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Die Erfindung betrifft einen Satz von Elementen, der dazu bcctimmt iat, insbesondere in Verbindung mit einem Plakat, ein Vorführungsmobiliar zu bilden; ein solches Mobiliar ; eine. Verpackungseinheit eines derartigen Satzes und/oder Mobilidrs ; sowie eine Transportvorrichtung.
Die Unterlage J : : P-A-231. 447 sieht eine einstellbare und tragbaro Vorfuhrungavorrichtung vor, die dazu geeignet ist, entweder zur Verwendung oder zur NichtVerwendung aufgestellt zu werden. In letzt erwähnter Stellung bildet die Vorrichtung eine Einheit, die zwecks Lagerung durch Zusammenlegen erlangt wird.
Glieder zur senkrechten Versteifung, beispielsweise tolcokopicohc Glieder, tragen zusammen mit senkrechten strukturellen Gliedern dazu bei, federnde Stangen zusammenzuhalten. Drehbare Verbindungen verbinden gewisse Glieder miteinander, während strukturelle Glieder, welche Füase bilden, mit Erhöhungsklötzen versehen sind, die so bemessen sind, dass sie in die senkrechten Glieder eingesetzt werden zu können.
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Die Unterlage DE-U-91.09.866 sieht anhand eines PlastiXrings befestigte Metallrohre vor, um einen für rotos und Postkarten einstellbaren Ständer auszubilden.
Die Unterlage us-A-4. 866. a66 beschreibt ein tragbares und faltbares Werbeschild, dessen Füsse mittels Drehachsen mit einem Mittelstück verbunden sind. Ein Stoff-oder Plastikblatt wird zwischen dem Mittelstück und den Füssen gehalten, wobei letztere mit gleitenden Spitzen versehen sind, die, in den Boden eingesteckt werden, und somit eine'. schnelle Aufstellung des Werbeschildes ermöglichen.
Die Unterlage DK-U-93. 01. 769 beschreibt eine Vorführungavorrichtung, die oine aufrechte Stellung gewährleistet.
Diese Vorrichtung umfasst einen Fuss mit Seitenteilen und mehreren Querverbindungen. Auf den Fuss sind Stützen und eine Querverbindung, bestehend aus Metallrohren, deren Durchmesser ! mm und deren Länge zwischen 590 und 2.500 mm beträgt, so montiert, dass sie einen H-förmigen Rahmen bilden.
Zwei jeweils zwischen den Enden der Stützen gespannte Drahtseile ermöglichen die Montage von zwei Uförmigen Aluminiumprofilen, welche die Aufrechterhaltung vorführungsträgers gewährleisten. Der fuss, der Rahmen und die Profile sind mittels Ancohlagringen und/oder Schrauben untereinander befestigt.
Die Unterlage CB-A-2 277 340 betrifft ein faltbaren Schild für den strassenverkehr.
Die bekannten Strukturen weisen Nachteile auf.
Im allgemeinen sind solche Strukturen, deren Gewicht beispielsweise um die 15 Kg beträgt, nur schwer zu handhaben und zu transportieren. Der Vorgang wird noch schwieriger, wenn es sich um einen Sammeltransport
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mehrerer Strukturen handelt, wie dies für Aine Ausstellung der Fall sein kann.
Ebenso sind die meisten bekannten Strukturen nicht für den Postversand geeignet.
Beispielsweise, im Falle der Unterlage DE-U- 93. 01. 769, weisen die Bestandteile der Vorrichtung unterschiedliche Masse auf, wie einen dicken und kurzen Fuss, während die Metallrohre dünn und lang sind.
Ganz allgemein entstehen dadurch Lagerungsund/oderTransportprobleme.
Ausserdem ist es üblich, dass kleine Teile, wie beispielsweise Schrauben, Anuuhlagringe oder ähnliche Teile abhanden kommen.
Solche Teile verlangsamen die Montage/Demontage der Struktur, wobei diese Vorgänge aufgrunddessen schwieriger, aufwendiger und kostspieliger wurden.
Eine Struktur, wie sie in der Unterlage EP-A- 231. 447 beschrieben ist. j die eine Montage mittels Einschiebung von Klötzen in die Rohre vorsieht, weist das
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Bcicpidowcioo kann die Vorrichtung aufgrund einer seitlichen nach aussen hin gerichteten Erschütterung zusammonstürzen, was gefährlich zist und auch die Vorführung unterbricht.
Trotz ihres Gewichtes mangelt es manchen Vorrichtungen vor allem seitlich an Stehvermögen.
Strukturen, die mit einer zwischen zwei Seitenteilen angeordneten Querverbindung versehen sind, oder die rechteckigen Rahmen, neigen dazu, diesen Nachteil aufzuweisen.
Ziel der Erfindung ist es, insbesondere diese Probleme zu lösen.
