AT164253B - Geschlossener elektrischer Ofen - Google Patents

Geschlossener elektrischer Ofen

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Description


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  Geschlossener elektrischer Ofen 
Die Anmelderin hat schon in früherer Zeit die Bauart von geschlossenen elektrischen Schmelz- öfen entwickelt, bei denen der Einsatz in den Ofen durch Beschickungsschächte eingeführt wird, die symmetrisch um die Elektrode und in solcher Entfernung von derselben angeordnet sind, dass sich die Ofengase zwischen Elektrode und Beschickungsschacht sammeln können. Das Ofengas entweicht dann vom Schmelzkrater durch einen Teil des Einsatzes, der fortwährend in Bewegung ist, sich fortlaufend erneuert und daher blasig bleibt. Das Ofendach besteht dabei aus feuerfesten Ziegeln und erstreckt sich zwischen den,   die Beschickungsschächteinnenseitigbegrenzenden   Wänden und der Elektrodeneinführungsöffnung. 



  Diese Ausführungsform der elektrischen Schmelz-   öfen wirdhäungin   der Industrie zur Erzeugung von Roheisen mittels elektrischen Stromes verwendet. 



   Bei der Ausgestaltung dieser Bauart geschlossener elektrischer Schmelzöfen hat die Anmelderin verschiedene Verbesserungen erzielt. Vorerst wurde der Ofen mit einer wassergekühlten metallischen Decke versehen, wodurch er zur Erzeugung von Karbid, Eisenlegierungen u. dgl. geeignet wurde. Die Beschickungsschächte wurden näher an die Elektrode herangerückt und decken deren Oberfläche höher hinauf als bisher. In Verbindung mit Elektroden runden Querschnittes bilden die Beschickungsschächte derart Segmente eines Hohlzylinders, indem sie jede Elektrode umgeben. Das Ofengas sammelt sich rund um die Elektrode innerhalb des Ringes und wird in geeigneter Weise durch Leitungen, welche durch die Schächte hindurchgehen, aus dem Ofen geführt. 



   Dadurch, dass mandiesenkrechtenBeschickungswände verschieden hoch macht, ihre Unterkanten   also"auszackt",   werden die Schüttkegel verschieden hoch und die sogenannte"Talbildung" um die Elektrode verringert. 



   Der Abstand zwischen Elektrode und Beschickungsschacht wird nicht grösser gemacht, als es zum Sammeln des Ofengases notwendig ist. Der betreffende Raum wird oben zweckmässig durch eine Kontakteinrichtung ausgefüllt, die der Elektrode den elektrischen Strom zuführt und gesenkt werden kann. Die Abmessungen des Gasraumes sind infolge dessen durch die jeweilige Höhenlage der Kontakteinrichtung bestimmt. 



  Es ist aber auch möglich, die Grösse des Gasraumes dadurch zu verändern, dass der wassergekühlte Ring, der den Schacht innen begrenzt, höher oder tiefer eingestellt wird. Die Kontakteinrichtung kann oberhalb des Ofens angeordnet sein und die Elektrode in diesen durch eine elektrisch isolierte Dichtungseinrichtung eingeführt werden, die zwischen Elektrode und Schacht angeordnet ist. Auf diese Weise kann die Anbringung eines besonderen Daches an der Innenseite des Schachtes erspart werden. 



   Die Beschickungsschächte sind gewöhnlich mit wassergekühlten Wänden versehen und infolgedessen ziemlich schwer. Sie ruhen mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Dach und belasten dieses erheblich. Aus elektrotechnischen Gründen muss das Ofendach aus einzelnen, voneinander elektrisch isolierten Teilen bestehen und ausserdem muss ein Feld mit magnetischer Isolierung eingeschaltet werden, um die induktiven Spannungsverluste an der Stelle des Durchganges der Elektrode durch das Dach tunlichst gering zu halten. Um dies zu erreichen, wird das Dach aus voneinander unabhängigen Teilen hergestellt, die miteinander durch Bolzen verbunden sind und einzeln ausgewechselt werden können. Um das Dach gesichert anzubringen, wird es an den Bauteilen oberhalb des Ofens aufgehängt. Die Aufhängung ist biegsam, um Wärmedehnungen nachzugeben. 



   Das Ofendach ist von den Elektroden, den Füllschächten und seiner Aufhängeeinrichtung und ebenso vom Ofengehäuse selbst elektrisch isoliert. Normalerweise ruht das Ofendach auf dem Ofengehäuse, kann aber auch auf der Plattform des Ofens aufruhen, wobei zwischen Gehäuse und Plattform eine Wasser-oder Sandzarge vorgesehen wird. 



   Das Dach ist ferner mit den notwendigen Explosionstüren und Kontrollöffnungen sowie mit einer oder mehreren elektrisch isolierten Gas-   austrittsöffnungen   ausgestattet. Überdies können oberhalb der radial zwischen den Schächten verlaufenden Gasabzugsleitungen Öffnungen zur Bearbeitung der Beschickung, Reinigung und Kontrolle angebracht werden. 

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   Ein Ausführungsbeispiel der Bauart gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Beschickungsschacht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen lotrechten Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, gesehen von der Mitte des Ofens. Die Fig. 4 und 5 zeigen in Schnitt und Draufsicht eine abgeänderte Ausführungsform. 



