AT17305B - Verpackung von Säureballons u. dgl. - Google Patents

Verpackung von Säureballons u. dgl.

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AT17305B
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AT
Austria
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bottle
acid
packaging
vessel
insert
Prior art date
Application number
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English (en)
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Alfons Mauser
Original Assignee
Alfons Mauser
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr 17305. ALFONS MAUSER IN   KÖLN-EHRENFELD.   



   Verpackung von Säureballons u. dgl. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung von Säureballons, bestehend aus einem dünnwandigen, mit Traggriffen versehenen, in beliebiger Weise versteiften Blechgefäss, in welchem der Ballon durch einen federnden Boden, stehenden oder hängenden federnden Einsatz und einen den Flaschenhals federnd übergreifenden Deckel elastisch festgehalten ist. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsarten dargestellt. Bei der in Fig. 1 bis 4 dargestellten Verpackung ist die Glasflasche (Ballon) 1 in einem in das Blechgefäss 2 eingehängten Einsatz 11 verpackt. Besteht der Einsatz aus Bandeisen, so erhält derselbe oben hakenförmige Umbiegungen 12, mittels welcher er in den durch Drahteinlage verstärkten, oberen Rand 5 des Gefässes 2 eingehängt ist. Die eisernen   Tragbänder 11 sind   mit Asbestschnur 14 oder anderem säure- und feuerbeständigen, weichen Material umwickelt und besitzen an ihrem unteren Ende einen Zapfen   15,   der in einem am Boden 3 des   Gefässes   2   befestigten Bugel ;fi geführt   ist, zum Zwecke, seitliche Schwankungen des unteren Flaschenteils zu verhüten.

   Am oberen Ende der Tragbänder sind Federn 13 angebracht, mit denen sie seitlich an der Gefässwand anliegen. Oben ist die Flasche entweder mittels besonderer, an der Unterseite eines konischen Deckels 6 befestigter Federn 8 (Fig. 1 und 2) oder bei flacherem Deckel 9 (Fig. 3 und 4) mittels 
 EMI1.1 
 
Die zur Führung des Hängeeinsatzes 11 dienenden Zapfen 15 und Bügel   16   (Fig. 1) können durch an der Unterseite des Einsatzes angeordnete Federn 33 ersetzt werden. Diese Federn liegen seitlich innen an der Gefässwand an und fangen   Seitenstösse   des Packgefässes elastisch auf (Fig. 3 und 4). Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind die unter 
 EMI1.2 
 einem innen mit Bekleidung   14b   versehenen Ring 37 befestigt sind. Die Flasche ist in diesen Ring 37 und die Tragbänder      eingehängt.

   Die Bänder   11" besitzen   unten und oben Federn 35 und 36, mit welchen sie seitlich innen an der Gefässwandung anliegen und Seitenstösse elastisch auffangen. 



   Bei diesen Verpackungen ist die Flasche stets nach allen Seiten federnd in ihrem   hängend   am Gefäss angebrachten Einsatz festgehalten und eine Beschädigung der Flasche beim Versand ausgeschlossen. Zweckmässigerweise sind auch die an die Flasche oben an-   drückenden   Federn 8 bezw. die federnden Lappen 10 des Deckels an den Anliegestellen an der Glasflasche mit weichem,   säure-und feuerbeständigem   Material, wie   Asbestschnüre   oder dgl. umwickelt, wodurch jeder scharfe Druck auf die Flasche vermieden wird. 



   Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform der Verpackung sitzt die Flasche frei auf einem im   Packgefäss   besonders angebrachten, federnden, mit weichem,   säure-und   feuerbeständigem Material 14a bekleideten Einsatz 18, der an einem innerhalb des Behälters lose eingelegten, in seiner Weite verstellbaren Verstärkungsring 19 befestigt ist. Oben wird das Gefäss am   zweckmässigsten   durch einen Deckel 23 abgeschlossen, welcher den Flaschen- hals übergreift und beispielsweise eine entsprechende Gewindrille 25 besitzt, welche in die Rille 26 des Packgefässes passt, derart, dass der Deckel eingeschraubt werden kann.

   Zweck- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mässig wird zwischen Deckel 23 und Flaschenhals ein Ring 34 aus weichem, saure-und   feuerbestandigem   Material eingelegt, durch welchen die Flasche auch oben nach allen Seiten elastisch festgehalten ist. PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verpackung von   Säureballons   u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der hängend im   Packgofäss     (2)   angeordnete Einsatz (11), in welchen die Flasche (Ballon)   J'gestellt wird,   gegen seitliche   Stösse   und Schwankungen oben mittels besonderer Federn (13) bezw.   (36)   und unten mittels eines in einem Bügel (16) des Gefässes   (2)   geführten Zapfens (15) oder durch besondere Federn (33) bezw.

   (35) gesichert ist und die Flasche durch einen den Flaschenhals federnd übergreifenden Deckel elastisch in den Einsatz hineingedrückt wird. 



   2. Verpackung von   Säureballons   u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Flasche   (1)   unten entweder auf einem besonderen, federnden Einsatz oder auf dem federnden Boden selbst aufsitzt und oben durch einen ihren Hals übergreifenden am Gefäss befestigten federnden oder starren Deckel   ! (tu   gehalten ist. 

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Claims (1)

  1. 3. Verpackung von Säureballons u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass alle mit der Säureflasche in Berührung kommenden Teile der Verpackung mit säure-und feuerbestän- digem Material, z. B. Asbest, bekleidet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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