U. a. bezieht sich die Zielsetzung darauf, ein vorführungsmobiliar zu präsentieren, das :
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- leicht ist ; - leicht zu montieren und abzubauen iot ; - preiswert ist ; sich dazu eignet, auf begrenzter Fläche gelagert zu werden und eine praktischa Form aufweist ; - im Verhältnis zu seinen Massen und seinem Gewicht eine ausgezeichnete Standfestigkeit und/oder Stehvermöqen hdt ; und - in der Lage ist,. automatisch einen optimalen Zusammenhalt sowie eine optimale Spannung des Plakats zu gewährleisten.
Zu diesem Zweck besteht ein erster Gegenstand der Erfindung aus einen Satz von Elementen, der dat bestimmt ist, insbesondere in Verbindung mit einem Plakat, ein leichtes Vorführungsmobiliar des Plakates mittels Montage der Elemente ohne Werkzeug zu bilden; dadurch gekennzeichnet, dass der Satz in seiner Zusammenstellung mindestens aus folgenden Bestandteilen besteht : - zwei seitliche Sock81elementê, oder Füsse ;
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- zwei Elemente, die transversale Gestängen bilden, wobei die Elemente jeweils als Tief-und Hochelement bezeichnet werden ; - vier biegsame Elemente, die Erhöhungsrohre bilden ; - einen Knotenpunkt bildendes Mittelstück an einem Ende eines biegsamen Elements ;
wobei Integrierte Montagevorrichtungen durch Einfügung, wie komplementäre männliche und/oder weibliche Formen, an jedem Element vorgesehen sind, um jeweils folgende Elemente miteinander zu verbinden : einen Sockel mit dem transversalen Eelement zwischen den beiden rossen ; eine fast X-förmige Erhöhungstruktur auf dem Sockel mit Jedem biegsamen Element, das ab dem
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Knotenpunkt bildenden Element ausläuft ;
wobei die jeweils Hoch- und Tiefelemente, welche die transversal Gestängen bilden, zwischen den Füssen des Sockels zubammengefügt werden, und im Erhöhung gegenüberliegend an der oberen Seite zwischen den biegsamen Elementen ? wobei jedes Elemente das hauptsächlich entsprechend p. 1ner Richtung, die Länge benannt wird, verläuft, ein Hchstma8. aufweist, das ungefähr gleichartig in abmontiertem Zustand ist, beispielsweise ungefähr 600 bis 1000 mm und/oder annähernd gleich gross ist, wie das Quermass des Zweckplakats;
wobei die Montagevorrichtungen der Sockelelomente miteinander so angeordnet sind, dass sie eine Einfuqunq längs einer Schnittlinie zu der Länge dieser Elemente ermöglichen, beispielsweise ungefatir senkrecht.
Entsprechend einer ausführungsart umfasst oder besteht mindestens ein Fuss und/oder ein transversales Element des Sockels aus einem Motallteil, beispielsweise aus verschweissten zugeschnittenen Blättern aus Blech, wie rostfreier und/oder mit einer Polyurethan-Farbe oder einer sonstigen gleichartigen Farbe bestrichener Stahl, wobei die beiden rüaae im Verhältnis zu einer queren Erhöhungsfläche eventuell ungefähr symmetrisch und/oder identisch sind, um auswechselbar zu sein.
Entsprechend seiner Länge ist mindestens ein Fuss und/oder ein transversales Element mit vorderen Montagevorrichtungen versehen, wie eine Quereinkerbung, die Rückwärtsbewegung verhindert, für ein Element das ein Gestänge bildet und/oder mit hinteren Montagevorrichtungen für ein biegsames Element, wie eine Erhöhungs-Lagerung. Beispielsweise münden solche Vorrichtungen in die Wölbung einer Oberseite mit zylinderförmigemAusschnitteinesFusses.
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In einer Ausführung ist wenigstens ein Fuss und/oder ein transversales Sockelelement mit Montagevorrichtungen zur Verbindung mit dem transversalen jeweils an einem Fuss Element versehen, wie eint ! öae, die in der Mitte, vorne oder hinten angeordnet sein kann, in einem seitlichen Erhöhungsabschnitt ausgebildet ist und eine innere seitliche Einfügungsaussparung darstellt, und xvar entsprechend einer Erhohungsrichtunq von oben nach unten.
Entsprechend einer Ausführung umfassen die Montagevorrichtungen des transversales Elements und/oder einM ssockelfusses an einem Fuss, jeweils zur Verbindung mit einem transversales Element, wenigstens eine seitliche Erhöhungslasche, die in einen Schlitz eingefügtbar iat und vorspringend an einer Unterseite angeordnet ist, sowie beispielsweise eine Lasche an jedem Ende entsprechend der Länge eineo Transversales Elements in Form eines schräg gelegt c".
