AT164498B - Dauermagnet und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Dauermagnet und Verfahren zu dessen Herstellung

Info

Publication number
AT164498B
AT164498B AT164498DA AT164498B AT 164498 B AT164498 B AT 164498B AT 164498D A AT164498D A AT 164498DA AT 164498 B AT164498 B AT 164498B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
alloy
mnbi
agglomerate
magnetic field
bismuth
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Electro Chimie Metal
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electro Chimie Metal filed Critical Electro Chimie Metal
Application granted granted Critical
Publication of AT164498B publication Critical patent/AT164498B/de

Links

Landscapes

  • Hard Magnetic Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dauermagnet und Verfahren zu dessen Herstellung 
Es sind derzeit eine Anzahl Metalle, Metall- legierungen bzw. Metallverbindungen bekannt, welche besondere magnetische Eigenschaften be- sitzen, welche man unter dem Namen Ferro-
Magnetismus zusammenfasst. Unter diesen
Stoffen befindet sich nur eine kleine Anzahl solcher, die für die Herstellung von permanenten
Magneten geeignet sind, d. h., deren Koerzitiv- kraft und deren Remanenz genügend hoch liegen. 



   Gewisse Legierungen des Eisens mit anderen
Metallen, wie Kobalt, Nickel, Aluminium usw. besitzen diese besonderen Eigenschaften als Block, als Stange bzw. als   Schmiede-oder Gussstück,   oder sie können diese Eigenschaften im Wege eines geeigneten   Wärmeverfahrens   erlangen und werden diese Legierungen daher in verschiedener
Form für die Herstellung von Dauermagneten verwendet. 



   Es ist auch vorgeschlagen worden, Magnete aus den Pulvern derartiger Legierungen herzu- stellen, welche im rohgegossenen Zustand, ins- besondere eine hohe Koerzitivkraft aufweisen. 



   Ein solches Verfahren gestattet die Verwertung von Abfällen der betreffenden Stoffe, welche andernfalls nur durch eine neuerliche Schmelzung nützlich verwertet werden könnten. Doch be- sitzen die auf diese Weise hergestellten Magnete eine Koerzitivkraft, deren Höhe höchstens gleich ist und gewöhnlich niedriger liegt als jene, die man mit einem Magneten gleicher Form erhält, welcher durch Giessen oder Schmieden aus einem Block oder aus einer Stange hergestellt wurde. 



   Des weiteren ist in der technischen Literatur zum Ausdruck gekommen, dass ManganWismutlegierungen ferro-magnetische Eigenschaften besitzen und insbesondere, dass sie einen Curie-Punkt aufweisen, doch sind niemals Angaben gemacht worden, weder über ihre spezifischen Magnetisierbarkeit, noch auch über ihre Koerzitivkraft bzw. ihre Remanenz und sind diese Legierungen bisnun niemals zur Herstellung von Magneten verwendet worden. 



   Die Anmelderin hat nun überraschenderweise festgestellt, dass von allen Verbindungen und Legierungen des Mangans und des Wismuts, die durch die Formel Mn Bi gekennzeichnete   Verbindung, deren Existenz schon von anderer Seite aufgedeckt wurde, die aber bis jetzt niemals   isoliert für sich hergestellt worden zu sein scheint, besondere ferro-magnetische Eigenschaften be- sitzt. Die Anmelderin hat nunmehr die chemische
Verbindung Mn Bi isoliert dargestellt und nun nicht nur gefunden, dass dieselbe ferro-magnetisch ist, sondern sie hat auch feststellen können, dass diese Verbindung, die im Massenzustand, d. h. im Block-oder im Gussstückzustand nur eine ausserordentlich niedrige Koerzitivkraft bzw.

   Re- manenz aufweist, unter Umständen, d. h. ins- besondere bei Trennung der Kristalle vonein- ander, etwa im Wege der Pulverisierung, eine ganz ausserordentlich hohe Koerzitivkraft bzw. 



   Remanenz erlangt. 



   Von dieser Entdeckung ausgehend, hat die
Anmelderin im Sinne der vorliegenden Erfindung den Plan gefasst, die chemische Verbindung
MnBi, welche besonders isoliert hergestellt worden war und deren Eigenschaften sie erforscht hatte, für die Erzeugung von Dauermagneten zu verwenden. 