   1 ist die Elektrode, 2 ein Kontaktglied, das den elektrischen Strom zuführt, den es von Kupferrohren 3 empfängt. Das Kontaktglied ist mittels Flacheisen 4 in an sich bekannter Weise an einem Gehäuse aufgehängt, das seinerseits wieder an seinem oberen, nicht mehr sichtbaren Ende aufgehängt ist. 5 ist ein wassergekühltes Schutzgehäuse, das die Kontakteinrichtung umgibt und dessen unteres Ende als Druckring 6 ausgebildet ist, dessen Höhenlage den Druck zwischen dem Kontaktglied und der Elektrode bestimmt. Durch den ringförmigen Schacht 7, dessen Innenwand durch einen wassergekühlten Zylinder 8 gebildet wird, wird die Beschickung eingeführt. Der Schacht erhält das Rohmaterial durch ein Rohr   9,   welches oben an einen, nicht gezeichneten Schüttrichter angeschlossen ist.

   Zwischen der inneren Schachtwand und dem die Kontakteinrichtung umgebenden Schutzgehäuse ist eine Dichtung 10 angeordnet, die elektrisch isoliert. 



  Um das Ansetzen von Staub zwischen dem Kontaktglied und dem Schutzgehäuse zu verhindern, wird der Raum, beispielsweise durch Zurückführen von etwas Ofengas, unter einem, den Aussendruck etwas übersteigenden Druck gehalten. 11 sind Aussparungen im Schachtring, wodurch drei radiale Gasabzugsleitungen geschaffen werden, die durch den Schacht hindurchgehen und den inneren Gassammelraum rund um die Elektrode mit dem äusseren Ofenraum verbinden. 12 ist das wassergekühlte Ofendach und 13 sind Gasaustrittsleitungen, von denen zwei in der Zeichnung ersichtlich sind. Die eine zweigt waagrecht vom Rand des Ofens, eine andere lotrecht von dessen Mitte ab. 



   Das Dach ist mittels Eisenstäbe 14 aufgehängt, die unter elektrischer Isolierung, gelenkig mit der oberhalb des Ofens befindlichen Eisenkonstruktion verbunden sind. Drei solche Aufhängeeisen sind an einem magnetisch isolierten Mittelteil des Daches angebracht. In Fig. 1 (rechte Seite der Elektrode) ist ein Schnitt durch diesen Mittelteil ersichtlich. Durch ihn geht eine der drei den Beschickungsschacht durchdringenden Gasleitungen. Sie ist mit einer Öffnung 15 versehen, durch welche das Innere des Ofens überprüft und am Ofeninhalt kleinere Arbeiten vorgenommen werden können. Der Deckel der Öffnung ist als   Explosionsventil ausgebildet. Weitere Explosionsund Prüföffnungen 16 sind an geeigneten Orten   am Ofendach verteilt. Eine elektrische Isolierung 17 verhindert den Übergang von elektrischem Strom vom Schacht auf das Dach. 



   Bei der abgeänderten   Ausführungsform   nach den Fig. 4 und 5 des Blattes 2 der Zeichnung wird der Einsatz wiederum durch drei Beschickungsschächte 7 eingeführt, die symmetrisch um die Elektrode angeordnet sind. Unter jeder   Önhung Jdes Daches. zwischendenFüllschächten   und unterhalb derselben bilden sich in der Beschickung Täler, durch welche das Gas von der Elektrode her seinen Weg nehmen kann. Bei dieser Ausführungsform ist im inneren wassergekühlten Zylinder keine Öffnung vorgesehen, aber das Gas kann unterhalb dieses Zylinders radial von der Elektrode abziehen, wozu es Gaskanäle findet, die von den Schachtwandungen, dem Ofendach und der Beschickung gebildet werden. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Geschlossener elektrischer Ofen mit wassergekühltem metallischem Dach und Beschickungsschächten mit zur Oberfläche der Elektrode parallelen Innenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass diese Wände in solchem Abstand von der Elektrode angebracht sind, dass zwischen ihnen und der Elektrode ein Gassammelraum gebildet wird.

Claims (1)

  1. 2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand der Beschickungsschächte einen Ring um jede Elektrode bildet und mit Öffnungen (11) versehen ist, die durch die Schachtwandung nach aussen führen.
    3. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Seitenwände der jede Elektrode umgebenden Beschickungsschächte in solchem Abstand voneinander und in solcher Tiefe im Ofen angeordnet sind, dass das Gas unter den inneren Schachtwänden und zwischen den Beschickungsschächten zum Gasraum unter- halb des Ofendaches gelangen kann. EMI2.1 zeichnet, dass die Gaskammer oben durch eine Kontakteinrichtung (2) abgeschlossen ist, die durch das Dach zwischen Elektrode (1) und Schachtinnenwand (8) abgesenkt werden kann und der Höhe nach verstellbar ist.
    5. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung der Schächte zwecks Regelung der Höhe der Gaskammern der Höhe nach einstellbar ist.
    6. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkanten der Wände der Beschickungsschächte ausgezackt sind, um durch die hiedurch erzielte Schüttkegelform einen guten Abzug der Ofengase zu bewirken.
AT164253D 1944-06-16 1947-12-31 Geschlossener elektrischer Ofen AT164253B (de)

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