Ein Satz sieht vor, dass mindestonn ein Element, das Ain Gestänge bildet, ein rohrförmiges Teil aus Kohlenstoff-raser umfasst, von dem jedes seitliche Ende längs mit Montagevorrichtungen zur Verbindung mit einem biegsamen Element oder mit einem Sockelelement versehen ist, wie ein Element aus einer last1kmasse (Acrylnitril.
Styrol-Butadien oder ein anderer Kunststoff) aus Injektions-Guss mit Einfügrinnen, beispielsweise in Form von zylindrischen Teilen, deren Durchmesser ungefähr 40 mm beträgt und deren Aussenseiten gewölbt sind.
In einem Beispiel).' ist eine der Rinnen des gegossenen Elements durch und durch gelocht, und zwar ungefähr entsprechend der Länge des Elements, das ein Gestänge bildet, wobei das andere ungefähr entsprechend der Einfügungsrichtung verläuft, die einen Winkel von
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etwa 60 bis 80 bildet, beispielsweise etwa 72,5 im Verhältnis zur Länge.
In einem Satz umfasst wenigstens ein Element, das ein Gestänge bildet, ein Teil aus synthetischem oder metallischem Material mit Montagevorrichtungen entweder zur Verbindung mit einem biegsamen Element oder mit einem Sockelelement, und zwar ungefähr an jedem seitlichen Ende in der Länge, und/oder entsprechend dieser Länge eine Klappe, die eine tiefe Rinne bildet, deren seitliche Schnittlinie in Form eines offenen "p" verläuft.
Ein Satz umfasst ein Hochelement, das ein Gestänge bildet, in Form eines Rohres, sowie ein Tiefelement, das ebenfalls ein Gestänge bildet, in Form eines offeren nun das dazu bestimmt ist, mit einer hinteren Seite des Plakats mittels Verklebung oder Ähnlichem verbunden zu worden.
Entsprechend einer, Ausführung umfasst jedes biegsame Element mindestens zwei rohrförmig Teile aus Kohlenstoff-Faser, von denen mindestens ein Rohr an seinem Längsende Montagevorrichtungen zur Verbindung mit einem anderen Rohr aufweist, wie ein Injektions-Guss- Element aus Kunststoff mit einer durchgehenden geradlinlgen Einfügungsrinne, beispielsweise in Form von zylindrischen Teilen, deren Durchmesser ungefähr 40 mm buts, ragt und deren Aussenseiten gewölbt sind, wobei mehrere Rohre eines biegsamen Elementes mittels eines inneren elastischen Kabels eventuell verbunden sind.
Ein Satz sieht beispielsweise zwei sogenannte tiefe und lange biegsame Elemente vor, die jeweils drei miteinander verbundene Rohre umfassen, von denn n xwei ungefähr dasselbe Langermass aufweisen und eines ca. die Hälfte dieser Länge misst, während zwei andere sogenannte hohe und kurze Elemente jeweils zwei miteinander verbundene Rohre umfassen, von denen eines eine Länge
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aufweist, die ungefähre dem Längenmass entspricht, und eines ca. die Hälfte diesem Längenmass misst.
In einer der Ausführungsarten umfasst oder besteht das Mittelstück oder Knotenpunkt aus einem Injektions-Guss Element aus einer Plastikmacoo (Acrylnitril, Styrol-Butadien oder ein anderer Kunststoff) mit kreuzförmigen durchgehenden Einfügungsrinnen, beispielsweise in Form von zylindrischen Teilen, deren. Durchmesser ungefähr SO mm beträgt und deren Aussenseiten gewölbt sind.
Beispielsweise bilden zwei Einfügungsrinnen einen spitzen Winkel von ca. 40", welcher so vorbestimmt ist, dass die Einfügung von zwei biegsamen Elementen, die zusammengefügt werden sollen, jeweils tief am Sockel und hoch an einem Gestänge, dem Knotenpunkt gegenüberliegende örtlich entsprechend gleichartigen Orientierungsrichtungen ausgeführt werden kann.
Ein zweiter Gegenstand der Erfindung ist ein leichtes Vorführungsmobiliar eines Plakats, das ohne Werkzeug und anhand eines Satzes von Elementen aufgebaut werden kann.
