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Österreichische PATENTSCHRIFT ? 18478.
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richtungen zur Herstellung der Ansschiussstücke für die mechanische Ausschliessung der Zeilen.
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grösseren Schriftarten (10-12 Punkte) noch mehr zutage. Die starken Buchstaben erfordern bei Wortabtrennungeu am Ende der Zeile einen grösseren Betrag für das Ausschliessen.
Die in dem Patente Nr. 14872 dargestellte Vorrichtung besitzt ausserdem noch den Nachteil dass die vorhandenen zahlreichen Kontaktstellen insbesondere jene, welche der I. ochkombinationsreihe I entsprechen und im genannten Patent in den Fig. 3, 4, 5, 6 und
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grösstenteils fortgelassen und soweit nötig dafür mechanisch wirkende Vorrichtungen verwandt.
Wie schon in dem angeführten Patent beschrieben, werden die Reihen der Kombinations-
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der Ausschlussstücke zu ermitteln. Die Bedeutung der Lochkombination I, II (Fig. 1) ist jedoch eine andere.
Die charakteristischen Unterschiede der durch die frühere und durch die vorliegende
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normale oder provisorische Grösse der Ausschlussstücke, N die Anzahl der Ausschlussstücke trennend N + 1 Worte der Zeile, E die Längsdifferenz, welche durch die Ausschliessung auszugleichen ist, so ist :
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Ausschtussstücke niedriger ist als eine bestimmte Zahl P oder der Betrag der Anpachliossung ist (10 z. B.). Die Verteilung erstreckt sich somit nur auf P Ausschlussstücke, da N höher als P war.
Diese zwei Verteilungsarten der Ausschliessung entsprechen den folgenden Formeln 1 und 2.
In dem Falle, dass N < P ist, ist
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kund p sind ganze Zahlen und können als der Quotient und Rest (Plus oder Minus) der Division von E durch N betrachtet werden.
Daraus resultiert, dass die Korrektionen der Dicke e der Ausschlussstücke (N-p) Korrektionen gleich k enthalten und p Korrektionen gleich (k#1) : . Diese Korrektion ist positiv odor negativ, da E positiv oder negativ war.
In dem Falle, dass N > P ist, wird 2. E=(P + p) k + p(#1)
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schlllssstücke huben die Dicke e.
Die Maschine erzeugt somit drei Arten Ausschlussstücke und es könnte eintreten, dass (e-k) oder e-(k + 1) sehr dünn würden.
Nach der vorliegenden Erfindung jedoch ist die Differenz E immer positiv, so findet
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q ist eine positive Konstante.
Man verwendet alsdann (P-p) Korrektionen =k, p Korrektionen = (k + 1) und (N-p) Ausschliessungen =q.
Alle diese Korrektionen sind positiv. Somit verwendet man vier Dicken (e), (e + k), (e + k + 1), (e + q) und vermeidet auf diese Weise die Verwendung sehr dünner und voneinander sehr abweichende Ausschlussstücke. Wie nun auch die Ausschliessung ist, die Zwischenräume zwischen den einzelnen Worten sind immer gross genug, um eine regel- mässige Trennung zu ermöglichen.
Im folgenden soll nun gezeigt werden, wie das neue Ausschliessverfahren bei einer geringeren Anzahl von Liingszonen in dem Lochregistcrstreifon jedem Ausschiassstück eine grössere Korrektion ermöglicht als wie dies bei dem alten Verfahren der Fall war.
Bei der früheren Maschine verwendet man einen Streifen zu sieben Lochzeilen und in den mit 1 und 77 bezeichneten Reihen, welche p und k entsprechen, huben die Zeilen folgende Bedeutung :
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<tb>
<tb> Zeiten <SEP> Reihen <SEP> Reihe <SEP> I
<tb> - <SEP> --------- <SEP> ----- <SEP> ----.
<tb>
7 <SEP> +- <SEP> {-
<tb> 7 <SEP> + <SEP> I <SEP> +
<tb> 6--
<tb> 1 <SEP> l <SEP> Ausschlusseinheit <SEP> l <SEP> Ausschlussstück
<tb> 2 <SEP> 2 <SEP> " <SEP> 2 <SEP> "
<tb> 3 <SEP> 3 <SEP> 11 <SEP> 3 <SEP> " <SEP>
<tb> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP>
<tb> 5 <SEP> 10 <SEP> 5
<tb>
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Der Wort k wird durch die Summe der einer gewissen Anzahl Löcher der Reihe II entsprechenden Worte gebildet und das Maximum kann 1 + 2 + 3 + 4 + 10 = 20 betragen.
