AT18353B - Verfahren zur Herstellung von künstlichen Mittelwänden für Bienenwaben. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von künstlichen Mittelwänden für Bienenwaben.Info
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Description
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Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 18353. OTTO SCHULZ IN BUCKOW, BEZ. FRANKFURT A. D. ODER.
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Man hat schon künstliche Mittelwände für Bienenwaben mit Hilfe von Einlagen aus Metalltafeln, Drahtgewebe, Holzplättchen u. s. w. hergestellt, auf welche durch den Zollon-
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Diese künstlichen Mittelwände haben aber eine allgemeino Einführung nicht gefunden, da erstens für das Aufpressen der Zellenanfänge, tiotzdem die Schicht natürlich möglichst diinn gewählt wurde, immerhin bei dem grossen Verbrauch an solchen Mittelwänden noch ziemlich viel Wachs erforderlich ist und daher der Preis ein zu hoher wird, vor allen Dingen aber auch.
weit infolge des Aufpressens der Zellenanfänge auf die glatten Tafeln ein glatter Zellenboden entsteht, welcher nicht dem von den Bienen selbst hergestellten,
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stets an den tiefsten Stellen das Wachs fortgedrilckt und daher die Einlage blosgelegt wurde und beim Gebrauch dieser Mittelwand als Bauanfang für die Bienenwabe die Bienen, welche an den blossgelegten Stellen sofort das Vorhandensein von fremdem Material bemerkten, diese Zwischenwände zum grössten Teile zerstörten. Ausserdem müssen auch diese Mittelwände einen verhältnismässig starken Wachsüberzug erhalten, da andernfalls beim Pressen zwecks Herstellung der den Zellenböden entsprechenden Vertiefungen das Wachs zum grössten Teil fortgedrückt werden würde.
Es ist also auch die Herstellung dieser Wabenmittelwände infolge des grossen Wachsverbrauches verhältnismässig kostspielig.
Die vorstehend erwähnten Übelstände werden nun durch das den Gegenstand der vorliegendenErfindungbildendeVerfahrenvollständigbehoben.
Das neue Verfahren besteht darin, dass eine dünne Platte aus geeignetem Vorsteifungsmaterial zunächst durch Pressung oder in anderer geeigneter Weise mit den Bienenzellen-
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zerstört werden kann.
Diese nach dem neuen Verfahren hergestellten Mittelwände für Bienenwaben können zur völligcu AusflHung einer mit einem Schwärm zu besetzenden Bienonwohnung benutzt
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mittelwand in der Ansicht und im Schnitt veranschaulicht. Die Versteifunesplattn a ist nach Einpressen der Vertiefungen b mit einer dünnen Wachsschicht c überzogen.
PATENT-ANSPRÜCHE.
1. Verfahren zur Herstellung von künstlichen Mittelwändon für Bienenwaben, darin bestehend, dass eine dünne Platte aus geeignetem Versteifungsmaterial zunächst mit den Bienenzellenböden entsprechenden Vertiefungen versehen und nach dieser Formgabe mit Wachs überzogen wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die den Bienenzellenböden entsprechend zu formenden Platten ein Material gewählt wird, welches auch bei etwaigem Freiliegen desselben an einzelnen Stollen von den Bienen nicht zerstört werden kann. EMI2.2
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