Dieses Mobiliar umfasst zumindest in Verbindung : ein Plakat, das an einem oder an beiden : seiner Rinder entsprechend einer Erhöhungsri. chtung eine Quereinfassung aufweist; zwei seitliche sockelelemente, oder Fusse ; ein transversales Sockelelement; zwei Elemente, die transversale Gestängen bilden, wobei eines dieser Elemente, das als tief bezeichnet wird, in einem Rand gelagert oder mit dem unteren Ende des Plakats verbunden ist, und das andere, das als hoch bezeichnet wird, in dem anderen Rand gelagert ist ; vier biegsame Elemente, die Erhöhungsrohre bilden ; einen Knotenpunkt bildendes Mittelstück" an einem Ende eines biegsamen Elements ;
integrierteMontagevorrichtungendurchZusammenfügung
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jeweils eines H-rörmigen Sockels mit dem transversalen Element zwischen den beiden Flüssen : usiner Erhöhungsstruktur auf dem Sockel, ungefähr in Form eines geschwungenen"X"mit einer Hohlfläche zum Plakat hin, wobei jedes biegsame Element ab dem Element, das einen Knotenpunktbildet,ausläuft ;wobeidiejeweilstiefen und hohen Elemente, die ein Gestänge bilden, zwischen den Füocon des Sockels und auf der gegenüberliegenden hohen Seite zwischen den biegsamen Elementen zusammengefügt werden 1 wobei die Montagevorrichtunqen der Sockelelemente untereinander so angebracht sind, dass sie eine Zusammenfügung entsprechend einer Schnittlinie zur Länge dieser Elemente ermöglichen, beispielsweise ungefähr senkrecht ;
während die Montagevorrichtungen zwischen den biegsamen elementen, dite ein Gestänge bilden, und dem Sockel co ausgebildet sind, dass sie eine kontinuierliche Spannung der Struktur und des Plakats bewirken, und zwar durch ihre versetzte und/oder örtlich schneidende Anordnung zu der Länge eines mit Abstand zu diesen Montagevorrichtungen eingefügten Elements.
Eine Ausführung sieht vor, dass die Montagcvorriohtungen zur Verbindung der biegsamen Elemente, die ein Gestänge bilden und des Sockels so ausgebildet sind, dass sie eine ausgeglichene Spannung bewirken, und zwar durch ihre versetzte und/oder örtlich schneidende Anordnung zur Länge eines mit Abstand zu diesen Montagevorrichtungen zusammengefügten Elements, symmetrisch im Mobiliar.
Ausführungsmässig erhält man ein derartiges Mobiliar mit einem Satz von Elementen, wie er oben erwähnt wird.
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Das Plakat ist aus Zellstoff-Material, wie Papier, aus Kunststoff, wie Polyester oder ähnliche Materialien, die gewoben oder ungewoben sind, wobei ccinc Maooo ungefähr 2. 100 mm in der Höhe und 600, 800 oder 1000 mm in der Quere betragen.
Ein dritter Gegenstand der Erfindung besteht aus einer Verpackungseinheit.
Sie umfasst einen Satz von Elementen oder ein abgebautes Mobiliar, wie bereits beschrieben.
Aucserdem umfasst sie einen Behälter, wie ein zylindrisches Rohr, beispielsweise auo Pappe, dessen Durchmesser ca. 120 mm und dessen Kantenabmessung ungefähr 630, 830 oder 1030 mm beträgt.
In der Verpackungseinheit ist ein Bogen vorgesehen, der aus Zellstoff, wie Pappe, Kunststoff, wie Polyester, Polyvinylchlorid oder ähnliches Material, besteht und zwischen dem eingerollten Plakat und den gebündelten Elementen angeordnet ist, wobei letztere von dem ebenfalls eingerollten Bogen umhüllt sind und wobei Informationen, wie Montage-und Abbauanleitung, Liste der Bestandteile des Mobiliars oder ähnliches, auf dem Bogen abgedruckt sind.
In einer Ausführung ist eine Aussenseite der Verpackung mit einer Empfangsbereich für Beschriftungen versehen, wie Etiketten, beispielsweise Aufkleber für Eintragungen wie Reklame und/oder Strichkoda, und/oder Angaben zum Versand, und/oder Poststempel oder Ähnliches.
Ein vierter Gegenstand der Erfindung ist eine Tranoportvorrichtung, die mindestens eine verpackungseinheit, und/oder einen Sat7. von Elementen, und/oder abgebautes Mobiliar umfasst, eventuell in einem Stoff sack, der das Rohr und/oder den Satz von Elementen, und/oder das Plakat beinhaltet.
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In einem Beispiel umfasst die Transportvorrichtung einen Behälter, ungefähr prismatisch rechteckig, der mit einem aufklappbaren Deckel mit Scharnieren oder ähnlichem versehen ist, und/oder Bedienungsgriffe, und/oder Rollen, beispielsweise solche, die frei orientierbar sind.
Die Erfindung wird nun detailliert beschreiben, und zwar aufgrund der beigefügten Zeichnungen, die verschiedene Ausführungsarten veranschaulichen.
Was die Zeichnungen betrifft, so ist die Figur 1 eine explodierte Draufsicht eines Satzes von Elementen gemäss der Erfindung, auf der eines der Elemente, das ein Gestänge bildet, mittels eines unterbrochenen Striches dargestellt ist, wobei ein Teil eines Plakats, das für einen solchen Satz vorgesehen ist, ebenfalls teilweise veranschaulicht wird.
Figur 2 ist eine hochkantig Ansicht oder Erhöhungsansicht aus einer. seitlichen Perspektive eines
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erfindungsgemässen Mobiliars.
Figur 4 ist eine hochkantig Ansicht oder Erhöhungsansicht aus der hinteren Perspektive eines erfindungsgemässen Mobiliars.
