AT164209B - Gebläseanordnung für Dreschmaschinen - Google Patents

Gebläseanordnung für Dreschmaschinen

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AT164209B
AT164209B AT164209DA AT164209B AT 164209 B AT164209 B AT 164209B AT 164209D A AT164209D A AT 164209DA AT 164209 B AT164209 B AT 164209B
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threshing
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Gustav Sen Ing Schicht
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Gustav Sen Ing Schicht
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  Gebläseanordnung für Dreschmaschinen 
 EMI1.1 
 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Anordnung dargestellt. Die Dreschtrommel a in Fig. 1 ist in an sich bekannter Weise ausgebildet und durch die Trommelscheiben b seitlich abgeschlossen. Diese Trommelscheiben b tragen die Gebläseschaufeln c. 



  Das rechts dargestellte Gebläse ist als Sauggebläse gedacht, es saugt die mit Spreu vermischte Luft durch den Saugkanal   d   an und wirft die Spreu durch den Kanal e, s. Fig. 3, aus. Das links gezeichnete Gebläse ist als Druckgebläse gedacht, es saugt die Luft aus dem Freien an und fördert sie durch den Druckkanal f, s. Fig. 1 und 2 zur Putzerei. Die Lager-der Trommelwelle h liegen ausserhalb der Maschine, sind leicht zugänglich und vor Schmutz geschützt. 



   Die fliegend angeordnete Antriebsscheibe k kann rechts oder links auf dem Trommelwellenstumpf angebracht werden. Die Trommelweite 1 ist geringer als die Dreschkastenbauweite m, wodurch sich der Raum n ergibt, welcher erfindungsgemäss durch die Gebläse ausgenutzt wird. 



  Die Begrenzung der Gebläseschaufeln c ergibt sich daher durch die Dreschkastenwand o, die Trommeleinfassung p und den Gebläsemantel q. 



   Der Vorteil der erfindungsgemässen Gebläseanordnung liegt darin, dass die Schaufelradnaben und besondere Schaufelradscheiben entbehrlich sind. Das Gebläse ist nur noch eine mit geringsten konstruktiven Mitteln bewirkte weitere Ausbildung der Dreschtrommel. Die Trommelwelle kann bei gleicher Beanspruchung schwächer bemessen sein, es ergibt sich dadurch eine einfachere, leichtere, material-und raumsparende, besonders aber billige Bauweise des Gebläses. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. An der Dreschtrommel einer Dreschmaschine angeordnetes Gebläse, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebläseflügel (c) an der Aussenseite der Dreschtrommelseitenwand (b) befestigt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Dreschmaschinengebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Trommelseitenwände (b) an ihrer Aussenseite Gebläseflügel (c) tragen, die wahlweise als Druck-oder Sauggebläse ausgeführt sein können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT164209D 1948-01-10 1948-01-10 Gebläseanordnung für Dreschmaschinen AT164209B (de)

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AT164209D AT164209B (de) 1948-01-10 1948-01-10 Gebläseanordnung für Dreschmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964359C (de) * 1954-02-06 1957-05-23 Standardwerk Wilhelm Schulze K Dreschmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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