AT16490B - Empfänger für elektrische Wellen. - Google Patents

Empfänger für elektrische Wellen.

Info

Publication number
AT16490B
AT16490B AT16490DA AT16490B AT 16490 B AT16490 B AT 16490B AT 16490D A AT16490D A AT 16490DA AT 16490 B AT16490 B AT 16490B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
plate
battery
receiver
contact
circuit
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Victor Popp
Original Assignee
Victor Popp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Victor Popp filed Critical Victor Popp
Application granted granted Critical
Publication of AT16490B publication Critical patent/AT16490B/de

Links

Landscapes

  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische   PATENTSCHRIFT ? 16490.   



   VICTOR POPP IN PARIS. Empfänger für elektrische Wellen. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Empfänger für elektrische Wellen, welcher sieh insbesondere für die drahtlose Telegraphic und Telephonie eignet. 



   Der Empfänger besteht der Hauptsache nach aus zwei in Berührung befindlichen Metallteilen, deren einer poliert, während der andere oxydiert ist ; die Berührungsstelle zweier derartiger Teile besitzt die Eigenschaft, in normalem Zustande keinen Strom durchzulassen, aber sofort leitend zu werden, sobald in Entfernung von derselben ein elektrischer Funken überspringt und unter der Einwirkung eines sehr schwachen Stosses augenblicklich wieder ihren Widerstand anzunehmen. 



   Vorteilhaft besteht der eine Teil aus metallenen   Stäben,   deren stumpfe Enden oxydiert sind und auf einer polierten Metallplatte aufruhen ; umgekehrt kann auch die Platte oxydiert und es können die stumpfen Enden poliert sein ; durch diese Anordnung, bei der mehrere Berührungsstellen vorhanden sind, erscheint das Funktionieren des Empfängers stets gesichert, weil immer mindestens eine   Bcrührungsstelle   vorhanden ist, welche unter dem Einflusse elektrischer Wellen leitend wird.

   
 EMI1.1 
 mittelbar auf   einem Morse'sehen   oder einem andersartigen Zeichengeber angebracht zu   worden, derart,   dass die Unterbrechung bei jedem Empfang von Wellen durch den'Stoss hervorgerufen wird, den der Anker des   Elektromagneten   des Zeichengebers auf den   Ständer   des Empfängers ausübt, oder durch irgendeinen Stoss, der von einer Bewegung herrührt, dio der Apparat beim Zeichengeben ausführt. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar : die Fig. 1 und 2 stellen schematisch die Schaltung des Empfängers dar, Fig. 3 veranschaulicht einen Apparat nach vorliegender Erfindung, Fig. 4 die Anbringung des Apparates auf einem Morso'schen   Zeichengeber   und Fig. 5 den oberen Teil des Empfängers in dieser Anwendungsart. 



   Der Empfänger besteht im Prinzipe aus drei oder mehr Stiften a, die aus poliertem Stahl oder irgendeinem anderen Metall bestehen und deren stumpf Enden auf einer Metallplatte   b     aufruhen,   welch letztere gleichfalls aus poliertem Stahl oder irgendeinem anderen Metall besteht. Die drei Stifte a sitzen an einer Platte c aus Messing oder einem anderen geeigneten Material, welche eine   Klemmschraube d ! trägt,   in welche der eine Leitungsdraht des   Empfängerstromes   befestigt wird, während der andere Leitungsdraht an der Platte b endigt. Die die Platte   b herührcndell Endon   der Stifte sind oxydiert, damit ein Widerstand entsteht, welcher in normalem Zustande den Durchgang des von einer kleinen Batterie e kommenden Stromes hindert.

   Die Oxydation der Enden der Stifte erfolgt mittels irgendeines passenden Verfahrens, beispielsweise dadurch, dass man sie eine gewisse Zeit lang in einem   Trockene-astern   mit heisser Luft belässt, die auf die erforderliche Temperatur erhitzt wurde. Die Stärke der Oxydation kann geregelt werden, indem man die Temperatur des Trockenofen und die Dauer der Erhitzung abändert. Die Oxydation kann auch auf chemischem Wege erzielt werden. Die Platte c und die Platte b sind mit den beiden Polen einer   met-non   Batterie e verbunden   :   in den Stromkreis ist ein Galvanometer f und ein Widerstand g eingeschaltet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Wenn der Strom geschlossen ist, so bleibt der Zeiger des Galvanometers auf    Null,-   der Strom der Batterie e geht also nicht durch, weil der Stromkreis durch die Berührung der polierten Platte b und der oxydierten Enden der Stifte a unterbrochen ist. Lässt man aber, in gewissem Abstande zwischen zwei kleinen Kugeln eines Herz'schen Oszillators einen   kleinen Funken überspringen,   so beobachtet man sofort eine Ablenkung der Nadel des Galvanometers f ; die Berührungsstellen der Stifte a und der Platte b werden also unter Einwirkung eines in einem Abstande übergesprungenen Funkens leitend. 