Figur 5 ist eine Ansicht aus der Perspektive einer erfindungsgemässen Verpackungseinheit.
Figur 6 ist eine Ansicht aus der Perspektive einer Transportvorrichtung und einer Verpackungseinheit in Form eines Stoffsacks, gemäss der Erfindung, die teilweise einen eingerollten Schutzbogen zeigt.
Die Figuren 7,8 und 9 sind hochkantig vorderansichten der drei Ausführungsarten der Elemente die Gestängen bilden und die aus Kunststoff bestehen, wie Polyvinylchlorid oder"PVC" (die durch Guss und/oder
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entstehen), jeweils für PlakateSchnittansicht, senkrecht zur Länge des Elements der Fiqur 9, das ein Gestänge bildet, und entsprechend der Linie X diesem Stange.
Figur 11 ist eine Ansicht aus der Perspektive drel Viertel von hinten eines erfindungsgemässen Mobiliars beim Erhöhunqs, und zwar bei der Zusammenfügung des Tiefelements, das ein Gestänge bildet, mit dem Sockel.
Auf den Figuren 2 bis 4,6 und 11 sind drei Richtungen L, T und E ersichtlich, die senkrecht zueinander verlaufen.
Die Richtung L wird "seitlich", die Richtung T "quer"und die Richtung E"hochkantiq"oder
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benannt.Sie definieren die hauptsächliche Richtungen, die für die Beschreibung der Erfindung ausgewählt wurden.
Diese Richtungen können räumlich jede beliebige Orientierung annehmen.
In der Beschreibung eines Mobiliars 1 wird einfachheitshalber angenommen, dass die Richtung L verdbredungsqemäss einer Tiefe des Mobiliars, aus der Vorderansicht betrachtet, entspricht, wie dies auf Figur 3 der Fall ist.
Während die Richtung T seiner Breite und die Richtung E seiner Höhe entspricht, definieren die Richtungen L und T eine Fläche, die als parallel zu einer Tragfläche verlaufend, auf der das Mobilier 1 in Vorfuhrungsstellung steht, betrachtet wird. Wenn es sich beispielsweise um den Boden handelt, ist die Tragfläche waagerecht.
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Esseidennochnochmalserwähnt, dassdieserFaktor die Bedeutung der Erfindung in keiner beschränkt.
Es ist ebenfalls angebracht, einerseits die Positionen und/oder die jeweiligen Orientierungen der Gegenstände der Erfindung in abmontiertem Zustand, in Form eines Satzes von Elementen, wie auf Figur l gezeigt, von dem montierten Zustand oder der Vorführungsstellung andererseits, wie auf den Figuren 2 bis 3 und 11 gezeigt, zu unterscheiden. In dieser Falle hezieht man sich manchmal auf die Richtungen L, T und E was die abmontierten Bestandteile betrifft, und zwar ausschliesslich als Bestimmungsrichtung im aufgebauten Mobiliar 1 und um die Beschreibung zu vereinfachen.
Auf Figur 1 wird ein Satz J von Elementen gezeigt, der dazu bestimmt ist, insbesondere zusammen mit einem Plakat 2, ein leichtes Vorführungsmobiliar 1 des Plakates zu bilden, und zwar durch Zusammensetzung der Elemente ohne Hilfe von Werkzeug.
Der Satz J umfasst : - zwei seitliche Sockelelemente oder Füsse 3 ; - ein transversales Sockelement oder Querträger 4 ; - zwei Elemente 5, die Querstangen bilden, wobei eines als Tiefelement und das andere als Hochelement bezeichnet wird ; - vier biegsame Elemente 6, die Erhöhungsrohre bilden ; - ein Mittelstück 7, das einen Knoten am Ende eines biegsamen Elements 6 bildet.
Unter dem Ausdruck"biegsam"ist zu verstehen, dass die Elemente f) der Rohre 6 eine gewisse Auffederung, insbesondere was die Biegung anbetrifft, aushalten können. Jedoch weisen sie eine eigene Biegesteifigkeit auf, insbesondere in der Lange, die es ihnen ermöglicht,
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selbsttraqend zu sein, im Gegensatz zu einer Kette oder einem Kabel.
Integrierte Montagevorrichtunqen 8 durch Einfügung, so wie sich ergänzende männliche und/oder weibliche Formen, sind an jedem Element 3, 4, 5, 6 oder 7 vorgesehen.
Die Vorrichtungen. 8 ermöglichen jeweils die Zusammenfügung : eines Sockels mit dem transversalen Element 4 zwischen den beiden Füssen 3; einer Erhöhungsstruktur auf dem Sockel 3, 4, ungefähr X-förmig, mit jedem biegeamen Element 6, das ab dem Element 7 oder Knoten ausgestreckt ist ; wobei die jeweiligen Hoch- und TicfclO1nonte, die ein Gestänge 5 bilden, zwischen den Füssen 3 des sockels zusammengefügt werden, und auf der entgegengesctzten Seite, zwischen den biegsamen Elementen 6.
