welche die Symbollochungen reihenweise übertragen werden.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lochsymbolstreifenoder Lochsymbolkarten-Registrierung des Beginns und bzw. oder der Beendigung des Kontrollvorganges oder von Teilabschnitten desselben Loch- streifen oder-karten verschiedener Färbung oder mit anderen unterschiedlichen Markierungen verwendet werden.4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme der EMI5.2 fen verwendet werden, welche zwischen den Bereichen der einzelnen auf sie übertragenen Symbollochungen oder-markierungen Trennmarkierungen, leere Felder, Querperforierungen od. dgl. aufweisen.5. Verfahren nach Anspruch 1, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass als abzutastende und mit anderen Aufzeichnungen, Werten, Angaben od. dgl. auszuwertende Kontrollfolien, - karten oder-platten Personalkontrollausweise mit versiegeltem Foto oder anderen Personalangaben und einem Lochsymbolteil verwendet werden.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für das Abtasten der folien-, karten- oder plattenartigen Kontrollausweise und die gleichzeitige Erfassung und Re- EMI5.3 Aufzeichnungen, Angaben od. dgl. auf Lochsymbolstreifen oder-karten Abtast-, Schalt- oder Steuergeräte und von diesen gesteuerte Lochsymbolherstellungsgeräte an verschiedenen Stellen verwendet werden, welche durch elektrische oder EMI5.4 sammenwirkender Steuerungs- und Antriebs- oder Mitnahmeverbindung stehen.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass für die Überwachung des Abtastens der Kontrollausweise durch Einstecken derselben in das Abtastgerät und Betätigen desselben im Zusammenhang mit diesem besondere Kontroll- und Alarmeinrichtungen verwendet werden, welche bei nicht richtig eingesteckten Kontrollausweisen die Abtastung des Kontrollausweises sperren oder beim Einstecken eines nicht zugehörigen, falsch markierten oder anders geformten Kontrollausweises bzw. bei mehrfacher Einsteckung des gleichen Kontrollausweises ein optisches oder akustisches Signal auslösen und bzw. oder eine entsprechende Markierung auf dem Registrierlochstreifen oder den Registrierlochkarten veranlassen.8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Abtastgerät für die folien-, karten-oder plattenartigen Kontrollausweise ein Arbeitszeitkontrollgerät mit Einsteckschlitz für den Kontrollausweis und Lochsymbol-Abtasteinrichtung in zusammenwirkender Verbindung mit von Hand, von Uhrwerken, Schrittschaltwerken od. dgl. angetriebenen Steuerungseinrichtungen und elektrischen Obertragungseinrichtungen nach einem Registrier-Lochstreifen- oder Lochkartengerät verwendet wird.9. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen aus einem <Desc/Clms Page number 6> oder mehreren Abtastgeräten (1) mit Einsteckschlitzen (9) für die folien-, karten- oder platten- EMI6.1 pulsgeber oder andere Antriebs- oder Steuerungs- vorrichtungen betätigten zusätzlichen Schalt-und Kontrolleinrichtungen (5, 6, 71-78) als Sende- EMI6.2 lochungen in Lochstreifen (49) oder-karten herstellenden Registriereinrichtung (12-67) besteht, deren mechanische Lochungsmittel (41-48) über elektrische Schalt- und Steuerungsmittel von den Sendeeinrichtungen (5, 6, 71-78) gesteuert wer- den.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass die von dem Kontrollausweis (2) abgetasteten Symbollochungen und die von den zusätzlichen Sohalteinrichtungen und bzw. oder den Uhrwerksteilen (70-78, 85-88) bzw. anderen Antriebs- oder Steuerungseinrichtungen (1-32) veranlassten Symbollochungen in dem Registrier-Lochstreifen (49) oder in den nach- einanderfolgend zugeführten Lochkarten reihen- weise in Nacheinanderfolge ausgelöst werden.11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastgerät (1) für die Kontrollausweise (2) mit einer der Zahl der Ge- samtlochungen des Ausweises (2) entsprechenden Anzahl von Abtastorganen (10) versehen ist, wel- che reihenweise in Hintereinanderfolge mit den Schalt-, Steuerungs- und