   Hiezu hat sie ein Verfahren ausgearbeitet, welches es gestattet, die ausserordentlichen Eigen- schaften dieses Körpers derart nützlich zu ver- werten, dass Dauermagnete besonders wertvoller
Charaktereigenschaften entstanden. 



   Das   erfindungsgemässe   Verfahren besteht im wesentlichen darin, eine Mangan-WismutLegierung herzustellen, deren Zusammensetzung jener der Verbindung MnBi möglichst nahekommt und diese Legierung sodann zu zerkleinern. 



  Dann werden die Körnchen einer Auslese unterworfen, so dass nur jene zurückbleiben, welche in der Zusammensetzung der Verbindung MnBi nahekommen. Hierauf werden die Körner in bekannter Weise durch Agglomeration in die gewünschte Form gebracht, u. zw. wird dazu vorzugsweise ein magnetisches Feld zur richtigen Einstellung der Körnchen verwendet. Schliesslich werden die so erzeugten Stücke der Einwirkung eines sehr starken magnetischen Feldes ausgesetzt, welches in vorteilhafter Weise in der gleichen Richtung verläuft, wie das oben erwähnte Einstellfeld. 



   Die Herstellung der binären Ausgangslegierung von Mangan und Wismut kann z. B. durch das Zusammenschmelzen der beiden Elemente erfolgen. Die Schmelzung kann bei einer hohen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Temperatur zwischen 700 und 1250 C durch- geführt werden oder aber auch bei einer ver- hältnismässig niedrigen Temperatur   (260 C),   u. zw. derart, dass man das in festem Zustand befindliche Mangan im geschmolzenen Wismut auflöst. Man kann z. B. das pulverisierte Gemisch von Mangan und Wismut in einem Hochfrequenz- ofen erhitzen, wobei die Korngrösse der Mischung von der gewählten Ofenfrequenz abhängig ist.
Wie immer auch das Verfahren zur Herstellung der Mangan-Wismut-Legierung beschaffen sei, so erscheint es jedenfalls günstig, dass die
Legierung ähnliche Mengenverhältnisse aufweise wie die chemische Verbindung MnBi. 



   Es ist auch vorteilhaft, die Blöcke einer Glühung bei einer Temperatur von 150 bis   600 0 C   aus- zusetzen, wobei die Glühdauer zwischen zwei und hundert Stunden schwankt. Auf diese
Weise erhält man grosse Kristalle, wodurch die
Eigenschaften des fertigen Magneten verbessert werden. 



   Hierauf wird die Legierung zu feinen Körnchen vermahlen, welche sich etwa in der Grössen- ordnung von   1/100 mm befinden. Wie   bereits er- wähnt, werden diese Körnchen einer Auslese unterzogen, so dass nur jene zurückbleiben, die im Wesen den Körnchen der Verbindung MnBi entsprechen. Die Auslese erfolgt z. B. nach der
Dichte oder aber noch besser auf Grund eines magnetischen Verfahrens. Diese Auslese ist umso nötiger, je mehr sich das Mengenverhältnis der Ausgangslegierung von jenem der Verbindung
MnBi entfernt. 



   Die durch dieses Ausleseverfahren erhaltenen
Körnchen werden hierauf in bekannter Weise agglomeriert. Man kann sie z. B. in einem ge- schmolzenen Bindemittel suspendieren, u. zw. handelt es sich hiebei um jene Bindemittel, welche allgemein für die Herstellung agglomerierter Magnete aus bekannten Legierungspulvern verwendet werden, z. B. Zelluloid,
Schellack, Bakelit od. dgl. Solange die Körnchen noch beweglich sind, wird man'das ganze Stück vorzugsweise der Wirkung eines magnetischen Feldes aussetzen, welches den Körnchen die erforderliche Richtung gibt, worauf man das Bindemittel fest werden lässt. Das für die Einstellung der Körnchen verwendete magnetische Feld kann dieselbe Grössenordnung aufweisen, wie jene Felder, die man bei der Herstellung von permanenten Magneten aus sonst bekannten pulverisierten Massen verwendet.