Figur 1 verdeutlicht, dass jedes Element, das
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benannt wird, aucgestreckt., ict, eine maximale Abmessung M aufweist, die in abmontiertem Zustand ungefähr gleich ist, beispielsweise 600 bis 1000 mm. Diene Abmessung M ist annähernd die gleiche als die Querabmessung des Zweokplakatc 2.
Die Montagevorrichtungen der Elemente 3 und 4 des Sockels untereinander sind so angeordnet, dass sie eine Einfügung entsprechend der Richtung E ermöglichen, die schneidend zur Länge (Figur 1) dieser Elemente 3 und 4 verläuft, In diesem Falle verläuft die Richtung E ungefähr senkrecht in der Länge zu der Richtung D, wenn das Mobiliar 1 aufgebaut ist.
Entsprechend einer AusfUhrungsart besteht mindestens ein Fuss 3 aus einem Metallteil aus verschweissten zugeschnittenen Blättern aue Blech, so wie rostfreier mit einer Polyethuran-Farbe oder einer gleichartigen Farbe bcotriohcner Stahl. Die beidon FUOC
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3 cind hier ungefähr symmetrisch im Verhältnis zu einer queren Erhöhungsfläche (L, E), um zwischen dem linken Fuss 3 und dem rechten Fuco 3 auswechsclbar zu sein.
Entsprechend seiner Lange umfasst jeder Fuss 3 vordere Montagevorrichtungen B, hier handelt es eich um eine Quereinkerbung 9, die RUcXwartsbewegung verhindert, für ein Element das ein Gestänge 5 bildet. Hintere montagevorrichtungen 8 für ein biegsames Element 6 bestehen hier aus einer Erhöhungs-Lagerung 10. In diesem Beispiel münden diese Montagevorrichtungen 8 in die
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jeder FuccMontagevorrichtungen 8 zum transversalen Element 4 oder Querträger. Es handelt sich um eine in der Mitte angeordnete Öse 12, die in einem seitlichen Erhöhungsabsohnitt ausgebildet ist und eine innere Einfügungsuasparung darstellt, und zwar entsprechend einer Erhöhungerichtung von oben nach unten.
Die Aussparung ist in einer fläche angeordnet, die parallel zu den Richtungen T und L verläuft, und erstreckt sich ungefähr entsprechend letzterer.
Die Montagcvorriohtungcn 8 doo transversalen sockelelements 4 zur Verbindung mit einem t'uss 3 umfassen mindestens eine seitliche Erhöhungalamiche 13, die von oben nach unten in einen entsprechenden schlitz der öse 12 eingefügt werden kann und vorspringend an einer Unterseite 14 angeordnet ist. Auf Figur 1 springt eine Lasche 13 an jedem der Länge nach liegenden Ende des transversales Elements 4 hervor, was ihm die Form eines schräg gelgt "C" verleiht, wenn das Mobiliar 1 aufgebaut ist.
Auf Figur 1, sieht der Satz J linke ein Element vor, das ein Gestänge 5 bildet, und das ein Rohr aus
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Kohlenstoff-Faser umfasst, von dem jedes seitliche Ende längs mit Montagevorrichtungen 8 zur Verbindung mit einem biegsamen Element 6 versehen ist. Diese Vorrichtungen 8 bestehen hier aus einem Element aus einer Plastikmasse 15 (Acrylnitril, Styrnl-Butadien oder ein anderer Kunststoff) aus Injektions-auss dessen Durchmesser ca. 40 mm beträgt und dessen Aussenseiten gewölbt sind, versehen mit Einfügungsrinnen (punktiert) in Form von zylindrischen Teilen.
Eine der Rinnen des gegossenen Elements 15 ist durch und durch gelocht, ungefähr entsprechend der Länge des Elements, das ein Gestänge 5 bildet. Die andere verläuftungefährentsprechendeinerEinfügungsrichtung, die einen Winkel von etwa 6- bis 80 bildet, beispielsweise etwa 72,5 im Verhältnis zur Länge. Dieser Winkel wird auf Figur 3 mit dem Buchstaben"A" gekennzeichnet.
In dem abgebildeten Satz umfasst mindestens ein Element da, das ein Ge tänge hildet, ein Te aus synthetischem Material mit Montagevorrichtungen 8 ungefähr an jedem seitJlchen Ende jn der TAnge.
Deispiele solcher Elemente 5 aus stranggepresstem Polyvinylchlorid werden in den Figuren 7 bis 9 und 10 gezeigt. entsprechend der Lange (D, M) ist eine Klappe vorgesehen, die eine tiefe Rinne bildet, deren seitliche Schnittlinie in Form eines offen "P" verläuft. In diese Rinne wird das Rohr aus Kohlenstoff eingefügt, während ei. ne Abflachung 17 eine Verbundfläche bildet, die dazu bestimmt ist, durch Schweissen, Verklebung, Heftung mit Drahtklammern oder sonstige Mittel, mit der Rückseite eines Plakats 2 verbunden zu-werden.