   Um die Leitfähigkeit aufzuheben und die   ursprüngliche   Stromunterbrechung wieder hervorzurufen, genügt es, der Vorrichtung einen sehr leichten Stoss zu erteilen ; die Galvanomoternadel kehrt dann augenblicklich in die Ausgangslage zurück. 



   In den Stromkreis des Empfängers ist ein Relais A eingeschaltet (Fig. 2), welches, sobald der Strom durch diesen Stromkreis geht, den Strom einer Lokalbatterie i schliesst, in welchen ein Morse-Apparat j eingeschaltet ist. 



   Aus Fig. 3, welche die Einrichtung des Empfänger-Apparates zeigt, ist ersichtlich, dass auf einer Grundplatte   k   aus isolierendem Material ein leitender Behälter aufliegt, der durch Stellschrauben m festgehalten wird und die polierte Platte b aufnimmt. Die Grundplatte k trägt die Ständer   11, welche   miteinander durch die Querstücko o o'verbunden sind, die Öffnungen für den Durchtritt der Stifte a besitzen. Der Empfänger ist auf diese Weise fest gelagert, jedoch kann man mittels der Stellschraube m die Stellung der Kontaktspitzen auf der Platte b nach Wunsch abändern.

   Der Stoss, welcher die Be- rührung aufheben soll, wird durch einen Klopfer hervorgebracht, der folgendermassen an- geordnet ist : Auf dem oberen Querstück o ist ein Elektromagnet p angebracht und in einer Ausnehmung des unteren   Querstückes   0'liegt der   Anker q dieses Elektromagneten,     welcher Anker mit dem einen Ende des um die Spulen des Elektromagneten gewundenen Drahtes verbunden ist ; im Ruhezustand liegt der Anker q auf einer leitenden Platte r, wobei der Elektromagnet p und die Platte ?'mit den Polen der Lokalbatterie i verbunden sind.

   Sobald von ferne die elektrischen Wellen gesendet werden, werden die Berührungsstellen der Stifte a und der Platte b leitend und der Strom aus der kleinen Batterie e geht durch ; dann schliesst aber das Relais h den Stromkreis derLokalbatterie i, derMorseApparat j funktioniert, aber indem der Strom durch den Elektromagneten p geht, erteilt der Anker q, der zu einem Hammer ausgebildet ist, dem Empfänger einen leichten Stoss, wodurch an den Berührungsstellen der ursprüngliche Widerstand hervorgerufen und der Apparat augenblicklich befäiugt wird, ein neues Signal zu empfangen. 



  Die angegebene neue Konstluktion eines Empfängers bietet grosse Vorteile, welche eine Folge der Einfachheit derselben sind. Wird der Apparat an einem trockenen Orte aufgestellt, so ist seine Dauer eine unbegrenzte und seine Wiederinstandsetzung kann auf jeden Fall augenblicklich geschehen ; weiters ist auch seine Empfindlichkeit sehr gross. Ferner braucht bei vorliegendem Apparate der Stoss, der die Unterbrechung bewirkt, nur sehr schwach zu sein, wenn man die Spannung der Batterie nach Bedarf abändert ; der Hub   
 EMI2.1 
 übersendeten Signale sehr rasch aufgenommen werden können. 



   Die Regelmässigkeit des Funktionieren, welche durch das Vorhandensein mehrerer Kontakte gewährleistet erscheint, ist ausserdem dem Umstande'zuzuschreiben, dass die Berührungen stets vollständig hergestellt sind und stets unter denselben Bedingungen. Die Grösse des Widerstandes, welcher durch den Grad der Oxydation und der   Blankheit   der miteinander in Berührung stehenden Teile genau bestimmt ist, ist vollständig konstant ; die Leitfähigkeit tritt daher unter den gleichen Einwirkungen auf und der Widerstand wird augenblicklich durch leicht auszuübende Erschütterungen wieder hergestellt, weil die in   Berührung befindlichen Flächen   immer ähnlich bleiben.

