AT16711B - Vorrichtung zum Strecken von Stiefelschäften. - Google Patents

Vorrichtung zum Strecken von Stiefelschäften.

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AT16711B
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screws
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Eduard Bergmann
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Eduard Bergmann
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 
EDUARD BERGMANN IN WIEN. 



  Vorrichtung zum Strecken von   Stiefelschäften.   



   Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Vorrichtung zum Strecken von Stiefolschäfton kommt in Verbindung mit einer der bekannten. Vorrichtungen zum Strecken des Stiefelfusses in Verwendung. 



   Das Strecken des Stiefelfusses kann z. B. in bekannter Weise dadurch erfolgen, dass 
 EMI1.2 
 denen die beiden mit i bezeichneten vollkommen gleich sind. 



   Die Ringe   h1 und h2   (Fig. 3) bestehen aus zwei   Teilen I   und   ni,   welche in bekannter Weise durch eine   ebensolche Schraubenvorrichtung ; t, wie   sie beim Fussstrecker erwähnt wurde, gegeneinander verschoben werden können, wobei die Führung des sich verschiebenden 
 EMI1.3 
 Schlitzen je ein Niet p gleitet, erfolgt. Die Spannschienen i1, i2 werden mittels Flügelschrauben r an dem fixen Teil der   Ringe 111 und h2   befestigt und bewirken dadurch, dass sich die Spannschiene k mit ihrem unteren Teil auf die Sohle des Fersenteiles stützt, die Streckung des Schaftes nach der Länge. 



   Zum Gebrauche wird zuerst der Fussstrecker in den   Stiefel fuss   eingeführt und gespannt. 



  Hierauf wird der Ring h1 mit den Spannschienen verbunden, wie aus der Zeichnung ersichtlich,   eingeführt   und die Spannschraube angezogen, bis der Spannring an dem Schaft 
 EMI1.4 
 Spannschienen befestigt und ebenfalls die Spannschraube angezogen, worauf der ganze Stiefel gestreckt ist. 



   Zum Verpacken für die Reise werden die vier Ringe der ganzen für ein Paar Stiefel gehörigen Vorrichtung mittels der Flügelschrauben an den Spannschienen il und   ! , welche   entsprechende Schlitze für das Durchgreifen der Flilgelschrauben besitzen, wie Fig. 5 zeigt, befestigt und die einzelnen Tbile des Fussstreckers in dem durch die Ringe gebildeten Hohlraum untergebracht. 



   Infolge ihres kleinen Volumens und ihres geringen Gewichtes kann die Vorrichtung auf Reisen leicht mitgeführt werden.   Ausserdem   gestattet sie, da die Luft überall Zutritt hat, ein Austrocknen des Stiefels im Inneren, was bei den gebräuchlichen Stiefelhölzern nicht der Fall war. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Strecken von 8tiefelschäften, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zweiteilige, in bekannter Weise durch eine Schraubenmutter und zwei Schrauben mit rechts- und linksgängigem Gewinde zu betätigende Spannringe (h1, h2) durch Spann- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 schnitt als dadurch, dass sich die mit dem unteren Spannringe (11) verbundene untere Spannschiene (k) mit ihrem unteren Teile auf die Sohle des Forsenteiles stützt, auch seiner Länge nach gestreckt und gespannt wird.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden oberen Spannschienen ausser den an ihren Enden befindlichen Schlitzen für das Durchgreifen der Flügelschrauben der Spannringe für einen Stiefel in ihrem mittleren Teil noch je zwei Schlitze für die Flügeischrauben der beiden Spannringe des zwei ton Stiefels besitzen, wodurch es ermöglicht wird, zwecks Verpackens alte vier Ringe so aneinander zu reihen, dass eine Art Büchse entsteht, in deren Innerem sich die übrigen Teile der Streckvorrichtung unterbringen lassen. EMI2.2
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