AT167606B - Wanderwellenröhre - Google Patents

Wanderwellenröhre

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AT167606B
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Description


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  Wanderwellenröhre 
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wanderwellenröhre zur Erzeugung, Verstärkung oder Modulation von Wellen mit einer Wellenlänge von einigen Dezimetern oder darunter. 



   Die bekannten Wanderwellenröhren enthalten eine zylindrische Spirale, in deren Achse ein geradliniges Elektronenbündel verläuft. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass das lineare Elektronenbündel nur wenig Strom führen kann, so dass sich mit der Röhre keine grossen Energien erzeugen lassen. Ausserdem ist ein starkes 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 und n (eine ganze Zahl oder eine Bruchzahl) die Zahl der durchsetzten Windungen vom Anfang an angibt. Beträgt die Spannung der spiralförmigen Elektrode in bezug auf die Kathode V Volt, so gilt für die Maximalzahl der 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 
 EMI1.6 
 der Zeichnung näher erläutert, in der Fig. 1 einen Querschnitt durch die Röhre senkrecht zur Achse des Elektrodensystems, und Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt (teilweise in Ansicht) durch die Röhrenachse darstellt. 



   Die Röhre ist in etwa zweifacher natürlicher 
Grösse dargestellt. 



   In den Figuren bezeichnet 1 die Glaswand der Röhre, in deren Achse eine zylindrische
Glühkathode 2 mit einem Durchmesser von 5 mm angeordnet ist. Die Glühkathode ist umgeben von einem Steuergitter 3 und einem Schirm- gitter 4. Die spiralförmige Elektrode ist mit 5 bezeichnet und besteht aus sechs schmalen
Molybdänstreifen 7, die um acht Reihen von
Haltestäben zu einer logarithmischen Spirale aufgewickelt sind. Die Haltestäbe der spiralförmigen Elektrode liegen, von der Kathode aus gesehen, hinter den Stäben der Steuer-und
Schirmgitter, die mit kreisförmigen Ringen ver- sehen sind, die den Bändern 7 entsprechen. Der Anfangsradius der Spirale beträgt 9 mm und die Anfangssteigung 1-1 mm. Die spiralförmige Elektrode erhält während des Betriebes eine
Spannung von 100 V in bezug auf die Kathode und die Anode 6 erhält eine Spannung von ebenfalls 100 V.

   Die Anode 6 wird von einem zylindrischen Metallring gebildet. Die Röhre soll Schwingungen mit einer Wellenlänge von etwa 30 cm erzeugen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Wanderwellenröhre zur Erzeugung, Verstärkung oder Modulation von Wellen mit einer Wellenlänge von einigen Dezimetern oder darunter, dadurch gekennzeichnet, dass diese Röhre aus einer zylindrischen Kathode, wenigstens einem zylindrischen Gitter und einer dieses umgebenden gitterförmigen Elektrode besteht, deren zur <Desc/Clms Page number 2> Rohrenachse senkrechter Querschnitt eine Spirale ist, wobei eine Anode das Elektrodensystem umgibt.
    2. Wanderwellenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterstützen in den aufeinanderfolgenden Windungen der Spirale von der Kathode aus gesehen in Flucht mit den Gitterstützen in dem (den) zylindrischen Gitter (n) liegen.
    3. Wanderwellenröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spirale eine logarithmische Spirale ist.
    4. Wanderwellenröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anfangshöhe der Spirale klein im Verhältnis zum Anfangsradius ist.
    5. Wanderwellenröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI2.1 EMI2.2 EMI2.3 Elektrode ist.
    6. Wanderwellenröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen grösstem und kleinstem Radius der Spirale gleich e-der Basis der natürlichen Logarithmen-ist.
    7. Wanderwellenröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Gesamtzahl der Windungen n und der Spannung V der spiralförmigen Elektrode EMI2.4 EMI2.5
AT167606D 1948-08-19 1949-08-16 Wanderwellenröhre AT167606B (de)

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