   Der Apparat kann also niemals an Empfindlichkeit verlieren und es kann ihn keine äussere Erschütterung beeinflussen, da es möglich ist, den Widerstand der Berührung und eben   hiedurch   die Erschütterung der kohärierenden Teile zu regeln. 



   Der Apparat kann unmittelbar auf den   Zeichengeber   montiert werden (Fig. 4) ; der Tisch j1 des Zeichengebers j trägt einen Ständer s, der von dem Tische durch einen Sockel aus isolierendem Material, etwa Hartgummi, isoliert ist und der eine Platte si aus Kupfer oder einem anderen Metall trägt. An dieser Platte sind angebracht : die   Schraube s2,   welche den Weg des Ankers   i'-'   des   Elekt. romagneten j3 des Zeichengebers   nach unten begrenzt und die Tragplatte s3 des Kohärers, welche aus Messing oder einem anderen geeigneten Material besteht.

   Nach oben erscheint der Weg des Ankers   j2 durch   eine Schraube   t aus   isolierendem Material begrenzt, die an dem Trägerarm tl sitzt, der seinerseits an dem das Uhrwerk für den Zeichengeber j einschliessenden Kasten befestigt ist. Der Anker j2 trägt einen isolierenden Knopf u, welcher an die   Schraubest siusst,   wenn dieser Anker von dem' Elektromagneten      angezogen wird. Es kann derart zwischen dem Anker j2 und der Platte sl 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 niemals eine elektrische Verbindung bestehen, wenn der Anker von dem Elektromagneten ja angezogen wird.

   Der isolierende Knopf M trägt oben einen metallenen   Kontakt,, 1 aus   Platin, an welchem ein biegsamer Leitungsdraht el endigt, der von einem Pole einer kleinen Batterie   e   (von beispielsweise l/2 Volt Spannung) ausgeht ; wird der Anker von dem Elektromagneten      nicht mehr angezogen und wurde er von seiner Feder j4 aufgehoben, so legt sich der   Kontakt ul an   das Ende der Spindel einer platinierten Schraube t2, die im Inneren der isolierenden Schraube t angeordnet und mit einem der Pole des Kohärers leitend ver-   bunden   ist, wie dies später beschrieben werden soll. 



   Die Platte b des   Kohärers,   die aus poliertem Stahl oder einem anderen Metall besteht, liegt auf der Tragplatte h und auf dieser steht, wie bereits erwähnt, ein Dreifuss, der aus einer kleinen Platte c aus Messing oder einem anderen Metall besteht, die auf drei Stiften a aus poliertem Stahl oder einem anderen Metall liegt, deren mit der Platte b in Berührung stehende Enden oxydiert sind ; durch den Widerstand der Oxydschichte kann im normalen Zustande der Strom der Batterie e, in deren Stromkreis der Kohärer eingeschaltet ist, nicht hindurchgehen.

   Die Platte c ist durch biegsame Leitungsdrähte mit der platinierten Schraube t2 verbunden, demnach auch mit einem der Pole der Batterie e, wenn der Anker   ,   wenn er von dem Elektromagneten j3 nicht angezogen wird, unter dem Einflusse seiner Feder j4 den Kontakt ul an die platinierte Schraube t2 drückt. Der andere Pol der Batterie e ist durch den Leitungsdraht e2 mit der Tragplatte s3 verbunden, auf der die polierte Stahlplatte b liegt. In diesen Leitungsdraht   e2 ist   ein regelbarer Widerstand g und ein Relais h eingeschaltet ; letzteres schliesst im Augenblicke, wenn der Strom durch den Stromkreis der Batterie e geht, den Stromkreis einer   Lokalbattcrie t   (von 5 bis 6 Volt Spannung ungefähr), die den Zeichengeber j betätigt und in welchen der Elektromagnet j3 eingeschaltet ist. 