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In der vorliegenden Maschine nun wird ebenfalls ein Streifen mit sieben Zeilen verwendet, jedoch worden nur fünf Zeilen für das Ausschliessverfahren verwendet. Die Zeilen 6 und 7 bleiben in Wirklichkeit unberücksichtigt, können jedoch für andere Funktionen benutzt werden, welche ausserhalb des Rahmens der vorliegenden erfindung liegen.
Die Zeilen 1-5 haben folgende Bedeutung :
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<tb>
<tb> Zeilen <SEP> Reihe <SEP> II <SEP> Rethel <SEP> !
<tb> l <SEP> l <SEP> Ausschlusseinhcit <SEP> l <SEP> AusschluDstttck
<tb> 2 <SEP> 2 <SEP> 2
<tb> 3 <SEP> 3 <SEP> " <SEP> 3 <SEP> "
<tb> 4 <SEP> 4 <SEP> " <SEP> 4 <SEP> "
<tb> 5. <SEP> H, <SEP> 1t
<tb>
Entsprechend der Anordnung der elektrischen Verbindungen kann das Loch 5 der Reihe 7 so verwendet werden, dass es mit den Löchern der Reihe II zur Bestimmung des Ausschlusses A zusammenarbeitet. Der maximale Wort von k : kann somit erreichen
1 + 2 + 3 + 4 + 11 + 11 = 32.
Der maximale Wert der Ausschliessung e ist infolgedessen 32 + 1 = 33 Einheiten, d. h. zwölf Einheiten mehr als bei der früheren Maschine. Andererseits kann die Reihe 7
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stücke erreichen kann.
Wird nun die Ausschlusseinheit zu 0#1 mm angenommen, so gestattet das neue Vorfahren eine maximale Verbreiterung einer Zeile, weiche nur drei Ausschlussstellen hat, was der denkbar ungünstigste Fall ist. In diesem Falle wird die zusätzliche Vermehrung dot
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Dies ist eine Breite, welche man vollständig für das Abbrechen der Worte am Ende jeder Zeile verwenden kann.
Bei dem alten Verfahren ist im Gegensatz hiezu die Breite von 100 Einheiten oder
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50 Einheiten für die negative und 50 für die positive Ausschliessung. Wenn man in allen Fällen diese letzteren 50 Einheiten verwenden könnte, so ist dies doch nicht der Fall mit den ersteren. Wenn man z. 13. eine negative Ausschliessung gehabt hätte, die gross
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würde jedes Ausschlussstück um 15 Einheiten vermindert und da e = 15 Einheiten ist, würden die Ausschlussstücke 15-J5 = 0 werden.
Häufig werden auch ausser diesem Fall die A usschll1ssstUcko auf eine so geringe Dicke reduziert, dass das Giessen und die Bearbeitung durch die Maschine unmöglich wird, wie dies schon oben auseinander gesetzt worden ist.
Bei der Herstellung des Streifens könnte man zwar, um nun diese Nachteile zu vermeiden, nur einen Teil der vorgesehenen theoretischen Breite für das Abbrechen am Ende der Zeile ausnutzen.
Ausser dieser Vergrösserung der Ausschliessung bietet die vorliegende Erfindung noch eine grosse Vereinfachung der Einrichtung zur Regelung des Anschlages für den Kern der Giessform zur Herstellung der Ausschlussstücke entsprechend der Summe der auf den Streifen registrierten Korrektionen.
. Statt einer algebraischen Summierung handelt es sich nur mehr um eine arithmetische Summiernng und man kann somit die Mechanismen weglassen, welche die subtrahierende Korrektion bewirken, ebenso wie auch die Leitungen behufs Änderungen der Zeichen.
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Was die Erreichung der Korrektion g der Ausschlussstücke über das zehnte hinaus betrifft, so zieht diese keine Kompliziertheit des elektrischen Teiles nach sich, sondern nur eine geringere Änderung des mechanischen Teiles.