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Andere Sätze umfassen ein Element das eine Hoch- und eine Tief Stange in Rohrform bildet, wie es bei dem Mobiliar auf Figur 11 der. Fall ist. jedes biegsame Element umfasst wenigstens zwei rohrförmige Teile aus KOhlenstoff-Faser mit Montagevorrichtungen 8 zur Verbindung mit einem anderen Rohr, die am seitlichen Längsende eines Rohres angeordnet sind. Hier handelt es sich um ein Injektions-Guss-Element aus Kunststoff mit einer. durchgehenden geradlinigen I EinfUqunqsr1nne, das ansonsten dem Element 15 der Satzelemente 5 bestehend aus Kohlenstoff-Rohren entspricht. Die Rohre eines biegsamen Elements sind mittels eines elastischen Kabels 18 miteinander verbunden, um ein unzerlegbares Element 6 zu bilden.
Der Satz J sieht auf Figur 1, rechts, zwei sogenannte tiefe und lange biegsame Elemente 6 vor, die jeweils drei Rohre umfassen, von denen zwei ungefähr dasselbe Längenmass aufweisen und eines ca. die Hälfte dieser Längenmass misst. Zwei andere sogenannte hohe und ) Tcurxe Elemente 6 umfassen (siehe links, Figur 1) jeweils zwei Rohre, die eine Längenmass aufweisen, die ungefähr der einheitlichen Länge entspricht, sowie eines das ungefähr die Hälfte dieser Längenmass minst. Diese einheitliche Länge entspricht ungefähr der Längenmass M.
5 Das Mittelstück 7 oder Knoten besteht aus einem Injektions-Guss-Element aus einer Plastikmasse (Acrylnitril, Styrol-Butadien, oder ein anderer Kunststoff) in Form von zylindrischen Taiwan, deren Durchmesser ca. 50 mm beträgt und die gewölbte Aussenseiten aufweisen. Auf Figur 1 sieht man punktierte Vorrichtungen 9, die durchgehende kreuzförmige EinrügungsrinnAn definieren.
Es handelt sich um zwei Binftigungsr innen, die einen spitzen Winkel B von ca. 40 bilden, der so vorbestimmt
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ist, dass die Einfügung von zwei biegsamen Elementen 6, die zusammengefugt werden sollen, jeweils tief am Sockel und hoch an ein Gestänge, örtlich entsprechend gleichartigen orientierungsrichtungen vorgenommen werden kann.
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dient zur Vorführung eines Plakate 2 bzw. Anzeigern ".
Es ist ohne Werkzeug, leicht und schnell aufgebaut.
Das Mobiliar 1 von Figur 11 besteht aus : Einem
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Ränderdas als tief bezeichnet wird, in einem Rand gelagert, und das andere, das als hoch bezeichnet wird, in dem anderen Rand gelagert ist, vier biegsamen Elementen 6, welche Erhohungsrohre bilden ; einem Mittelstück 7, das einen Knoten bildet, und zwar an einem Ende eines biegsamen Elements 6 ; integrierten Montagevorrichtungen 8.
Bei der Montage worden nacheinander zusammengefügt ! ein h-förmiger Sockel mit dem transversalen Element 4 zwischen den beiden Füssen 3; eine Erhöhungaatruktur (6, 7) auf den Sockel ungefähr in Form eines geschwungenen X mit seiner Hohlflächo zum Plakat 2 hin, wobei jedes biegsame Element 6 ab dem Element, das einen Knotenpunkt bildet, ausläuft ; wobei die jeweils tiefen und hohen Elemente, die ein Gestänge 5 bilden, zwischen den Füssen 3 des Sockels und auf der gegenüberliegenden hohen Seite zwischen den biegsamen Elementen 4 zusammengefügt werden.
Die Montagovorrichtungen 3 der sockelelemente untereinander sind so angeordnet, dass sie eine Einfügung entsprechend der Richtung E von oben nach unten ermöglichen. Das verhindert ungelegene Demontagen.
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Die Montagevorrichtungen s zwischen den biegsamen Elementen 6, die Gestängen 5 bildon, und dem Sockel (3, 4) sind ao ausgebildet, dass sie eine kontinuierliche Spannung der Erhohungsstruktur (6, 7 und hohe Elemente 5) unddesPlakats2bewirken.
Dieses Resultat erzielt man durch die Anordnung der Vorrichtungen 8, die versetzt und/oder örtlich schneidend zur Länge eines mit Abstand zu diesen Montagevorrichtungen eingefügten Elements ist.