   Damit der Kohärer äusseren Einwirkungen nicht ausgesetzt sei, ist er in einen Glaszylinder v eingeschlossen ; dieser trägt innen einen Ring   vu anus   isolierendem Material, etwa aus Elfenbein, der innen vollkommen glatt poliert und dazu bestimmt ist, die seitliche Verschiebung des Dreifusses ohne Reibung zu begrenzen ; oben trägt er einen   Ring t, 2 aus     isolierendem Material, beispielsweise   aus Elfenbein, auf dem ein Elektromagnet   10 sitzt,   der in der Mitte eine Höhlung für den Durchtritt des Leitungsdrahtes besitzt, welcher den Dreifuss mit der platinierten Schraube t2 verbindet.

   Dieser in den Stromkreis einer Hilfs- batterie x eingeschaltete Elekromagnet w ist dazu bestimmt, dass er, wenn er von einem
Strom durchflossen wird, den Dreifuss anzieht und ihn derart in einer kleinen Entfernung von seiner Platte   b   aus poliertem Stahl erhält : zu diesem Zwecke ist ein eiserner Ring cl in die obere Fläche der kleinen Platte c eingelassen. 



   Der Leitungsdraht, der an der Platte c endigt, ist vorteilhaft ein ausgeglühter Silber- draht und ist (Fig. 4 und 5) mittels zweier lIalbzylinder   il,   die ihn umklammern und auf welche eine Schraube d'geschraubt wird, befestigt. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nun die folgende : 
 EMI3.1 
 und der Stromkreis der Batterie   e wird nur   an der Berührungsstelle der oxydierten Enden der Stifte a mit der Platte b unterbrochen. Lässt man in der Senderstation zwischen den Kugeln eines Oszillators Funken überspringen, so rufen diese elektrische Wellen hervor, welche die Berührungsstellen der Stifte a und der Blatte   b   leitend machen ; sofort erscheint der   Stromkreis   der Batterie e geschlossen, der das Relais durchfliessende Strom 
 EMI3.2 
 dieser Batterie den   Elektromagneten ,   so wird der Anker j-angezogen, der Kontakt ut   entfernt sieb von der   Schraube   t'1.   und der Stromkreis der Batterie e ist unterbrochen ;

   ferner schlägt der Anker   P   bei der Anziehung, die er erleidet, auf die Schraube 82 und erteilt hiebei dem Träger   s1   einen leichten Stoss, der zur Folge hat, dass die leitende Berührung der oxydierten Enden der Stifte   a   mit der Platte b aufgehoben wird. Sobald der Stromkreis der Batterie e unterbrochen ist, geht kein, Strom durch das Relais h und es ist der Stromkreis der Lokalbatterie i gleichfalls unterbrochen.

   Folglich geht kein Strom mehr um den   Elelï : tromagncten j3   und der Anker   ,   der von der Feder j4 zurückgezogen wird, kehrt in seine Anfangsstellung zurück, wobei er wieder den Kontakt ul an das Ende der Schraube t2 anlegt ; indem aber die Teile des Kohärers durch den   von dem Anker   auf die Schraube   s2   ausgeübten Stoss ausser leitende Berührung gekommen sind, so bleibt der Stromkreis der Batterie e so. lange unterbrochen, bis neue von der Senderstation   kommende   Wollen die Berührungsstelle der Stifte   a   mit der Platte b wieder leitend machen. 



   Durch diese Einrichtung wird der Stromkreis der kleinen Batterie e, bevor der Stoss 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 indem diese Ströme in der Zwischenzeit zwischen dem Öffnen des Stromes und dem Stoss entstehen. Das   Schliessen   des Stromes der   Lokalbatterie t bezweckt   unter anderem, in der üblichen Art den Zeichengeber j zu betätigen, welcher das Abrollen des Papierstreifens hervorruft und das Aufdrucken von langen oder kurzen Zeichen auf demselben, entsprechend langen oder kurzen   Wellenzügen   aus der Senderstation. Die Vorrichtung gestattet, den Anker einen sehr kurzen Weg zurücklegen zu lassen (1-1/2 mm) und demzufolge eine sehr rasche und sehr sichere Übertragung von Wellen zu erhalten. 



   Soll der   Kohärer   ausgeschaltet werden, so schliesst man vorerst den Stromkreis der IIilfsbatterie x, so dass der Strom durch den Elektromagneten w geschickt wird. der den Dreifuss anzieht und ihn derart in einem Abstande von der Platte b hält. Unter diesen   Bedinguugen   kann man also in der Nähe des Empfängers Funken überspringen lassen oder einen Sender betätigen, ohne dass der Kohärer durch die Funken beeinflusst würde. Man ist also nicht mehr genötigt, wie bei den gewöhnlichen Apparaten, den   Kohärer abzunehmen   und in eine metallene Büchse einzuschliessen, um ihn den äusseren Einflüssen zu entziehen. 