   Unabhängig von dem Agglomerationsverfahren, welches in Anwendung kommt, ist dieses Verfahren jedenfalls bei verhältnismässig niedrigen Temperaturen durchzuführen, d. h. bei Temperaturen, die unter dem bei    360-380 - C befindlichen Curie-   Punkt der Verbindung MnBi liegen, um eben eine Einstellung der Körnchen durch ein magnetisches Feld zu ermöglichen. Die Agglomeration kann eventuell in Kapseln erfolgen, z. B. in Metallkapseln, welche die Form des Endproduktes, nämlich des fertigen Magneten aufweisen und 
 EMI2.1 
 um den Angriff jener Mittel entzogen zu sein, die geeignet wären, ihre Zusammensetzung zu ändern. 



   Hierauf schreitet man zur Magnetisierung des Agglomerates, indem man dasselbe der Wirkung eines magnetischen Feldes aussetzt, welches in der gleichen Richtung verläuft, wie das zur Einstellung der Körnchen angewendete Feld. 



  Die Feldstärken sind jedoch viel höher als jene der Felder, die gewöhnlich für die Magnetisierung von permanenten Magneten herangezogen werden. 



  Wenn das Agglomerat unter den angegebenen Bedingungen einem Felde von 4000 Oersted ausgesetzt wird-und ein solches Feld ist schon viel stärker als die gewöhnlich verwendeten-so ergeben sich die nachstehenden magnetischen Kenndaten (Werte zurückgeführt auf den   Füllkoeffizienten   des Agglomerates gleich der Einheit) : 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> Stärke <SEP> der <SEP> Magnetisierung <SEP> : <SEP> ungefähr <SEP> 6300 <SEP> Oersted
<tb> Remanenz <SEP> : <SEP> ungefähr <SEP> 1300 <SEP> Gauss
<tb> Koerzitivkraft <SEP> : <SEP> 500 <SEP> Oersted.
<tb> 
 
Diese Werte entsprechen den Kenndaten sehr schwacher permanenter Magnete.

   Wenn man jedoch unter den gleichen Bedingungen das Agglomerat der Einwirkung eines viel stärkeren Feldes, etwa von 20.000 Oersted aussetzt, so erhält man die nachstehenden Werte : 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Stärke <SEP> der <SEP> Magnetisierung <SEP> : <SEP> ungefähr <SEP> 6800 <SEP> Oersted
<tb> Remanenz <SEP> : <SEP> ungefähr <SEP> 5700 <SEP> Gauss
<tb> Koerzitivkraft <SEP> : <SEP> 4000 <SEP> Oersted.
<tb> 
 



   Die Stärke der Magnetisierung liegt daher in der gleichen Grössenordnung wie früher, jedoch   hat sich die Remanenz vervierfacht und die Koerzitivkraft verachtfacht.   
Diese Werte für Remanenz und Koerzitivkraft liegen ausserordentlich hoch und wesentlich höher als jene der bekannten Magnete. Wie bekannt, wird der Wert eines Magnetes (unabhängig vom Formkoeffizienten) durch diese beiden Werte gleichzeitig charakterisiert. So haben z. B. die
Stoffe, deren Hysteresisfläche ein Minimum ist, und die zur Herstellung von Magneten verwendet werden, eine Remanenz von 12.000 Gauss und eine Koerzitivkraft von 60 Oersted. Die Stoffe mit maximaler Hysteresisfläche weisen eine Remanenz von 5000 Gauss auf und eine Koerzitivkraft von etwa 800 Oersted.

   So haben die wohlbekannten Dauermagnete aus Nickellegierungen eine Remanenz von 6000 Gauss, d. h., ähnlich jenen aus Mangan-Wismut, jedoch liegt ihre Koerzitivkraft nur zwischen dem sechsten und zehnten Teil der mittels dieser Verbindung erzielbaren 4000 Oersted. 