Die zu den neuen Verfahren gehörige Vorrichtung ist aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich. Fig. 1 stellt ein Stück des Registerstreifens dar mit besonderer Rücksicht auf die Arbeitsweise nach vorliegender Erfindung. Fig. 2 zeigt die Stromverbindungen in bezug auf die Funktionen des Loches 5 der Reihe 1. Fig. 3 gibt eine Vorderansicht der Ausscblussscheibe 5J'mit der Einrichtung zum mechanischen Verstellen desselben. Fig. 4 ist
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schhtssschoiben 51, 53 in Normalstellung. Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Ausschliess- scheiben und lässt die Wirkungsweise der Elektromagnete sehen. Fig. 7 ist eine Vorderansicht der gesamten Einrichtung. Fig. 8 gibt eine Draufsicht auf die Ausschlussscheiben in Normalstellung im abgewickelten Zustande.
Der in Fig. 1 dargestellte Registerstreifen wird zur Betätigung der neuen Vorrichtung vorteilhaft durch eine in den deutschen Patenten Nr. 79676 und 102610 bereits erläuterten Lesevorrichtung geschickt, welche durch Anwendung einer durch Lochreihe IV beeinflussten und rochzeitig wirkenden Umschaltvorrichtung die aus den Teilen 12, 24, 24X und 23 (Fig. 2) besteht, einmal die Buchstaben aussucht, das andere Mal die Dicke der AusscbiussstUcko durch die Lochreiho I und 1I bestimmt.
Die Einstellung des Anschlages für den Kernschieber 105, 106 (Fig. 6) behufs Horstellung der Ausschlussstücke in der gewünschten Dicke geschieht durch die Versteliung der Ausschlussscboiben M, 53, 58, welche durch Einwirkung der Lochreihe I, II des Rogistorstroifens vorstellt werden.
Tritt die Lochreihe IV des Registerstroifens unter die Kontaktfedern 1 bis 7 des Leseapparatoa (Fig. 2), so wird durch das Loch 5 ein Batteriestrom geschlossen, welcher in der Maschine in bekannter Weise den Arm 12 des Stromschalters während zweier Um- drehungen der Maschincnwelle hintereinander auf die Kontakte 24, 24"und 23 fuhrt, und zwar so, dass, wenn die Lochreihe I unter die Kontaktfedern 1 bis 7 gelangt, der Arm 12 des Schaltors auf den Kontakten 24, 24x ruht und darauf bis zur nächsten Verschiebung des Registerstreifens verbleibt.
Durch die Löchel der Reihe I werden Stromverbindungen mittels der Schleifkontakte JC und 17 und entsprechender Kontaktsegmente der Verteiler- scheibe 10 hergestellt, so dass das Loch 1 des Rogisterstreifens und die Segmente lx
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gezogen und wirkt weiter auf die Teile 149, 151, 128, 126, 119, 120, 110 und 111, wie auch ans dem Patent Nr. 14872 her bekannt ist. Dadurch wird die Ausschliessscheibe 53 um einen Zahn verstellt, was einer Ausschlusseinheit entspricht. Sobald die Kontakte 16 bis 17 über die Kontaktsegmente 3x, 3xx gehen, setzt ein ähnliches Spiel ein. Der Strom
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Strom seinen Weg vollkommen abweichend von dem vorhergehenden.
Er geht von der Batterie kommend durch die Segmente 5x, 5xx der Kontaktschraube 5'' in den Kontakt 24x, welcher von dem Kontakt. 24 isoliert ist. Der Strom gelangt weiter von hier durch die
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zum negativen Pol der Batterie. Durch Erregung des Magneten 30 wird die Vorstellung der Scheibe 58 (Fig, 3) in ähnlicher Weise bewirkt, wie es mit der Scheibe 53 geschah, jedoch geschieht die Verstellung um elf Zähne, weil der mit dem Stromschluss korrespondierend arbeitende Daumen 115 der Daumenscheibe 110 (Fig. 7) den Klinkenbügel 126 in diesem Moment elf Einheiten entsprechend verdrehen wird.