Antriebsmitteln (8-35) der Symbollocheinrichtung (41-48) des Regist- rierstreifens (49) oder der nacheinander zuge- führten Lochkarten über elektrische übertragung- mittel in Verbindung stehen bzw. reihenweise in Verbindung gebracht werden.12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Schalt- und Kontrolleinrichtungen von dem Abtastgerät (1) für den Kontrollausweis (2) bei dessen Einstek- EMI6.3 und Abtastunggerät und den von diesem abgetasteten Werten und Angaben auf die Symbollocheinrichtung (41-48) zur registrierenden Einwirkung gebracht werden.13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Symbollocheinrichtung (41-48) mit einer mit der Zahl der Lochungen in jeder Lochreihe des Kontrollausweises (2) übereinstimmenden Anzahl von Lochorganen EMI6.4 werden durch Zwischenschaltung elektrisch betätigter Bewegungsübertragungsorgane (50-54i gesteuert wird.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als zwischengeschaltetes Bewegungsübertragungsorgan für jeden Lochstempel (44-48) ein zwischen ihm und einem gemeinsamen, im Abstand von den Lochstempeln (44-48) befindlichen Druckorgan (43) in die wirksame oder unwirksame Stellung bewegbares stabförmiges Glied (50-54) vorgesehen ist. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Zwischenglied (50-54) der Antriebswirkung eines einer Feder- oder Gewichtsbelastung entgegenwirkenden Elektromagneten (55-59) ausgesetzt ist. 16.Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die von einem oder mehreren Uhrwerken (70) betätigten zusätzlichen Schalt- EMI6.5 ren Kontaktscheibenzahl pro Symbollochreihe der Zahl der Lochungen in der einheitlichen Lochreihe oder dem Zehnersystem angepasst isr.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch EMI6.6 der Zählzeit je einer oder mehrere, der Stellenzahl des jeweils möglichen Wertes angepasste EMI6.7 sind.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Kontaktscheibenreihen (71, 72, 73) an dem Uhrwerk (70) oder anstelle derselben eine oder mehrere, ebenfalls vom Uhrwerk (70) angetriebene, grössere Kontaktgeberscheiben oder Programmscheiben (77, 78) mit über den Umfang verteilten, Wert- oder Kontrollangaben über einen längeren Zeitraum entsprechenden Steuermitteln vorgesehen sind.19. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontrollausweis (2) als EMI6.8 stigen Personalangaben versehener Personalausweis (2) ausgebildet ist, der mit einem, mehrere Lochsymbolreihen aufnehmb. aren Teil (4) versehen ist, in welchem die für die Kontrolle, die Auswertung oder andere, jeweils gewünschte Angaben erforderlichen Lochungen vorgenommen sind.20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch EMI6.9 82) am Umfang oder anderen, in das Abtastgerät einzuführenden bzw. damit in Berührung kommenden Stellen versehen ist, die mit entsprechenden Einrichtungen im Abtastgerät ('. ?) beim Einstecken des Kontrollausweises (2) zusammenwirken und bei nicht richtigem Einstecken oder Einstecken falscher Kontrollausweise (2) die Ab- EMI6.10 bzw. akustisches Signal auslösen.21. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass für die Auswertung des mit der Symbollochungseinrichtung (41-48) hergestellten Registrierstreifens (49), der Registrier- <Desc/Clms Page number 7> streifenteile oder der in Nacheinanderfolge zugeführten Registrierlochkarten mechanisch, elektrisch oder elektronisch von dem Lochstreifen (49) oder-karten gesteuerte Rechenmaschinen, Schreibmaschinen oder Tabelliermaschinen verwendet werden.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| AT200369B true AT200369B (de) | 1958-10-25 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT200369D AT200369B (de) | 1956-09-24 | 1957-09-17 | Verfahren und Vorrichtung zur Zeitkontrolle, insbesondere zur Arbeitszeitkontrolle |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT200369B (de) |
-
1957
- 1957-09-17 AT AT200369D patent/AT200369B/de active
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