   Die oben erwähnten Angaben der magnetischen Kenndaten der Verbindung MnBi wurden in Agglomeraten festgestellt, jedoch, wie bereits erwähnt, unter Rückführung auf einen Füllkoeffizienten des Agglomerates gleich der Einheit, wodurch die charakteristischen Eigenschaften der Stoffe selbst zum Ausdruck gebracht werden sollten. Die Werte des Agglomerates selbst sind natürlich dann eine Funktion des Füllkoeffizienten. Man kann im grossen und ganzen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sagen, dass die Remanenz des Agglomerates etwa proportional mit dem   Füllkoeffizienten   schwankt.
Die Koerzitivkraft ändert sich jedoch nur wenig und bleibt stets in der Nähe des dem Füllkoeffizienten 1 entsprechenden Wertes. 



   Es ist selbstverständlich, dass die Stärke von
20.000 Oersted, welche für das Magnetisierungs- feld angegeben wurde und bei dem die oben erwähnten hervorragenden Ergebnisse erzielt wurden, keineswegs eine obere Grenze darstellt, und dass diese Stärke daher nur beispielsweise genannt ist. Man kann daher auch andere Stärken heranziehen, doch ist es auf alle Fälle erforderlich, in einem Stärkebereich zu verbleiben, der wesent- lich höher liegt, als die bisher verwendeten
Stärken. Man kann die Regel aufstellen, dass das
Magnetisierungsfeld zur Herstellung erfindung- gemässer Magnete eine Stärke aufweisen muss, welche mindestens vier-bis fünfmal so hoch liegt, als die Stärke des Feldes, welches die
Sättigung des Magneten herbeiführt. Gegebenenfalls ist diese Stärke in jedem einzelnen Falle im voraus durch Versuche festzustellen. 



   Die oben erwähnten Werte sind mittels Agglomeraten erzielt worden, bei welchen die Körnchen während der Agglomeration dem richtunggebenden Einfluss eines magnetischen Feldes ausgesetzt wurden. Es ist möglich, diesen Arbeitsgang zu unterlassen, doch sind die Ergebnisse dann ungünstiger. Bei nicht vorgerichteten Körnchen ergeben sich Werte, die nur 30% der Maximalwerte der Remanenz und nur 40% der Maximalwerte der Koerzitivkraft erreichen, die bei vorgerichteten Körnchen erzielbar sind. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Dauermagnet, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet aus miteinander verkitteten Legierungskörnchen besteht, deren Zusammensetzung der chemischen Formel MnBi entspricht, gegebenenfalls unter Zusatz von Körnchen, deren Zusammensetzung sich dieser Formel nähert.

Claims (1)

  1. 2. Dauermagnet nach Anspruch l, bestehend aus dem Agglomerat eines Pulvers der Legierung MnBi oder einer ähnlichen Legierung, wobei die Körnchen dieses Agglomerates bereits im Sinne des Magnetfeldes gerichtet sind.
    3. Dauermagnet nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Agglomerat in einer Kapsel enthalten ist, die äusserlich die Form des fertigen Magneten aufweist.
    4. Verfahren zur Herstellung von Dauer- magneten nach den Ansprüchen 2 bzw. 3, dadurch gekennzeichnet, dass man aus der pulverförmigen Mangan-Wismut-Legierung, die in ihrer Gesamt- heit oder zum Hauptteil der Formel MnBi oder einer ähnlichen Formel entspricht, auf bekannte Weise, beispielsweise durch Agglome- ration bei einer Temperatur unterhalb des Curie- Punktes der Legierung MnBi, die für den Magneten gewünschte Form herstellt, worauf man den so erzeugten festen Körper einem Magnetfelde grosser Stärke, beispielsweise von der vier-bis fünffachen Grösse der zur magnetischen Sättigung erforderlichen Feldstärke, z. B. einem Magnetfelde von 20.000 Oersted, aussetzt.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gemisch der vorzugsweise in Pulverform vorliegenden Metalle Mangan und Wismut, deren Mengenanteile dem Verhältnis der Molekulargewichte von Mangan und Wismut möglichst nahekommen, im Hochfrequenzofen geschmolzen, hierauf die erhaltene Legierung, z. B. bis zur Korngrösse von etwa 1/100 mm, fein vermahlen wird, anschliessend die der Formel MnBi entsprechenden Legierungskörnchen entweder nach einem magnetischen oder nach einem auf den Dichteunterschieden beruhenden Verfahren ausgelesen werden und schliesslich aus diesen Körnchen das Agglomerat gewonnen wird.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bzw. 5, dadurch gekennzeichnet, dass man der Legierung vor dem Vermahlen eine grobkristalline Struktur erteilt, z. B. mittels einer 2-bis lOOstündigen Glühung zwischen 150 und 600 C.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Festwerden des für die Agglomeration benützten Bindemittels die Legierungskörnchen in jenem Sinne magne- tisch gerichtet werden, der der Feldrichtung des fertigen Magneten entspricht.
AT164498D 1939-08-02 1947-07-22 Dauermagnet und Verfahren zu dessen Herstellung AT164498B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR164498X 1939-08-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT164498B true AT164498B (de) 1949-11-10