Lochreihe II wird, nachdem der Arm 12 des Schalters (Fig. 2) vorher auf die Segmentplatte 23 gestellt ist, durch das vorhandene 1, 3,4, 5 Loch des Registerstreifens Ströme schliessen, welche gleichfalls durch die Schleifkontakte 16-17 und die entsprechenden Kontaktsogmento rechtzeitig so in den Elektromagnet 30xx ?''" geleitet worden, dass darauffolgend der Bügel 126 bozw. dessen Klinkenmechanismus (Fig. 7) die Aussch1iossscheibe 58 (Fig. 6) um einen, sodann drei, vier und zuletzt um elf Zähne durch das fünfte Loch verstellt.
Die nächstfolgende Lochreihe findet den Arm 12 des Schalters in der gezeichneten Lage vor, weiche der Leseeirichtung der Buchstaben entspricht.
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abweichend von dem erwähnten Patente nur zwei Klinkenoinrichtungon, und xwar nur für die Ausschlussscheiben 59 und 58.
Die Anordnung der Ausschlussscheiben zueinander ist bei der vorliegenden Erfindung derart gewählt worden, dass die Scheiben 51, 53 nur eine, genau eine Ausschlusseinhoit betragende Erhöhung haben, welche in der Normalstollung der Scheiben einander derart gegenüberliegen, dass nach Verstellung der Scheibe 51 um einen Zahn in der Richtung des gezeichneten Pfeiles (Fig. 3, 5) beide Räder um eine Ausschlusseinheit genähert werden. Die Scheibe 58 ist mit einer passenden Steigung versehen, durch welche bei Drohung der
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schtussstückes um eine Einheit vergrössert.
Die Scheibe legt sich dabei gegen die mit entsprechender Steigung versehene Scheibe 98, welch letztere auf der der Steigung entgegengesetzten Seite der Scheibe 51 entsprechend eingerichtete, jedoch 0#4 mm hohe, d. h. vier Ausschlusseinheiten betragende Erhöhungen hat. Gegen diese Erhöhungen legt sich die Scheibe M", mit ebenfalls 0#4 mm Erhöhungen der Scheibe 53 entsprechend. Die Scheibe 98 ist durch einen Keil 98" derart auf der Welle 92 befestigt, dass sie in der Wnllenrichtung verschoben, jedoch nicht gedreht werden kann. Die Nabe der Scheibe M trägt dito Scheibe 98x, welche sich darauf verdrehen kann.
Die Einrichtung, welche den Anschlag 106 *des Kernschiebers 105 während der
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(Fig. 3,4, 7) besteht und welche am Ende jeder Zeile auf Einwirkung der Lochreibe IV des Registerstreifens durch den Bolzen 162 ausser Wirkung mit den Ausschlussscheiben
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nach oben geschoben und schaltet die Scheibe 51 für jedes Ausschlussstück um einen Zahn weiter. Nach einer gewissen Anzahl Ausschinssstücke, die für jede Zeile durch die Register-
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welche der Nullstellung entspricht.
Da die Klinke 164xx der Scheibe 51 jedesmal noch vor dem Abguss des Ausschlussstückos verstellt wird, ist es erforderlich, die Stellung der beiden Scheiben zueinander in der Normallage derart einzurichten, dass die Näherung der beiden Scheiben erst durch das erste Spationloch kurz vor dem Abguss bewirkt wird.
Aus diesem Grunde stehen die Erhöhungen und Vertiefungen der Scheiben in der Normalstellung in der in Fig. 5 angedeuteten Weise, welche einer Verbreiterung des Gesamtanschlages fur die Giessform um eine Ausschlusseinheit entspricht.
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kommen, nachdem die Scheibe 51 durch die vorhergehenden Aussrhhlsssttlcke stets um einen Zahn verdreht worden ist, beide Scheiben in eine Stellung zueinander, in der sie zueinander
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um eine Einheit genähert werden können. Die Gesamtstärke des Anschlages für den Kernschieber wird somit um eine Einheit verkleinert und das fünfte Ausschlussstück wird von der normalen nicht um mehr als 80 Einheiten abweichen.