  Um den Apparat fähig zu machen, elektrische Wellen zu empfangen, genügt es, den Strom der Batterie x zu unterbrechen und der Dreifuss steht dann auf der polierten Stahlplatte b. 



   Die angegebene Art der Montierung kann übrigens auf alle Systeme von Kohärern angewendet werden. 



   Um den Kohärer der oxydierenden Wirkung der Luftfeuchtigkeit zu entziehen und jede mögliche Oxydation der polierten Teile zu verhindern, kann der Apparat in einen Behälter gestellt werden, der evakuiert worden ist oder auch in einen entsprechenden Körper getaucht werden, entweder in eine Flüssigkeit, wie   Erdöl, Öl   u. s. f. oder in ein fettes, halbflüssiges Material etc. Unter diesen Bedingungen behalten dio polierten Teile ihre blanko Oberfläche und können sich niemals oxydieren, wo auch immer der Apparat aufgestellt wird ; dieser kann also lange Zeit wirken. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Empfänger für elektrisch Wellen, bestehend aus einem Frittkontakt, der von einem oxydierten und einem blanken Metallstück gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass orsteres aus mehreren Stäben mit stumpfer Spitze, letzteres aber aus einer polierten   l\Ieta1lplatte   besteht.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Empfängers für elektrische Wellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden metallischen Teile in einem mit geeignetem Material, z. B. EMI4.1 den Zutritt der Luft zu den polierten Teilen und somit die Oxydation der letzteren zu verhindern.
    3. Empfänger nach Ansprüchen l und 2, welcher in einem Zylinder (v) eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der letztere oben einen isolierenden Ring (v-) trägt, auf dem ein in den Stromkreis einer kleinen Hilfsbatterie (x) eingeschalteter Elektromagnet (1 (') angebracht ist, welcher, sobald er von Strom umflossen wird, den einen aus den Stäben (a) und einer eisernen Platte (Cl) gebildeten Teil des Kohärers anzieht und denselben in einer Entfernung von der polierten Stahlplatto (b) hält.
AT16490D 1902-08-20 1902-08-20 Empfänger für elektrische Wellen. AT16490B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT16490T 1902-08-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT16490B true AT16490B (de) 1904-06-10

Family

ID=3517975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT16490D AT16490B (de) 1902-08-20 1902-08-20 Empfänger für elektrische Wellen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT16490B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT16490B (de) Empfänger für elektrische Wellen.
DE2347471C3 (de) Polarisiertes elektromagnetisches Relais
DE2658303C3 (de) Schalter mit einer zwischen feststehenden Elektrodengruppen beweglichen Elektrode
DE388940C (de) Elektromagnetisches Relais mit gegen den Hauptanker beweglichem Hilfsanker
DE1182749B (de) Polarisiertes elektromagnetisches Schutzrohrkontaktrelais
DE437698C (de) Polarisierter elektromagnetischer Schalter
DE1121216B (de) Elektromagnetisches Kleinstrelais
DE102018118247B3 (de) Thermische Sicherung
DE142794C (de)
DE2036850C3 (de) Magnetisch betätigbarer Schaltkontakt
AT88838B (de) Einrichtung zur Fernübertragung von Schrift- und anderen Zeichen.
DE608695C (de) Anordnung zur Vermeidung von Schwingungserscheinungen bei schleichend arbeitenden elektrischen Schaltern
DE1172775B (de) Elektromagnetischer Wechselschalter mit einseitiger Ruhelage
DE895183C (de) Elektrische Schaltvorrichtung
DE358530C (de) Pruefanordnung fuer Doppelpruefen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1806324A1 (de) Steck- und loetbares elektromagnetisches Kleinrelais
AT123633B (de) Schalter.
DE1229618B (de) Schaltrelais mit elektrisch leitenden Fluessigkeits-Kontaktflaechen
DE405189C (de) Mikro-Relais
DE161067C (de)
AT18915B (de) Fritter.
DE3139285A1 (de) Bistabiles elektromagnetisches kraftschaltglied kleiner bauart
DE2226573C3 (de) Schaltrelais mit benetzter Kontakteinrichtung
DE947913C (de) Elektromagnetischer Schutzschalter
DE310337C (de)