Das bewirkt insbesondere eine zweifach longitudina] e nurchfedprnng der Elemente 6, wobei die eine auf Figur 2 entsprechend der Richtung L sichtbar, und die anderen auf figur 4 entsprechend der Richtung T sichtbar ist. Und das Plakat 2, mittels der Elemente 5, erhält die Spannung der Erhöhrungsstruktur (6, 7).
Rückläufig ist auch Plakat 2 selbst einer Spannung ausgesetzt.
Figur 4 (oder 11) zeigt deutlich, dass die Montagevorrichtungen 8 zwischen den biegsamen Elementen 6, die ein Gestänge 5 bilden, und dem Sockel (3, 4) so ausgebildet sind, dass sie eine ausgeglichane Spannung bewirken. Dies wird durch ihre vorbestimmte und symmetrische Anordnung im Mobilier 1 erzielt. Genau gesagt, stellt die Erhöhungsstruktur ein X dar, dessen Beine (6) geschwungen sind, und dessen Rückseite nach ausaen gedreht ist.
Das Plakat 2 ist aus Zellstoff-Material, wie Papier, aus Kunststoff, die Polyvinylchlorid, PVC genannt, oder ähnliches Material, wobei das Material gewoben oder ungewoben iat. Seine Masse betragen ca. 2. 100 mm in der Höhe und ungefähr 600 oder 800 oder 1000 mm in der Quere.
Auf Figur 5 sieht man eine Verpackungseinheit 19.
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Obwohl diQ8 nicht ersichtlich ist, umfaast sie einen Satz von Elementen J und somit auch ein abgebautes Mobiliar 1.
Hier besteht die Verpackungseinheit aus einem zylinderförmigen Rohr aus Pappe, dessen Durchmesser ca.
120 um und dessen Kantenabmessung ca. 830 mm beträgt. Sie ist für ein Plakat von 800. mm entsprechend der Richtung T vorgesehen.
In einer Verpackungseinheit 19 ist. ein Bogen 20 vorgesehen. Dieser Bogen ist hier aus Kunststoff, wie PVC, Polyester oder ähnliches Material. In der VerpdckungseinheU 19 befindet sich der Bogen 20 zwischen dem eingerollten Plakat 2 und den Elementen 3, 4, 5, 6, 7 die bündeflörmig angeordnet elnd (wobei letztere von dem ebenfalls eingerollten Bogen umhüllt sind).
Informationen wie Montage-und Abbauanleitung, Liste der Bestandteile des Mobiliars l oder Ähnliches sind auf den Bogen 20 aufgedruckt.
Auf Figur 6, auf welcher der Bogen 20 sichtbar ist, umfasst die Verpackungselnbeit 19 einen Sack mit einem Trageriemen aus Kunststoff, mit einem Verschluss 21 an seinem Ende, der mittels eines umlaufenden Reissverschlusses verschlossen werden kann. Hier ist ein Rohr in dem Sack verstaut.
Auf Figur 5, ist einer Aussenseite der Verpackungseinheit 19 mit einer Empfangsbereich 22 für Beschriftungen versehen, wie Etiketten, beispielsweise Aufkleber. Der Bereich 22 ist für Beschriftungen vorgesehen, wie Reklame und/oder Strichkode und/oder Angaben zum Versand und/oder Poststempel oder Ähnlichen.
Da alle Bestandteile 3, 4, 5,6, 8 eine einheitliche maximale Länge aufweisen, die gewählt wurde, um der maximalen Länge des eingerollten Plakats 2 entsprechend seines längsten Randes nahezukommen, ist es
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verständlich, dass es ein Leichtes ist, das abmontierte Mobiliar 1 bündeiförmig anzuordnen.
Ein solches kompaktes und leichtes BUndel (beispielsweise ca. 3 Kg) lässt sich leicht In einer steifen Verpackung unterbringen, so wie das Rohr 19. In diesem Fall kann die Verpackung an beiden Enden mittels Deckel verschlossen werden. Die so entstehende Einheit (1, 19) hat ein für die Post, für den Sammelversand und für die Schnellzustellung. annehmbares Format. Auch die Versandkosten sind daher gering.
Figur 6 stellt ein Transportvorrichtung 23 dar, die mindestens eine Verpackungseinheit 19 und/oder einen Satz von Elementen 3 und/oder ein abgebautes Mobiliar 1 umfasst (eventuell das Rohr in einen Stoffaack undyoder ein Rohr).
In diesem Beispiel umfasst die Transportvorrichtung 23 einen ungefähr prismatischen rechteckigen Behälter, der mit einem aufklappbaren Deckel 24 mit Scharnieren, einem Schloss oder ähnlichem sowie Bedienungsgriffen 25 versehen ist. Man sieht auch Rollen 26, beispielsweise solche, die frei orientierbar sind, um den Behälter oder die Vorrichtung 23 rollend fortbewegen zu können, beispielsweise bis zum Ausstellungsort, wo mehrere Mobiliare 1 daraus entnommen und aufgebaut werden können.