Wenn die Zeile mehr als fünf, jedoch weniger als zehn Ausschlussstellen enthält, so wurden die Drehungen der Scheibe 51 um einen Zahn vom sechsten bis zum zehnten oder
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Einfluss auf die totale Verbreitung haben, da die Scheibe 51 überhaupt nur neun Zähne besitzt und die Vorsprünge derart eingerichtet sind, dass die Scheibe M gegenüber der Scheibe 53 Uber die Nullstellung hinaus, soweit die vorhandenen neun Zähne es erlauben, vorstellt wird, ohne jedoch dadurch die Stärke des Gesamtanschlages zu ändern. Es kann jedoch die Nullstellung der Scheiben 51 und 53 schon vom ersten Zahn ab eintreten.
Dieser Fall tritt ein, wenn die totale Ausschliessung einer Zeile durch die Ausschlussstellen teilbar ist ; dann wird die Scheibe 53 für die Ausschliessung nicht verwendet werden. In diesem Falle wird schon bei dem ersten Ausschlussstück die Nullstellung geschaffen und diese bis 7um Ende der Zeile beibehalten, selbst wenn letztere bis zehn Ausschlussstellon hat, obgleich die Scheibe 51 bei jeder Ausschlussstelle um einen Zahn verstellt wird.
Bei Zeilen mit mehr als zehn Ausschlussstellen, bei welchen die Ausschliessung pro Ausschlussstück mehr als acht bis neun Einheiten beträgt, entsteht zwischen den ersten zehn Ausschlussstücken, auf die nach vorliegender Methode die Ausschliessungen überhaupt
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dadurch ein unschönes Ansehen bekommen, weil die eine Hälfte gedrängter aussehen würde als die andere.
Vorliegende Erfindung bosoitigt diesen Fehler dadurch, dass alle Zeilen, die mehr als zehn Ausschlussstellen haben, durch eine mechanische Einrichtung der elften und den folgenden Ausschlussstellen q Einheiten, z. B. fünf zufügt, d. h. diese Ausschlussstückc weichen um fünf Ausschlusseinheiten von der Normalstärko ab. Diese fünf Einheiten worden bei der Lochung des Streifens zur Bestimmung der Löcher in den Reihen 1 und Il berücksichtigt.
Da in den meisten Fällen in der Praxis die zu verteilenden Ausschlusseinheiten nahe der Mitte der verfügbaren Einheiten liegen, worden die ersten zehn Ausschlussstücko gewöhnlich nur wenig von den darauffolgenden, die nach vorliegender Erfindung her.
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erscheinen.
Die mechanische Einrichtung besteht aus den Erhöhungen und Vertiefungen der Scheibe 98 und M', welch letztere durch eine Zugstange 98xxx mit dem Klinkenhebel 158, 160 (Fig. 7) in Verbindung steht.
Die Wirkungsweise ist die folgende :
Sobald für die elfte Anschlussstelle der Hebel 160 nach links bewegt wird, wird die Scheibe 98X mittelst der Zugstange 98" verdreht. Dadurch werden die Vorsprünge der Scheiben 98x und 98 den totalen Anschlag des Kernschiebers 105 um vier Einheiten vergrössern. Da aber durch die Bewegung des Hebels 160 die Arretierklinken 161 aus den Ausscblussschoiben rücken, fallen letztere in ihre Anfangsstellung zurück und wirken sodann infolge der Stellung der Räder 51, 53 auf den Gesamtanschlag des Kernschiebers um 0'1 mm verbreiternd ein, so dass das dem zehnten folgende Ausschlussstück um 0-5 mm verbreitert wird.
Bei allen dem zehnten folgenden Ausschlussstucken wiederholt sich das Spiel des Hebels 160 jedesmal vor dem Abguss eines Ausschlussstückes, so dass also die Klinke 164XX auf die Scheibe 51 nach dem zehnten Ausschlussstück nicht mehr wirken wird und die Scheibe 98x jedesmal zur Herstellung der Vergrösserung des Ausschlussstückes um 0#5 mm verstellt wird.
Am Ende jeder Zeile, sobald der Bolzen 162 durch die Wirkung der Lochreihe iV des Registerstreifens betätigt wird, hört in bekannter Weise für die folgende Zeile bozw. für deren erste zehn Ausschlussstücke das Linksverschieben des Hebels 160 wieder auf und die Scheibe 98X verbleibt in der Stellung, welche der normalen Dicke der Ausschlussstücke entspricht.
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