AT17620B - Stopfbüchsenlose Spindelführung. - Google Patents

Stopfbüchsenlose Spindelführung.

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AT17620B
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Wilhelm Sigmund
Johann Vyhnalik
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Wilhelm Sigmund
Johann Vyhnalik
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   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nr.     17620.   WILHELM SIGMUND UND JOHANN VYHNALIK, BEIDE IN BRÜNN. 



    Stopfbüchsenlose Spindelführung.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft den Zweck, eine Spindel, Kolbenstange u. dgl., welche entweder eine Dreh-oder eine Längsbewegung oder beides zugleich zu vollführen hat, möglichst widerstandslos zu führen und zu dichten. 



   Zu diesem Zwecke wird die allgemein bekannte lange Spindelführung benutzt, bei welcher die Spindel glatt oder mit ebenfalls bekannten Schmierquerrillen derart in die   Führungsbüchse     eingeschliffen   ist, dass ein Entweichen der Gase, Dämpfe bezw. Nieder-   schlags   derselben längs der Spindel   möglichst   ausgeschlossen erscheint.

   Um aber das etwa dennoch   vorkommende     Durchströmen   der angeführten Druckmittel vom   Druckraume A zur     Aussenseite   B vollständig zu verhindern, wird bei den bekannten Bauarten die Führung an einer Stelle unterbrochen und dadurch ein ringförmiger Raum geschaffen, welcher durch einen   Abführungskanal   mit dem   Aussenraum   verbunden ist und die übergetretenen Druckmittel abführt. Diese Bauart besitzt den Nachteil, dass die Spindel an der freigelegten Stelle von dem   anhaftenden     Öl   angegriffen wird, wodurch der Gang derselben erschwert, ja ein vollständiges Hängenbleiben verursacht werden kann. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Übelstand vermieden, indem die Führungshüchse b bloss Öffnungen c erhält, durch welche die überströmenden Gase, Dämpfe bezw. deren Niederschläge in den die Führungshülse umgebenden Raum h gelangen, dessen Boden-   triche   tiefer als die Unterkante der Öffnungen c liegt, von wo aus dieselben bei g direkt oder siphonartig abgeleitet worden. Die Führung ist somit der ganzen Baulänge nach eine ununterbrochene, woraus gleichzeitig der weitere Vorteil entsteht, dass die Spindel der ganzen Länge nach gleichmässig geölt wird. Das Schmiermaterial (Öl) ist in einem ringförmigen, oben oder unten an der Führungshülse angeordneten Behälter f untergebracht.

   Das Öl umgibt die Spindel   oder Stange nicht direkt, sondern fliesst dieser   durch einzelne über dem Boden des Behälters angebrachte Öffnungen d zn. 



   Die beschriebene Schmiervorrichtung bildet jedoch nicht einen Gegenstand der vor-   liegenden Krnndung.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Stopfbüchsenlose Führung und Abdichtung von Spindeln oder Stangen in einer den ÖlbehälterenthaltendenBüchsemitAbleitungdesausdemDampfraumAkommenden Dampfes, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel von einer Falirungsbülso b umgeben ist, welche nur von einzelnen Bohrungen durchsetzt ist, die den Dampfraum A mit dem Dampfableitungsraumhverbinden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT17620D 1901-12-23 1901-12-23 Stopfbüchsenlose Spindelführung. AT17620B (de)

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