Family

ID=8876834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT164498D AT164498B (de) 1939-08-02 1947-07-22 Dauermagnet und Verfahren zu dessen Herstellung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT164498B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001491B (de) * 1953-12-05 1957-01-24 Eisen & Stahlind Ag Verfahren zur Herstellung von Dauermagnetlegierungen
DE1128153B (de) * 1954-07-30 1962-04-19 Westinghouse Electric Corp Verfahren zur Erzeugung von magnetischem Material aus Mangan und Wismut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001491B (de) * 1953-12-05 1957-01-24 Eisen & Stahlind Ag Verfahren zur Herstellung von Dauermagnetlegierungen
DE1128153B (de) * 1954-07-30 1962-04-19 Westinghouse Electric Corp Verfahren zur Erzeugung von magnetischem Material aus Mangan und Wismut

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3783413T2 (de) Verfahren zur herstellung eines seltenerd-eisen-bor-dauermagneten mit hilfe eines abgeschreckten legierungspuders.
DE1944432C3 (de) Dauermagnet
DE3779481T2 (de) Dauermagnet und verfahren zu seiner herstellung.
DE3686043T2 (de) Dauermagnetherstellung aus einer seltenerd-uebergangsmetall-bor-legierung sehr niedriger koerzivitaet.
US2576679A (en) Permanent magnet and method of manufacture thereof
DE1558550B2 (de) Dauermagnet
DE69915025T2 (de) Einsatzpulver für r-fe-b magnet und verfahren zur herstellung eines solchen magneten
DE3784575T2 (de) Dauermagnet-material.
DE10291720T5 (de) Verfahren zur Herstellung eines gesinterten Presslings für einen Seltenerdmetall-Magneten
DE112006000070B4 (de) Seltenerdmetall-Sintermagnet und Verfahren zu seiner Herstellung
DE4133214C2 (de) Aus Eisen-Seltenerdmetall-Legierung bestehendes Dauermagnetmaterial
DE708101C (de) Verfahren zur Herstellung von permanenten Magneten
DE69011328T2 (de) Magnetlegierungszusammensetzungen und dauermagnete.
AT164498B (de) Dauermagnet und Verfahren zu dessen Herstellung
DE68914078T2 (de) Dauermagnet und Herstellungsverfahren.
DE10297484B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines granulierten Seltenerdmetall-Legierungspulvers und Verfahren zur Herstellung eines Seltenerdmetall-Legierungssinterkörpers
DE69017309T3 (de) Permanentmagnetlegierung mit verbesserter Widerstandsfähigkeit gegen Oxidation sowie Verfahren zur Herstellung.
DE69102277T2 (de) Behandlung von magnetpulvermaterialien und so erhaltene gegenstände.
DE69326383T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Feststoff-Harz bedeckten Magnetpulvers zur Herstellung eines anisotropen Verbundmagneten
CH646198A5 (de) Zur herstellung eines dauermagneten geeignete legierung.
DE69307970T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Dauermagneten auf Basis von NdFeB
DE2449867C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines isotropen Dauermagnetwerkstoffes
DE877318C (de) Verfahren zur Verbesserung der magnetischen Guetewerte bei der Herstellung gesinterter Dauermagnete
DE2443071C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer gegossenen, kupfergehärteten permanentmagnetischen Legierung
DE3750367T2 (de) Dauermagnet und sein Herstellungsverfahren.